Instrumente der sozialen Marktwirtschaft

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Instrumente der sozialen Marktwirtschaft by Mind Map: Instrumente der sozialen Marktwirtschaft

1. Führt zu einer sparsamen Verwendung von ihnen

1.1. Werden dort eingesetzt, wo sie den größtmöglichen Ertrag versprechen

2. Freiheitliche Bausteine

2.1. Wirtschaftliche Freiheit bedeutet: Jeder hat das Recht auf freie Entfaltung seiner Persönlichkeit solange er dabei nicht die Rechte anderer verletzt

2.1.1. Solange sich diese Freiheit auf eine wirtschaftliche Sache bezieht spricht man von wirtschaftlicher Freiheit

3. Konsument

3.1. Freie Entscheidung über:

3.2. Verwendung des Einkommens

3.3. Güterauswahl

3.4. Preisakzeptanz

3.5. Freizeitgestaltung

3.6. Kaufort

4. Produzent

4.1. Freie Entscheidung über:

4.2. Berufswahl

4.3. Preisforderung

4.4. Art der produzierten Güter

4.5. Rechtsstellung als Unternehmer oder Arbeitsnehmer

5. Einfluss der Werbung

5.1. Informiert Verbraucher

5.2. Macht Verbraucher mit Produkten bekannt

5.3. Löst Besitzwünsche aus (Schönheit, Jugend etc.)

5.3.1. möchte auch schon vorhandene Bedürfnisse wie Schönheit; Jugend etc. erwecken

5.4. Will Kaufverlangen erzeugen

5.4.1. AIDA-Formel (Stufen der Wahrnehmung u. des Handelns bei Werbung)

5.4.1.1. A->Attention=Aufmerksamkeit erregen

5.4.1.2. I->Interest=Interesse wecken

5.4.1.3. D->Desire=Besitzwunsch auslösen

5.4.1.4. A->Action=Kauf ausführen

6. Privateigentum an Produktionsmitteln

6.1. Es muss entschieden werden:

6.2. -Welche Produktionsmittel man beschaffen möchte

6.3. -Wie man darüber verfügen will

7. Markt u. freier Marktzugang

7.1. Markt: z.B. Versorgungsbetrieb stellt Angebot an Haushalte (Treffpunkt von Angebot u. Nachfrage)

7.2. Märkte sind offen: Neue Marktteilnehmer dürfen ohne Beschränkungen hinzukommen

7.3. Andere Marktteilnehmer, die nicht mehr genug Kunden+Erfolg haben,verschwinden

8. Wettbewerb

8.1. Ziel der Unternehmer ist es, so viele Kunden wie möglich zu gewinnen

8.2. Der Wettbewerb besteht aus: Preis; Service (Kundendienst) u. Konditionen (=Bedingung)

8.2.1. Preiswettbewerb:

8.2.2. Jeder Unternehmer gestaltet seine Preise folgender Maßen:

8.2.2.1. -Wie viel ist der Kunde bereit zu zahlen?

8.2.2.2. -Welchen Preis fordert die Konkurenz?

9. Preisdiffenrenzierung

9.1. Zeitliche Preisdifferenzierung

9.1.1. =unterschiedliche Zeiten,gleiche Leistung,gleicher Anbieter, verschiedene Preise

9.2. Räumliche Preisdifferenzierung

9.2.1. =bestimmtes Gut,verschiedene Orte,verschiedene Preise

9.3. Sachliche Preisdifferenzierung

9.3.1. =gleiches Produkt,anderes Aussehen,meist niedrigerer Preis

10. Bedingungen

10.1. Lieferbedingungen

10.1.1. Lieferung Frei Haus, Ab Werk

10.1.2. Mindestmengen

10.1.3. Ab bestimmten Betrag,Lieferung versandfrei

10.1.4. Rabattstaffeln: z.B 100 St. 10% Rabatt

10.1.5. Ein Jahr Garantie