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HRM&iB by Mind Map: HRM&iB
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HRM&iB

Soziale Sicherungssysteme

Einführung

Gestaltungsprinzipien, Versicherungsprinzip, Privatversicherung, Sozialversicherung, Versorgungsprinzip, Fürsorgeprinzip

Finanzierungsverfahren, Kapitaldeckungsverfahren, Umlageverfahren

Summen in Deutschland, Sozialbudget 2006, 30% des BIP, 700,2 Mrd. €, 2005, 695 Mrd., 34% Rentenversicherung, 20% Krankenversicherung, 12% Arbeitsförderung

GKV

Kreis der Versicherten, Arbeitnehmer, Versicherungspflichtgrenze (4012,50 €), Azubis, Studenten, Arbeitslose, Rentner (mit GRV), LAndwirte, Künstler, Publizisten, Mitversicherte Familienangehörige, Freiwilig Versicherte, 50,3 Mio + Mitversicherte (insg. >70Mio.)

Aufgaben und Leistungen, Prophylaxe, Früherkennung, Behandlung, Einkommenshilfe (Krankengeld), Mutterschaft (6 Wochen vor - 8 Wochen nach Geburt), [Sterbegeld, nur vor 88 Versicherte]

Summen, zw. 134 u 144 Mrd. (2000-2006), über 30% für Krankenhaus

Orts-, Betriebs-, Innungs-, Ersatkassen (>300)

Finanzierung, 1/2AG, 1/2AN prop zu Lohn, Illusion der paritätischen Finanzierung, ca. 13%-16%, BBG 43200€ (3600€), VPG 48150€ (4012,50€)

Diskussion, Entgeldfortzahlung im Krankheitsfall, Krankenstand sinkt bei Rezession, 6 Wochen 100% von AG (Lohnfortzahlung), Bei Selbstbeteiligung: schlechtere Risikoallokation, Karenztage vs. Selbstbeteiligung, Pro:, Bessere Risikoallokation als Selbstbeteiligung, Gutes Mittel gegen moral hazard, Contra:, nach Karenztag keine Anreizwirkung mehr!, ungerechte Verteilung, negative externe Effekte, Möglichkeiten der Personalpolitik, Prämie für Mitarbeiter ohne (wenige) Fehltage, Institutionalisierung von AN-Gesprächen

Gesetzliche Unfallversicherung

Kreis der Versicherten, Alle beschäftigten Personen, Arbeitslose (Weg zur Agentur f. A.), Kinder, Schüler, Azubis, Studenten, Personen im Interesse des Gemeinwohls (Blutspender), NICHT VERSICHERT: RENTNER, Summe: ca. 75,5 Mio. Personen

Aufgaben und Leistungen, Verhütung von Arbeitsunfällen, Überwachung der Unfallsicherheit, Ursachenforschung, Erlass von Vorschriften, Sicherstellung erster Hilfe, Wiederherstellung der Erwerbsfähigkeit (REha), Entschädigung von Verletzten bzw. Hinterbliebenen, Berufshilfe, Entschädigungsleistungen, 7.-78. Woche 80% des Arbeitsentgelts

Arbeitsunfälle, 2000 ca. 4%, 2006 ca. 2,7%

Oranisation und Finazierung, 35 gewerbl., 20 landwirtsch. Berufsgenossenschaften, 54 Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand, Beiträge durch AG, Entgelte der Versicherten, Unfallgefahrenklasse, Durchschnittlich ca. 1,5% der Lohn- u. Gehaltssumme

Fallbeispiel: Berufsgenossenschaft Zucker, 80 Unternehmen, 12500 AN, 1955-1980, Kein technischer Fortschritt, Schrittweise Anhebung der Zuschläge und Nachlässe auf 50%, Zahl der Arbeitsunfälle sank von 140 auf 80 pro Jahr und 1000 AN, Risikoregulierung durch Anreiz möglich, In der Praxis herrschen Auflagen vor!

ÖKONOMISCHE DISKUSSION, Indifferenzkurven der AN, ISO-Gewinnkurven der AG, AN-AG-MAtching, Lohnangebotskurve, Voraussetzungen, Nutzen- (nicht Lohn) max der AN, Info über Arbeitsbed., Kompetitiver Arbeitsmarkt (wahl zwischen Jobs), ABER, Entscheidungsanomalien möglich, Infoproblem, andauernde Arbeitslosigkeit, Kompensierende Lohndifferentiale, beobachtbar, ??ausreichende Kompenstation??, staatl. Regulierung sinnvoll!!!, Anreizlösungen wären sinnvoll (vs. Auflagen), Lohnkosten vs. Unfallvermeidungskosten, Kosten von Arbeitsunfällen, Lohnfortzahlung, Produktionsausfälle, steigende AN-Fluktuation, sinkende Reputation, Zuschläge (Berufsgenossenschaft)

Gesetzliche Rentenversicherung

Kreis der Versicherten, AN (ausser Geringbesch.), KEINE Versicherungspflichtgrenze, Nicht erwerbstätige Vater / Mutter, Freiwillige Versicherung aller Einwohner möglich!

Aufgaben, Erhaltung, Besserung und Wiederherstellung der Erwerbsfähigkeit, Ersetzung ausgefallenen Arbeitseinkommens, Eerwerbsminderung, Altersruhegeld, Hinterbliebenenrente, Beiträge zur GKV der Rentner

Berechnung, Zugangsrente=, Zugangsfaktor x, 1(-0,003 pro Monat vorgezogen), persönliche Entgeltpunkte x, Rentenartfaktor x, Altersrente, Erwerbsunfähigkeit = 1, Teilweise Erwerbsminderung = 0,5, Vollwaisenrente = 0,2, Witwerrente = 0,6, Witwer jünger 45 o. Kind = 0,25, Halbwaisenrente = 0,1, aktueller Rentenwert, Festlegung 1992 West 26,56 Ost 23,34

Orga und Finanz, Beitrag in Höhe von 19,9%, 1/2 AN, 1/2 AG, Beitragsbemessungsgrenze 5400 West 4550 Ost, Bundeszuschüsse über 30% (Ökosteuer), Beiträge von GKV, UV, BafA, Umlageverfahren, PROBLEM DES DEMOGRAPHISCHEN WANDELS

Diskussion, steigende Rentnerquote, Ausbildungsdauer steigt, Nachhaltigkeitsfaktor, Riester-Rente

Betriebliche Altersversorgung, Freiwillige betriebliche Sozialleistung, Möglichkeiten, interne Durchführung, externe Durchführung, besonders bei hochquali AN (73% UNI), ZWECK:, signigikant, Anreizinstrument, Machtpolitisches Mittel, nicht sig., Paternalistische Fürsorge, Finanzwirtschaftliche Kalkulation

Arbeitslosenversicherung

rationale Rekonstruktion

Kreis der Versicherten, alle abhängig beschäftigten, Azubis, Wehr- Zivildienstleistende, NICHT: Beamte, Studierende

Leistungsvoraussetzung, Arbeitslosigkeit, Meldung der ALK bei BA, Erfüllung der Anwartschaft

Leistungen, 60% des Nettoentgeltes (67% mit Kind), 6-18 Monate, aber: Unterstützungssperren, AN-Kündigung, Ablehnung von Angeboten, Versäumnis von Meldefristen

vorzeitige Verrentung!

Organisation und Finanzierung, Bundesagentur für Arbeit, Beiträge von AN und AG (hälftig), BBM vgl. GRV, Zuschüsse des Bundes

Aufgaben, Arbeitsvermittlung und Beratung, Arbeitsmarktpolitische Maßnahmen, Berufsberatung und Ausbildungsplatzvermittlung, Zahlung von Lohnersatzleistungen, ALG I, ALG II

Altersteilzeitgesetz

Private Arbeitsvermittlung, rationale Rekonstruktion, Spezialisierungsvorteile, Risikoreduzierungseffekte, Mittlereffekte, Innovationseffekte, Subventionierung durch Vermittlungsgutscheine, adverse Selektion durch BA?!?

Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften

Institutionelle Grundlagen

Vereinbarung über Löhne und Arbeitsbedingungen, Einzelvertraglich, Kolektivvertraglich

Grundsatz der Tarifautonomie

Gesetzliche Grundlagen, Grundgesetz, Tarifvertragsgesetz, Betriebsverfassungsgesetz

Tarifverträge, Definition, Tariffähigkeit, Tarifzuständigkeit, Gesetzliche Grundlagen, normativer Teil, Unmittelbare Wirkung, Zwingende Wirkung, schuldrechtlicher Teil, Friedenspflicht, relative Friedenspflicht, absolute Friedenspflicht, Durchführungspflicht, Arten von Tarifverträgen, Verbandstarifverträge, Firmentarifverträge, Manteltarifverträge, Vergütungstarifverträge

Arbeitgeberverbände, Orga in Orts-, Bezirks- und Landesfachverbänden, Landesfachv. zumeist Mitglied in zwei Verbänden (Matrix-Orga), Fachspitzenverband (Bundesebene), Überfachlicher Landesverband, Bundesvereinigung Deutsche AG-Verbände (BDA), Koordinationsaufgaben, pol. Interessenvertretung, keine Tarifabschlüsse!

Gewerkschaften, Industrieverbandsprinzip, ZIEL: Eín Betrieb - eine Gewerkschaft, Dachorga: DGB, nicht im DGB, Deutscher Beamtenbund, Christlicher Gewerkschftsbund Deutschland, Determinanten der Mitgliedschaft, Kosten, Nutzen, Problem (leistungen sind öffentliche Güter!)

Ökonomische Analyse von Lohnverhandlungen

Übertarifliche Entlohnung und betriebliche Bündnisse

Ablauf von Tarifverhandlungen

Folie 97!

Betriebsräte und Mitbestimmung

Gesetze vs. Marktlösung

AN-Mitbestimmung, Kosten, Direkte Kosten, Büro, Freistellung von AN, Kosten für Wahlen & Sitzungen, Indirekte Kosten, Erschwerte/Langsamere Entscheidungsfindung, Verwässerung der Verfügungsrechte, Nutzen, Voice anstelle von Exit, Info an Unternehmensfürung, Geringere Fluktuation, Arbeitszufriedenheit steigt, Produktivität steigt

Gesetze effizienter?, NEIN, da kein Freiwilliges Zustandekommen, nur bei unfähigen Managern, JA!, Transaktionskostensenkung, ohne Verhandlungskosten hätten Jensen/Meckling Recht, individuelle Verhandlungen sind teuer, individuelle Verhandlung über Verfahrensregeln?!?, =>gesetzliche Regelung sinnvoll!, Sicherung von Investitionen in spez. HK, Ausbeutung der AN ohne Mitbestimmung, Mitbestimmung =>höherer Inv in spez HK, allokative & distributive Effekte, 25 zu 75 vs. 60 zu 60, AG gegen Mitbestimmung (obwohl effizient) 75 vs 60, Gesetzliche Regelung sinnvoll!, adverse Selektion, unprod. AN wollen zu Mitbestimmtem Betrieb, GefangenenDilemma, Beseitigung nachvertraglicher ASIV, EAR-Ansatz

Unternehmerische Mitbestimmung

Betriebliche Mitbestimmung

Personalabteilung und Personaldienstleister

Gelichbehandlungsgebot und Diskriminierung

Arbeitszeitpolitik

Kündigungsschutz, sozialpläne und Abfindungszahlungen

Weitere Institutionen

Schluss

Einleitung

Zielsetzung

institutionelle Rahmenbedingungen

Akteure

Institutionen

Gesetze

theo. Erklärungsansätze

empirische Ergebnisse

Konsequenzen, für Personalpolitik

Begriffe

Industrielle Beziehungen

HRM

THEORIEN

systemtheoretische, IRS, Netzwerk von Regeln, institutionalisierte Verfahrensregeln, inhaltliche Normen, prozedurale Normen, Grundelemente, Akteuere, Technologie, Marktbedingungen, Status, R=f(A, T, M, S, I), Ideologie, z.B. Kapitalismus oder Sozialismus, Problem

marxistische, Political Economy of Industrial Relations, erweitern den Gegenstandsbereich, Kontrolle, Ursachen und Konsequenzen eines Konflikts, gesellschaftliche Klassenstruktur, Labour Process Debate, Regulationstheorie, Lohnverhältnis im Zentrum!, Kalmarismus (VOLVO), Toyotismus (unterscheidung zw. Stamm u. Randbelegschaft!)

institutionalistische, Institutionen stehen im Vordergrund!, historischer Institutionalismus, steuerungstheoretischer Institutionalismus

handlungsorientierte, mikropolitik, Arbeitspolitik, Verhandlungsansatz, strategic choice

deskriptiv!

ökonomische, rational choice, TAK

geben Handlungsanweisungen

Ausganspunkt

Neue Institutionenökonomie, Markt, Marktfehler bzw. -unvollkommenheit, Informationsprobleme, TAK, steigende Skalenerträge, externe Effekte, Entstehung von Institutionen zur Kompensation, Unternehmen, Staat, Rechtssystem

Institutionen (Richter 1998), Notwendige Bedingung: Kosten<Nutzen, hinreichende Bedingungen:, notwendige Bedingung, nettovorteil im Vergleich zu anderen Institutionen, rationale Rekonstruktion (warum Institutionen?)

NOCH ZU LERNEN!!!

Grafiken zur Kompensation des Unfallrisikos

Grafiken zu Lohnverhandlungen