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Artikeldefinition und -verkauf by Mind Map: Artikeldefinition und -verkauf
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Artikeldefinition und -verkauf

RESTful API

Einfache Nutzung/Integration

Standardmethoden

Klare Semantik

Isoliert testbar

Design

Das Composite-Pattern ist vermutlich das gebräuchliste Muster zur Realisierung von Baumstrukturen in einer objektorientierten Sprache. Es wird in der Praxis ungezählte Male eingesetzt. Ein Beispiel sind Javas Layout-Manager, die er erlauben, alle denkbaren grafischen Komponenten relativ zu einander im zweidimensionelen Raum zu platzieren.

Composite-Pattern

Fachabteilung

Bedient sich aus dem Fundus implementierter Regeln (Funktionen). Gruppiert bei Bedarf mehrere Regeln/-gruppen zu neuen Regelgruppen. Weist ein oder mehrere Regeln/-gruppen als Constraints existierenden Artikeln/Baugruppen zu. Hierdurch ist das System in der Lage, bei der Artikel-/DV-Erfassung konkret nur diejenigen Artikel/Baugruppen anzubieten, die in dem aktuellen Kontext auch tatsächlich erlaubt sind.

definiert ...

erstellt Regelwerke

Zusammenfassung "elementarer" Regeln zu Regelgruppen Zur Auswahl stehen neben den "elementaren" Regeln auch bereits vorhandene Regelgruppen Ergänzung von "elemtaren" Regeln um aktuelle Parameter wie Werksnr., Objektgruppe etc. Verknüpfung mehrerer Regel/-Gruppen mit einfachen Operatoren wie "UND", "ODER", "NICHT" Ähnliches Prinzip wie die Optionen zur Definition und Speicherung persönlicher Suchkriterien/-Anfragen in Programmen wie Redmine, Evernote, ToodleDo etc.

Entwickler

Erstellt das Framework für die Baugruppen-/Artikeldefinition Erstellt für jede konkrete fachliche Regel/Constraint ("nur gültig für Werk ...", "nur gültig für Neukunden"; "erst erlaubt ab der 2. DV", ...) eine PL/SQL-Funktion, die ermittelt, ob diese Regel im konkreten Fall (contextabhängige Paramter) zutrifft. Funktionen werden nur auf elementarer, d.h. "unterster" Ebene erstellt; jede Bedingung wird also nur einmal realisiert; das Zusammenfassen mehrerer Bedingungen obliegt der Fachabteilung. Jede implementierte PL-/SQL-Funktion wird über ein RESTful-API einem Framework als Regel zur Verfügung gestellt. Auf diese Regeln kann dann anschließend die Fachabteilung zugreifen.

erstellt Framework zur Artikeldefinition

realisiert pro "elemtarer" Regel ...

Die Implementierung der Verkaufsregeln/Constraints in PL/SQL hat den Vorteil, dass diese von unterschiedlichen Entwicklern mit bestehendem Know-How durchgeführt werden können. Die Implementierung der Wrapper sollte idealerweise fachübergreifend von einer Person mit belastbaren Java-Know-How durchgeführt werden.

Software-Stack

Device-/Systemabhängig (~ 20-30%)

Gemeinsame Basis (~ 70-80%)

Ziele

Gemeinsame Codebasis

Geimeinsames Domain-Model für DuF-IS und DuF-CAS Vermeidung doppelter Entwicklungs- und Wartungsaufwände Vermeidung unnötiger Konvertierungen beim Datentransfer Einheitliche Systemprüfungen unter DuF-IS und DuF-CAS

Flexibel/Anpassungsfähig bzgl ...

Erweiterungen bzgl. der Verkaufsartikel und -regeln durch der Fachabteilung. Softwareänderungen nur bei neuen (elementaren) Verkaufsregeln

Vermeidung von Redundanzen

Vermeidung/Reduzierung der Anzahl von Anzeigentypen/Artikeln/Preislisten, die abgesehen von einigen wenigen Attributen in allen anderen Eigenschaften identisch sind.

Entlastung der Mediaberater/Fachabteilung

Systemunterstützung bei Fragen wie ... welche Preislisten/Artikel dürfen wann verkauft werden? welchen Kunden darf der Artikel X angeboten/verkauft werden?

Erhöhung der Transparenz

Das System bietet "aktiv" nur das zum Verkauf an, was auch im gegebenen Kontext erlaubt ist. Je nach aktuell ausgewähltem Element werden nur die ergänzend erlaubten Elemente angezeigt.