Themen für das Ostschweizer SocialMediaTreff

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Themen für das Ostschweizer SocialMediaTreff by Mind Map: Themen für das Ostschweizer SocialMediaTreff

1. Themen

1.1. Open Innovation und Crowdsourcing

1.1.1. Crowdfunding

1.1.2. Bsp. Atizo

1.1.3. Konkrete Berichte von KMU

1.1.3.1. evtl. von einem Atizo Kunden?

1.2. Datenschutz

1.3. Sinnvoller Umgang mit neuen Medien

1.3.1. ständige Erreichbarkeit

1.3.2. Eigenverantwortung vs. Fremdverantwortung (Unternehmen)

1.3.3. Burnout

1.4. Wie funktioniert Liquid Democracy (Pi-vote) in der Piratenpartei

1.4.1. technische Seite beleuchten

1.5. Collaboration-Tools

1.5.1. Beispiele

1.5.1.1. Yammer

1.5.1.2. Wunderkit

1.5.1.3. Statusnet

1.5.2. Kulurelle Seite beleuchten

1.5.2.1. Sind Unternehmen für solche Tools bereit?

1.5.3. IMB ist sehr stark in diesem Bereich

1.6. Enterprise 2.0

1.6.1. Umgang mit ShitStorm

1.6.2. neue Formen der Kollaboration und Kommunkation im U.

1.7. CyberMobbing

1.8. Internet lernt vergessen

1.9. Polit-Battle - wie wird Social Media für Parteizwecke genutzt

1.10. SocialCommerce

1.11. Bedeutung für SocialMedia für Massenbedien / Reporter etc.

1.12. Community Bildung

1.12.1. Aufbau von Brand Communities

1.13. Sociale Bewerbungen

1.13.1. Am Beispiel Telecomix erklärt

1.14. Banking Themen:

1.14.1. Social Banking

1.14.1.1. z.B. P2P Kredite

1.14.2. Social Media im Banking

1.15. Verlag 2.0/Buch 2.0: neue Geschäftsmodelle für Verlage bzw. Bücher - jenseits des eBook

1.15.1. buch&netz -> Andreas von Gunten

1.15.2. #sbsm -> Dani Fels (http://www.sozialebewegungen.org/)

2. Rahmenbedingungen

2.1. Zielgruppe

2.1.1. KMUs

2.1.2. Gewerbe

2.1.3. "Mittelständler"

2.2. Form

2.2.1. Crowssmedial

2.2.2. Anwenderebene vs. technischer Hintergrund vs. Metaebene

2.2.3. How-to's

2.2.3.1. Hotspots zu ver. Themen --> eigene Problemstellung wird direkt vor Ort mit Profis behandelt

2.2.3.1.1. SocialMediaCafé

2.2.4. Einsteigerworkshop / Vor-Vortrag

2.2.5. Workshops

2.2.5.1. Vertreter verschiedener Gewerbe (KMUs) in Thema einführen

2.2.5.1.1. Was heisst es SocialMedia im eigenen Unternehmen umzusetzten?

2.2.5.1.2. Welches sind die Vorteile von SocialMedia?

2.2.5.1.3. Wie einfach (schwierig) ist die Anwendung von Web2.0 Plattformen?

2.2.6. Themenreihe vs. nach jedem Event Brück zu neuem Thema schlagen

2.2.6.1. Themenreihe - Legen wir uns da zu sehr fest?

2.3. Strategische Ausrichtung

2.3.1. Politische Themen sind zu Beginn sensibel zu behandeln, da wir sonst ein ungewolltes Image schaffen

2.3.2. Ausrichtung an Wirtschaft

3. Referenten

3.1. Thomas Utz, Innovationszentrum

3.2. Alex Arnold, Piratenpartei

3.3. Hans-Dieter Zimmermann, IPM-FHS

3.4. Thomas Gemperle, SVP

3.5. Christoph Tobler, SVP

3.6. Quinh-Thu, Student Journalismus

3.7. Pascal Dürr, Raiffesien

4. Weiteres Vorgehen

4.1. Thin-Lay eröffnet eine geschlossene Facebookgruppe zur internen Kommunikation

4.1.1. Facebook und GoogleDocs werden als offizielle Instrumente zur digitalen Kooperation festgelegt

4.2. Hans-Dieter erarbeitet ein Abstract zum Thema Crowdsourcing

4.3. Esther erarbeite ein Abstract zum Thema Community Bildung

4.4. Esther eröffnet ein Kalender auf Google zur Koordination der Aufgaben

4.4.1. Der erste SocialMediaTreff wird für September 2012 festgelegt

4.5. Tobias erstellt dieses MindMap und macht es dem Rest der Gruppe über die interne Facebookgruppe zugänglich

4.6. In einer nächsten Sitzung werden die Rahmenbedinungen des Events festgelegt

4.7. Wie weit ist die verantwortliche Gruppe bezüglich Namensfindung?