Sozialer Arbeitsschutz

Get Started. It's Free
or sign up with your email address
Sozialer Arbeitsschutz by Mind Map: Sozialer Arbeitsschutz

1. Mutterschutzgesetz

1.1. Arbeitsgeber darf Arbeitsgeberin 6 Wochen vor und 8 Wochen nach der Entbindung nicht beschäftigen

1.2. keine vorbestimmung wann der Arbeitsgeber von der Schwangerschaft Informiert werden muss doch sie darf erst die schützenden maßnahmen in Anspruch nehem wenn er es weiß

1.3. Außnahme bei Schutzfrist nach Entbindung bis 12 Wochen bei Frühgeburten, Mehrlingsgeburte oder feststellung von Behinderungen des Kindes

1.4. nicht länger als 8,5 stunden unter 18 nur 8 stunden arbeiten nur zwischen 6Uhr und 20Uhr Wochenendarbeit nicht gestattet - 11 stunden ruhezeit

1.5. Schwangere Frau darf nicht:

1.5.1. -mit giftigen, gefährlichen oder radioaktiven Stoffen und Chemikalien arbeiten

1.5.2. -schwere körperliche oder gefährliche Arbeit verrichten

1.5.3. -Arbeit verrichten, bei der sie sich häufig strecken, bücken oder auf Leitern klettern muss

1.5.4. -Lärm, Zeitdruck, Strahlungen, Vibrationen, Hitze, Kälte oder Nässe ausgesetzt werden

1.5.5. -länger als vier Stunden am Stück stehen (ab sechstem Monat)

1.6. Mutterschutzfrist

1.6.1. Urlaub während Mutterschutz verfällt nicht und kann bis nach Mutterschutz und Elternzeit aufgenommen werden

1.6.2. Urlaub während Mutterschutz verfällt nicht und kann bis nach Mutterschutz und Elternzeit aufgenommen werden

1.7. Urlaubsanspruch

1.7.1. trotz mutterschutz hat die werdende Mutter anspruch auf Urlaub

1.8. Mutterschutzlohn

1.8.1. Gibts Beschäftigungsverbot werden letzten drei Monate Mutterschutzlohn an Frau gezahlt

1.9. Finanzielle Unterstützung

1.9.1. durch MuSchG wird Finazielle Ausgleichgeregelt

1.10. Mutterschaftsgeld

1.10.1. Wird von der Krankenkasse gezahlt 13 Euro pro Tag

1.11. Elterngeld

1.11.1. sobald Elternzeit beantragt ist nach der Geburt gibt es Elterngeld (mehr als 1800 Euro monatlich

2. Jugendarbeitsschutzgesetz

2.1. max. 8,5h arbeiten am Tag

2.2. Arbeitgeber muss Jugendlichen zum Berufsschulunterricht freistellen

2.3. nach max. 4,5 Stunden muss der Arbeitgeber dem Jugendlichen mind. 30 min Pause geben

2.3.1. weniger als 5 Stunden Schule am Tag -> Arbeiten

2.4. nach mehr als 6 Stunden muss Arbeitgeber Dem Jugendlichen mind. 60 min Pause geben

2.5. Freizeit zwischen 2 Arbeitstagen -> mind. 12 Stunden

2.6. Jugendliche dürfen nur Ausnahmebedingt Nachts arbeiten

2.7. Jugendliche dürfen nur 5 Tage hintereinander arbeiten

2.8. Wochenendarbeit ist nur in best. Branchen gestattet

3. Bundesurlaubsgesetz

3.1. min. 20 tage im Urlaub (4 Wochen)

3.2. Wer in Deutschland arbeitet, hatt einen gesetzlich geregelten Anspruch auf Urlaub

3.3. 1963 in Kraft getreten

3.4. Die Wartezeit bis zum vollen anteiligen Urlaubsanspruch beträgt immer 6 Monate

3.5. Für jeden vollen Beschäftigungsmonat besteht Anspruch auf ein Zwölftel des regulären Jahresurlaubs

4. Arbeitszeitzgesetz

4.1. 1. gilt für Arbeitnehmer,Auszubildende regelt die die Gesundheit und gefärdung

4.2. 2.Arbeitszeitgesetz= öffentlich-rechtlichen-Arbeitzschutz

4.3. 3. Höchstzulässige Tägliche Arbeitzeit,Mindesruhepausen,Ruhezeit zwischen Tagen,Nachtarbeit,Feiertage Sontage

4.4. 4.Ausnahme. Antrag Stellen wenn 12 st gearbeitet werden soll, Überstunden müssen notiert werden und abgebaut werden

4.5. 5.Wie lange darf ich maximal arbeiten. 8 st 6 Tage die Woche 48 st Woche, überstunden müssen in 6 Monaten abgebaut werden, ausnahme 6 st am Tag oder auch 10

4.6. 6.Pausen. alle 6 Stunden pause, man muss die pause einhalten, eine Pause gilt erst ab 15 min

4.7. 7.Ruhezeit. 11 st Ruhezeit, ausnahme 10 st 4 Wochen auf 12 st längere Ruhezeit

4.8. 8.Sontag oder Feiertag. arbeiten Sontags und Feiertags gesetlich geschütz, 15 Sontage im Jahr frei in 2 Wochen Ersatzruhe

4.9. 9. Gilt für Azubis,Arbeitnehmer,Berufsausbildung,Jugentliche,Schwagere

5. Schwerbehindertengesetz

5.1. Bei Menschen mit einem GdB ab 50 wird von einenem Schwerbehinderten geprochen

5.2. Chef muss nicht von der Behinderung informiert werden

5.3. Gleichberechtigung für alle

5.4. Schwerbehinderte dürfen nicht ohne Grund gekündigt werden

5.5. 3 Tage mehr urlaub

5.6. AB 20 Arbeitsplätzen sind 5 prozent Behindert