Sozialer Arbeitsschutz

Get Started. It's Free
or sign up with your email address
Sozialer Arbeitsschutz by Mind Map: Sozialer Arbeitsschutz

1. Jugendarbeitsschutzgesetz (JArbSchG)

1.1. Arbeitsdauer

1.1.1. Täglich 8 Stunden

1.1.1.1. Darf 8,5 Stunden betragen zum Stundenausgleich

1.1.1.2. Darf 8,5 Stunden betragen wenn an anderen Tagen verkürzt

1.1.2. Wöchentlich 10 Sutnden

1.2. Berufsschulbesuch

1.2.1. Der Arbeitgeber hat den Jugendlichen für die Teilnahme am Berufsschulunterricht feizustellen.

1.2.1.1. Er darf den Jugendlichen nicht beschäftigen:

1.2.1.1.1. vor Unterricht der um 9.00 Uhr beginnt

1.2.1.1.2. nach mehr als 5 Unterrichtsstunden von je 45 Minuten dauer

1.2.1.1.3. in Berufsschulwochen von min. 25 Stunden an min. fünf Tagen

1.2.2. Berufsschultage mit mindestens 5 Unterrichtsstunden von je 45 Minuten werden mit 8 Stunden angerechnet

1.2.2.1. Ein Entgeltausfall darf durch den Besuch der Berufsschule nicht eintreten

1.3. Pausenzeiten/Ruhezeiten

1.3.1. Arbeitszeit <4,5 Stunden: min. 30 Minuten Pause

1.3.2. Arbeitszeit <6 Stunden: min. 60 Minuten Pause

1.3.3. Mindestzeit für Pausen: 15 Minuten

1.3.4. Pausen in angemessener zeitlicher Lage:

1.3.4.1. frühestens eine Stunde nach Beginn der Arbeitszeit

1.3.4.2. spätestens eine Stunde vor Ende der Arbeitszeit

1.3.5. Beschäftigung von Jugendlichen nicht länger als 4,5 Stunden ohne Pause

1.3.6. Freizeit zwischen 2 Arbeitstagen:

1.3.6.1. Min. 12 Stunden

1.4. Keine Nachtarbeit

1.4.1. Arbeitszeit bei Jugendlichen zwischen 6:00 und 20:00 Uhr

1.4.1.1. Ausnahmen:

1.4.1.1.1. Landwirtschaft

1.4.1.1.2. Bäckereien/Konditoreien

1.4.1.1.3. Gast- und Schaustellgewerbe

1.4.1.1.4. Bei Vorteil für den Arbeitnehmer

1.5. Wochenendarbeit

1.5.1. Jugendliche dürfen nur 5 Tage die Woche Arbeiten, die zwei freien Tage sollen hintereinander Liegen

1.5.1.1. Wochenendarbeit nur in bestimmten Branchen

1.5.1.2. Min. 2 Samstage im Monat Arbeitsfrei

1.5.1.3. Min 2 Sontage im Monat Arbeitsfrei

1.5.1.4. 5 Tage Woche bleit immer Bestehen

1.5.1.5. Feiertagsarbeit nur in Branchen in denen Sonntagsarbeit erlaubt ist.

1.5.1.5.1. Immer Arebitsfrei

2. Arbeitszeitgesetz

2.1. Was ist das?

2.1.1. begrent die höchstzulässige Arbeitszeit

2.1.2. sieht Mindestruhepausen während während der Arbeitszeit vor

2.1.3. setzt Schutzvorschriften zu Nachtarbeit

2.1.4. schützt die Arbeitsruhe an Sonntagen und Arbeitstagen

2.2. regelt die Ruhezeit zwischen den Arbeitstagen

2.2.1. Dasraus Resultiert

2.2.1.1. Wie lange darf ich maximal Arbeiten?

2.2.1.1.1. § 3 ArbZG regelt die höchstzulässige Arbeitszeit

2.2.1.2. Für wen gilt das Arbeitszeitgesetz?

2.2.1.2.1. gilt für Azubis und Arbeitnehmer

2.2.1.2.2. jugendlich = Jugendarbeitsschutzgesetz

2.2.1.2.3. Schwangere Mutterschutzgesetz

2.2.1.3. Und wenn ich mal Pause brauche?

2.2.1.3.1. mind. alle 6 stunden 30 min pause

2.2.1.3.2. pausen müssen gemacht werden

2.2.1.3.3. werden nicht bezahlt

2.2.1.3.4. kurze unterbrechungen zählen nicht dazu

2.2.1.4. Wie lange ist die Ruhezeit nach der Arbeit?

2.2.1.4.1. versteht man die zeit zwischen zwei arbeitstagen

2.2.1.4.2. mindestens 11 Stunden

2.2.1.4.3. Krankenhäusern, Gaststätten und Landwirtschaft kann sich auf 10 stunden herabgesenkt werden

2.2.1.4.4. nächsten 4 wochen muss wieder mit 12 stunden ausgeglichen werden

2.2.1.5. Sonn- und gesetzliche Feiertage sind geschützt

2.2.1.5.1. Sonntag und Feiertage bleiben als Ruhetag (0-24 uhr)

2.2.1.5.2. mind. 15 Sonntage müssen im Jahr frei bleiben

2.2.1.5.3. Ersatzsonntag nachholzeit 2 wochen Feiertage 8 Wochen

2.3. kijojijoijoij

2.3.1. iuhi

3. Mutterschutzgesetz (MuSchG)

3.1. Arbeitszeitlicher und Betrieblicher Gesundheitsschutz

3.1.1. Arbeitszeitlicher Gesundheitsschutz:

3.1.1.1. Keine Mehrarbeit Erlaubt

3.1.1.2. Nicht mehr als 8,5 Std. pro Tag (Frauen unter 18 jahren 8 Std.)

3.1.1.3. Schwangere und Stillende Frauen dürfen nur zwischen 6 und 20 Uhr Arbeiten

3.1.1.4. Sonn- und Feiertagsarbeit ist untersagt

3.1.1.5. Mindestenst 11 Std. Ruhezeit zwischen den Arbeitstagen

3.1.2. Betrieblicher Gesundheitsschutz

3.1.2.1. Der Arbeitgeber ist Verantwortlich für die Bedingungen am Arbeitsplatz, die Unbedingt eingehalten werden müssen.:

3.1.2.1.1. Die Schwangere Frau darf nicht:

3.2. Anwendungsbereich:

3.2.1. Alle Schwangeren Frauen in einem Beschäftigungsverhältnis (egal ob Vollzeit, Teilzeit oder Befristet)

3.2.1.1. Mutterschutzfrist:

3.2.1.1.1. Frist vor und nach der Entbindung (darf in dieser Zeit nicht Beschäftigt werden)

3.2.1.1.2. sechs Wochen vor Entbindung

3.2.1.1.3. acht Wochen nach Entbindung

3.2.1.1.4. Zeit nach Entbindung verlängert sich bei Frühgeburt, Mehrlingsgeburt und/oder Behinderung auf 12 Wochen.

3.2.1.2. Finanzielle Unterstützung/Vergütung

3.2.1.2.1. Mutterschutzlohn:

3.2.1.2.2. Mutterschaftsgeld:

3.2.1.2.3. Elterngeld:

4. Schwerbehindertengesetz

4.1. Arbeitgeber darf den Arbeitnehmer die ersten sechs monate nicht fragen ob er eine Behinderung hat.

4.2. Arbeitgeber muss Schwerbehindertenqute erfüllen, nämlich bei einer Firma von mehr als 20 mitarbeitern müssen mindestens 5% der mitarbeiter Schwerbehinderte sein.

4.2.1. Es können Strafen von 105 Euro bis 290 Euro pro unbesetztem Arbeitsplatz als Strafe anfallen.

4.3. Abeitet ein Schwerbehinderter 5 Tage in der Woche muss er auch 5 Tage Urlaub bekommen.

4.4. Der Zusatzurlaub wird auf den Vertraglich festgelegten Urlaub angerechnet. Der sogenannte Behindertenurlaub kann tarif- oder arbeitsvertraglich verlängert, aber nicht gekürzt werden.

4.4.1. -

4.5. Schwerbehinderte können Überstunden ablehnen wenn sie 8 Stunden gearbeitet haben

4.6. Eine 6-Tageswoche müssen Schwerstbehinderte Arbeitnehmer ableisten wenn der Arbeitgeber das will.

4.7. Schwerbehinderte haben ein Recht auf eine Arbeitszeitverkürzung wenn sie die normale Arbeitszeit nicht mehr schaffen.

5. Bundesurlaubsgesetz

5.1. Urlaubsgeld

5.1.1. während des Urlaubs muss der Lohn weiter gezahlt werden

5.1.2. gleicher Lohn

5.2. Das Bundesurlaubsgesetz dient der Regelung des Erholungsurlaub in Deutschland. Es wurde am 8.Januar 1963 verkündet und ergänzt als Mindestregelung die bis dahin allein und seither daneben bestehenden vielfältigen Einzelabsprachen zwischen den Tarifparteien für jede Branche und jedes Land.

5.2.1. 1963 verkündet

5.2.2. regelung des Uraubs in jeder Branche

5.2.3. gilt in jedem Bundesland sowie Betrieb,Unternehmen und Firma

5.3. Zeitpunkt und Übertragbarkeit

5.3.1. wünsche des Arbeitnehmers sind möglichst zu berücksichtigen

5.4. Urlaubsanspruch

5.4.1. anspruch auf bezahlten Urlaub in jedem Jahr für jeden Arbeitnehmer

5.4.1.1. resturlaub kann nicht ins nächste Kalenderjahr übertragen werden

5.4.1.2. bei wechseln des Arbeitsnehmers und verbrauchten Urlaub, kann man diesen nicht nochmal beanspruchen

5.4.2. mindestens 24 Werktage im Kalenderjahr