Einführung in Geschäftsprozess- Automatisierung

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Einführung in Geschäftsprozess- Automatisierung by Mind Map: Einführung in Geschäftsprozess- Automatisierung

1. Bedeutung, Chancen und Gefahren

1.1. Neues St. Galler Management-Modell

1.1.1. Geschäftsprozesse als Kern von Unternehmen

1.1.2. => Automatisierung kann das System "Unternehmen" fundamental beeinflussen

1.2. Bedeutung/Gefahren/Chancen der 3 Sichten

1.3. Fazit

1.3.1. Entscheid für oder gegen eine Automatisierung muss auf strategischer Ebene immer wieder neu gefällt werden

1.3.2. Beurteilung hängt von vielen Faktoren ab, die sich zudem laufend verändern

2. Geschäftsprozess

2.1. Prozess

2.1.1. vordefinierter Ablauf von Tätigkeiten

2.1.2. hat ein Einfang und ein Ende

2.1.3. Instanz wird von einem Auslöser angestossen

2.1.4. lässt sich mehrfach durchlaufen <-> Projekt

2.2. Geschäftsprozess

2.2.1. = Prozess

2.2.2. + wertschöpfend (für Kunden und Unternehmen)

2.2.3. + oft funktions-/organisationsübergreifend

3. Automatisierung

3.1. repetitive Tätigkeiten werden (teilweise) maschinell implementiert

3.2. Dateneingaben werden informationstechnisch unterstützt

3.3. Im Kontext dieses Moduls: Automatisierung von Datenverarbeitung und nicht Robotik

3.4. Bsp. Sanierung Altbauten

4. Schnittstellen

4.1. Schnittstellen/Berührungspunkte

4.2. Prozesse - Informatik (BPM <-> TWF)

4.2.1. Business-IT-Alignment

4.3. Datenmodellierung (BOD <-> TWF)

4.4. versch. Schnittstellen zu Umsysteme

5. Standards

5.1. Definition

5.1.1. Wie soll etwas gemacht werden?

5.1.2. Einheitlich

5.1.3. Weithin anerkannt

5.2. Standards = Investitionsschutz

5.2.1. über (viele) Jahre stabil

5.3. Balance zwischen Akzeptanz und Einigungs-Geschwindigkeit!

5.3.1. Je grösser ein Gremium das Standard definiert, desto grösser Akzeptanz --> Schwierigkeit: Sich auf Standard einigen

5.3.2. Je kleiner ein Gremius das Standard definiert, desto kleiner Akzeptanz --> Schnelle Standardfindung

5.4. Prozessmodellierung-Standards

5.4.1. Heterogen

5.4.1.1. UML

5.4.1.2. EPK

5.4.1.3. ...

5.4.2. BPMN scheint sich zu behaupten

5.5. Workflow-Standards

5.5.1. ebenfalls heterogen

5.5.1.1. Austausch zwischen Systemen nur beschränkt möglich

5.5.2. (WS-)BPEL

5.5.3. XPDL

5.5.4. inubit (kein Standard)

5.5.5. BPML als Erweiterung von BPMN

5.5.5.1. Zukunftslösung!?

6. Herausforderungen

6.1. Betriebswirtschaftlich

6.1.1. Make or Buy? Outsourcing oder selber machen

6.1.2. Kosten / Nutzen Abwägung

6.1.3. Rechtfertigen der Investition

6.2. Mensch

6.2.1. Akzeptanz gewinnen bei den Stakeholdern

6.2.2. Kompetenzprofile der Mitarbeiter

6.3. Geschäftsprozesse

6.3.1. Geschäftsprozesse müssen modelliert sein, und zwar in einer für die Workflow-Modellierung ausreichenden Qualität

6.3.2. Weiterentwicklung von automatisierten Geschäftsprozessen

6.3.3. Umgang mit nicht-standard konformen Geschäftsfällen

6.4. Technisch

6.4.1. Bestehende, organisch gewachsene IT-Infrastruktur

6.4.1.1. bestehende Software kann nicht einfach ersetzt werden

6.4.2. Richtiges Werkzeug für GPA (Geschäftsprozess-Automatisierung) finden