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Mikroskopieren mit dem Lichtmikroskop by Mind Map: Mikroskopieren mit dem
Lichtmikroskop
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Mikroskopieren mit dem Lichtmikroskop

Geschichte des Mikroskopierens

Die alten Griechen

gekrümmte Spiegel und mit Wasser gefüllte hohle Glaskugeln haben Vergrösserungseffekte

Galileo Galilei

1609: Fernrohr

Auslöser für mehrere Experimente mit Linsen

erste Mikroskope

Ian Swammerdam (1637-1680), Holländer

Insekten --> Zeichnungen

rote Blutkörperchen

weitere...

Nehemiah Grew (1641-1712), Pflanzen, v.a. Fortpflanzungsorgane

Regnier de Graaf (1641-73), Feinstruktur von Hoden und Eierstöcken bei Tieren (Graafsche Follikel)

Marcello Malpighi (1628-94), Lunge des Frosches (Kapillargefässe --> Vervollständigung der Theorie des Blutkreislaufs)

Anton von Leeuwenhoek (1632-1723), erziehlte stärkere Vergrösserungen, Mikrobiologie

Robert Hooke (1635-1703), Korkscheiben (Zellen)

Aufbau des Mikroskops

Okular

Linse, durch die man mit den Augen schaut.

Tubus

Röhre, dient zur Halterung des Okulars

Stativ

Hier beim Tragen halten

Feintrieb

Der Objekttisch bewegt sich um Millimeter nach oben, das Objekt kann exakt betrachtet werden

Grobtrieb

Einstellung am Mikroskop optimieren, das Mikroskop bewegt sich um mehrere Zentimeter nach oben. Das Objekt kann schnell und grob erfasst werden

Lichtregler

Regulierung der Lichtstärke

Objektviring/Revolver

versch. Objektive können über dieses drehbare Rädchen ausgewählt und eingerastet werden. Dadurch können die Vergrösserungen beliebig gewählt werden. Nur hier drehen!

Objektiv

Versch. Linsen, die das Mikrobild vom Objekt zum menschl. Auge projizieren

Objekt

Objektträger mit Deckglas

Objekttisch

Hier liegt das zu untersuchende Objekt, es wird mit einer Objektklemme festgehalten

Kondensor

Beleuchtungsapparat, er schickt das Licht von unten durch das Objekt. Am Hebel kann man die Blende einstellen (Bündelung des Lichtstrahls)

Lampe

Lichtquelle

Mögliche Mikroskopieranlässe

Gegenstände aus dem Alltag

Haare

Staub

Zeitung

usw.

Mundschleimhautzellen (s. Biologie be-greifen S. 52/53)

Zwiebelhaut

Wasserpest

Heuaufguss (s. Biologie be-greifen S. 50/51)

Bakterienpräparat

Spaltöffnungen (s. Biologie be-greifen S.16/17)

Bäume, Sträucher, Kräuter, Seerose

Brennesselhaare

Brownsche Bewegung (s. Beiologie be-greifen S.9/10)

Osmose anhand von Rotkraut (s. Biologie be-greifen S. 10/11)

Zeichnen eines mikroskopischen Bildes

Blatteinteilung

Grösse der Zeichnung

sinnvoller Ausschnitt des Bildes

Beachtung der Proportionen

Sauberkeit

Angaben zur Zeichnung

Name des Objekts

Fertig- oder Frischpräparat, Färbung

Objekt, Schnittrichtung

Name des Zeichners, Datum

Vergrösserung

Linienführung

klare Linien, keine Strichelliniene

Kein Schraffieren oder Ausmalen

weisses, unliniertes Papier

Präparat anfertigen

Färbelösung

Die meisten Farbstoffe werden aufgrund von chemischen oder physikalischen Eigenschaften selektiv in Zellen oder Strukturen angereichert.

Pinzette

Pipette

Objektträger

Deckglas

Wasser

Rasierklinge/Skalpell

Funktionsweise des Mikroskops (Verbindung mit Optik)

Lichtausbreitung (bereits bekannt)

Vergrösserung = Vergr. Okular * Vergr. Objektiv

zwei Konvexlinsen

Reflexion, Brechung des Lichts (bereits bekannt)

Lupe / konvexe Linse (bereits bekannt)

Bedienung des Mikroskops

Richtiges Halten/Tragen: Stativ, Hals

Objektivwechsel nur mit Objektivrevolver

mit dem kleinsten Objektiv beginnen

Erst Objekttisch bis knapp unter Objektiv drehen, dann durchschauen und langsam den Objekttisch wieder nach unten drehen (Grobtrieb)

Feintrieb

Die Welt des Kleinen

Lupe (bekannt)

Binokular (schon einmal angewendet)

Lichtmikroskop

Mikroskop = (griech.) das Kleine betrachten

Elektronenmikroskop

Die Welt des Grossen

Fernrohr

Fernglas

Teleskop