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Die Diskussion der Volkssouveränität in Federalist Paper #10 by Mind Map: Die Diskussion der Volkssouveränität in Federalist Paper #10
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Die Diskussion der Volkssouveränität in Federalist Paper #10

direkte Demokratie

Volk

impulsive Wahlentscheidung

public voice, funktioniert praktisch nur lokal, verliert das public good aus den Augen, ineffektiv

Entstehung von Splittergruppen (factions), demokratiefeindlich, "removing its causes", "destroying liberty", "liberty is to faction what air is to fire", "giving everyone the same opinions, passions, interests", "controlling its effects", durchführbar nur duch repräsentative Demokratie

bad Government

sieht sich mit genannten Problemen konfrontiert

kann das public good nicht praktisch durchsetzen

repräsentative Demokratie (Republic)

Volk

ist mediatisiert, Wahlmänner, durch hohe Anzahl von Wählern, keine Korruption, sind die Elite des Volkes (des Volkswillens), handeln weise, handeln weitsichtig im Sinne des public good

good Government

trifft entgültige Entscheidungen, basierend auf aggregierten lokalen Interessen, weitsichtig statt kurzsichtig, unter Abwägung des public good, im Sinne des public good

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