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Botanik by Mind Map: Botanik
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Botanik

Photosynthese

Strukturkomponenten

Stromathylakoide

Granathylakoide

Ablauf

Absorption

Elektronentransportkette

C3-Pflanzen

C4-Pflanzen

Pflanzenzelle

Zellwand

Mittellamelle, Pectin, Klebstoff zwischen Zellen, Galacturonsäure-Polymer

Primärwand, Cellulose (Streutextur), (Beta1,4)Glucose-Polymer, Hemicellulose, Verknüpfung zwischen den Cellulosemolekülen, Pectine

Sekundärwand, Cellulose (Paralleltextur), Hemizellulose

Inkrustationen, Lignin, Suberin

Akkrustationen, Cutin, Wachse

Proteine, Strukturglycoproteine, Enzyme, Zellwand Auf/Abbau

Tüpfelkanäle

Aussparungen in der Sekundärwand, Plasmodesmata, Desmotubulus, Symplast

Interzellulare

Auflösen der Mittellamelle, Apoplast

Zellwandgenese

Golgi-Vesikel, Mittellamelle, Pectin

Cellulose-Synthethase-Komplex, Cellulose, Primärwand, Streckungswachstum, Sek.-wand, Apositionswachstum, am Plasmalemma

Kompartimentierung der Pflanzenzelle

KompartimenteIn einer lebenden Zelle trennen Biomembranen unterschiedliche Reaktionsräume, sogenannte Kompartimente ab. Nach außenist die Zelle durch eine Plasmamembran, das Plasmalemma begrenzt. Alle vom Plasmalemma umschlossenen Strukturengehören zum Protoplasten. Das Plasmalemma der Pflanzenzellen liegt typischerweise eng der Zellwand an. Es grenzt nachinnen an das Cytoplasma. Pflanzenzellen besitzen Vacuolen, die im ausdifferenzierten Zustand bei vielen Zelltypen einengroßen, zentralen Raum (Zellsaftraum) einnehmen. Vacuolen sind vom Tonoplasten (Vacuolenmembran) umgeben. Der Zellkernwird durch eine doppelte Biomembran vom Cytoplasma abgeteilt. Das sogenannte Caroyplasma enthält die genetischeInformation in Form von Nukleinsäuren, die mit Proteinen (Histonen) assoziiert sind. Kernporen stellen den Kontakt zumCytoplasma her. Im Cytoplasma befinden zahlreiche weitere membranumgrenzte Kompartimente mit spezialisierten Funktionen,z.B. das Membransystem des endoplasmatischen Reticulums (ER). Es füllt weite Bereiche der Zelle aus. Eine einfacheBiomembran trennt ER-Binnenraum und Cytoplasma. Auch die Zisternenstapel der Dictysomen mit den dazugehörigen Vesikel(Gesamtheit aller Dictyosomen einer Zelle = Golgi-Apparat) sind von einer einfachen Membran umschlossen. Mitochondrien undPlastiden hingegen werden von zwei Biomembranen umgeben und bilden verschiedenartige interne Membranstrukturen aus

Vakuole, Tonoplast, Speicher, Saccharose, Zuckerrübe, Proteine, Soja, Getreide, Caryopsen, Fette, Raps, Ionen, Ca²+, Carbonat / Oxalat / Kristalle, Botenstoff, Stoffwechsel-Reste, Flavonoide, Farbstoffe (gelb), Anthocyane, Farbstoffe (rotviolett), Alkaloide, Nikotin, Koffein, Tannine, Antioxidantien, Latex, Kautschuk, Turgor, selektiv permeable Membran, Druckaufbau, osmotisches Potential, Plasmolyse, Abbauprozesse, Hydrolasen/Oxidasen, Autolyse, Pathogenabwehr, Differenzierung, Tracheen, Tracheiden, Faserzellen, Steinzellen

Plasmalemma, Protoplast, Cytoplasma

Endoplasmatisches Reticulum

Mitochondrien, Zellatmung, ATP

Plastiden, Chloroplasten, Thylakoidmembran, Chromoplasten, Etioplasten, Proplastiden, Leukoplasten, Amyloplasten, Stärkespeicher, Kartoffel, Amylose, Amylopectin

Endomembransystem, Symplast, Apoplast

Prokaryoten

Die procaryotische Zelle ist 0,2−5 μm lang. Die Zelle umfasst ein Zellkompartiment (Abb. 1). Zellorganellen fehlen.Doppelsträngige DNA liegt zirkulär in einem Chromosom vor. Sie ist mit Nicht-Histon-Proteinen in Form eines Nucleoidesassoziiert und wird nicht durch eine biologische Membran begrenzt (= fehlender Zellkern). Weitere extrachromosomale,ringförmige DNA befindet sich in Plasmiden. Die procaryotische Zelle enthält 70S-Ribosomen. Die Plasmamembran ist dieeinzige Membran. Sie enthält die Komponenten der Atmungskette. Sie kann auch an Einstülpungen Thylakoidfunktionübernehmen (Photosynthese). Reservestoffe sind Glycogen, Lipide, Polyphosphate und Polyhydroxybuttersäure. Teilweisekommen auch Gasvacuolen vor. Die Zellwand besteht aus Murein (Peptidoglycan), anderen Glycoproteinen (Archaea) oder fehlt(Mycoplasmen). Die Vermehrung erfolgt durch zentripetale Einschnürung (Zellspaltung). Procaryoten sind einzellig, auchcoenobial oder in mehrzelligen Zellfäden organisiert. Typische Vertreter in der Gruppe der Procaryoten sind Bakterien inklusiveder Archae- und Cyanobakterien.

Anatomie

kein Zellkern, Nucleoid

70s Ribosomen

häufig begeißelt

keine Kompatimente

Plastiden

Zellwand, Murein-Sacculus

Bilden Kolonien

Archeae

Archaebakterien

Bacteriobionta

Bakterien

Cyanobacteria, Blaualgen

Negibacteria, Gramnegative Bakterien

Posibacteria, Grampositive Bakterien

Cormus

Wurzel

Radicula

Allhorhizie, Wurzelvegetationspunkt, Calyptra, Wurzelhaube, Meristemzellen, Determinationszone, Differenzierungszone, Procambium, Leitgewebe, Wurzelhaarzone, Rhizodermis, Trichome, Absorption, Rinde, Endodermis, Caspary Streifen, Durchlasszellen, Symplastischer Transport, Aquaporine, Ionentransporter, Zentralzylinder, Pericykel, Verzweigung, Radiales Leitbündel, triarch, tetrarch, Seitenwurzeln, Sekundäres Dickenwachstum, Speichergewebe, Metamorphosen

Homorrhizie, Sprossbürtige Adventivwurzeln, kein sekundäres Dickenwachstum, radial geschlossenes Leitbündel, polyarch

Spross

Plumula

Sprossachse, Nodien, axilläre Knospen, serial, lateral, Tragblatt, Vorblätter, Verzweigungssystem, Monopodium, racemös, Sympodium, cymös, Internodien, Apicalmeristem, Tunica, Corpus, Blattprimordien, Procambium, Leitbündel, Xylem, Tracheenglieder (tot), Hoftüpfel, Röhrensystem, Tracheiden (tot), Xylemparenchymzellen (lebend), Xylemfasern (tot), Phloem, Siebröhre, Siebröhrenglieder (lebend), Geleitzellen (lebend), Phloemparenchymzellen (lebend), Phloemfasern (tot, lignifiziert), Cambium, Markstrahlen, Eustele, Festigungsgewebe, Collenchyme, Interzellulare, Sklerenchyme, Faserzellen, Steinzellen, Dickenwachstum, primäres Dickenwachstum, sekundäres Dickenwachstum, Tilia-Typ, Ricinus, Aristolochia, Helianthus, Bast, Holz, Markstrahlen, primär, sekundär, Borkenbildung, Korkcambium, Phellogen, Suberininkrustierungen, Phelloderm, Lentizellen

Blatt

Blattfolge, 1. Keimblatt, 2. Niederblatt, 3. Laubblatt, Photosynthese, 4. Hochblatt, 5. Kelchblatt, 6. Kronblatt, 7. Staubblatt, 8. Fruchtblatt

Gliederung des Blattes, Oberblatt, Blattspreite, einfach, geteilt, Fiederblatt, Rachis, Gewebetypen, Assimilationsparenchym, Schwammparenchym, Epidermis, Cutin Inkrustierungen, Cuticula, Trichome, Leitbündel, Blattadern, Intercostalfelder, minor veins, Schließzellen, Blattstiel, Unterblatt, Blattgrund, Nebenblätter

Blatttyp, bifacial, Palisadenparenchym, äquifacial, Armpalisadenparenchym

Blüte

Die Blüte ist eine Sprossachse mit begrenztem Wachstum an der Blätter stehen, die direkt oder indirekt der Vermehrung dienen.

Perigon

Sepalen

Petalen

Stamina, Androceum, Filament, Anthere, zwei Theken, zwei Loculi, Connectiv

Carpelle, Gynoeceum, Stigma, Stylum, Ovarium, Ovula, zwei Integumente, Micropyle, Nucellus, Placenta, Funiculus, Chalaza

Frucht

Die Frucht ist als Blüte im Stadium der Samenreife aufzufassen, wobei auch Blütenbestandteile außerhalb der Fruchtblätteroder ganze Blütenstände an der Fruchtbildung teilnehmen können.

Coenocarp, Schließfrüchte, Steinfrüchte, Beeren, Nüsse

Choricarp, Öffnungsfrüchte, Balg, Schote, Hülse, Kapsel

Sammelfrüchte, Sammelbalgfrüchte, Sammelsteinfrüchte, Sammelnussfrucht

Fruchtverbände

Metamorphosen

Umgestaltung der Grundorgane des Cormus um neue Aufgaben zu erfüllen.

Knollen und Rüben, Hypocotyl, Wurzelbereich, Hypocotylknolle, Sprossknolle, Stolonen

Zwiebel

Rhizom

Phyllocladien

Stacheln

Dornen

Ranken, Sprossranken, Blattranken

Ontogenese

Generationswechsel

Kernphasenwechsel

Wechseln zwischen diploidem und haploidem Stadium

Microsporangium

Ort der Bildung für die männlichen Gameten (Spermazellen)

Megasporangium

Ort der Bildung der weiblichen Gameten. (Eizellen)

Doppelte befruchtung

Taxonomie

Spermatophyta

Bedecktsamer, Einkeimblättrige, Merkmale, homorrhize Bewurzelung, radial geschlossenes Leitbündel, Adventivwurzeln, laterale Beiknospen, collateral geschlossenes Leitbündel, nur primäres Dickenwachstum, parallele Blattnervatur, Zweikeimblättrige, Merkmale, allorhize Bewurzelung, radial offenes Leitbündel, Pfahlwurzel, seriale Beiknospen, collateral offenes Leitbündel, sekundäres Dickenwachstum, fiedrige Blattnervatur, Mermale, Tracheen und Tracheiden, Siebröhren mit Geleitzellen, Samenanlagen mit Griffel, Narbe und Fruchtknoten, Bifaciales Laubblatt

Nacktsamer, Merkmale, nur Tracheiden, Keine Geleitzellen, Samenanlagen liegen frei, äquifaciales Nadelblatt