Brainstorming Ausgangs-Challenge

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Brainstorming Ausgangs-Challenge by Mind Map: Brainstorming Ausgangs-Challenge

1. Betr.: Grundfragen

1.1. WER? Für wen lösen wir ein Problem?

1.2. WAS? Worin besteht das Problem?

1.3. WO? Wo ist das räumlich verortet?

2. Lisa

2.1. Stolze Tradition

2.1.1. Pioniergeist

2.1.1.1. Gemeinschaft der Bürger (Zeppelinstiftung)

2.1.1.1.1. sozial sein

2.1.1.1.2. Alles soll schön ordentlich sein

2.1.1.1.3. Kultur fördern

2.1.1.2. "Innovation als Tradition"

2.1.1.2.1. "Traditionell innovativ"

2.1.1.2.2. Traditionen der klasischen Moderne/der Industriegesellschaft/ der Nachkriegszeit

2.1.1.3. Neue Ufer

2.1.1.3.1. Neue Antriebe bauen

2.1.2. IngenieurInnen

2.1.2.1. Angestellte in mittleren und großen Unternehmen

2.1.2.1.1. Kreativitätspotenzial

2.1.3. Start Ups

2.1.4. Faszination Technik

2.1.4.1. eher Technik-"Bastler" als Technikkonsumenten

2.1.4.1.1. etwas bauen und entwickeln; etwas reparieren

2.1.5. Das Gute bewahren

2.1.5.1. Den Wohlstand bewahren

2.1.5.1.1. Den Anschluss nicht verlieren

2.1.5.1.2. Sparen?

2.2. Problem: Es geht nur mit dem Auto

2.2.1. ländlicher Raum

2.2.1.1. reich, die Leute können sich ein gutes Leben leisten

2.2.1.1.1. "Ein gutes Leben"

2.2.1.1.2. keiner nagt am Hungertuch

2.2.2. Jugendliche haben keine Alternative

2.2.2.1. Unabhängig werden wollen

2.2.3. Fahrdienste von Müttern und Vätern

2.2.3.1. Abhängigkeit

2.2.4. Viel arbeiten und viel genießen?

2.2.4.1. Freizeit gestalten

2.2.4.1.1. Genuss erleben?

2.2.4.2. "Man darf sich nicht beklagen. Man ist hier im reichen Süden."

2.2.4.2.1. Schaffe schaffe Häuslebaue

2.2.4.2.2. durchhalten, hart arbeiten

2.2.4.3. Man würde gern das zweite Auto einsparen, um Geld für andere Dinge zu haben

2.2.5. Mutter sein, Vater sein

2.2.5.1. Teilzeitarbeit

2.2.5.1.1. "erzwungene" Selbstständigkeit

2.2.6. Sicherheitsbedürfnis, Sicherheitsgefühl unterwegs

2.3. Arbeitswege, Nachhausewege

2.3.1. "Die Schönheit der Landschaft genießen, schon auf dem Nachhauseweg"

2.3.1.1. Bedürfnis nach Entspannung, Wellness, Batterien wieder aufladen

2.3.1.1.1. Eine Auszeit nehmen

2.3.2. schnell sein, auf Zack sein, nicht hinterherhinken, immer erreichbar sein

2.3.2.1. flexibel sein

2.3.2.1.1. unabhängig sein

2.3.2.1.2. flexible Arbeitszeiten? Oder Schichtwechsel?

2.3.2.2. belastbar sein

2.3.2.3. anpassungsfähig sein

2.3.3. zuhause ankommen

2.3.3.1. Wo lebt wer? In der Stadt? Auf dem Land? Im Dorf?

2.3.3.1.1. dörfliches Leben

2.3.3.1.2. städtisches Leben

2.4. House and Garden(?)

3. Martin

3.1. Antwort auf spezifische Verkehrsprobleme

3.1.1. Keine leistungsfähigen Fernstraßen vorhanden

3.1.1.1. Touris verstopfen die Straßen im Sommer

3.1.1.2. Viele Berufspendler müssen täglich nach FN

3.1.1.3. Stau, Lärm und Dreck

3.1.2. Seeufer als Grenze für VM

3.1.3. Bahn begrenzt leistungsfähig

3.1.4. Kaum Interesse am ÖV

3.1.5. Internationalität: Flughafen, Messe und Grenznähe

3.2. Challenge: Suche nach konkreten Lösungen

3.2.1. Wir suchen nach nachhaltigen neuen Lösungen für die Mobilität der Menschen, die in Freidrichshafen leben und/oder arbeiten ohne die Straßen weiter zu belasten.

3.2.2. Wir suchen nach Lösungen, die Alternativen zu de verstopften Straßen entlang des Bodensees darstellen.

3.2.3. Wie können die vorhandenen Verkehrsangebote ergänzt werden, damit Einwohner, Touristen und Berufspendler in einer ländlichen aber industriell starken Region mobiler werden?

3.2.4. Wie kann eine alternative Mobilitätsdienstleistung aussehen, die die Funktionen des provaten PKW ähnlich gut erfüllt (in einer ländlich geprägten, touristisch attraktiven und wirtschaftsstarken Region wie FN)?

3.3. Eine "echte" Alternative zum einen PKW

3.3.1. nicht teurer

3.3.2. nicht langsamer

3.3.3. nicht weniger komfortabel

3.3.4. evtl. Funktion des Statussymbols

3.4. Mobilität in Friedrichshafen ist für uns...

3.4.1. ...wie die leckeren Nüsse in einer Tüte Studentenfutter.

3.4.2. ...das Salz in der Suppe.

3.4.3. ...wie der Schnee im Alpenwinter.