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Microblogging in Organisationen by Mind Map: Microblogging
in Organisationen
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Microblogging in Organisationen

Enterprise Microblogging EMB

relativ neu

Twitter erst 2006 gegründet

erste Untersuchungen liegen vor

Nutzungsmuster

typische Fallstricke

keine Diskurskultur möglich/erwünscht

EMB nicht in Oekosystem des Wissensmanagements integriert

aufwändiger Zusatz

kein Mail-Ersatz (teilweise)

"Entscheiderbedenken"

ergebnisloses "Quatschen"?

kaum sinnvoll kontrollierbarer Infofluss

Nutzungsmuster entwickeln sich laufend weiter

nicht berechenbar

wenig differenzierte Rechtesysteme

Social-Media-Kommunikation ist grundsätzlich konfliktnah

Eskalationsgefahr

Reputationsrisiken?

EMB integriert in Enterprise-Social-Media-Systeme

aktueller Trend

Verdoppelung?

Erwartungen

Stärkung der Diskursivität in einer Organisation

horizontale Achse der Organisation stärken, Formierung via Diskurs, horizontal="Prinzip Verständigung"

Relativierung der vertikalen Achse, Formierung via Hierarchie, vertikal= "Prinzip Anweisung"

geeignet für Organisationstypen, "Creative Class", innovations- und entwichlungsorientiert, Expertenorganisationen

E-Mail-Getriebenheit der Organisation abschwächen

neue Optionen im "Oekosystem des Wissensmanagements"

Schaffung einer Fachöffentlichkeit

Fokussierung, interne Expertise, Expertise an Schnittstelle innen/aussen

z. B. niederschwelliges Ideenmanagement

neue Werte

Mobilität, sich von überall her einbringen, Smartphones usw.

Authentizität, Relativierung von Rollenkomplementarität

Situationsbezogenheit, situationsgerecht

Nutzungsarten

1. Ideenmanagement

transparent

unter verschiedenen Gesichtspunkten strukturierbar

mobil, siehe Endgeräte

2. Umfeldinformationen fokussieren

Literatur

Events

Hinweise von aussen

Reklamationen

usw.

3. Projektaufgaben transparent organisieren

Statusberichte

Fragen/Probleme

4. Kommunikation mit Partnern

News vermitteln

5. Zielgruppenorientierte Information der Oeffentlichkeit

6. internes Supportmanagement

gegenseitige Unterstützung

7. kundenorientierte Weiterentwicklung

enge Feedback-Schlaufe Nutzer - Entwickler

8. "Lösung" des E-Mail-Overheads

teamorientiert, transparent

Umfang beschränkt

Dokumentationssystem, hashtags, Listen, usw.

"Twitter-Prinzip"

ungerichteter Informationsfluss

chronologisch

Personalisierung (Abo-Prinzip)

individualisierbar

Umfang beschränkt

Einschränkung als Erfolgsbedingung

niederschwellig, einfach

Hashtags

@ Adressierbarkeit

Direct Message DM

Retweets

Listen, Fokussierungsmöglichkeit

usw.

auf unterschiedlichen Endgeräten nutzbar

offene Twitter-API

Drittanwendungen

nutzergetriebene Weiterentwicklung erwünscht

Voraussetzung: diskursorientierte Organisationskultur

Tools

twitter

tweetdeck

yammer

statusnet

soicaltext

usw.

(c) 2014, Prof. Dr. Reto Eugster, FHS St.Gallen, Leiter Masterstudium Social Informatics

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Update 1/2014

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