Wie funktioniert Social Software - TEAM Pyjamaworker

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Wie funktioniert Social Software - TEAM Pyjamaworker by Mind Map: Wie funktioniert Social Software - TEAM Pyjamaworker

1. Enterprise 2.0

1.1. Anforderungen

1.1.1. Offene Unterenhmenskultur

1.1.2. Definierte Plattformen für Zusammenarbeit

1.1.3. Akzeptanz und Go von der Geschäftsführung

1.1.4. Nutzen und Anwendung muss klar sein

1.1.5. Wissensteilung

2. Definition Was ist Social Software

2.1. Social Software ist ein Modewort für Software, die der menschlichen Kommunikation und der Zusammenarbeit dient, z. B. im Zusammenhang mit Social Media. Das Schlagwort „Social Software“ ist um 2002 in Zusammenhang mit neuen Anwendungen wie Wikis und Blogs aufgekommen, kann aber auch ältere Dienste bezeichnen. Den Systemen ist gemein, dass sie dazu dienen, Gemeinschaften aufzubauen und zu pflegen; in aller Regel über das Internet. Zudem entwickeln sie sich teilweise selbstorganisiert. Eine einheitliche Definition existiert nicht, je nach Auslegung wird die soziale Software enger oder breiter gefasst.

2.2. Basisfunktionen

2.2.1. Informationsmanagement

2.2.2. Indentitäts- und Netzwerkmanagmenent

2.2.3. Interaktion und kommunikation

2.3. Beschreibung nach McAfee

2.3.1. SLATES

2.3.1.1. Signals

2.3.1.1.1. durch Abonnierungsmöglichkeiten einfach auf neue Inhalte aufmerksam gemacht werden

2.3.1.2. Links

2.3.1.2.1. durch Annotations- und Verlinkungsmöglichkeiten einfach zusätzliche Inhalte und Metadaten bereitstellen können

2.3.1.3. Authoring

2.3.1.3.1. so einfach wie möglich selbst Beiträge veröffentlichen oder Inhalte editieren können

2.3.1.4. Tags

2.3.1.4.1. durch Tagging einfach strukturierende Metadaten beitragen können

2.3.1.5. Extensions

2.3.1.5.1. modularer, dienstorientierter und datenzentrierter Aufbau der Anwendung

2.3.1.6. Search

2.3.1.6.1. beigetragene Inhalte einfach auffindbar machen

3. Social Software Dienste

3.1. LibraryThing

3.2. Tripwolf

3.3. Slideshare

3.4. Flickr

3.5. Qype

3.6. Weitere Anbieter

3.6.1. Facebook

3.6.2. Moodle

3.6.3. Xing

3.6.4. Mahara

3.6.5. Twitter

4. Geschichte/ Enstehung von Social Software

4.1. Web 1.0

4.2. Web 2.0

4.3. Web 3.0

4.4. Social Software Video

5. Wichtiges für Unternehmen

5.1. Einsatzmöglichkeiten

5.1.1. Interne Kommunikation

5.1.1.1. Integrierte Kommunikation

5.1.1.2. Markencommitment

5.1.1.3. Unternehmenskultur

5.1.1.4. Führung

5.1.1.5. Corporate Identity

5.1.2. Externe Kommunikation

5.1.2.1. Public Relations

5.1.2.2. Kommunikationspolitik

5.1.2.3. Corporate Governance

5.1.2.4. Corporate Identity

5.2. Voraussetzungen für Nutzung in Unternehmen

5.2.1. Offene Unternehmenskultur

5.2.2. Social Media Richtline für Mitarbeiter "Was darf man, was nicht"

5.2.3. Akzeptanz und das GO von der Geschäftsführung

5.2.4. Definierte Plattformen für Zusammenarbeit

6. Pro und Kontra im gesellschaftlichen Kontext

6.1. Pro

6.1.1. Uneingeschränkter Zugang zu Informationen

6.1.2. Schnellere und Flexiblere Kommunikation

6.1.3. Effizienter Datenaustausch

6.1.4. Erleichterung im Alltag Privat und Geschäftlich

6.1.5. Erschließung neuer Innovationen, sowohl Privat als auch Mikro- und Makroökonomisch

6.2. Kontra

6.2.1. Qualität der Information

6.2.2. Datenschutz

6.2.3. Informations- und Kommunikationsüberflutung

6.2.4. Hoher Pflege und Beschäftigungsaufwand mit Social Software

6.2.5. Technische Schwirigkeiten

6.2.6. Steigende Abhängikeit

7. Team Pyjamaworker

7.1. Annabell Heiss

7.2. Natalia Kalinina

7.3. Matthias Berthold

7.4. Monika Kawaus

7.5. Sandra Stadelmann

8. Verantwortung Nutzer

8.1. Respektvolle Behandlung aller Nutzer

8.2. Vorabinformation über Sicherheitsbestimmungen

8.3. Vertrauen

8.4. Beachtung von Urheber,- Daten,- Marken,- Personenrechten

8.5. Nur bedachte und ausgewählte Inhalte (Fotos, Videos, etc.) online stellen "Einmal online immer online"

9. Anwendungsklassen

9.1. Weblogs und Microblock

9.2. Wikis und Gruppeneditoren

9.3. Dienste zu Social Tagging und Social Bookmarking

9.4. Social Networking Services

9.5. Dienste zum Instant Messaging

10. Web 2.0

10.1. Charakteristika

10.1.1. Modularität

10.1.2. Usability

10.1.3. Abonnierungsmöglichkeit

10.1.4. User im Mittelpunkt

10.1.5. Netzwerk statt Communities

10.1.6. Datenzentriertheit

10.1.7. Kommunikationsmedium

10.2. Begriffe

10.2.1. API (Application Programming Interfacae)

10.2.2. RSS-Feeds

10.2.3. Mashups und Portale

10.2.3.1. Hintergrund der Bedeutung von Portalen und Mashups für die Akzeptanz und Verbreitung von Web 2.0 ist die Datenzentriertheit von Web 2.0 Diensten