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Resumés Online Marketer 2009 by Mind Map: Resumés Online Marketer
2009
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Resumés Online Marketer 2009

Einführung Online Marketing 22. August 2009

Zahlen & Fakten User Market Begriffe: WNK = Weitester Nutzerkreis 1x past 6 month ENK = Engerer Nutzerkreis  Mehrmals wöchtentlich Heavy User = Täglicher Use Internet CTR = Click through rate CPS= Click per Sale CPL = Click per Lead CPM = Click per Mille Beschreibung User Markt: - Intensität Internet-Nutzung ENK und Heavy User steigt - Frauenanteil im ENK nimmt zu. Seit 2007: 45%. D-CH: 51% - 81% der User: 14-54 jährige - Bildung der ENK User:  88% Hoch- oder Mittelschule - Einkommen ENK:  bis 6'000:           26% 6'000 - 8'000:     24% 8'000 - 10'000:   21% 10'000 u.m.:      29%   Medianutzung: - Tägliche Medianutzung CH: Total:             312 Min. TV:                153 Min. Radio:           107 Min. Internet:        35 Min. E-Medien:      288 Min. Zeitungen:     20 Min. Zeitschriften:  4 Min. Print:             24 min. Mediaentwicklung: - E-Medien legen in Zukunft in Nutzungszeit noch mehr zu - Entwicklung Mediengattungen CH: On-line Portale +75% Gratis Zeitungen: + 69% Abonn. Zeitungen: - 94% öffentl. TV: - 56% - Entwicklung Nutzung Medien 2010: - Internet 100% mehr - Mobile Medien 94% mehr (iPhone macht mobile Internet spannender) - TV 38% mehr - Radio 16 % mehr - Print 9 % - Kino gleich - Internet- u. Breitbandnutzung: CH fast so hoch wir Norwegen! - Norwegen: I 81%; B: 83 % - Schweden: I 76%; B. 66% - UK: I 63%; B 70% - F: I 56%; B 74% - D: I 53%; B 51% - CH: I 76%; B 68% Online Werbeausgaben 2009: UK: CHF 9 Milliarden D: CHF 6 Milliarden F: CHF 4 Milliarden CH: ca. CHF 100 Millionen ?    

Zahlen & Fakten User Market

Begriffe, WNK, Weitester Nutzerkreis 1x past 6 month, ENK, Engerer Nutzerkreis Mehrmals wöchtentlich, Heavy User, Täglicher Use von Internet

Beschreibung User Markt, Medianutzung, Mediaentwicklung, Online Werbeausgagen UK:CHF 9 Milliarden; ca. 100 Millionen

Begriffe

CTR, Click through rate

Online Werbung 19. August 2009

Online Texting 26. August 2009

genau wissen, was ich sagen will die beste Lösung suchen: es muss verständlich sein, auch wenn es etwas anders als Standard ist. sec, cool, direkt, klar, relevant schreiben 1 Aussage pro Satz, 1 Gedankengang pro Abschnitt KISS: Keep it simple & short; einfach und gut verständlich (Kontakt, Über uns...) Jedes Wort muss seine Berechtigung haben wesentlichen Aussagen definieren keine Fehler Englische Begriffe/Wörter vermeiden: deutsch ist deutlich Überschriften und Schlagwörter zuerst. Oben das WICHTIGSTE Begriffe, die von Kunden verwendet werden in Website Titel, Titeln, Untertitel, 2-3 im Text (je höher oben, desto grösser Chance, dass man v. Suchmasch gefunden wird) Lead/Teaser muss Neugirde wecken, dass man Artikel liest Text-Hirarchien - welche Info kommt zuerst: 1. allgemeine Infos; 2. Spezielle Infos; Möglichst wenige Ebenen auf Websites (3 Ebenen). Klare & einheitliche Struktur: jede Seite: Überschrift, Lead, kurzer Text Redundanz/Wiederholungen vermeiden. Ausnahme Schlüsselaussagen 2x, Suchbegriffe 3x Jede Seite muss unabhänig funktionieren/verständlich sein nie ausformulieren, was allen klar ist Typografie: 80% v. User scannen/überfliegen Seite, lesen sie nicht. Begriffe mittels Typografie hervorheben: Farbe und fett. max. 60 Zeichen pro Zeile: 3-5 Zeilen, dann Leerschaltung Kein Scrooling: Texte/Botschaften so kürzen, dass man nicht scoolen muss Nur relevante Infos auf Website (Infos filtern); Website ist keine Müllhalde für Infos. Fakten statt persönliche Meinung kommunizieren: ZH hat 500 Nachlokale statt: ZH hat ein interessantes Nachtleben. Ehrlich und offene Kommunikation Handlungsaufforderung auf jede Seite: Bestellen, buchen, abonnieren, Kontakt... AIDA: Attention, Interest, Disire, Action (Aufmerksamkeit: in 8 Sek. muss Botschaft rüberkommen; Interesse stimmulieren; Verlangen: inspiriert Site zur Handlung; offensichtlich/einfach Handlung auszulösen) Aktuelle Texte/Infos/Fakten (z.B. copyright Jahrzahl) Bewusst lesen!

22 Grundregeln

genau wissen, was ich sagen will

die beste Lösung suchen: es muss verständlich sein, auch wenn es etwas anders als Standard ist.

sec, cool, direkt, klar, relevant schreiben

1 Aussage pro Satz, 1 Gedankengang pro Abschnitt

KISS: Keep it simple & short; einfach und gut verständlich (Kontakt, Über uns...)

Jedes Wort muss seine Berechtigung haben

wesentlichen Aussagen definieren

keine Fehler

Englische Begriffe/Wörter vermeiden: deutsch ist deutlich

Unklare deutsche Begriffe mit 2 Wörtern umschreiben

Begriffe verwenden, die Kunden verwenden (Suchmaschinen)

Überschriften und Schlagwörter zuerst. Oben das WICHTIGSTE

Begriffe, die von Kunden verwendet werden in Website Titel, Titeln, Untertitel, 2-3 im Text (je höher oben, desto grösser Chance, dass man v. Suchmasch gefunden wird)

Lead/Teaser muss Neugirde wecken, dass man Artikel liest

Text-Hirarchien - welche Info kommt zuerst: 1. allgemeine Infos; 2. Spezielle Infos; Möglichst wenige Ebenen auf Websites (3 Ebenen).

Klare & einheitliche Struktur: jede Seite: Überschrift, Lead, kurzer Text

Redundanz/Wiederholungen vermeiden. Ausnahme Schlüsselaussagen 2x, Suchbegriffe 3x

Jede Seite muss unabhänig funktionieren/verständlich sein

nie ausformulieren, was allen klar ist

Typografie: 80% v. User scannen/überfliegen Seite, lesen sie nicht. Begriffe mittels Typografie hervorheben: Farbe und fett. max. 60 Zeichen pro Zeile: 3-5 Zeilen, dann Leerschaltung

Kein Scrooling: Texte/Botschaften so kürzen, dass man nicht scoolen muss

Nur relevante Infos auf Website (Infos filtern); Website ist keine Müllhalde für Infos.

Fakten statt persönliche Meinung kommunizieren: ZH hat 500 Nachlokale statt: ZH hat ein interessantes Nachtleben.

Ehrlich und offene Kommunikation

Handlungsaufforderung auf jede Seite: Bestellen, buchen, abonnieren, Kontakt...

AIDA: Attention, Interest, Disire, Action (Aufmerksamkeit: in 8 Sek. muss Botschaft rüberkommen; Interesse stimmulieren; Verlangen: inspiriert Site zur Handlung; offensichtlich/einfach Handlung auszulösen)

Aktuelle Texte/Infos/Fakten (z.B. copyright Jahrzahl)

Bewusst lesen!

eNewsletter Marketing 2. September 2009

Darstellung: 8tung: Vercodungen mit Windows 2007 ergibt Fehler in Darstellung

e-Newsletter Marketing  2. September Länge Newsletter: 1 x kurz scrollen Darstellung: 8tung: Vercodungen mit Windows 2007 ergibt Fehler in Darstellung Betreff: kurz, prägnant, macht neugierig. max. 64 Zeichen Above the Fold: Vorschaubereich ca. 150 pixel (keine Bilder, sonst wiess) in HTML Bsp Sunrise. Headline in HTML nicht in Bild. Online Link Pers. Ansprache: wir kennen uns: Name & Vorname (nach Möglichkeit). Anrede Inhaltsverklinkung:direkte Links, Links müssen auf verschiedene Landingpages gehen Mehrwert: Nutzen für Leser. Info, die Kunde gesucht hat; Geb. Grüsse; exkl. Vrorabinfo; Trends, individuelle Angebote, schnelle Info zu aktuellem Thema Originalität Darstellung Outlook 07 - Webmails: Bilder kommen nicht, Layout verreisen. Gmail, bluewin, Webmails auch gleiche Problematik Länge: 2 Spalten gut. 7 Sek für Teaser Message ; 51 Sek. wird gelsen; 19% werden kompl gelesen; 51 % überfliegen nur. Kurz = Kurzabriss, damit man mehr wissen will und geklickt wird. Bilder: wenig Bilder.70% der Leser sehen Bilder nicht. 10 KB pro Bild ok; 20 KB viel zu viel. Animierte Gifs, JAVA, Videos, funktionieren nicht Bilder: nicht zu gross, nicht zu viele. Impressum: - off-line Kontaktmöglichkeit - vollständige Postadr - Abmelden - Daten ändern - Weiterleiten Werbung in Newsletter: eher im Content (redaktionel mit Link auf Landingpage, als Banner) FMG und UWG Gesetz seit 1.4.07 Erlaubnis/Permission: Kunde muss Newsletter wirklich wollen E-Mail Adr. sammeln: Visitenkarten, E-Mail Absender, Newsletter abonnieren auf alle Seiten auf Website, Mailing/Brief und Kunden fragen ob sie Drei Säulen: Nachricht muss erwartet sein. Personalisiert. relevant & Nutzen Closd Loop Marketin: Kampagne, Response, Auswertung, Definition Folgeaktion, Datenselektion Inhalte: 3 Punkte Absender-Adr. meine pers. E-Mail Adr. auch physisch; Absender Name Guter Text:  macht neugierig, verkauft, schafft Vertrauen, bring Klicks: www. leichtlesbar.ch. www.supertext.ch Spam: keine Reizworte (gratis, free), keine eingekauften Adr. Blacklist: Frimen, die spamen sind eingetragen Newsletter Software: nicht mit Outlook versenden. E-Mail Marketing ist nachhaltig, braucht aber Zeit. WYSIWYG-Editor: what you see is what you get.

Betreff: kurz, prägnant, macht neugierig. max. 64 Zeichen

Above the Fold: Vorschaubereich ca. 150 pixel (keine Bilder, sonst wiess) in HTML Bsp Sunrise. Headline in HTML nicht in Bild.

Online Link

Pers. Ansprache: wir kennen uns: Name & Vorname (nach Möglichkeit). Anrede

Inhaltsverklinkung:direkte Links, Links müssen auf verschiedene Landingpages gehen

Mehrwert: Nutzen für Leser. Info, die Kunde gesucht hat; Geb. Grüsse; exkl. Vrorabinfo; Trends, individuelle Angebote, schnelle Info zu aktuellem Thema

Originalität

Darstellung

Outlook 07 - Webmails: Bilder kommen nicht, Layout verreisen. Gmail, bluewin, Webmails auch gleiche Problematik

Länge: 2 Spalten gut. 7 Sek für Teaser Message ; 51 Sek. wird gelsen; 19% werden kompl gelesen; 51 % überfliegen nur. Kurz = Kurzabriss, damit man mehr wissen will und geklickt wird.

Bilder: wenig Bilder.70% der Leser sehen Bilder nicht. 10 KB pro Bild ok; 20 KB viel zu viel. Animierte Gifs, JAVA, Videos, funktionieren nicht

Bilder: nicht zu gross, nicht zu viele.

Impressum: off-line Kontaktmöglichkeit - vollständige Postadr

Abmelden

Daten ändern

Weiterleiten

Werbung in Newsletter: eher im Content (redaktionel mit Link auf Landingpage, als Banner)

FMG und UWG Gesetz seit 1.4.07

Erlaubnis/Permission: Kunde muss Newsletter wirklich wollen

E-Mail Adr. sammeln: Visitenkarten, E-Mail Absender, Newsletter abonnieren auf alle Seiten auf Website, Mailing/Brief und Kunden fragen ob sie

Drei Säulen: Nachricht muss erwartet sein. Personalisiert. relevant & Nutzen

Closd Loop Marketin: Kampagne, Response, Auswertung, Definition Folgeaktion, Datenselektion

Inhalte: 3 Punkte

Absender-Adr. meine pers. E-Mail Adr. auch physisch; Absender Name

Guter Text: macht neugierig, verkauft, schafft Vertrauen, bring Klicks: www. leichtlesbar.ch. www.supertext.ch

Spam: keine Reizworte (gratis, free), keine eingekauften Adr.

Blacklist: Frimen, die spamen sind eingetragen

Newsletter Software: nicht mit Outlook versenden.

E-Mail Marketing ist nachhaltig, braucht aber Zeit.

WYSIWYG-Editor: what you see is what you get.

Länge Newsletter: 1x kurz scrollen

Verlagsplattformen 20min 9. September 2009

Usability & Webdesign 16. September 2009

Internet History: 1965 Militär 1980 Wissenschaft 1983 Privatwirtschaft, pers. Gebrauch 1991 www = World wide web 1994-1999 15% Zuwachs/Mt 2002-2005 Myspace/Facbook. Fotocommunities, Blogs 2006: web 2.0. Social Network, Social Media (You Tube), AdWords, 2007-2008 Webapplkîkatione 2009 Web TV, Livestreaming, Twitter, Realtime Web, WebNews Ausblick Internet: 3. Welle -heute: Verknüfte Daten: Internet of things, Semantic Web; Augmented Reality Werkzeuge: Markup language (mit Auszeichnungen): HTML User Experience: Benutzerbedürfniss, Geschäftsvorgaben, Techn. Anforderungen Ausdruck: Scope Creep: Prozess für das Hinzufügen von ungeplante Features Gestaltung: - Farbe - Typografie - Kontraste - Emotion (Bilder/Ausschnitte) - Flow (Leserichtung) - Visueller Reichtum: je nach Produkt/Absicht anpassen. Mehr oder weniger... eher weniger   Benutzerfreundlichkeit: - Einfachheit (Reduktion/Organisation/Kontext/Vertrauen) - Lesbarkeit (wir überfliegen und lesen Websites nicht) - Text als User Interface aufbereiten/darstellen: Findbarkeit  / Konventionen / Zugänglichkeit: - Endgerät Unabhängigkeit / Barriere Freiheit (Verbesserung, Text alt, Formularfelder, Hauptinhalt, Tastatr, nicht ohne Grund Java Script) - Skalierbar Schriftgrösse - Flexibles Elastisches Layout - Korrekt ausgezeichnete Seitenhirarchie Peristente Navi / Hauptnavi Lokale Navigation Orientierung (Breadcrumbs, Page Titles (Page Titel sollte gleich sein wie oben im Browser wegen Suchmaschinen) Suchfunktion Sitemap (auch für indifizierung v. Suchmaschine wichtig)

Internet History

1965 Militär

1980 Wissenschaft

1983 Privatwirtschaft, pers. Gebrauch

1991 www

1994-1999 15% Zuwachs/Mt

2002-2005 Myspace/Facbook. Fotocommunities, Blogs

2006: web 2.0. Social Network, Social Media (You Tube), AdWords,

2007-2008 Webapplkîkatione

2009 Web TV, Livestreaming, Twitter, Realtime Web, WebNews

Ausblick Internet

3. Welle -heute: Verknüfte Daten: Internet of things, Semantic Web; Augmented Reality

Werkzeuge

Markup language (mit Auszeichnungen): HTML

User Experience: Benutzerbedürfniss, Geschäftsvorgaben, Techn. Anforderungen

Ausdruck: Scope Creep: Prozess für das Hinzufügen von ungeplante Features

Gestaltung

Farbe, Typografie, Kontraste, Emotion (Bilder/Ausschnitte), Flow (Leserichtung), Visueller Reichtum: je nach Produkt/Absicht anpassen. Mehr oder weniger... eher weniger

Benutzerfreundlichkeit

Einfachheit (Reduktion/Organisation/Kontext/Vertrauen), Lesbarkeit (wir überfliegen und lesen Websites nicht), Text als User Interface aufbereiten/darstellen, Findbarkeit / Konventionen, Zugänglichkeit, Endgerät Unabhängigkeit, Barriere Freiheit, Verbesserung, Text alt, Forumlarfelder, Hautpinhalt, Tastatur, Nicht ohne Grund Java Script, Skalierbar Schriftgrösse, Flexibles Elastisches Layout, Korrekt ausgezeichnete Seitenhirarchie, Peristente Navi / Hauptnavi, Lokale Navigation, Verlinktes Logo, Orientierung (Breadcrumbs, Page Titles (Page Titel sollte gleich sein wie oben im Browser wegen Suchmaschinen), Suchfunktion, Sitemap (auch für indifizierung v. Suchmaschine wichtig)

Suchmaschinen Marketing - Google. 7. Oktober 2009

SEO = Suchmaschinen optimierung Anzeigen unter ersten 2-6 Treffern zu sein, wegen Eye Tracking Formel zur Berechung des Ranks des Word Ads: Rank= Max CPC x Quality  Score 3 Möglichkeiten, Keywords anzulegen: genaues word, falschschreibung, phrase Pflicht Online Mkt: Usability, SEO, E-Mail Mkt, Webcontrolling, Suchwortanzeigen Kür: Nutzer generierte Inhalte, Web 2.0 Technik und Portale, Affiliate Mkt, Blogs Trends: die meisten Internet user werden künftig über Mobils kommen Trend: TV Media Fragmentation vs You Tube, junge Leute, gute Auswertungen möglich Trend: Freemium: paid versus Ads (Attention Industry). 90% der Infos auf meiner Website kann ich nicht verkaufen, Nur für 10% Inhalt wird bezahlt werden. Digital Natives: 18-24 Jahre; Digital immigrants: 25-34 Jahre, Silver Surfer: 65+ Media Consumption pro Tag: 30% im Internet, aber nur 5% Internet Ad Spends; Westerns Europs 12.5%. Use im Internet: Trend Entertainment, Community, Information. Leute brauchen Internet vorallem abends 17-23h Einfluss auf Kaufeintscheid von Medien: 40% Online; 22% TV, 25% Print, 13% Radio Reliable source for news: Internet 37,6%; TV 20.3%; Radio 16% Google Insights: nach was suchen leute in google und wann, Saisonalitäten ROPO: Research online, Purchase offline Google Analytics: sehr transparent Conversion rate: % wieviele Leute Kauf getätigt haben Placement Targeting: immer auf 20min Website mein Banner etc. haben Search: Traffic Kampagne um Awarness zu holen mit vielen generischen keywords; Conversion Kampagne um Interaktion/Sales zu genereiren mit spezifischen Keywords  

SEO = Suchmaschinen optimierung

Anzeigen unter ersten 2-6 Treffern zu sein, wegen Eye Tracking

Formel zur Berechung des Ranks des Word Ads: Rank= Max CPC x Quality Score

3 Möglichkeiten, Keywords anzulegen: genaues word, falschschreibung, phrase

Pflicht Online Mkt: Usability, SEO, E-Mail Mkt, Webcontrolling, Suchwortanzeigen

Kür: Nutzer generierte Inhalte, Web 2.0 Technik und Portale, Affiliate Mkt, Blogs

Trends: die meisten Internet user werden künftig über Mobils kommen

Trend: TV Media Fragmentation vs You Tube, junge Leute, gute Auswertungen möglich

Trend: Freemium: paid versus Ads (Attention Industry). 90% der Infos auf meiner Website kann ich nicht verkaufen, Nur für 10% Inhalt wird bezahlt werden.

Digital Natives: 18-24 Jahre; Digital immigrants: 25-34 Jahre, Silver Surfer: 65+

Media Consumption pro Tag: 30% im Internet, aber nur 5% Internet Ad Spends; Westerns Europs 12.5%.

Use im Internet: Trend Entertainment, Community, Information. Leute brauchen Internet vorallem abends 17-23h

Einfluss auf Kaufeintscheid von Medien: 40% Online; 22% TV, 25% Print, 13% Radio

Reliable source for news: Internet 37,6%; TV 20.3%; Radio 16%

Google Insights: nach was suchen leute in google und wann, Saisonalitäten

ROPO: Research online, Purchase offline

Google Analytics: sehr transparent

Conversion rate: % wieviele Leute Kauf getätigt haben

Content Targeting: Banner oder Ad Word wird eingeblendet, wenn ein bestimmter Artikel kommt.

Placement Targeting: immer auf 20min Website mein Banner etc. haben

Search: Traffic Kampagne um Awarness zu holen mit vielen generischen keywords; Conversion Kampagne um Interaktion/Sales zu genereiren mit spezifischen Keywords

Mobile Marketing 14. Oktober

Definition: Mkt über und mit mobilen Endgeräten MM funktioniert am besten mit Massenmedien (TV, Print, OnPack MM funktioniert nicht gut mit Website - klassischer Medienbruch OPT-IN = Anmeldung TKP f. Banner on Mobil-Pages: CHF 70.- im Vergl. CHF 40.- bei normalen Websites    

Definition: Mkt über und mit mobilen Endgeräten

MM funktioniert am besten mit Massenmedien (TV, Print, OnPack

MM funktioniert nicht gut mit Website - klassischer Medienbruch

OPT-IN = Anmeldung

TKP f. Banner on Mobil-Pages: CHF 70.- im Vergl. CHF 40.- bei normalen Websites

Online Mkt Nische, online Community Storrytelling Polaroid - 21. Oktober

1. Community Website Polaroid: Polanoid.net Polaroid Bilder uploaden 2. E-Shop: polarpremium.com um Filme zu kaufen. Kunden stellen ihre Bilder auf Website. Es wird illustriert für welche Bilder Kamera angwendet werden kann 3. Polaroid Company stellt Verkauf  ein Link auf polarpremium website 4. www. savepolaroid.com wurde über online communities Facebook etc. geschaffen 5. Nach Entscheid v. Polaroid Management, Polaroid sterben zu lassen, übernahmen users Machtposition 6. Polanoid übernahm letzte Fabrik in Holland. Grosse Unterstützung von user communities 2008: Neugeburt Nischenprodukt POGO Printer, mobiler Fotoprinter mit Zinkpaper wird an Kamera, Handy angeschl. oder über bluetooth ausdrucken: SEF: Design, History, Creative Appliance (Community Gedanke, Manipulation, Documentaion, ), Unique Product. Spricht neue und alte Users an. Kooperation mit most famous Notzibuch. Package-Angebot, ohne Werbekampagne nur über Community. Community einladen Bilder hochzuladen and share. Save the factory - 2008: www.theimpossibleproject.com. Aufrufen f. biggest challenges. Mediapartnerschaften. Transparenz bei Community schaffen. Users become ambassador with honnest support & feedback  

1. Community Website Polaroid: Polanoid.net Polaroid Bilder uploaden

2. E-Shop: polarpremium.com um Filme zu kaufen. Kunden stellen ihre Bilder auf Website. Es wird illustriert für welche Bilder Kamera angwendet werden kann

3. Polaroid Company stellt Verkauf ein Link auf polarpremium website

4. www. savepolaroid.com wurde über online communities Facebook etc. geschaffen

5. Nach Entscheid v. Polaroid Management, Polaroid sterben zu lassen, übernahmen users Machtposition

6. Polanoid übernahm letzte Fabrik in Holland. Grosse Unterstützung von user communities

2008: Neugeburt Nischenprodukt POGO Printer, mobiler Fotoprinter mit Zinkpaper wird an Kamera, Handy angeschl. oder über bluetooth ausdrucken: SEF: Design, History, Creative Appliance (Community Gedanke, Manipulation, Documentaion, ), Unique Product. Spricht neue und alte Users an.

Kooperation mit most famous Notzibuch. Package-Angebot, ohne Werbekampagne nur über Community. Community einladen Bilder hochzuladen and share.

Save the factory - 2008: www.theimpossibleproject.com. Aufrufen f. biggest challenges. Mediapartnerschaften. Transparenz bei Community schaffen.

Users become ambassador with honnest support & feedback

Online Community & Social Networking Mkt 29. Oktober 2009

Online Community & Social Networking Mkt 29. Oktober 2009   Von Web 1.0 zu Web 2.0: - von read, page, browse to write, contribute, patricipate, evaluate, comment.. - HTML pages viewed through browser to Web pages, plus a lot of "content" shared over web w more interactivity; more like an aaplication than a page   Apple Community - Ziele: Leistunsinnovation und Leistungspflege Amazone - Ziele: Kundenbindung und Leistungsfplege Community Management Style: - Laisser-faire - Kooperativ - Autorität z.B. Coca Cola Erfolgsfaktoren fur Plattformen: CONTENT!!! Community um Thema herum bauen. leistet so eine Betrag zum CSR (corporate social responsibility) Elemente Club: Blog, Diskussionsforum, Mitgliederbereich, Eventkalender, Offline-Aktivitäen BSP: Restorm.ch; clubofpioneers.com (bmw), YouTube: Beiträge zu social network in plain english Social Network= Plattform, die Austausch & Vernetzung ermöglicht Xing. Linked-In, Friendfeed (Zusammenzug von allen Aktivitäten Facebook, Twitter, youtube etc.von einer Person auf dieser Plattform), netlog.ch (Plattform für 13-17 Jährige), triphunter.de; wer-kennt-wen.de; hi5.com (virutelle Geschenke); farmwill.com, farmlive.com Social Network: Sharing, Following Digigtal natives: geboren nach 1980 Digital immigrantes: geboren vor 1980 Studie: Nielsen Global Faces and networked Places 2009 Vertikale netzwerke sind sehr spezialisiert, dadurch weniger Users Horizontale Netzwerke haben sehr viele Users Möglichkeiten: Erklärungsiehe PPT Präsi - Display/Video-Werbung - Branded Profiles - Brandes Groups Fan pages - Branded.... Internet users ch: 4.5 Mio; 3 Mio täglich Facebook: 1.7 Mio Users, 2.2x töglich, 26 min/day, 49% return daily User 37% % 18-25 jährige; 29% = 26-34 jährige Werbeformen Facebook: - Facebook Ad - Fanpage (Gründe dafür: Gratis, günstig, Image/Branding, Bekanntheit, Dialog, Interaktionen, Special Promotions, Präsenz online, kann eine positive Auswirkung auf Google und SEO, Kundenbindung, Markenschutz mit eigener Page; am Puls der Kunden/Feedback, Lancierung neuer Produkte, MAFO, funktioniert auch als aktives und direktes Kommunikationsinstrument. Es ist sehr schnell und einfach. Neue Zielgruppen;) -Online Videos Kampagne: - Zielgruppe - Alter - Spezialisierte oder Breiteplattform - Ziele (Brandwarness, Brand Positioning; Action) Checkliste für online werbung: - Mindestbuchungsvolumen  CHF12'000.- - Gestaltung (Logoplatzierung, teasender Titel, call to action) - Mehrwert schaffen (Verknüpfung Gewinnspiel) - Richtiges Targeting (Alter, Geschlecht, Wohnort,,,,) - Testing (verschiedene Werbesujets einsetzen und testen) - Kommunikation in verschiedenen Kanälen (YouTube, Twitter, Facebook, Flickr, Eblogger,...alle Kanäle auf Facebook zusammenführen) Facebook kann Traffic auf corporate Website generieren Checkliste erfolgreiche Fanpage Facebook siehe PPT Präsi Facebook Applikationen: zwischen 20 - 40'000 Checkliste erfolgreiche Applikationen Facebook siehe PPT Präsi Trends: - Logins (Facebook connect: login auf anderen sites mit Facbook login) - Mobile online community advises - Locaction based social networking - Vernetzung v. verschiedenen Services auf Facebook (kauf von Musik) - .....      

Zusammenfassung

Online Media, Vermarkter & Vermittler Markt, Kampagnen Controlling 30. September 2009

Ad Clicks: messgrösse auf Werbung Bannerwerbung seit 1994 Adimpressions: messgrösse wie oft Banner von nutzer geladen wird Click Rate Verhältnis Clicks zu Adimpressions Cost per Click (CpC): abrechnungsmodel. kosten pro Click Page impressions: wie oft seite aufgerufen wurde Run of site: rotationsprinzzip . banner rotiert platzierung Targeting: banner auf ganz spez Platziern TKP/CPM. preis 1000 adimpressions Visits. besuchsvorgang Unique client: 1 Rechner/Mobil Unique user: ein user/gleiche Person (mittels Umfrage erhoben)  

Web TV - Content & Format Entwicklung 4. November 2009

History: seit 1996 Treiber Web TV: - TV, Audio, Video Gerätehersteller etc. - Software-Technolgie-Konzerne wie Adobe - Online Portale wie YouTube, Myspace, Myvideo, Wilma.com Und morgen: Silverlight-Technologie Release 2.0 von Microsoft greift Adobe's Flash an. TV Stationen nutzen Internet, um Reichweite zu vergrössern. www.zdf.de Terminologien im Web TV: - Online-Video - VOD - Video on Demande - Online Video Community: Myspace, youtube, myvideo - IPTV: klassisches TV wird über IP Kanal angeschaut (zattoo.co,: bluewintv.ch; hulu.com; Wilma.com) - Web-TV: Überbegrifflichkeit; IPTV Applikation - Web TV unmoderiert: 20min.ch - Web TVSparten TV  unmoderiet, 105tv.ch - Web TVSparten TV  moderiet, homegatetv.ch - Fan TV, HILTL, - Branded Entertainement: Mercedess-Benz-tv.com - Event Coverage Voraussetzungen: - Softwaretechnologie, Bandbreite Webintegration: 1. Embedded (einzelnes Video auf Website) 2. Rubriziert Streaming / Live-Broad-Cast (über Sateliten) ist sehr teuer und lohnt sich erst ab 500'000 users. Sonst geht man über Webportale Web TV Gesamtlösungen Sofrtware, Hosting & Streaming. Anbieter: vimeo.com; Xteno.com, livestream.com. youtube.com Spezialisierte Fullservice Anbieter: tv1.eu, unitec. com Content-Beschaffung: -z.B. Reuters - Produktion von Inhalten in HD - User generated Content - Agenturen: mobydick.ch; Swisstext.ch; solutionpark.ch Ziele web tv: -Awareness / Kundenbindung - Erhöhung User-Zeit / User-Involvment _ Attraktivitätssteigerung Portal - Gewinnung neuer Users - Kostenersparnis z.B. DVD Versand/Konferenz - Time-to-Market (Geschwindigkeit) -  Erreichbarkeit (Konferenz) - Gewinnung neuer Kunden - Knowledge sharing in Firmen Portal, wo verschiedene  TV's angeschaut werden können: hulu.com Nutzerkreis vs Zielgruppen Web TV, ausser Erotik, wird nicht bezahlt. User weicht bei Bezahlung auf andere Quellen, die gratis sind aus. Werbemöglichkeiten: - Banner - Pre-Roll - Werbung - Content-Einblender/Trennertafel - PR:Publireportage

Weblogs 11. November

Tags = Schlagwörter WorldPress.com Tool, um eigenen Blog zu eröffnen      

Kommunikation im Internet Messungen im Internet 11. November

Christoph Glauer ArgYou.com ArgYou.com - Messen wie gefunden wird z.B. E-Shop, Kampagnen; Inhalte von Website messen und vergleichen. Näher zum Kunden! Nach welchen Ausdrücken suchen die Users... Mitbewerberanalyse im Online-Markt - welche Angebote / Services - Future Issues - digitales Branding Nachfrage angebotener Themenbereiche über Suchmaschinen (google, mms chats, yaho, lokale Suchmaschinen) Messung: Nähe zur Nachfrage - Messung der Inhalte, nicht der Profile der Users Markforschungen - Markt Monitoring - Markets - Competition - Competitors - Reseller Website Analysen - In-house - site-Monitoring - Redesign - Site - Future Issues (Potential-Analyse) Messungen im Internet: User centric measurement  (Nielsen - netrating, AGOF.de) (Profil-User Messung) Site centric measurement (User-Daten, aber ohne Profil auf eigener Website, aber ncîcht bereinigt) content-centric measurements ( Messung der Inhalte und Vergleiche mit Mitbewerbern) z.B. ArgYou.com content-centric: Gemessen wird die Variation/ Abweichung des Prozesse von Websites Casestudy Sunrise: - Kampagnen - Redesign - AdWords Kampagnen - Erfolgskontrolle Wichtig: Konsistenz der Keywords auf drei Stufen: - Link - Metainfo - Text

Online PR 18. November

Online PR 18. November Farner PR Monitoring Online: Suche im Web: - Google... - watchthatpage.com - Google Alerts: Abo für Stichworte, die dann "überwacht" werden Suche in Online Medien: - blick.ch; 20mintuten.ch Suche in Blogs: - wwww.Slug.ch -hhtp://blogsearch.google.com -www.technorati.com Suche auf Community Plattformen: - Teilnahme, Registrieren Suche auf Twitter: - http://search.twitter.com Handlungsspektrum bei ungewünschten Infos Online: Falschinfo: - Korrektur verlangen - Achtung: Verlikungen in online Texten - Richtigstellung anstreben Unerwünschter Blogeintrag: - Selber oder durch Dritte auf Eintrag antworten, korrigieren - Dialog mit Autor suchen - Juristische Schritte sorgfältig  abwägen Unerwünschter Eintrag auf commnity-Plattformen: - Änderungen am Eintrag selber oder durch Dritt - Spielregeln der Community einhalten (Quellenangaben, transparente Autorenschaft...) Veralteter Eintrag: - Löschen bei Urheber beantragen Veralteter Eintrag in Suchmaschine: - Neue Inhalte bei Suchmaschinenbetreiber melden (techn. Ablauf, im Normalfall problemlos) Unerwünschter Eintrag Suchmaschine: - Keine direkte Einflussnahme möglich Ranking eines unerwünschten Eintrags in Suchmaschine: - Keine direkte Einflussnahme möglich - Überlagerung der Treffer durch Generierung eigener Inhalte und techn. Optierung These 1: - Um wirklich viele Leute zu erreichen, muss doch immer noch in traditionelle Medien gehen. Online gehört aber heute in den PR-Mix. - Negative PR Berichte bleiben sehr lange Online (Google...) Case Studies: Twitter: - bye-bye Billage - Daydeal.ch Fazit: Wenn man auf Online geht, muss man wissen, dass man plötzlich in Kommunikation mit Kunden steht und Zeit und Ressourcen dafür planen muss          

Vertiefung AdWords 25. November

Mike Wieland - moskito.ch SEM Search Enging Marketing Sales: - SEO, SEM - Affiliate - In-Text Ads - E-Mail Permission Mkt - Banner (CPC) Branding - Media Korp Advertorials - Sponsoring   SEM (Suchmaschinen Mkt): - Google AdWords - Yahoo search marekting (overture) - MSN Adcenter - Facebook Ads - ... Case Study: spreadshirt.ch Google Adwords - 3. Platz effizientischter Platz Preis/Leistung   Qualitätsfaktor bei Adwords anzeigen: - Relevanz + Klickrate = Qualitätsfaktor x CPC = Position - Relevanz (Text, Keyword, Landingpage; Keyword auch in Landingpage integrieren und Text Landingpage muss mit keyword affine sein) - Clickrate = Anzahl generierte Clicks auf Website/Landingpage Kostentreiber SEM: - Hohe Klickrate - Klickpreis - Qualitätsfaktor