Digitale Medien ...

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Digitale Medien ... by Mind Map: Digitale Medien ...

1. durch digitale Medien denken wir nicht mehr selber nach

2. Folgt man Spitzers Ansatz, werden die Kinder ohne Medienkompetenz in die Welt entlassen.

3. Medienkompetenz muss gefördert werden

4. Digitale Medien schädigen die Nervenzellen

5. was Wirkung hat, hat auch Nebenwirkungen

6. Klicken Sie auf das Fragezeichen in der Kopfleiste und dann auf Tutorial.

6.1. Verwenden Sie die Toolbar zum Ideen erstellen

6.2. Drag & Drop und Doppelklick auf die Mind Map

6.3. Tastenkürzel

6.3.1. EINF für neue Kinder (Windows)

6.3.2. TAB für neue Kinder (Mac OS)

6.3.3. ENTER für neue Geschwister

6.3.4. ENTF zum Löschen

6.3.5. Alle Tastenkürzel durch Drücken von F1

6.4. Online Hilfe

7. ... schaden langfristig dem Körper und vor allem dem Geist (contra)

7.1. Bosse: Keine Studie belegt, dass durch Einsatz neuer Medien in der Schule eine Verbesserung des Lernens stattfindet

7.2. eigentliches Probelm der Kinder und Jugendlichen ist der unreflektierte Umgang mit den Medien (Dosisreduktion)

7.3. mit der Hand "begreifen" ist sinnvoller als passives Aufnehmen von Informationen am Computer

8. ... werden uns auf Dauer mehr nützen als schaden (pro)

8.1. Verbindugen zwischen unterschiedlichen Standpunkten einfacher und unkomplizierter

8.2. Zukunft: Medien - die jedoch nicht ausreichend in der Schule gefördert werden (wirtschaftliches Argument)

8.3. Kinder/Jugendliche nutzen das Internet auch sinnvoll, indem sie Informationen bei wikipeda nachschauen (gutes Argument?)

9. Kinder verbringen mehr Zeit vor dem Rechner als draußen oder mit Freunden

10. das Hirn ändert sich dauernd

11. Digitale Medien schaden dem Gehirn

12. durch digitale Medien geben wir Kontrolle ab

12.1. Kontrollverlust = Stress

12.1.1. Stress zerstört Nervenzellen

13. Spitzer argumentiert aus wissenschaftlicher Sicht

13.1. Haeusler nicht

14. Digitale Medien führen zu Kontrollverlust

14.1. Digitale Medien erzeugen Stress

15. Medienkompetenz muss erlernt werden

15.1. Durch Medien soll Kompetenz gefördert werden, Informationen hinterfragen zu können

16. Warnungen sind reiner Kulturpessimismus

16.1. Spitzers sei mit seinem Buch ein Angstmacher, der die Medien füttert

16.1.1. Buch regt nicht die Diskussion um Medien an

16.1.2. Buchtitel als rhetorischer Trick, um bessere Vermarktung zu erreichen

16.1.3. Buch liefert keine Lösungsansätze

16.2. studien auf die sich Spitzer beruft sind nicht glaubwürdig

16.2.1. Haeusler: Es geht nur um die Vermarktung seines Buches

17. Spitzers Buch bietet keine Lösungsansätze

17.1. Spitzer ist Teil des Problems

17.2. Spitzer möchte mit seinem Buch Aufklärung leisten