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CME: Generalisierte Anststörung: Diagnostik und Therapie by Mind Map: CME: Generalisierte
Anststörung: Diagnostik und
Therapie
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CME: Generalisierte Anststörung: Diagnostik und Therapie

Einleitung

diagnostische Kriterien

Anspannung und Befürchtung in Bezug auf alltägliche Ereignisse, Sorgen, ständige Sorgen, z.B. Unfälle, Vermeidung oder Verschiebung von Unternehmungen, die als gefährlich wahrgenommen werdern, Überschätzung, Meta Sorgen, Sorgen über die ständigen Sorgen, z.B. "Wegen meiner ständigen Sorgen bekomme ich bestimmt ein Magengeschwür"

Beschwerden seit mindestens 6 Monaten

Symptome, vegetativ, Erhöhte Herzfrequenz, Schwitzen, Zittern, Mundtrockenheit, Anspannung, Muskelverspannung, Ruhelosigkeit, Kloßgefühl, psychisch, Schwindel, Derealisation, Angst vor Kontrollverlust, allgmein, Atembeschwerden, Beklemmungsgefühl, Schmerzen am Oberkörper, Bauchbeschwerden, Hitzewallungen, Kälteschauer, Parästhesien, übertriebene Schreckreaktion, Konzentrationsstörungen, Reizbarkeit, Einschlafstörungen

Begleiterkrankung, Jeder zweite, Depression, Kann im Vordergrund stehen, vor allem bei, Tagesschwankungen, Früherwachen, Schuldgefühlen, Suizidideen

Differentialdiagnose

internistisch

neurologisch

psychisch, andere Angsstörungen, Panikstörung bei Agoraphobie, Sorge um die gesundheitlichen Konsequenzen der Symptome, im Gegensatz zur generalisierten Angstörung, Erkrankung einer nahestehenden Person, somatoforme Störung

Vermeidbare Fehler inder Diagnostik der Angsterkrankung

Die Hälfte der Angststörungen werden nicht primär erkannt, wegen der körperlichen Beschwerden, 87% geben als Symptom keine Angst, sondern Schmerzen oder Schlafstörungen an, Bei Patienten mit einer generalisierten Angststörungen wird häufig eine psychische Störung erkannt, aber in 2/3 der Fälle nicht als Angststörung diagnostiziert, Bei einer mitbestehenden Depression wird die begleitende Angststörung oft nicht erkannt.

Häufigkeit

Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Persion in Ihrem Leben an einer generalisierten Angstörung erkrankt:, ca. 5 %

Frauen erkranken doppelt so oft, wie Männer

Häufung im Alter um 50 und um 35

Nur 2/5 betroffene begeben sich in Behandlung

Ursachen

nicht genau bekannt

Genetische Einflüsse

familiäre Häufung

Häufung bei Zwillingen, stärker als, andere Angsterkrankungen

Behandlung

Psychotherapie

Kognitive Verhaltenstherapie, Annahme, Ursache, unlogisches oder unrealistisches Denken, Ziel, Entwicklung, Fertigkeit, Selbsterkenntnis, fehlerhafte Gedanken, Korrektur, Therapie, unspezifisch, Aufbau einer tragfähigen therapeutischen Beziehung, Erörterung aller Probleme des Patienten und dessen Lebensgeschichte, Psychoedukation, Erklärung der Störung, Erklärung von Angst, natürlich, Kampf- und Fluchtreflex, Erklärung des Therapieziels, Hinweis auf Informationsmaterialen, Hinweis auf Selbsthilfematerialien, Kognitive Strategien, Neubeurteilung unrealistischer Annahmen, Realistische Einschätzung von Risiken, Relativierung, Was machen andere in dieser Situation?, Überprüfung katastrophisierender Erwartungen, Vorhersagen über das was kommte treffen und später überprüfen, Übungen zur Distanzierung und Kontrolle der Sorgen, Umgang mit Problemen, Intoleranz gegenüber Unsicherheit, Perfektionismus, Bearbeitung von Meta-Sorgen, Erkennung von Ressourchen, Wann haben Sie keine Sorgen?, Exposition, Die Patienten sollen von Sicherheitsverhalten abstand nehmen, Exposition in Gedanken, Emotionsregulation, Muskelentspannungsverfahren, Problemlösetechniken, Reduktion von inadäquaten Lösungsansätzen, Ziele setzen, angenehme Aktivitäten, Steigerung der Wahrnehmung des Wohlbefindens, Wirksamkeit, nachgewiesen, Response, 47-75 %

Psychodynamisch, Fokaltherapie, Annahme, Unsicherer Bindungen, Zentraler Beziehungskonflikt, Wirksamkeit, Unterlegen im Vergleich zur Verhaltenstherapie

Medikamente

Response, 44-81%

Immer in Begleitung zu einer Psychotherapie

SSRI, Wirksam, Gut verträglich

SSNI, Wirksam

Preglamin

Trizyklische Antidepressiva, Mehr Nebenwirkungen, als bei SSRI oder SNI

Benzodiazepine, 40% Abhängikeitsenwicklung, Nur in der akuten Behandlungsphase, In Kombination

Vergleich Psychotherapie vs. medikamentöse Behandlung

Kombination von Verhaltenstherapie und Benzodiazepin ist besser als Benzodiazepin alleine

Fragen

1c

2d

3e

4b

5c

oder 5b

6d

7e

8c

7e

8c

9e

10c