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Mafo Methoden by Mind Map: Mafo Methoden
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Mafo Methoden

Erhebung von Primärdaten (Field-Research)

Befragung

Quantitativ, Standardisiertes mündl. Interviews, Telefoninterview, schriftl. Befragung, Computergestützte Befragung

Qualitativ, Gruppendiskussion, Qualitatives Intervies

Beobachtung

Mischformen

Experiment, Laborexperiment, Feldexperiment

Panelforschung, Verbraucherpanel, Handelspanel

Erhebung von Sekundärdaten (Desk-Research)

Interne Daten

externe Daten

kommerziell

publiziert

Vollerhebung

Teilerhebung

willkürliche Auswahl

Repräsentative Auswahl

Bewusste Auswahl, Verfahren, Konzentrationsverfahren (cut-off), Beschränkung auf wichtige Elemente, Etwa im Industriegüter-Marketing, Elemente weisen starkes Ungleichgewicht auf, Wenige Elemente leisten hohen Erklärungsbeitrag, Typische Auswahl, Elemente besonders charakteristisch, typisch, Auswahl der Elemente nach freiem Ermessen aus GG, Quota-Verfahren, Merkmalsverteilung in SP entspricht Verteilung in GG, Kenntnis über Quoten in GG, Quotierungsplan, Ablauf, Ermittlung sachrelevanter Merkmale, Feststellung der anteiligen Verteilung in GG, Erstellung Quotierungsplan & Quotenanweisung, Vorteil, Billig, Quoten flexibel, auch schwierige Quoten erfüllbar, Anonymität, keine Wiederholungsbesuche, Nachteil, Willkürliche Auswahl durch Inerviewer, qual. Merkmale kaum quotierbar, keine Berechnung Zufallsfehler, Quoten nur auf wenige Merkmale bezogen, Kontrolle kaum durchführbar, Kriterien, Konstruktion nach sachrelevanten Merkmalen, Stichprobenfehler nicht berechenbar, Repräsentative Abbildung der GG in Stichprobe

Zufallsauswahl, Verfahren, Einfache Zufallsauswahl, jedes Element besitzt Wahrsch., GG liegt vor + ist zugänglich, Lotterie- oder Auswahl nach Zufallszahlen, Geschichtete Zufallsauswahl, GG in Schichten aus denen sep. SP gebildet werden, Proportionale Schichtung, Disproportionale Schichtung, Optimale Schichtung, bei heterogenen GG mit homogenen Teilgruppen, Verteilung der Merkmalsdim. ist bekannt, Klumpenauswahl (Cluster), natürliche Klumpen, Planquadrate, Wahlkreise, Unternehmen etc., Zufallsauswahl der Klumpen, Zufallsauswahl innerhalb der Klumpen, GG muss nicht vorliegen, Struktur nicht bekannt sein, Vorteil, Reduzierung von Interviewkosten, Reduzierung von Adressbeschaffung, Nachteil, Erhöhung Stichprobenfehler, Kriterien, Zufallsmechanismen, Stichprobenfehler berechenbar, Angleich an Vollerhebung mit wachsender Stichprobengröße

Besondere Verfahren, Verfahren, reine mehrstufige, kombinierte mehrstufige, Random-Route, mehrstufig geschichtet mittels Musterstichprobenplänen, Kriterien, mehrstufig oder kombiniert, Kombination / Erweiterung der Standardauswahl

Skalierung

Skalenniveaus

Verhältnisskala

Ordinalskala

Nominakskala

Verfahren

Selbsteinstufung, Einfache Ratingskala, P geben Position in Skala selbst an, 4-7 Stufen, intervall-skaliert, Vorteil: einfache Handhabung, Nachteil: Tendenz zu Mitte oder Extrem

Fremdeinstufung, Subjektive Fremdeinstufung, Verfahren der Indexbildung, Reduktion eines mehrdimensionalen Raums auf eine Dimension durch Index, Merkmalskombinationen werden mit Zahl versehen (bewertet), Objektive Fremdeinstufung, Eindimensionale Skalierung, Verfahren, Likert-Skala, Einstellungsdimension: affektive Komponente, Ablauf, 1. Formulierung einer Reihe von Statements, 2. Ermittlung des Zustimmungsgrades, 3. Zuordnung von Zahlenwerten, 4. Errechnung und Sortierung der Skalenwerte, 5. Bildung von 2 Extremgruppen, 6. Bildung des arith. Mittels, 7. Auswahl der Statements mit max. Diskriminationsvermögen, Thurstone-Skala, Einstellungsdimension: affektive Komponente, Guttmann-Skala, Einstellungsdimension: konative Komponente, standardisierte Vorgehensweise, Itemselektion, Reaktionsinterpretion, Kriterien, mind. ordinalskaliert, Einstellungsmessung, Unterscheidung nach Einstellungsdimension, Auswahl anhand der Unterschiede zum Mittelwert, Mehrdimensionale Skalierung, Semantisches Differential, Analyse von Wortbedeutungen, Abb. von Eigenschaftspaaren, 7stufige bipolare Ratingskala, 3 semantische Dimensionen, Bewertung, Stärke, Aktivierung, Multiattribut-Modelle, Verfahren, komponierendes Verfahren, Fishbein-Modell, indirekte Messung des Wissens, direkte Messung der Bewertung, Je größer der Zahlenwert, desto pos. die Einstellung, Trommsdorff-Modell, direkte Messung des Wissens, indirekte Messung der Bewertung, je kleiner der Zahlenwert, desto geringer die Distanz zum Idealpunkt, Produkteinstellungen auf Basis von Produkteigenschaften, Vorgehensweise, einstellungsrelevante Merkmale bestimmen, Beiträge zur Gesamtwirkung messen, Kritik, Addition von Teilbewertungen zu Gesamtbewertung, dekomponierendes Verfahren, Vorgehensweise, P ordnen Produkte in Reihenfolge ein, Ableitung einer mehrdimensionalen Abb. der Produkte durch statist. Verfahren, Conjoint-Analyse, Multidimensionale Skalierung (MDS), Einstellungsrelevante Merkmale müssen nicht vorher bestimmt werden, Globalurteile über versch. Einstellungsobjekte, Objekte räumlich so anordnen, dass Distanzen den erhobenen Ähnlichkeiten entsprechen, Kriterien, Messen von Einstellungen und Bewertungen, Kognitive Komponente (subjektives Wissen), Affektive Komponente (Gefühl, Bewertung), Konative Komponente (intentional, verhaltensmäßig), Gesamteinstellung ergibt sich aus Verknüpfung von Wissen und Bewertung, Verknüpfung durch math. Formelm, Multidimensionale Skalierung

Ad-Hoc-Forschung

Verfahren

Befragung, Untersuchungsthemen, Spezialbefragung, schr. oder pers., Experten od. Händler, direkt, standardisiert, Omnibusbefragung, tel. oder comp., Händler od. Kunden, indirekt, nichtstandardisiert, Erhebungsform, schriftliche Befragung, Kriterien, kein pers. Kontakt, Ausfüllen des Fragebogens von P selbst, häufig Postversand, Einsatzbereiche, Quantitative Erhebungen, großer Umfang, Überprüfung quantitativer Verteilung von qualitativen Ergebnissen, standardisierte Befragung, Themen geringer Komplexität, Sparen von Interviewerkosten, Grundformen, schr. Befragung mit pers. Unterstützung, Klassenzimmerinterview, kontrollierter Ablauf, Einzelinterview, kontrollierter Ablauf, Einzelbefragung in Panel-/Tagebuchform, unkontrollierter Ablauf, Fragebogenzustellung durch MA, Fragebogenabgabe an MA oder per Post, schr. Befragung ohne pers. Unterstützung, in Zeitungen, Zeitschriften oder Gebrauchsanleitungen, Postalisch, unkontrollierter Ablauf, Rücklauf postalisch, Vorteil, geringe Kosten, großer Umfang, Flächenabdeckung, Anonymität -> große Offenheit, schnelles & einfaches Handling, zeitl. & räuml. Unabhängigkeit, auch schwer erreichbare Personen, Nachteil, geringe Rücklaufquoten, Nachfassaktionen, langer Zeitraum, Quali der Kontaktdaten, Restriktionen bei Fragebogenaufbau/Gestaltung, textorientierte Ausrichtung, fehlende Kontrolle, keine Möglichkeit zum Nachfragen, Methodische Probleme, Repräsentanzprobleme, Identitätsproblem, Rücklaufproblem, Kommunikationsprobleme, Gestaltungsprobleme, Reaktionsregistrierung, Stimulusdarbietung, Steuerungsprobleme, Ausfülltag, Fragenreihenfolge, Reaktionszeit, Fallbeispiel und dann mit Bezug darauf Nachteile etc. nennen!, persönliche Befragung, Kriterien, Face-to-Face, standardisierter Fragebogen, teil- oder vollstrukturiertes Interview, Einsatzbereiche, quan. Erhebung, großer Umfang, repräsentative Erhebung zur Erlangung zeitpunktbezogener Querschnittsinfos, Überprüfung der quan. Verteilung zuvor erhobener qual. Ergebnisse, Vorteil, Hilfestellung, Erfolgsquote, Nachfragen, Standardisierungsvorteile, Anforderungen an Interviewer gering, Nachteil, Aufwand, Erreichbarkeit der P, Kosten, Interviewereinflüsse, sozial erwünschtes Antwortverhalten, telefonische Befragung, Kriterien, telefonisch, Fragebogen beim Interviewer, Einsatzbereiche, Blitzumfragen, quan.Erhebung in großem Umfang, repräsentative Erhebungen, Vorteil, schnell, einfach, günstig, hohe Konzentration der P, reduzierter Interviewereinfluss, Computergestützte Entlastung, einfache Zufallsauswahl, Nachteil, Fragebogendesign Telemarketing-Skript, Begrenzter Fragen/Antwortenkatalog, Vorbehalte, keine nonverbalen Reaktionen, kein Demomaterial, computergestützte Befragung, Kriterien, Sonderform der schr. und tel. Befragung, CAPI, CATI, Webbasiert, mögliche Kombi von Text, Bild, Ton, Video, Einsatzbereiche, quan. Erhebungen in größerem Umfang, repräsentative Erhebungen, Überprüfung quan. Verteilung qual. Ergebnisse, Vorteil, Steuerung komplexer Fragebögen, Zeitersparnis, Kostenersparnis, Entlastung der Interviewer, günstige webbasierte Mietmodelle, Anonymität der Befragungssituation -> Offenheit, Schwer erreichbare Personen, Nachteil, Investitionskosten in System, Offene Fragen schwer zu integrieren, Selbstselektion der TN, geringe Kontrolle über TN-Häufigkeit, mangelnde Kontrolle bzgl. Befragungssituation, für best. ZG schlecht geeignet, Adressatenkreis, Experten, Händler, Kunden, Befragungstaktik, direkt, Sachverhalt ohne Umschweife ermitteln, Probanden über Zielsetzung der Frage im Klaren, indirekt, Sachverhalt auf Umwege ermitteln, psych. geschickte Fragenformulierung, Formen, Projektive Fragen, Assoziative Fragen, Laddering-Verfahren, Paarvergleiche, Befragungsstrategie, standardisiert, Fragen-Formulierung, Fragen-Anzahl, Fragen-Reihenfolge, Antwortmöglichkeit, Vorteil, Vergleichbarkeit, Quantifizierbarkeit, Reliabilität, Nachteil, geringe Validität, nichtstandardisiert, Interviewer gibt Thema vor und Lenkt Gesprächsablauf, Einsatz bei Tiefeninterviews, Gruppendiskussion, Vorteil, Aussagekraft, Nachteil, Kosten, Reliabilität, Vergleichbarkeit, Generalisierbarkeit, Interviewereinfluss, geeignete Frageformen, Abschlussfrage, Alternativfrage, Initialfrage, Kontrollfrage, Meinungsfrage, Motivfrage, Skalierende Frage, Stimulierungsfrage, ungeeignete Frageformen, Angriffsfrage, Gegenfrage, Rhetorische Frage, Suggestivfrage, offene Fragen, Antwort selber formulieren, geschlossene Fragen, Vorgabe von Antwortmöglichkeiten, Alternativfrage, Selektivfrage, Skala-Frage, Ranking-Frage, Fragebogengestaltung, Länge, Einfluss auf Auskunftsbereitschaft, Faktoren, Kommunikationsart, Schwierigkeitsgrad, Gestaltung, Interesse der Befragten, Ort & Zeit, Gesamtstruktur, Kontaktfragen, Abbau von Misstrauen, Motivierung für Folgefragen, Sachfragen, Untersuchungsgegenstand, Hauptteil, Kontrollfragen, Überprüfung auf Konsistenz der Antworten, Personenfragen, Sozio-Demo. Merkmale, Relevant für Auswertung & Interpretation, Einflussfaktoren, äußere Umstände, unangenehme Themen, Zeitmangel, Aversion ggnüber Befragungen, menschliche Unzulänglichkeiten, Verständnis, Erinnerungs-,Urteils-,Vorstellungsvermögen, Konzentration, Ausdrucksvermögen, Selbstachtung & Selbstdarstellung, Über-/Untertreiben, Verdrängen, Ausweichen, Lügen, Anpassen, Beantwortungstaktik, Lerneffekt, Bemühen von Widerspruchsfreiheit, soziale Erwünschtheit, erstbeste Antwort, Tendenz zur Mitte

Beobachtung, Kriterien, grundlegende Methode der Primärforschung, Partizipationsgrad der Beobachter, Ort der Beobachtung, Sonderformen wie Selbst oder Registrierung, Arten, Offene Beobachtung, Biotische Beobachtung, Einsatzbereich, Kundenlaufstudien, Einkaufsverhaltens / Kundenreaktionsstudien, Handhabung, Mitarbeiter im Verkauf, Besucher, Konkurrenz, Registrierung, Laborbeobachtung, Vorteil, Auskunftsbereitschat nicht notwendig, Testperson ist Erhebung nicht bewusst, keine Ergebnisverzerrung (biotische Situation), Nachteil, Interpretation, Kapazität des Beobachters, Repräsentanzprobleme, Beobachtereinfluss, Beobachtungseffekt (offene Situation), Klausur, Welche Beob.-Form? Biom./Offen? + Vor/Nachteile + Begündung

Exploration, Kriterien, pers. mündl. Befragung, Fragenablauf nur grob gegeben, frei, zwanglos, Einsatzbereich, aufbau Vertrauen, schwierige Themen, Motiv- & Einstellungsstudien, Pilotstudien, Vorteil, Anpassung Interviewer an P, ganzheitliche ANsprache, tiefgehende Infos, Nachteil, nur qualitativ, teuer, unrepräsentativ, gutes Personal nötig, Auswertung schwer, Interviewereinfluss

Gruppendiskussion, Kriterien, Wortdynamik, Diskussion unter Moderation, schwach strukturierter Themenkatalog, Protokollierung audiovisuell, Gruppeninterview oder Gruppenworkshop, Einsatzbereich, unangenehme Themen, Produktkonzepttests, Werbetests, Imagestudien, Vorstufe zu repräsentativen, qual und quan Erhebungen, Vorteil, Breites Spektrum an Meinungen, Ideen, Interaktion senkt Hemmungen der TN, Beobachtbare Reaktionen, Widerholbarkeit, Schnelligkeit, Nachteil, Moderator dominant, Gruppendyn. Kontrollmechanismus, qualitiativ, unrepräsentativ, Interpretation, oberflächliche Auswertung

Kennzeichen

Primärforschung

Einmaligkeit des Erhebungsintervalls

zeitpunktbezogen

Problematik

Befragungsmüdigkeit

Auskungtsverweigerung

Validität

Schritte

Exploraion

Deskription

Erklärung

Prognose

bis s. 45 in zusammenfassung

ffff

Tracking-Forschung

Kennzeichen

Spezielle Form der Primärforschung

keine eigene Methode

Regelmäßige Erhebungen, Wellenerhebung, gleiches Thema, gleiche Stichprobe, Panelerhebung, gleiches Thema, identische Stichprobe, Arten, Handelspanel, Verbraucherpanel, HH-Panel, Individualpanel, Single-Source-Panel, Herstellerpanel, Probleme, Marktabdeckung, Intervallskala, Mitarbeitverweigerung, Panelsterblichkeit, Paneleffekt / Lerneffekt

Marktsegmentierung

Def

Zerlegung des Marktes in Teilmärkte

intern homogen, extern heterogen

Segmente werden ausgewählt & als ZG bearbeitet

Probleme

Informationsaspekt

Entscheidungsaspekt

Aktionsaspekt

Ziel

Marktidentifizierung, rel. Gesamtmarkt abgrenzen, rel. Teilmarkt bestimmen, Marktlücken finden

Effektiver Einsatz der Marketinginstrumente, Kundenbedürfnisse, Zielerreichungsgrade, Wettbewerbsvorteile

Prägnante Positionierung, Neuprodukte, Prazisierung von ZG, Vermeidung von Substitution im eigenen Sortiment

Prognosen Marktentwicklung

Kriterien

Messbarkeit

Substantialität, Zusammenhang Segment/Kaufverhalten, Umsatzpotential

Erreichbarkeit

Trennbarkeit

Machbarkeit

Klassifikation

Geografisch

Demografisch, Sozio-Geo, Nielsen, Sozio-Öko, Einkommen, HH-Größe, Ausbildung, Sozio-Demo, Alter, Geschlecht, ...

Psychografisch, Persönlichkeitsmerkmale

Prozess

Daten über Gesamtmarkt

Auswahl rel. Segmentierungskriterien

Mehrere Kriterien hintereinander

Konkrete Beschreibung der ZG-Segmente

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