Selbstmanagement im (Top-MGMT) Methoden und praktische Erfahrungen

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Selbstmanagement im (Top-MGMT) Methoden und praktische Erfahrungen by Mind Map: Selbstmanagement im (Top-MGMT) Methoden und praktische Erfahrungen

1. Zusammenfassung

2. Anregungen

2.1. Kapitel: Selbstregulation, Steuerung, Umsatzungskompetenz = 5. Generation

3. Fragen für Montag

3.1. Passts?

3.2. Deckt unser Inhaltsverzeichnis alle Bereiche ab?

3.3. Haben wir ausreichend (gute) Quellen?

3.4. Forschungsfragen / Ziel

4. tips

4.1. Literaturverwaltung:mendeley

4.2. studien

4.2.1. sciencedirekt

4.2.2. scopus

4.3. Mi 10-12 Sprechstunde

4.4. Interview

4.4.1. Nach Themen gliedern

4.4.2. Frage-- Antwort nur um Anhang

4.4.3. Im Text eine Zusammenfassung

4.4.4. Fragestellungen können übernommen werden (aus studien)

4.5. Schema von eisenhover

4.5.1. prioorisierung

4.6. diskussion: 15min

4.7. Präsentation

4.7.1. nur einen Teil

4.7.2. 15min sind schnell vorbei

5. Quellen

5.1. 1st things 1st, Convey

5.1.1. 4 Generationen

5.1.1.1. Zeitmgmt

5.1.1.1.1. Work/Life Balance

5.1.1.1.2. Gesundheit

5.1.1.2. Planung & Organisation von Aufgaben

5.1.1.3. Wahrnehmung der persönlichen Verantwortung

5.1.1.4. Verbesserung der Lebensqualität

5.2. managing oneself - drucker

5.2.1. Know Yourself!

5.2.2. Stärlen/Schwächen

5.2.2.1. Wieso wichtig

5.2.2.2. Wie findet man diese heraus

5.2.2.2.1. feedback loop

5.2.2.3. Consequences

5.2.3. How do I perform?

5.2.3.1. reader / listener

5.2.3.2. learner type

5.2.3.3. team player vs loner

5.2.3.4. big vs small company

5.2.3.5. leader vs advisor

5.2.3.6. conclusion

5.2.3.6.1. don't try to change yourself

5.2.3.6.2. improve the way you perform

5.2.4. values - ethics

5.2.4.1. ethics is part of the value system, determined by the organization

5.2.4.2. your values have to be compatible

5.2.5. Where do I belong

5.2.6. one's contributions

5.2.7. responsibilty for relationships

5.2.7.1. coworkers/bosses are individuals; you have to find out their strengths, values, ... in order to work best with them

5.2.8. 2nd career

5.2.8.1. boredom after doinf ones job to perfection

5.3. Impulspaper

5.3.1. Den eigenen Vorteil kennen

5.3.2. Nur das Resultat zählt (nicht die Arbeitszeit die man "absitzt"

5.3.3. Erst denken dann handeln

5.3.4. Planen und doch flexibel sein

5.3.5. Raum für andere lassen

5.3.6. Dinge einfach halten

6. Inhltsverzeichnis

6.1. Abstract

6.2. Einleitung

6.2.1. Problemstellung / Aufgabenbeschreibung

6.2.2. Ziel und Aufbau der Arbeit

6.2.2.1. Forschungsfragen

6.2.2.1.1. Welche Methoden gibt es im S-MGMT

6.2.2.1.2. Wie sehen Manager das Thema S-MGMT - Wie wird S-MGMT gelebt?

6.2.2.1.3. Ist Arbeit und Privatleben vereinbar?

6.3. Theoretischer Teil

6.3.1. Definition

6.3.2. Überblick

6.3.2.1. Geschichtliche Entwicklung des Themas

6.3.3. Begriffe

6.3.3.1. MGMT

6.3.3.2. Führung, Führungsprozess

6.3.4. Zeitmanagement / Stressmgmt

6.3.5. Planung/Organisation der Aufgaben

6.3.6. Verbesserung der Lebensqualität

6.3.6.1. Lebensbilanz

6.3.6.2. Work / Life Balance

6.3.6.2.1. Burn-out

6.4. empirischer Teil

6.4.1. Ziel

6.4.2. Forschungsfragen

6.4.2.1. "Wie gehen sie mit Zeitmgmt um?"

6.4.2.2. Welche Methoden werden bewusst angewandt?

6.4.2.2.1. Wie wurden diese erlernt?

6.4.2.3. Welche Ziele werden verfolgt?

6.4.2.3.1. W/L Balance?

6.4.2.3.2. Ziele besser erreichen?

6.4.3. Interviews

6.4.3.1. 1

6.4.3.2. 2

6.4.4. Umfrage

6.4.5. Interpretation der Ergebnisse

6.5. Zusammenfassung

6.5.1. +addon Fragestellungen

6.6. Anhang