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Gesprächsmethodik by Mind Map: Gesprächsmethodik
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Gesprächsmethodik

Phasen

1. Gesellschaftliche Phase

Setting-Fragen, Dimensionen, räumlich, zeitlich, sozial

Begrüssung und "Joining", persönliches Vorstellen

Information für Klientinnen/Klienten, Schweigepflicht, Stelle; Rolle/Funktion, Setting/organisatorischer Rahmen

2. Thematisierungsphase

Problemsichten in ihrer Widersprüchlichkeit eruieren

Deutungsrahmen variieren

Lösungspotenziale sichtbar machen, narrative Nuancierungen

3. Interaktionsphase

Lösungspotenziale konkretisieren

Lösungsmethodik, Vermittlung, Interessen statt Positionen, Ausgleich von Interessen

4. Kontrakt- und Abschlussphase

Methodik des Arbeitens mit Aufträgen, alle einbeziehen, verständlich/klar, machbar, überprüfbar

Auswertung/Verabschiedung

Themen

Verstehenskonzepte

z.B. Lorenzer, logisches Versehen, psychologisches Verstehen, = emotionales Verstehen, szenisches Verstehen, tiefenhermeneutisches Verstehen

z.B. soziologisches Verstehen, Anschlussfähigkeit der Kommunikation, Information/Mitteilung - Verstehen, formaler Verstehensbegriff

"Widerstandskonzeptionen"

Widerstand als problematische Kategorie

Narration/narrative Strukturen

Narrativierung von Problemen, narrative "Archetypen", Komplementärrollen, Gewinner/Verlierer, Machtvolle/Machtlose, Helden/Gewöhnliche, usw., Dramatisierung, Zuspitzung auf ein Erzählziel hin

Lösungsorientierung vs. Problemorientierung (?)

Grundhaltung

Rogers-Variablen, Empathie, Wertschätzung, Echtheit

"Professionsethik", Ethik-Code

Fragemethoden

offene/geschlossene Fragen

zirkuläre Fragen

relationale Fragen

lösungsöffnende Fragen

usw.

Visualisierung von Fallinformation

Methoden, Genogramme, Soziogramme, Mindmaps, Mindmeister, Concept Maps, Clustering, usw.

Software gestützt?

Kommunikation

Dimensionen

Information, Mitteilung, Verstehen

Kommunikation vom Verstehen her verstehen

Ebenen

z.B. Watzlawicks Axiome, Inhalt/Beziehung, analog/digital, usw.

Ausdruck

verbal, "Sprachspiele"

paraverbal, variieren von Sprache

nonverbal, Adaptoren, Regulation von Druck, z.B. Fingernägel kauen, Emblemen, Gesten, die Worte ersetzen, z.B. Faust zeigen, Affekt-Darstellung, drücken Gefühlslage aus, z.B. sich krümmen im Schmerz, Regulatoren, Beschleunigergesten, z.B. auf die Uhr schauen

info

Reto Eugster, 2013

Impressum

alle Recht vorbehalten