Create your own awesome maps

Even on the go

with our free apps for iPhone, iPad and Android

Get Started

Already have an account?
Log In

3B5 Einführung in das Wissensmanagement by Mind Map: 3B5 Einführung in das Wissensmanagement
5.0 stars - 2 reviews range from 0 to 5

3B5 Einführung in das Wissensmanagement

Einleitung

intensivere technologische und gesellschaftliche Veränderungen

komplexere Aufgabenstellungen

Der systematische Umgang mit der Ressource Wissen wird als Wissensmanagement bezeichnet

3 W-Fragen

Über welches Wissen müssen Mitarbeiter verfügen?

Wie kann Wissen abgebildet und hinterlegt werden?

Wie kann sich Wissen weiterentwickeln?

Zusammenhang zum Bildungsmanagement

Kann man Wissen managen

Bildung in der Wissensgesellschaft

Produktionsfaktoren: Wissen, Arbeit, Kapital, Natur

Wissen als Triebkraft für Wachstum und Strukturwandel

Ursprünglich im betriebswirtschaftlichen Sinne verwendet

Wissensbewältigung während des gesamten Lebenslaufs

Gefordert ist das Herstellen von Querverbindungen, Zusammenhängen

Daten, Informationen und Wissen

Unterscheidung durch Ballod

Daten, kontexfreie Einheiten

Informationen, bedeutungstragende und kontextualisierte Daten

Wissen, integriert noch die persönliche Komponente

Unterscheidung, Implizites Wissen (subjektiv), Erfahrungswissen (Körper), Gleichzeitiges Wissen (hier und jetzt), Analoges Wissen (Praxis), Explizites Wissen (objektiv), Verstandeswissen (Geist), Sequenzielles Wissen (da und damals), Digitales Wissen (Theorie)

WM ist Management von Menschen, die mit Wissen arbeiten

Individuelles Lernen ist Voraussetzung für eine Lernende Organisation

Dokumenten-, Informations- und Wissensmanagement

Dokumentenmanagement ist systematische Speicherung von Dokumenten

Infomationsmanagement ist Systematisierung des expliziten Wissens

Wissensmanagement ist zw. den Polen materialistisches Wissen und kompetentem Handeln

Wissensmanagement ist als Kontinuum aufzufassen

Wissensmanager

verantwortlich für die Wissens-Strategie

auch technische Aufgaben

Probst et al.: Vier Rollen, Chief Know-ledge Officer (CKO), Kompetenzfeldverantwortlicher, Brückenbauer, Tranparenzschaffer, Übergreifend: (digitale) Infrastruktur

Phasen des Wissens managements

Einleitung

3 Ebenen v. Mandl und Reinmann-Rothmeier, Individuum, Gruppe / Organisation, Gesellschaft

Lernfähigkeit der Organisation, Mitarbeiter stellen Wettbewerbsvorteile dar

3 Komponenten (ganzheitlich), Mensch, Organisation, Technik

8 Phasen nach Probst, Raub, Romhardt

Wissensziele definieren

Wissen identifizieren

Wissen erwerben

Wissen entwickeln

Wissen (ver-)teilen

Wissen nutzen

Wissen bewahren

Wissen bewerten

Methoden des Wissensmanagements

Yellow Pages

statisch

dynamisch

PS: Wir wissen mehr als wir beschreiben können

Wissenslandkarten

z. B. aus Artefakten automatisch generiert

Data-Mining-Software

Storytelling

rückblickende wissensbezogene Aufarbeitung v. Projekten oder Teamarbeiten

HANSE-Modell

David Snowden

Dualismus: implizites und explizites Wissen

Akronym, Heuristiken, Artefakte, Natürliche Begabung, Skills, Erfahrungen