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Vortrag Gandhi by Mind Map: Vortrag Gandhi
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Vortrag Gandhi

Einleitung

Ich möchte euch heute die Geschichte eines Mannes erzählen, der es schaffte nur mit einer Art Windel bekleidet, 350 Mio Inder von der britischen Herrschaft zu befreien zu befreien und Indien 1948 in die Unabhängigkeit zu führen. Und zwar völlig gewaltlos. Bild von Gandhi zeigen. Der Name Gandhi gilt heute als Synonym für gewaltlosen Wiederstand für die Freiheit und die Wahrung der Menschenrechte. In meinem Vortrag geht es mir weniger darum Euch alle Daten und Aktionen chronologisch zu schildern sondern mehr darum, weshalb und wie Gandhi diesen Status erreichte.

Gleichberechtiung

Gandhi kämpfte für die Gleichberechtigung der Indern gegenüber den Weissen. Er konnte die Diskriminierung von Seiten der Weissen gegenüber der ethnischen Minderheit der Inder nicht ausstehen. In den Augen der Weissen waren alle der Inder Sammies oder Kulies, schlicht nicht ebenbürtig. Gandhi musste viele Diskriminierungen ertragen. Beispiele dazu gibt es genügend. Zum Beispiel wurde er beim Frisueur nicht bedient, durfte im Gerichtssaal keinen Turban tragen und noch viele mehr. Doch das bekannteste aller Beispiel für Diskriminierung von Indern ist in den öffentlichen Verkehrsmitteln. Gandhi wollte von Durban in Natal nach Pretoria in Transvall reisen. Während der Reise stieg ein weisser Mitreisender hinzu. Der wollte das Abteil nicht mit Gandhi teilen. Trotz gültiger Fahrkarte, welche Gahndi besass, wollte der Schaffner Gandhi in das Gepäckwagenabteil schicken. Als Gandhi sich wehrte, wurde er aus dem Zug geworfen. Und das alles nur weil er Inder war, nur weil er eine andere Hautfarbe und eine andere Religion hatte.

Würde

Gandhi enteckt im Kampf für die Menschenwürde der Inder seine Philosophien erstmals in Südafrika. Dort wurden die weichen für sein Leben gestellt. Gandhi besizte ein angeborenes äusserst empfindliche reagierendes Gefühl für menschliche Wèrde, für seine Würde, wie auch die würde anderen Menschen. In seinem Leben war er nie bereit , sich vor einer Beleidigung einfach zu ducken; und es empörte ihn zu sehen, wie seine Landsleute in Südafrika selbst gröblichst Missachtung aus Mangel an Ehrgefühl und Mut einsteckten.

Gewaltloser Widerstand

Wo Ungerechtigkeit herrschte, war Gandhi auch bereit zu kämpfen. Doch er war fest entschlossen, das der gewaltlose Widerstand die Lösung sei. Er handelte nie passiv, sondern war im Gegenteil immer sehr aktiv am kämpfen. Gandhi wollte sich abgrenzen vom Begriff des passiven Widerstands, den er als eine Waffe der Schwachen ansah. Den Passiver Widerstand vermeidet Gewaltanwendung nur, da die Schwachen keine Verfügbarkeit über Waffen haben, doch es schliesst grundsätzlich nicht Gewalt aus.  

Inhalt

The British Empire

Um die Geschite G. zu verstehen muss man die politische Lage dieser Zeit etwas besser kennen. Noch zählten Südafrika und Indien zum British Empire und waren somit eine britische Kolonie. Ende des 19.Jahrhunderst bestand Indien aus hunderten dem britischen Empire tributpflichtigen Kleinstaaten. Es war ein gigatnisches Gebilde, zu dem auch Belutschistan, Kashmir und Birma gehörten. Auf der Gesamtfläche von 4'675'000 Quadratkilometern lebte eine kontinuerlich anwachsende Bevölkerung, die 316 Millionen Menschen umfasste. Um eien ungefähre Vorstellung zu bekommen, hier der Vergleich mit der Schweiz, die Schweis hat 7,59 Millionen Einwohnern und eine Gesamtfläche von 41'285 Quadratkilometern. Karte vom British Empire. http://images.encarta.msn.com/xrefmedia/aencmed/targets/maps/mhi/T012876A.gif  

Südafrika

Apartheid

Indien

Zu Lebzeiten Gandhis gab es rund 700'000 Dörfer und es lebten 350 Millionen Inder in Indien.

Religionen

Kasten

Kindheit von Gandhi

Wie wuchs Gandhi auf und was prägte ihn. Mohandas Karamchand Gandhi wurde am 2. Oktober 1869 in Porbandar al Sohn des dortign Cehfministers geboren.   Die rigiden familiären unsd sozialen Gebräuche erlegten dem jungen Gandhi, der von Natur aus besonnen, auber auch bebellisch war, Zwänge auf, denen er sich nicht entziehen konnte. So wurde er entsprechend der herrschenden Sitten im Kindesalter mehrfach verlobt und mit 13 Jahren verheiratet. Das Fasten und die tiefe der Gläubigkeit prägten sich ihm unauslöschlich ein. Der schüchterne und introvertierte Junge liebte die Lektüre der heiligen Schriften. Gandhi studierte in London Rechtswissenschaften. In Rajkot und  Bombay erhielt er seine Zulassung als Rechtsanwalt. Unter dem Einfluss der altindischen Lehre des Ahimsa, der christliceh Bergpredigt und der Idee von Tolstoi, entwickelte er eine eigene Vorstellung des gwaltlosen Widerstandes, die sein weiteres Leben prägeten.  

Diskriminierung in SA

In Südafrika wurden "Farbige" wie man sie dazumals nannte nicht anerkannt. Sie hatten keine Rechte und waren Sklaven von den Weissen. Gandhi war motiviert durch die rassistischen Diskiriminierungen, die ihm selbst widerfahren sind. So begann er sich für de Rechte der indischen Minderheit von etwa 60'000 Menschen in Südafrika zu engagieren. Die Wut über die Vorfälle verhalf ihm, seine Schüchternheit zu überwinden. Bereits eine Woche nach seiner Ankunkft rief er in Pretoria eine Versammlund der dort lebenden Inder ein und schluch die Gründung einer indischen Interessenvertretung vor. Seine Zuhörer stimmten ihm begeistert zu. Die Kolonialregierung hatte vor, den Indern das Wahlrecht zu entziehen, so wollten sie den Einfluss von Indern auf die Politik vermindern. Als Gandhi kurz vor seiner Abreise von dem Vorhaben erfuhr, beschloss er, zur Organisation des Widerstandes gegen dieses Gesetz in Südafrika zu bleiben.[33] Er reichte unterstützt von 500 weiteren Indern eine Petition beim Parlament ein. Es gelang ihnen jedoch nicht, die Verabschiedung des Gesetzes zu verhindern.[34] Gandhi gründete im August 1894 den Natal Indian Congress (kurz: NIC) in Natal nach dem Vorbild des 1885 gegründeten Indian National Congress.[35] Die regelmäßigen Versammlungen des Kongresses verbesserten nebenbei die Beziehungen zwischen den Indern der verschiedenen Kasten und Religionen. 1907 wurde ien Registrierungsgesetz beschlossen, alle Inder mussten sich mit einem Fingerabdruck registriern lassen und bekamen dann eine Nummer und einen Meldeschein, welche sie immer auf sich tragen mussten.   1913 wurden alle nicht-christlichen Ehen als nichtig erklärt. Das war für die Inder eine grosse Verletzung der Ehre. Da die Frauen nun einen Status der Geliebten hatten und die Kinder nicht mehr erbberechtigt waren. Aus diesem Grund schlossen die Frauen und die Kontraktarbeiter sich Gandhi an.      

Widerstand gegen Meldepflicht im Staat Transvaal

1907 wurde ein Registrirungsgesetz beschlossen. Alle Inder sollten sich mit einem Fingerabdruck registrieren lassen, woraufhin sie eine Nummer und einen Meldeschein bekommen sollten. Diesen Meldeschein hätten sie immer bei sich tragen sollen . Ohne Meldeschein wurde die Einreise nach Trnsvaal, das eine eigene von Buren beherrschte Regierung hatte, nicht mehr genehmigt. Gandhi ließ sich nicht registrieren. Die meisten Inder folgten seinem Beispiel. Er wurde zu zwei Monaten Haft verurteilt. Er wandte sich an General Smuts und verlangte, das Gesetz nicht zu verabschieden. Im Gegenzug würden sich alle Inder freiwillig registrieren lassen. Als Vorbild ließ Gandhi sich registrieren, obwohl ihn Landsleute durch Gewalt daran hindern wollten. Die Mehrheit der Inder folgte ihm auch in diesem Punkt. Das Gesetz wurden dessen ungeachtet verabschiedet. Dieser Schritt löste die erste große Satyagraha-Kampagne aus, in der über 2000 Meldescheine verbrannt wurden.        

Transvaal

Ausweitung des Streiks

  Es folgte eine weitere Satyagrha-Kampagne. Seine Satyagrahis von der Tolstoifarm, darunter auch seine Frau Kasturbai, sollten ohne Papiere die Grenze zwischen Natal und Transvaal überqueren und sich verhaften lassen.Wie vorausgesehen wurden die Grenzgänger verhaftet un zum Teil zu Zwansarbeit verurteilt. Für einige Satyagrahis bedeutete die Inhaftierung aufgrund der schlechten Bedingungen den Tod. Bald waren die Gefängnisse voll. Aus den streikenden Bergarbeitern und ihren Familien bildete Gandhi in Newcastle in Natal eine "Friedensarmee" von rund 5'000 Menschen. Er kündigte der Regierung an, dass er mit dieser Friedensarmee ebenfalls die Grenze überschreiten wolle. Ziel des MArsches sollte die Tolstofarm in Transvaal sein. Auf dem Weg wurden Gandhi und seine engsten Mitarbeiter verhaftet. Dennoch konnte der Zug nicht augehalten werden. Es kam zu massenahften Verhaftungen.. Die Gefängnisse quollen über, die Kosten üfr die Inhaftierten waren enorm und die Stllegung der Bergwerde verursachten Gewinneinbussen. Eine weiter Satyagrh-Kampagne war der Nationalstreik. Alle Inder gingen nicht arbeiten, sie nannten es ein Tag des Fasten und Betens, doch in Wirklichkeit war es ein Streik um die Britische Regierung zu verärgern.  

Spinnrad

Die Erziehung des Volkes war eng verbunden mit dessen Befreiung aus der Armut. Indien zählt immer noch zu den ärmsten Länder dieser Welt. Auf Reisen durch das ganze Land rief Gandhi dazu auf, zu Hause Spinnräder zu benutzen und selbst Stoffe herzustellen. Die englischen Stoffe sollten boykottiert werden. Gandhi selbst ging als gutes Beispiel voran. ER, der in jungen Jahren Kleidung der Briten getragen hatte, trug nun als einzigens Kleidunsstück nur noch einen Dhoti. Er arbeitet in jeder freien Minute am Spinnrad.   Die Spinnrad-Kampagne richtete sich gegen die Importe englischen Stoffes, verhalf aber auch den ärmeren Indern zu einem Nebenverdienst. Bei Besuchen in Großbritannien traf Gandhi mit den Arbeitern in englischen Tuchfabriken zusammen. Obwohl diese Kampagne zu ihren Lasten ging, zeigten sie Verständnis für die Lage der Inder und deren Aktion. Gandhi machte das Spinnrad zum Symbol der indischen Unabhängigkeit. In dieser Kampagne war es ihm gelungen, das indische Volk auf einen friedlichen Weg des Widerstands zu führen. Noch heute ziert ein Spinnrad die indische Flagge.

Gandhi in Indien

die Satyagraha

Sein Konzept Satyagraha, dem Festhalten an der Wahrheit, beinhaltet neben Ahimsa, der Gewaltlosigkeit, noch weitere ethische Forderungen wie etwa Swaraj, was sowohl individuelle als auch politische Selbstkontrolle und -herrschaft bedeutet. Satyagraha ist eine von Mahatma Gandhi entworfene Strategie, die im Kern darauf beruht, die Vernunft und das Gewissen des Gegners anzusprechen durch die eigene Gewaltlosigkeit (non-violence, Ahimsa) und die Bereitschaft, Schmerz und Leiden auf sich zu nehmen (soul force). Gewalt führt nach Gandhi – ggf. mit zeitlicher Verzögerung – nur zu weiterer Gewalt. Gewaltlosigkeit dagegen unterbricht die Gewaltspirale und ist in der Lage, den Gegner auf die eigene Seite zu ziehen (Gandhi, Non-Violent Resistance (Satyagraha), S. iii Editor's Note). Gandhi sieht Satyagraha nicht als eine Waffe der Schwachen, sondern als eine Waffe der geistig Stärksten. Der Begriff Satyagraha ist eine von Gandhi erdacht Zusammensetzung zweier Begriffe Satyā (सत्या), (n.) die Wahrheit (bzw. wie etwas sein sollte), (adj.) wirklich, ursprünglich, echt (Satya ist abgeleitet von Sat, das Sein bedeutet) und Graha (ग्रह, stark an etwas festhalten, (n.) Bestehen auf etwas, Beharrlichkeit, Enthusiasmus). Satyagraha bedeutet somit wörtlich an der Wahrheit festhalten, im übertragenen Sinne ist die Kraft der Wahrheit (truth force) gemeint.   Gandhi definiert den Ausdruck als: „Sich an die Wahrheit halten, Kraft an Wahrheit, Kraft der Liebe, oder Kraft der Seele“ und endlich: „Triumph der Wahrheit, Sieg der Wahrheit durch die Kräfte der Seele und der Liebe“. So nannte Gandhi seine Gefolgsleute auch „Satyagrahi“, die durch ein gemeinschaftlich abgelegtes Gelübde zusammengehalten. a     Gelübde Ein Gelübde abzulegen ist nach Gandhis Auffassung kein Zeichen von Schwäche, sondern von Stärke. Ein Gelübde bedeutet nach Gandhis Definition um jeden Preis etwas tun, was man tun sollte.   Der Satyagraha-Kämpfer unterwirft sich folgenden Gelübden, die nach Gandhi zugleich das Fundament der Entwicklung geistig-seelischer Stärke darstellen. Die 11 Gelübde des Satyagraha-Ashrams Wahrheit Gewaltlosigkeit Keuschheit Armut Mut Kontroll des Gaumens Verzicht auf Diebstahl Materielle Arbeit Gleichheit der Religionen Handeln zugunsten der Unberührbaren Swadeshi (Regionales Wirschaften)

Der Salzmarsch

Abschaffung der Salzsteuer.. Hintergrund erklären. Gandhi kündete erneuet eine Sytyagraha-KAmpagne an. Gandhi kündigte eine Kampagne gegen eine Kleinigkeit an, nämlich: die Salzsteuer. Der Salzmarsch war die spektakulärste Kampagne, die Gandhi während seines Kampfes für die Unabhängigkeit initiierte. Obwohl zum Zeitpunkt der Kampagne kaum noch englisches Salz eingeführt wurde, war die Steuer nicht abgeschafft worden. Für die Briten hat sie sich als sehr einträglich erwiesen, doch für die Inder war sie fatal. Gandhi versuchte der Regierung zu verdeutlichen, wie sehr das Volk unter der Steurer litt. Ein Arbeiter musste drei Tage lang arbeiten, um die Salzsteuer aufbringen zu können. Indische Bürger durften weder Salz herstellen, noch es selber verkaufen. Die Reaktion der Regierung war negativ. Daraufhin begann Gandhi am 11. März 1930 in Ahmedabad den Marsch gegen die englischen Steurn, die auf dem Salz lagen. In Begleitung seiner Freunden und Schülern legte er unter der Beobachtung durch die internationale Tresse in 24 Tagen 385 Kilometer zurück. Er erreichte sein Ziel Dandi am arabischen Meer. Dort hob er Salz auf und erklärte, dass auf diese Art kostenlos Salz gewonnen werden könne. In den folgenden Tagen erntwickelte sich schnell ein illegaler Handel. Das Englische Salz wurde boykottiert. Der Boykott weitete sich auf weiter Güter aus. Daraufhin wurden Gandhi und viele seiner Mitstreiter verhaftet. Die Bewegung liess sich nicht stoppen. Am 29. Mai 1930 marschierte eine Menschenkette von Styagrahis zum Salzbergwerk Dharasana, um es friedlich zu besetzen. Eine erste Reihe schritt auf die Polizisten zu, welche das Salzwerk bewachten, doch die Bewacher wussten nicht wie reagieren, wie sie die Satyagrahis zurückhalten sollen. Sie shclugen sie mit Stöcken nieder, wogen sich die Satyagrahis sich nicht wehrten. Die Männer wurden schwer verletzt, manchmal sogar getötet. Beobachter der internationalen Presse waren schockiert und empört über das Verhalten der Polizisten, die wehrlose Menschen niederschlugen. Weltweit wurde darüber berichtet, was weltweistes Entsetzen hervorrief. Der internationale Druck war so gross, dass Gandhi aus der Haft entlassen wurde und bald darauf durfte indisches Salz verkauft werden.     Am 8. August 1942 forderte Gandhi die sofortige Unabhängigkeit Indiens und wurde deshalb am Tag darauf[55] von der Kolonialmacht in Pune inhaftiert, aber nach zwei Jahren aus gesundheitlichen Gründen wieder entlassen. Seine und die Festsetzung weiterer Kongreßmitglieder führte zu massenweiser Unterstützung seiner Ideen in der Bevölkerung. Sowohl in Südafrika als auch in Indien wurde Gandhi von der britischen Kolonialmacht mehrmals inhaftiert; insgesamt saß er acht Jahre im Gefängnis.

Hintergrund

Quit India (zweiter Weltkrieg)

Als der Zweite Weltkrieg ausbrach, sprach Gandhi sich ab 1939 öffentlich gegen den Krieg aus. War er in Südafrika und im ersten Weltkrieg noch für die Unterstützung der Briten eingetreten, rief er jetzt zum Boykott auf. Die Inder sollten die Briten nicht in diesem Krieg unterstützen. "Quit India" - Verlasst Indien - lautete ab 1942 die Parole. In dieser Aktion versagten die Inder die Unterstützung im Krieg, falls ihnen nicht die Unabhängigkeit gewährt würde. Gandhi wurde auf Grund dieser Kampagne erneut in Haft genommen. Er wurde von den anderen Satyagrahis isoliert und im Aga-Kahn-Palast inhaftiert. Während der Haft starb Kasturbai. Da die Japaner 1942 kurz vor dem Einmarsch in Indien standen, brauchten die Briten die Unterstützung der Inder und ließen sich Zugeständnisse abringen. Die Unabhängigkeit Indiens wurde vom britischen Premierminister Churchill jedoch nie ernsthaft in Erwägung gezogen. Gandhi wurde 1944 aus der Haft entlassen. Erst nach dem Krieg und unter der neuen britischen Labour-Regierung erreichte Indien 1947 die Unabhängigkeit, jedoch nur in Form von zwei getrennten Staaten: dem muslimischen Pakistan und dem hinduistischen Indien. Obwohl Gandhi sich mit allen Kräften dafür einsetzte, konnte er weder Muslime und Hindus noch Briten dazu bewegen, der Gründung eines gemeinsamen Staates zuzustimmen. Es fanden Völkerwanderungen der Religionsgruppen in die neuen Staaten statt. Gewalttätige Auseinandersetzungen blieben nicht aus. Gandhi versuchte, den Frieden wieder herzustellen. Er zog 1947/48 nach Kalkutta und in andere umkämpfte Städte und versuchte zu schlichten. Ein Friede schien unmöglich. Da entschloss er sich erneut zu einem Fasten bis zum Tode. Die Gesundheit Gandhis schien ernsthaft gefährdet. Beide Religionsgruppen hätten den Tod Gandhis nicht verantworten können und schlossen (für kurze Zeit) Frieden. Er zog damit den Hass fanatischer Anhänger beider Religionen auf sich.

Geschichte

Unruhen nach der Unabhängigkeit

Nach der Unabhängigkeit Indiens spaltete es sich in zwei Teile, in das muslimische Pakistan und das hinduistische Indien. Es gab viele Völkerwanderungen der Religionsgruppen in die neuen Staaten und gewalttätige Auseinandersetzungen blieben ebenfalls nich aus. Hindus flüchteten nach Indien und die Muslime in Städte in Pakistan. Gandhi versuchte den Frieden wieder herzustellen erneut entschied er sich zu einem Fasten bis zum Tode. Gandhis Gesundheit schwebte ernsthaft in Lebensgefahr. Beide Religionsgruppen wollten den Tod Gandhis nicht verantworten, deshalt enschlossen sie sich für kurze Zeit Frieden. Mit diesem Frieden zog Gandhi Hass fanatischer Anhänger beider Religionen auf sich.  

Vorbild für moderne Organisationen

er setzte seine Philosophie auch kompromislos in die Tat um

Greenpeace

Kämpfen für die Rechte der Umwelt. Die Natur kann sich nicht wehren.  

Amnestiy International

Martin Luther King

Martin Luther King sagte: "Gandhi gave me the metode."

Informations Quellen

Ehrennamen

Mahatma

Mahatma Mahatma heisst grosse Seele (maha = gross; ama = Seele) Der Ehrennamen Mahatma stammt von dem indischen Philosophen Rabindranath Tagore, er nannte Gandhi so bei der Ankunft in Bombay nach seinem Aufenthalt in Südafrika. Als der Dichter Tagore Gandhi so nannte, sprach er nur aus, was das Volk längst fühlte. Gandhi wurde schliesslich so sehr als Inbegriff der grossen Seele Indiens empfunden, dass "mahatma" mit "gandhi" zur Identität eines Namens verschmolz (wie zum Beispiel der Titel Christus mit den Namen Jesu). Tatsächlich wusste die ausserindische Öffentlichkeit kaum, dass Mahatma nicht er Vorname Gandhis war. Gandhi tat sich mit diesem Beinamen schwer. Dieser Name wurde gegen seinen Willen gebräuchlich. Gandhi verzichtete strikt auf jede ARt von Kult um seine Person.

Bapu

Ein anderer in Indien häufiger Ehrenname, den er allerdings gern trug und mit dem ihn auch seine Frau und seine Freunde anzusprechen pflegten, war Bapu. Bapu heisst auf Deutsch Vater.  

Gandhis Tod

Attentat

Am 30. Januar 1948 wurde Gandhi von einem fanatischen Hindu ermordet. Dieser kam aus Kreisen jener Eiferer, die Gandhi wie einen Abtrünnigen bekämpften. Es ist bekannt, dass der Hass gegen den Mahatma so weit ging, dass nicht wenige Fanatiker sein Bild in ihren Sandalen trugen, um ihn wenigstens symbolisch mit jedem Schritt zu zertreten. Gandhi war auf dem Weg zum Gebetsraum, als der Mörder hinzusprang. Er starb mit dem Namen Rama, dem Namen Gottes, auf den Lippen. Bis zum letzten Atemhauch dem ergeben, dem er mit jeder Tat und jedem Wort hatte dienen wollen. Er starb mit dem Wort Gott auf den Lippen.

Persönliche Beurteilung

Ich bin faziniert von Gandhi. und kann es mir wie nicht vorstellen wie er zu dieser Zeit Millionen von Menschen bewegen konnte. Er war irsinnig intelligenter Mann mit und musste eine ungeheure Überzeugungskraft haben. Er suchte nicht alleine nur für Indien eine Lösung mit der Gewaltlosigkeit, sondern gleichzeitig orientierte er sich immer noch am Westen.