Lernen Wissen Können Modul 01

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Lernen Wissen Können Modul 01 by Mind Map: Lernen Wissen Können Modul 01

1. Woche 1

1.1. Lebens- und Arbeitswelt des 21. JH

1.2. Kompetenzbedarf in Unternehmen

1.3. KOBLESS (Kompetenzentwicklung mit Blended Learning und Social Software)

1.4. Ermöglichungsdidaktik

1.4.1. Selbstbestimmung und Selbststeuerung

1.5. Wissen

1.5.1. Wissen im engeren Sinn

1.5.2. Wissen im weiteren Sinn

1.5.3. Implizites Wissen

1.5.4. Explizites Wissen

1.5.5. Sachwissen

1.5.6. Motivatorisches Wissen

1.5.7. Prozedurale Wissen

1.6. Lerntheorethische Modelle

1.6.1. Behaviorismus

1.6.1.1. Lernen durch Verstärkung

1.6.2. Kognitivismus

1.6.2.1. Lernen durch Einsicht und Erkenntnis

1.6.3. Konstruktivismus

1.6.3.1. Lernen durch persönliches Erfahren, Erleben, Interpretieren

1.6.4. Instruktionalismus

1.6.4.1. anleiten, unterweisen

1.6.5. Konnektivismus

1.6.5.1. Lernen im Netz(werk)

2. Woche 2

2.1. Gestaltung Lernumgebung

2.1.1. Instructional Design Ansatz

2.1.2. Situierter Ansatz

2.2. träges Wissen

2.3. situiertees Lernen

2.4. Prozessmerkmale nach Reinmann-Rothmeir/Mandl

2.4.1. Lernen ist ein aktiver Konstruktionsprozess

2.4.2. konstruktiver Prozess

2.4.3. emotionaler Prozess

2.4.4. selbstgesteuerter Prozess

2.4.5. sozialer Prozess

2.4.6. situativer Prozess

2.5. Cognition in Practice

2.6. Guided Participation

2.7. Situated Cognition as Perceiving Affordances

2.8. Situated Cognition as Socially Shared Cognition

3. Woche 3

3.1. Cognitive Apprenticeship

3.1.1. Modeling

3.1.2. Coaching

3.1.3. Scaffolding

3.1.4. Fading

3.1.5. Reciprocal Teaching

3.1.5.1. Questioning

3.1.5.2. Clarifying

3.1.5.3. Summarizing

3.1.5.4. Predicting

3.2. Designprinzipien Anchored Instruction

3.2.1. Videobasiertes Präsentationsformat

3.2.2. Narritives Präsentationsformat

3.2.3. Generatives Lernformat

3.2.4. Eingebettete Daten

3.2.5. Problemkomplexität

3.2.6. Paare verwandter Abenteuer

3.2.7. Fachübergreifende Elemente

3.2.8. Kooperation

3.3. Cognitive Flexibility

3.4. situierte Kognition

3.5. Gestaltungsprinzipien Lernumbegung Problemorientiertes Lernen

3.5.1. Authentizität und Anwendungsbezug

3.5.2. Multiple Kontexte und Perspektiven

3.5.3. Soziale Lernarrangements

3.5.4. Instruktionale Anleitung und Unterstützung

4. Woche 4

4.1. Normative Ebene

4.1.1. Vision

4.1.2. Mission

4.1.3. Leitbild

4.2. Labilisierung

4.3. Prozess der Wertinteriorisation nach Lacoursiere

4.4. Emotion und Motivation

4.5. Emotionale Gedächtnis

5. Woche 5

5.1. Kompetenzen

5.1.1. Personale

5.1.2. Aktivitätsbezogene

5.1.3. Fachlich-methodische

5.1.4. Sozial-kommunikative

5.2. Kompetenzentwciklung

5.3. informelles Lernen

6. Woche 6

6.1. Situiertes Lernen

6.2. Intendierte Kompetenzentwicklung

6.2.1. Lernformen/methoden

6.2.1.1. Informelles Lernen

6.2.1.2. Situiertes Lernen

6.2.1.3. Expertise Lernen

6.2.1.4. Erlebnislernen

6.2.1.5. Erfahrungslernen

6.3. Coaching und Training

6.4. Vier Seiten einer Botschaft (Schulz von Thun)

6.4.1. Sachebene

6.4.2. Selbstkundgabe

6.4.3. Beziehungsebene

6.4.4. Appellebene

6.5. Emotionslernen nach Rolf Arnold

6.6. Web 1.0 und Web 2.0

7. Woche 7

7.1. Permanentes Wildwasser

7.2. Wandel in der Arbeitswelt

7.3. Selbstorganisiertes Lernen

7.4. Qualifikationsanforderungen moderner Unternehmen

7.5. subjektivierendes Arbeitshandeln

8. Woche 8

8.1. Beispiel Wacker-Chemie GmbH

8.2. erfahrungsgeleitetes Arbeiten und Lernen

8.2.1. Werkezeug für selbstorganisiertes Lernen

8.2.1.1. Lerntagebuch

8.2.2. Lernbegleitung

8.2.2.1. Lerntagebuch

8.2.2.2. Nachfragen

8.2.2.3. gründliche Auswertung von Arbeitsaufgaben und Lernprozesse

8.2.2.4. eigenständiges Erstellen von Lernunterlagen

8.3. entdeckendes Lernen

9. Woche 9

9.1. Beispiel Aja Textor-Geothe

9.2. Konzepte der situativen Arbeitsgestaltung/situative Führung

9.3. Arbeiten in teilautonomen Teams

9.4. entdeckendes Lernen

9.5. Austausch der Mitarbeiter

9.5.1. informell

9.5.1.1. Frühstück

9.5.1.2. Rauchpause

9.5.1.3. Übergabe

9.5.1.4. alltägliche Handlungen

9.6. Auswertung Arbeitserfahrung

9.6.1. Rückblicke

9.6.2. Quaitätszirkel

9.6.3. informeller Erfahrungsaustausch

9.6.4. Pflegevisite

9.7. Job-Rotation

10. Woche 10

10.1. Beispiel dm-drogeriemarkt

10.2. Lernfelder

10.2.1. eigenaktiver Lernprozess

10.2.2. Selbstlernkompetenz

10.2.3. Ausbilder

10.2.3.1. Lernprozess beobachten

10.2.3.2. Lernprozess begleiten

10.2.4. Lernbrille

10.3. Neuheitenkorb

10.4. lernfrörderliches Führungsverhaten

10.4.1. lernen durch Problemlösen und Ausprobieren

10.5. waagrechte Kariere

10.6. dialogische Führung

10.7. Organisationsinstrumente

10.7.1. ZIT

10.7.2. MEP

10.7.3. WBR

10.7.4. LBS

11. Woche 11

11.1. kompetenzorientierte Wende

11.1.1. Entgrenzung des Lernens

11.2. Tacit Skills und Tacit Knowledge

11.3. Perspektivenwechsel von Qualität zu Kompetenz

11.4. erfahrungsgeleitet handeln

11.5. subjektivierendes Handeln und Lernen

11.6. Formales Lernen

11.7. Non-formales Lernen

11.8. Informelles Lernen

12. Woche 12

12.1. Lernansätze

12.2. qualifikatorischer Doppeleffekt

12.3. Lernbegleitung und Nachbereitung

12.4. individualisierte Lernwege und Lernstile

12.5. Lean Management und Mean Management

12.5.1. Bildungs- und Lernkonzepte