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Online Marketer 2010 by Mind Map: Online Marketer 2010
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Online Marketer 2010

This is just a demo map that you can delete right away, if you feel like it...

1. Kurs | 27.2.10 Definitionen & Begrifflichkeiten

Die C-Begriffe

CPC, Cost per Click

CPS, Cost per Sale

CPA, Cost per Acquisition

CTR, Click through Rate

CPL, Cost per Lead

CPM/TKP, Cost per Mille/Tausend Kontakt Preis

CPO/CPS, Cost per Order/Cost per Sale

Capping = Wie häufing wird einem Unique User eine Werbung angezeigt. (mittels Frequency Cap)

Kennzahlen

Unique Users (Visitors)

Unique Clients

Page Impressions/Page Views

Visits

WNK = Weitester Nutzerkreis ENK = Engster Nutzerkreis

Marketingmix

Above the Line (ATL) Klassische Werbewege, Plakatwerbung Inserate TV Kino Radio

Below the Line (BLT) Nicht klassische Werbewege, Direktmarketing Telefonmarketing Messen & Events Product Placement Sponsoring Online Marketing

3. Kurs | 10.3.2010 Texten im Internet

Einstiegstext im Internet

Keine Zeit zu verlieren im Internet, sofort auf den Punkt kommen: Lieber kurz und klar als originell!, Man liest 25% langsamer am Monitor

Regel Nr. 1: Immer an den Leser/Konsumenten denken > Was will der Leser?

Immer eine Aussage pro Satz

Grundregeln

Man kann alles anders machen, aber bewusst

Sich Zeit nehmen für Texte

Keine Selbstdarstellung

KISS: Keep it simple and stupid, Wörter/Sätze mit der Endung "-ung" sind bedenklich und kann man kürzen, Sätze die mit "wenn" oder "falls" beginnen > Umformulieren

Keine Verschachtelungen, besser zwei Sätze bilden

Keine Verdichtung von Nomen

Deutsch ist deutlich!

Fehler vermeiden

Begriffe verwenden, die auch Kunden benutzen

Überschriften und Titel vor dem Text definieren

Scrollen verboten! 5 Zeilen, 11 Wörter/40-60 Zeichen pro Zeile

Call to action auf jeder Seite

Text verdichten > Lead

Spannender, kurzer Lead

Mogelpackung im Lead ist OK

AIDA

Vor Veröffentlichung Kontrolle nach: - Attention - Interest - Desire - Action

2. Kurs | 3.3.2010 Usability & Webdesign

Technologie

Design

Prozesse

Arbeitsprozess, Konzept, Spezifikation, Realisierung, Implementierung, Kommunikation

Arbeitsteilung, Kern-Team, Information Architect, Information-Designer, Web Designer, Interaction Designer, Usability Specialist, Web Developer, Impuls Experten

Usability

Bausteine

Struktur

Intuitivität

Visuelles Design

Funktionalität

4. Kurs | 17.3.2010 Online Werbung

Trends 2010

- Location, Augmented Reality - Real-Time Reviews - Business on Social Media - Alerting - Social Media Policies für Firmen - Conversational Marketing (Tonalität der Kommunikation) - Professionelles Measurement der Kampagnen (jaron.ch/CoreMetrics) - Mash-ups: Z.B. Roll-over-Sprechblase auf Maps mit Pics zur Location - Facebook-Connect - Cloud Computing: Open Source Programme auf Monatsbasis (Photoshop etc.) - Apps (iApps, Android, Ovi) z.B. für Branding - Publishing: Social Media (Facebook, MySpace etc.), Blogosphere (Blogger, WorldPress etc.), Collaborative

Online Strategie

Eckpfeiler des Online Marketings, Advertising, Publishing, Networking, Positioning

Storytelling & Digitale Markenführung, Weniger technisch, mehr Storylines/Erlebbarkeit

Webrelevanz, Zeit spielen lassen: Vor und nach der Kampagne bereits Interesse/Wichtigkeit erzeugen

Online Budget, Kann man auch nutzen für: - Social Media - Beratung - Analyse - Landingpage

Aufmerksamkeitsoptimierte Online Werbung, 1-6 ???

Online Werbung

1. Briefing 2. Meeting 3. Konzept & Strategie 4. Abnahme 5. Einkauf Werbeplätze 6. Abnahme 7. Werbemittel erstellen 8. Abnahme 9. Usability Test 10. Werbemittel finalisieren 11. Abnahme 12. Übergabe und Distribution an Medien 13. Optimierung Kunde 14. Optimierung Agentur 15. Abnahme 16. Reporting 17. De-Briefing

Kampagnen Typen, Watch, Play, Create

Werbemittel, - Format - Gewicht - Dateien (SWF, GIF) - Ziel-URL > Landingpage, - Fullbanner (horizontal kurz) - Skyscraper (vertikal) - Leaderboard (horizontal lang) - Medium Rectangle (quadratisch) - Expandable Skyscraper, Leaderboard und Rectangle (vergrössern sich) - Corner Ad - Branding Day (ganze Seite) - Wallpaper (horizontal und vertikal kombiniert) - Streaming Ad (Rectangle mit Film) - LayOver (rund in der Mitte) - Fullscreen - Advertorial (redaktionell)

Conversion, Erfolgsfaktoren, 1. Usability 2. SEO 3. SEM 4. Klassische Werbemassnahmen

6. Kurs | 31.3.2010 E-Mail Marketing

Newsletter im Test

Notwendig: - 560 Pixel breit - Klarer Betreff - Persönliche Ansprache - Mehrwert für den Empfänger - Originell (Bilder) - Gute Darstellung (klar, übersichtlich) - Usability - Möglichst kurzer, knackiger Text - Impressum (mit Postanschrift & Tel.-Nr.) - Abmelden - Daten ändern - Weiterleiten

Vorteile E-Mail Marketing

- Schnell - Persönlich - Jeder hat es - Jeder 2. Online-Shopper kauft dank E-Mail - Messbar - Kein Medienbruch - Bequeme Reaktion des Lesers

Nachteile, - 20-50 Emails pro Person/Tag - >97% der Emails sind Spam - 21% der Nutzer lesen ihre Newsletters 51% überfliegen sie 12% löschen sie sofort - Jeder 4. Newsletter bleibt in Spamfiltern hängen

Die Erfolgs-Komponenten

Software & Provider

Erlaubnis

Die drei Säulen, Nachricht wird erwartet (wurde ausdrücklich angefordert), Nachricht ist personalisiert, Inhalt ist relevant und von echtem Nutzen

Strategie

- Was ist mein Ziel? - Roadmap

Teamwork, Wer, wann, was?, Zuständigkeiten festlegen

Praxis & Testing, Viele Newsletters abonnieren, Testen!

Begeisterung: Positive Feedbacks

Mehrwert, Direkt: - Boni, Rabatte etc., Indirekt: - Aktuialität, Infos, Services

Benchmark: Eigene Zahlen beobachten und verbessern!

Call to action

5. Kurs | 24.3.2010 Verlags-Plattform Vermarktung

Marktforschungssysteme

NET-Metrix BASE, Grundlagenstudie der Internetnutzung

NET-Metrix AUDIT, Die Statistik - Beglaubigte Zugriffsdaten

NET-Metrix PROFILE, Reichweiten und Strukturdaten

Kommerzialisierungs-Möglichkeiten 20 Min. online

Onlinewerbung (Display)

Affiliate-Marketing

Rubrikenmarkt

Crossmedia

Mobile

Die Kommerzialisierungs-Pyramide

Single Brand

Themen-Pools

Sozio-Pools

Behavioral-Targeting

Reichweiten-Pools

Response/Performance

7. Kurs | 7.4.2010 Affiliate-Marketing

Was ist Affiliate Marketing

Affiliate Marketing, auch unter dem Begriff Associate Partner Programs bekannt, ist ein relativ neues Marketing- und Vertriebskonzept für das Internet. Dabei geht es um die Eröffnung neuer Vertriebskanäle über Partner-Websites, in der Regel auf Basis von Provisionszahlungen. Ein Beispiel: Die wenigsten Menschen kaufen sich einfach so einen Reisekoffer. Meist entsteht das Bedürfnis danach erst, wenn eine Reise gebucht oder geplant wird. Wenn der Kunde sich also zum Beispiel auf einer Touristik-Site informiert und eventuell auch schon Flug oder Reise gebucht hat, denkt er vielleicht im Anschluss darüber nach, einen Koffer für die Reise zu kaufen. Würde er jetzt automatisch die Websites der bekannteren Anbieter ansurfen? Eher unwahrscheinlich. Genau hier setzt das Affiliate-Prinzip an: Direkt auf der Site des Reiseanbieters würde sich ein Angebot für Reisekoffer befinden, zum Beispiel direkt nach der Buchungsbestätigung und den Kunden so daran erinnern, dass er ja unter Umständen noch einen Koffer braucht. Um auf diese Weise einen Spontankauf auszulösen, könnte es sich dabei um ein spezielles Angebot handeln, das nur in Verbindung mit der Reisebuchung gilt.

Affiliate System Betreiber

Der Affiliate-System-Betreiber ist für die Bereitstellung und den Betrieb des Portals zuständig. Er hat den fehlerfreien Betrieb zu gewährleisten und ist für die Vermarktung des Portals zuständig. In der Realität unterscheidet man zwei Arten von Betreibern. Zum einen haben sich unabhängige Plattformen (Affiliate-Netzwerke) etabliert, welche als Schnittstelle zwischen Händlern (Merchants) und Vertriebspartnern (Affiliates) fungieren. Diese sind vor allem für die Bereitstellung und Administration der Technik und die finanzielle Abwicklung zuständig. Auf der anderen Seite sind häufig Plattformen vorzufinden, innerhalb derer der Händler selbst die Betreiberfunktion übernimmt (sog. "In-House Programme"). Diese von den Händlern selbst betriebenen Partnerprogramme spielen vor allem im deutschen Markt jedoch eine stark untergeordnete Rolle.

Händler (Advertiser, Merchants)

Händler stellen ihre online angebotenen Produkte und Dienstleistungen über das Affiliate-System zur Verfügung und ermöglichen den angeschlossenen Vertriebspartnern die Vermarktung der Güter über deren Websites. Den Vertriebspartnern (Affiliates, Publishern) werden Werbemittel zur Verfügung gestellt, mit denen die Partner auf Ihrer Webseite oder (bei E-Mail-Publishern) per E-Mail werben können. Erzielt der Vertriebspartner Erfolge (z.B. durch einen Verkauf, eine Registrierung, einen View etc.) zahlt der Händler die vorher für die jeweilige Vertriebsart festgelegte Provision.

Vertriebspartner (Publisher, Affiliates)

Vertriebspartner nutzen das Affiliate-System zur Kooperation mit den angeschlossenen Shop-Betreibern (Händlern). Sie profitieren durch den Verkauf der auf den eigenen Internetseiten beworbenen Produkte.

Funktionsweise des Affiliate Marketing Modells

Vorteile des Affiliate Programmes

- Kosten-effizientes Medium um Markenbekanntheit zu erreichen - Steigerung der Marken-Loyalität - Merchants können e-Commerce Umsatz ohne grösseren Einsatz generieren

Beispiele und Auswertungsmöglichkeiten

Top 4 Tipps

1. Arbeite mit dem richtigen Affiliate-Netzwerk 2. Messen und optimieren ist alles 3. Baue Beziehungsnetze auf 4. Betrachte Affiliates als Investoren in dein Geschäft

8. Kurs | 14.4.2010 Mobile Marketing

Grundlagen

Ebene Produkteverwender, - Geschäftsleute (Mobile Internet etc.) - Partygänger (SMS Newsletter) - Hausfrauen (SMS Gewinnspiele)

Anforderung an Mobile Marketing Konzeption, Lösungen für alltägliche Situationen anbieten => Mobile optimierte Website, Komplexität reduzieren, intuitive Nutzung => Sende SMS und gewinne

Facts, - Weniger als 0.5% der Marketingbudgets sind für Mobile Marketing reserviert - MM nie als Stand Alone Massnahme verwenden > Ergänzung zur klassischen Kommunikation - MM funktioniert am besten über Massenmedien > TV, Print, On package (Produkteverpackungen)

Ziele, - Absatzsteigerung - Umsatzsteigerung - Neukundengewinnung

MO = Mobile Originated Messages > Versand von User kostet MT = Mobile Terminated Messages > Versand von User und Empfang von Antwort an User wird verrechnet

Erfolgskonzepte

Mobile INFO

Mobile OPINION

Mobile VOTE

Mobile QUIZ

Mobile MULTIMEDIA

Mobile ORDER

Mobile INTERNET

Mobile ADVERTISEMENT

10. Kurs | 28.4.2010 Search Engine Marketing/Optimization

Tipps für erfolgreiches Networking:

Gemeinsamkeiten finden Gemeinsame Bekanntschaften finden Was kann ich einer Person geben, was sind meine Stärken, welche ich nutzen kann für eine andere Person?

Google Adsense

Google Suggest

Google AdWords (Standard-Edition wählen!)

Auf Position 3 wird laut Eye-Tracking am meisten geschaut. (kann man wählen)

Idealer Zeitraum der Schaltung 8:00-22:00 Uhr, Wochentage sind Branchenabhängig

Nach ca. 6 Monaten (Testphase) nicht mehr als 10 Keywords pro Anzeige

[genau passend] weitgehend passend "passende wortgruppe"

Performance Oveview: Qualitätsfaktor einstellen!

Google Placements (Google Werbenetzwerk) > Für Soziodemografische Daten

Google Conversion Tracking

- Performance Messung - Rückverfolgung bis zum gesuchten Keyword

Online Guerilla Marketing = Keywords von Konkurrenten benutzen

Kostentreiber: > Hohe Klickrate (Anzeige präzisieren, dass möglichst wenig Leute darauf klicken) > Klickpreis > Qualitätsfaktor

Kosten optimieren: > Tiefe Strategie fahren > Anzeigen nur auf Google Suche und Websiten mit Google Suche > Google Werbenetzwerk Ausschalten (Google Placement) > Regionen minimieren > Sprachen > Eckige Klammer bei Keywords

Bessere Platzierung: > Klickrate verbessern > Tagesbudget erhöhen > CPC erhöhen > Qualitätsfaktor erhöhen > Relevanz Landingpage (Qualität) > Relevanz der Keywords und Anzeigen auf die Suchanfragen = jede Anzeigegruppe auf ein Produkt ausrichten

Vorteile zur klassischen Werbung: > Messbar > Weniger Streuverlust und Zielgruppengerecht > Flexibles Werbebudget > Kurzfristig > Besseres Branding

SEO = Search Engine Optimisation

Wichtige Kriterien Sicht der Suchmaschinen Kompaktes Thema, Semantik Domain HTML-Tags Sprechende URLs Links Das wichtigste zuerst!  

9. Kurs | 21.4.2010 Search Engine Marketing (Google)

Google Insights

11. Kurs |5.5.2010 Online Werbung

Pull-Marketing

Infos/Bedürfnisse VOM Konsumenten nachgefragt

Push-Marketing

Infos DEM Konsumenten nahe gebracht

Erfolgsfaktoren Online Werbung

- Werbemittel - Mediaplanung/Genauigkeit (Targeting) - Platzierung - Landingpage - Werbeerfolgskontrolle - Optimierung

Targeting

12. Kurs | 12.5.2010 Social Media

Online Community Marketing

Aufgabenorientiertes Community Marketing

Erfolgsfaktoren: The more members you have, the more content you will get > The more content you have, the more member you will get

Formen von Community, Ziele

Social Network Marketing

Instrumente für Marketing und Komm.

13. Kurs | 19.5.2010 Web-TV

Treiber von WebTV - TV, Audio & Videohersteller - Software Technologiekonzerne - Online Portale

Terminologie

IPTV: Klassische TV-Sender per Internet abrufbar. Z.B. Zattoo, Wilmaa

VOD = Video on demand: Filme auf einer Online-Videothek auf Abruf bestellen

- WebTV > unmoderiert (z.B. 20 Min.) - WebTV Spartenfernseher > unmoderiert (105tv.ch) - WebTV Spartenfernseher > moderiert (homegate.tv)

FAZIT - WebTV ist nur sinnvoll wenn es Bestandteil des gesamten Marketing Mixes wird - Alle Kommunikationsdisziplinen (Email, Online, Prin) integrieren > Cross-Media-Strategien

14. Kurs | 26.5.2010 Digitale Marktforschung, Internet Messungen & Website Analysen

ArgYou.com - Messen wie gefunden wird z.B. E-Shop, Kampagnen; Inhalte von Website messen und vergleichen. Näher zum Kunden! Nach welchen Ausdrücken suchen die Users... Mitbewerberanalyse im Online-Markt - welche Angebote / Services - Future Issues - digitales Branding Nachfrage angebotener Themenbereiche über Suchmaschinen (google, mms chats, yaho, lokale Suchmaschinen) Messung: Nähe zur Nachfrage - Messung der Inhalte, nicht der Profile der Users Markforschungen - Markt Monitoring - Markets - Competition - Competitors - Reseller Website Analysen - In-house - site-Monitoring - Redesign - Site - Future Issues (Potential-Analyse) Messungen im Internet: User centric measurement  (Nielsen - netrating, AGOF.de) (Profil-User Messung) Site centric measurement (User-Daten, aber ohne Profil auf eigener Website, aber ncîcht bereinigt) content-centric measurements ( Messung der Inhalte und Vergleiche mit Mitbewerbern) z.B. ArgYou.com content-centric: Gemessen wird die Variation/ Abweichung des Prozesse von Websites Casestudy Sunrise: - Kampagnen - Redesign - AdWords Kampagnen - Erfolgskontrolle Wichtig: Konsistenz der Keywords auf drei Stufen: - Link - Metainfo - Text

Messen im Internet

User Centric Measurement Site Centric Measurement Content Centric Measurement

Tipps & Tricks - Inhalte anpassen - Relevante und nachgefragte Themen verstärken - Im Lauftext - Seitentitel - Metainformationen - Header - Aussensicht statt Innensicht

15. Kurs | 2.6.2010 Online-PR

Marketing-Mix (4P) - Product - Price - Place - Promotion

Public Relations: "WHO says WHAT in WHICH CHANNEL to WHOM with WHAT EFFECT