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Online Marketer Frühling 2010 by Mind Map: Online Marketer
Frühling 2010
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Online Marketer Frühling 2010

02_Kursabend_Usability_Webdesign

Das Internet

Entstehung

Status Quo, Vor 2000: Amazon/Yahoo/Google, Nach 2000: Wikipedia/Facebook/Youtube

Ausblick, Verknüpfte Daten: Internet of Things/Semantic Web/Augmented Reality (Layar)

Die Technologie

Medien, Text/Audio/Animation/Video

Werkzeuge, Serverside Languages > Holt die angefragten Daten aus der Datenbank, Markup Languages > Bringt Daten in die gewünschte semantische Form, Stylesheets> Geben den Daten das gewünschte Aussehen, Scripting Languages > Geben den Daten die gewünschte Funktionalität

User Experience

Bausteine, Struktur, Informations-Architektur, Taxonomie (Bennung der Menupunkte), Intuitivität, Informations Design, User Interface Design, Visuelles Design, Grafik/Web Design, Photografie, Illustration, Funktionalität, Interaktions Design

Prozess

Teamzusammensetzung, Kernteam, Information Architect, Information Designer, Web Designer, Interaction Designer, Usability Specialist, Web Developer (Programmierer), Impuls Experten, Content Specialist, Identity Designer, Taxonomist, Interactive Marketer

Kernfragen/-punkte, Was will ich mit der Website erreichen?, Festlegung der wichtigsten Ziele, Definition der ZIelgruppe/n, Reaktion des Users: Was soll der User nach der Besichtigung tun?, Wie findet die Erfolgsmessung statt?, Wie wird die Pflege gesichert?, Budget/Timing

Arbeitsprozess, Konzept, Spezifikation, Realisierung, Implementierung, Kommunikation

Design

Farb(gebung), Einfluss von Gerät/BS/Browser berücksichtigen

Typografie, Wenig Schriftauswahl, neue Ansätze sind im Aufbau, z.B. typekit.com

Kontrast, Helligkeit/Grösse/Farbe/Position/Typografie

Emotionen

Flow, Wie findet der User seinen Weg durch die Site.

Zusätzlich: Attraktiviere die Site/Sprich Deine Sprache/Vermeide Klischees

Usability

Einfachheit: Reduktion/Organisation/Kontext/Vertrauen

Lesbarkeit: «Zeigen ist besser als Lesen», restriktiver Texteinsatz, typografische Gestaltung des Textes

Findbarkeit: Klare Navigationsstruktur/Orientierung (Breadcrumbs, Page Titles)/Verlinktes Logo/Suchfunktion/Sitemap

Zugänglichkeit: skalierbare Schriftgrössen/Flexibles Layout/Lesbarkeit/Seitenhierarchie

Ausserdem:, Offenheit für kommende Technologien & für kommende Benutzerschichten, Bilder mit einem Alt-Text versehen, Formularfelder korrekt auszeichnen, Direkter LInk zum Hauptinhalt, Zugänglichkeit mit der Tastatur ermöglichen

03_Kursabend_Online_Texting

«Arbeit an der Sprache ist Arbeit am Gedanken»

Die wichtigsten Grundregeln

Texte kurz, einfach und klar halten. Aufmerksamkeitsspanne des Users ist begrenzt

An den Leser denken und die Sprache des Users verwenden

Pro Satz nur eine Aussage machen

Vermeidung von Hauptwörtern

Verzicht auf Anglizismen

Hinterfragen von Sätzen mit «wenn, falls oder dass»

Fakten

Am Monitor liest man rund 15% langsamer als sonst

80% der User «scannen» den Text nur, deshalb ist die Gestaltung/Auszeichnung zentral

Nur rund 1/8 der User lesen fertig. Viele Websites sind zu ausführlich.

Fakten sind bei diesem Medium wichtig

Typografie

Optimale Strukturierung des Textes: 5 Zeilen, dann Leerzeile

Auszeichnungen: Weniger ist mehr. Schriften fett oder farbig setzen, sind sinnvolle Auszeichnungen und reichen aus.

Strukturierung/Fragmentierung der Texte zwingend notwendig

04_Kursabend_Online_Strategie_Werbung

2010: Try and Error 2011: Es gilt Ernst.

Online Trends

Alltag: XING/Facebook/Youtube

Location Based Sharing

Realtime / Tracking

Policy für Social Media

Conversation Marketing

Measurement

Mash-ups

Apps & Plug-Ins (Nokia/Apple/Android)

Online Strategie Mindsets

Mindset 1: Mediale Nähe zum User durch Online

Mindset 2: Eckpfeiler des OL-Marketings kennen

Mindset 3: Storytelling & Digitale Markenführung

Mindset 4: Webrelevanz

Mindset 5: Ganzheitliche Online Strategien

Mindset 6: Aufmerksamkeits-Optimierung

Prozess

Erfolgsfaktor 1: Briefing mit allen Beteiligten Kunde/OL-Agentur/Media-Agentur

Erfolgsfaktor 2: Vollständiger Produtkionsprozess einhalten

Erfolgsfaktor 3: Kosten/Timing im Griff haben

Werbemittel

Kampagnentypen, «Watch», «Play», «Create»

Standardwerbemittel, see http://online.swissmediatool.ch, Fullbanner, Skyscraper, Leaderboard, Expandables, Specials wie Branding Day/Wallpaper/Layover/ etc.

Conversion

Definition: Umwandlung eines Kaufinteressenten in einen Käufer. Mit der Konversionsrate wird die Wirksamkeit einer Werbemassnahme ermittelt.

Erfolsfaktoren für eine gute Conversion: 1) Usability 2) SEO-Optimierung 3) SEM-Marketing 4) Klassische Werbemassnahmen

05_Verlagsplattform_Vermarktung

Internetforschung Schweiz

NET-Metrix, NET-Metrix-Base, NET-Metrix-Audit, NET-Metrix-Profile

Vermarktungsmöglichkeiten

Onlinewerbung (Display), Klassischen IAB-Formate (Display), Video-Formate, Brand Day's, Sonder-Inszenierung, Sponsoringintegration

Affiliate-Marketing, E-Commerce-Angebot, Preisvergleich im Bereich UE, Premium-Shop-Einbindung für affine Produkte, Performance-Lösungen, Bild-/Textanzeigen (Storyanschluss), Vergleichsdienste, Leser-Service im Bereich KK, Finanzen, Immobilien

Rubrikenmarkt, Kleinanzeigen (Privat & Gewerbe), Lokalvermarktung

Suchmaschinen-Werbung

Crossmedia, Promotionen

Mobile, Klassische Mobile-Werbung, Mobile Applikationen

06_eNewsletter_Marketing

Turn Strangers into friends and friends into customers.

Fakten

Social Media und E-Mail sind sehr effizient, sofern sinnvoll verknüpft!

E-Mail: beliebteste Internet-Anwendung, ist bequem, messbar, aktuell, persönlich

Neue Idee

generelle Vorgaben

Kein Spam! Erlaubnis des Empfängers zwingend!

Dialog durch Response notwendig und sinnvoll

Newsletter muss Mehrwert enhalten

Keine Werbung!

regelmässiger Versand

Neue Idee

Die Erfolgskomponenten

Richtige Software/Provider

Erlaubnis-basierte Adressen, keine gekaufte/gemietete Adressen!!, Nur, wer wirklich will, kriegt den NL!

Theorie Know-how, NL ist personalisiert, NL wird erwartet (da angefordert), Inhalt ist relevant und von echtem Nutzen

strategische Planung, Planung analog offline-Prozess

Klare Ziele definieren

Manpower, Redaktionsprozess festlegen, Interne Zuständigkeiten, Team festlegen

Praxiserfahrung, Vergleich & Testing von NL

Mehrwert-Generierung

Wichtige Details

Persönliche Anrede

Pointierter Betreff

gute Gliederung

entsprechende Tonalität und Länge des Textes

Call to Action

Verwendung von guten Bildern

Kriterien Newsletter-Software

Adressen, Herkunft Adressen/Qualität der Adressen, An- und Abmeldeverfahren, Datenbeschaffenheit, Nutzerprofile, Verteiler, Rücklaufbehandlung

Erstellung, Mulitpart-Versand (HTML, Plain Text), Gewicht eines Newsletters (max. 150 KB), Technische Kenntnisse, Mehrsprachigkeit, Personalisierung, externe Unterstützung

Versand, Versandmenge und -frequenz, Versand-Geschwindigkeit, Wie lautet die Absenderadresse?, sind spezielle Versand-Arten möglich/notwendig?

Auswertung, Adressaten vs. Empfänger, Öffnungs- und Click Trough Rate, Linktracking, Zeitreihen, Abonnenten-Entwicklung

Technik, Installation auf eigenem System, Auslagerung durch ASP (Application Service Providing)

Kosten, Einmalige Kosten, Installation/Einrichten, Gestaltung der Vorlagen, Laufende Kosten, monatliche/jährliche Pauschale, Ev. Unterhalt, Kosten pro E-Mail, Eigene Ressourcen nicht vergessen!

Beratung&Support, Schulung/Workshop zur Einführung, Begleitende Beratung & Support, Klärung von Zuständigkeiten

07_Kursabend_Online-Marketing

Systeme

Affiliate-Marketing, Vorteile, Steigerung Marken-Loyalität, Kosten-effizientes Medium für Markenbekanntheit, Kommissionsmodelle, Pay per Click (CPC), Pay per Lead (CPL), Pay per Sale, Pay per Click out, Weitere, Neue Idee, Kernfragen, Woher kommen meine Kunden?, Wieviel kostet es mich diese zu aquirieren?, Was tun meine Besucher auf meiner Seite?, Was tun meine Verkäufer?, Fazit, Angebot & Nachfrage eines Marktplatzes müssen in einer Balance liegen, Angebot & Nachfrage müssen aktiv gesteuert werden, Alle Schlüsselindikatoren müssen permanent gemessen werden (Reporting). Darauf basierend können Massnahmenpläne erarbeitet werden, Schnelle Behebung von «Problemen» (Technischer Art/Verhaltensänderung von Marktteilnehmern/etc.)

Kurs_08_Mobile_Marketing

Ausgangslage

Persönliche Ansprache möglich

direkte Interatkionsmöglichkeiten

Dialog jederzeit möglich

Intensive Nutzung der Markteilnemer

Vorgabe: Einwilligung des Marktteilnehmers zwingend notwendig!

Marktsituation

Erste Erfahrungen sind gemacht

Fehlendes Know how seitens Produkt Manager & Agenturen

Geringe Budgets (> 0,5% des Marketingbudgets)

Einzelaktionen im Marketing-Mix

Einsatzbereich

Ebene Produktverwender, Geschäftsleute, Hausfrauen, Partygänger/Clubbesucher, uvm.

Erfolgsfaktoren

MM immer im Zusammenspiel mit anderen Kommunikationsmassnahmen (Mix)

MM nie als Stand Alone Massnahme verwenden

MM funktioniert am Besten über Massenmedien (TV/Print/On Package)

Mögliche Ziele

Absatzsteigerung

Umsatzsteigerung

Neukundengewinnung

Mobile Marketing Tools

On-Pack_Promos

Mobile Games

Mobile Couponing

Mobile Advertising

Applications

Mobile Voting

Content Abruf

Mobile TV

etc.

09/10_Kursabend_SE-Marketing

Allgemein

Zahlen, 76% der Schweizer haben Internet-Zugang, Die meisten User sind jünger als 64, Prime Time Internet: zw. 17-22h

off- & online sind voneinander abhängig

90% vom SE-Marketing sind Google Adwords

generelle Zielsetzung

Mehr Traffic

Awareness schaffen

Umsatz generieren

Vorbereitung

Keywordliste erstellen (Umfragen sinnvoll)

Reichweite definieren

Budget festlegen

Konkurrenzanalyse

ev. Landingpage optimieren

Optimierungen vornehmen (wichtig!)

Produkte

Adwords, Darstellung von max. 11 Anzeigen/Suchergebnis, Position-Berechnung, Max CPC x Quality Score, Quality Score, CTR + Relevancy + Landing Page Quality, Position ist relevant, Top 3 als Zielgrösse

Adsense, Verdienstmöglichkeiten, ca. 75% vom Klickpreis, Mindestverdienst von 75 Euro pro Monat, Richtlinien, bis zu drei normale Anzeigenblöcke, bis zu drei Linkblöcke, max. zwei Suchfelder pro Seite, Google-Anzeigen müssen sich deutlich von den restlichen Anzeigen unterscheiden, Datenschutzerklärung notwendig

Einstellungen

Optimale Einstellungen optimieren die Performance

Wichtigste Parameter: Sprache/demogr. Einstellungen/manuelle Gebote/Tagesbudget/Wunschposition/Zeitplaner

Anzeigentext und Keywords

11_Kursabend_Online_Media

Zahlen

5%: Anteil Online-Werbung am GM

4.8 Mio: Internet-User CH

3.9 Mio: Breitband-Anschlüsse

7 Stunden: Nutzungsdauer Internet pro Woche

Erfolgsfaktoren Online-Werbung

Einbettung in Gesamtkommunikation

Mediaplanung / Zielgenauigkeit > Targeting

Platzierung / Umfeld

gute Landing Page

Werbeerfolgskontrolle

Optimierung

Kennzahlen der Online-Mediaplanung

Reichweite (Brutto / Netto)

Kontakte:TKP & GRP

Qualität der Kontakte

Hohe Übereistimmung der Kontakte mit der ZG sicherstellen

Wichtigste Tools für Online-Mediaplanung

MA Strategy Basic 2008

NET-Metrix (Audit/Profile/Tracking/Base)

Nielsen/Netratings (AdRelevance/Netview)

12_Social_Network_Online_Community

Formen

Forum

Weblog

Social Network

Corporate Online Community

Grupp/Fangemeinde

Typen von Communities

soziale Orientierung

Professionelle Orientierung

Kommerzielle Orientierung

Beteiligung

Regel: 1% sind Heavy User

Gründe: Co-Innovation/Research/Member Networking/etc.

Erfolgsfaktoren

Partizipation!

qualitative Inhalte

Community Manager notwendig

Generierung neuer Teilnehmer

Einige Plattformen

Facebook

Linkedin

XING

myspace.com

Netlog

Unterteilung

Vertikale Plattformen, z.B. Jobs Medien

Horizontale Plattformen, z.B. Jobs generell

Möglichkeiten für Marketing & Werbung

Corporate Social Networks

Partnerprogramme

Branded Groups / Fan Pages

Branded Profiles

Display-/Video-Werbung

Kurs_13_Web_TV

Technologie/ Voraussetzung

Adobe Flash Player / Microsoft Silverlight

Breitband-Technologie

Stand heute

PC entwickelt sich zum TV-Gerät

Mobile-Telefone werden zu Aufnahme-/Abspielgeräten

Info-Desk werden zu Multimedia-Centrer

Online-Portale werden zu TV-Sendern

TV-Sender nutzen das Internet

Klassische TV-Hersteller sind aus dem Geschäft

Definitionen

Online-Video

Online Video-Community

Video on Demand (VOD)

IPTV

WebTV, Fan/MItglieder TV, CorporateTV, Tourismus TV, Kochen TV, Brand Entertainment TV, Event Coverage TV

Integration

Embedded

Rubriziert

IPTV-Channel

14_Kursabend_Digitale_Mafo

Messen im Internet

user centric measurement

site centric measurement

content centric measurement

Konklusion

Erst Markt analysieren/messen, dann konzipieren

Mit dem Wissen meines Marktumfeldes erhalte ich wichtige Infos für meine Online-Präsenz

Vorteile

Optimierung der Website-Wirkung

Besseres SE-Ranking bei Inhalten & Brands

Wichtige Konkurrenz-Informationen

15_Kursabend_Online_PR

Vorteile

zielgruppenspezifische PR

flexible & schnelle Kommunikation

Nachteile

Negative Berichterstattung möglich

alte Einträge bleiben sichtbar

Mögliche PR-Plattformen

Diskussionsforum

Promotionskanal

Communities

etc.

Konklusion

Konzeptionelle & strategische Planung notwendig

Unterscheidung von Online- und Offline Inhalte

Pflege der Inhalte (Gatekeeper)

Mit Social Media gibt es keine Erfolgsgarantie