Online-Kollaboration/Mind-Mapping

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Online-Kollaboration/Mind-Mapping by Mind Map: Online-Kollaboration/Mind-Mapping

1. Datenschutz

1.1. Schutz der eigenen persönlichen Daten

1.2. Nutzenorientierter Zugriff auf persönliche Daten anderer

1.3. Datenschutzrichtlinien der Anbieter

1.3.1. Richtlinien unterscheiden sich von Land zu Land

1.3.2. Intensive und regelmäßige Auseinandersetzung erforderlich

1.3.3. Medien verfolgen; bei großen und bekannten Anbietern berichten nicht nur Fachzeitschriften, sondern auch Massenmedien

1.4. Policies auf Unternehmensseite

1.4.1. Guidelines

1.4.2. Arbeitsrechtliches

1.5. Grundkenntnisse sollten vorhanden sein, selbst wenn man Facebook etc nicht benutz. Die eigenen Kinder werden mit Sicherheit solche Plattformen nutzen

1.6. Datenschutz durch Schaffen von Bewusstsein über die Konsequenzen der Datenpreisgabe

2. LINKS

2.1. Tools und Werkzeuge

2.1.1. http://www.dimdim.com/

2.1.2. www.doodle.com

2.1.3. http://flashmeeting.open.ac.uk/home.html

2.1.4. www.prezi.com

2.2. Artikel, Beiträge

2.2.1. http://www.wissensmanagement.net/online/artikel.shtml?art_id=284

2.2.2. http://www.enzyklopaedie-der-wirtschaftsinformatik.de/wi-enzyklopaedie/lexikon/daten-wissen/Informationsmanagement/IT-Infrastruktur/Informations--und-Kommunikationstechnologien/computer-supported-cooperative-work-cscw

2.2.3. http://de.wikipedia.org/wiki/Computer_Supported_Cooperative_Work

2.2.4. http://www.spiegel.de/

2.2.5. http://www.open-access.net

3. Formen der Online-Kollaboration

3.1. asynchron

3.1.1. Foren

3.1.2. Wikis

3.1.3. Blogs

3.1.3.1. Twitter

3.1.4. Dropbox

3.1.5. CSCW-Systeme

3.1.6. E-Mail

3.1.7. Softwarelösungen

3.1.7.1. E-Learning Tools

3.1.7.2. Wissensmanagementsysteme

3.1.8. Communityplattformen

3.1.8.1. Facebook

3.1.8.2. xing

3.1.8.3. wer kennt wen

3.1.8.4. VZ-Netzwerke

3.1.8.5. e Portfolios

3.1.8.6. myspace

3.1.8.7. youtube

3.1.8.8. flickr

3.1.9. Groups (z.B. google-groups)

3.1.9.1. Kalender

3.2. synchron

3.2.1. Instant Messenger (IM)

3.2.1.1. wimba

3.2.1.2. skype

3.2.1.3. icq

3.2.1.4. aim

3.2.1.5. trillian

3.2.1.6. google talk

3.2.1.7. MSN/ Live Messenger

3.2.2. Chatfunktionen in Foren, Communities

3.2.2.1. Chat im mindmeister und anderen Online-Tools

3.2.2.2. chat in facebook

3.2.3. Virtuelle Räume

3.2.3.1. virtueller Klassenraum in Bb

3.2.3.2. Second Life

3.2.3.3. Digitale Spiele

3.2.3.3.1. Online Rollenspiele (MMORPGS)

3.2.3.3.2. Serious Games

3.2.4. Video-Konferenzen

4. Vorteile der Online-Kollaboration

4.1. Zeit- und Ortsunabhängigkeit

4.2. Verwenden und Einbinden multimedialer Daten

4.3. Anpassen an individuelles Lerntempo

4.4. Eigenes Erarbeiten von Themen und Praktiken

4.5. hohe Interaktionsmöglichkeiten

4.6. Inhalte jederzeit abrufbar

4.7. Software und Technologien ermöglichen verschiedenste Möglichkeiten kollaborativer Arbeiten

4.7.1. Dokumentenmanagement

4.7.2. Kommunikationsplattform

4.7.3. Online-Anbindung und Hyperlinks

4.7.4. Ausgabe auf verschiedene Geräte

4.7.4.1. Email

4.7.4.2. Mobile

4.7.4.3. Andere

4.7.5. Möglichkeit, die zeitlche und diskursive Entwicklung nachzuvollziehen (siehe v.a. auch WIKIS)

4.8. doppelte Wissensvermittlung

4.9. keine Bedeutung von Äußerlichkeiten

5. Nachteile der Online-Kollaboration

5.1. Rechtliches

5.1.1. Datenschutzproblematik

5.2. Technologisches

5.2.1. Technologische Hürden

5.2.2. schwer, Überblick über Angebote zu behalten

5.2.3. An jedem Arbeitsplatz muss ständig neue Software heruntergeladen werden

5.2.4. jeder benutzt etwas anderes

5.2.5. spezielle Medienkompetenz ist Voraussetzung

5.3. Kommunikatives

5.3.1. Reduktion der Kommunikationskanäle (fehlende menschliche Nähe)

5.3.2. Zugleich auch: Information overload

5.4. Motivatorisches

5.4.1. Motivation zur aktiven Beteiligung muss aufrecht erhalten werden

5.4.2. Gefahr, durch zeitweisen "Ausstieg" den Anschluss zu verlieren

5.5. Planerisches

5.5.1. Zeitaufwand und Notwendigkeit, sich tatsächlich auf den Prozess und die Mitlernenden einzulassen, wird oft unterschätzt

5.5.2. Gruppenbildungs- und Lernprozess dauern durch zeitlich verschobenes Arbeiten länger (Reaktion auf Fragen etc.)

6. Erfahrungen mit Online-Kollaboration im Rahmen der Roten Gruppe

7. positive Erfahrungen

7.1. durch Online-Kollaborationen werden zugleich zwei Wissensformen vermittelt: a) Wissen ÜBER Medien und Kommunikationstechnologien, b) Wissen DURCH diese. D.h. Handlungswissen ebenso wie Sachwissen

7.2. schön zu sehen, wie die Mindmap wächst und gedeiht, selbst wenn man selber mal nicht aktiv war

7.3. Komplexe Themen (wie hier etwa die Formen der Online-Kollaboration) werden sofort visuell festgehalten

7.4. Faszination

8. negative Erfahrungen

8.1. Probleme mit der Technik

8.2. gering ausgeprägte Anwender-Grundkenntnisse f.d. verschiedenen tools

8.3. geringe Kenntnis der Fachsprache, was es auch erschwert, Fragen zu stellen bzw. Erklärungen zu verstehen

8.4. sich "ausgeschlossen" fühlen, wenn man (aus zeitlichen o. technischen Gründen) nicht dabei sein kann

9. Vor- und gleichzeitig auch Nachteil der Online- Kollaboration

9.1. keine Bedeutung von Äußerlichkeiten

9.2. hohe Bedeutung von Ausdrucksvermögen (sprachliche Fertigkeiten)

10. andere Softskills werden relevant