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Olivier Eglis Map by Mind Map: Olivier Eglis Map
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Olivier Eglis Map

This is just a demo map that you can delete right away, if you feel like it...

Kursabend 1: Grundlagen

Begriffe

CPM, cost per mille/ TKP Kosten um ein Tausenderpublikum zu erreichen

CPC, cost per click Kosten, die pro Userklick für den Werbetreibenden anfallen

CTR, click through rate Verhältniszahl zwischen Adimpressions und Klickrate (0,1% - 8%). Wert für Affiniät und Usability

CPL, cost per lead Kosten, die pro generierte Adresse oder zuvor festgelegte Aktion anfallen

CPO/ CPS, cost per oder/ sale Anfallende Kosten pro Bestellung oder Verkauf (Kommission im Affiliate Modell)

Conversion Rate bezeichnet die Erfolgsquote zwischen Auslieferung des Werbemittels und Weiterführung des potentiellen Kunden

Unique Visitors (Users) - Zugriffe druch registrierte User

Unique Clients - Zugriffe auf Website durch einzelne Rechner (ip)

Visits - Zugriffe auf Website durch Summe von Rechnern inkl. Mehrfachzugriffe

Pageimpressions - Seitenaufrufe eines Users während einer Session

Capping - Frequenzbeschärnkung einer Werbeauslieferung über Cookie, sichert Akzeptanz

User Session - Zeitdauer eines Besuchs von einem User auf einer Website

Cookie - Datenspeicher, der lokal gesichert wird und Informationen über Surfverhalten eines Users enthält

USPs online Marketing

Ergänzender Kanal im Marketingmix

Echtzeit Auswertungen innerhalb einer Kampagne

Medienmanagement als wichtiges Asset (Kenntnisse über Bild und Ton und Tecnologie)

Dank Affinitätsplanung geringe Streuverluste

Von below-the-line zu above-the-line/ Verschiebung der Etats zugunsten von online Aktivitäten

Statistisches

Suchbegriffe orientieren sich an aktuellen Themen und sozialen Bedürfnissen

Die intensität der Internetnutzung steigt permanent

Die demographische Struktur der Internetnutzung deckt sich beinahe mit der Schweizer Demographie (Mann/ Frau)

WNK: Weitester Nutzerkreis (Internet mind. 1x in 6 Monaten genutzt)

ENK: Engster Nutzerkreis (Internet mind. mehrmals pro Woche genutzt)

Heavy User: täglich oder beinahe täglich

Zunahme der weiblichen User seit 2002

Die relevanten User sind zwischen 14 und 54 Jahre alt, aber das Internet wird zunehmen älter in der Nutzung

Höhere Bildungsschichten sind im Internet überdurchschnittlich vertreten

Die werberelevante Zielgruppe nutzt das Internet. Vorsicht: Die Zielgruppen der Zukunft sind nicht nach Alter sondern nach Mediennutzung aufgeteilt!

Die Verschiebung der Mediennutzung geschieht auf Kosten von Print und Radio. TV konvergiert ins Internet

Meistgenutzte Services sind nach wie vor Suchmaschinen und News/ Verzeichnisse

Insights aus dem online Markt

Werbemarktanteil Internet überholt erstmals Print mit 16,5% (DE)

Werbemarktanteil Internet überholt mit 5% Radio (CH)

Gemäss Persönlich entwickelt sich social media advertising stärker als SEM (allerdings negativ in der Rezeption)

Der Markt Schweiz

Kreativ- und Mediaagenturen, Eyecatcher, Wundermann, Co&Co, Plan.Net.Suisse

Mediaagenturen, Zed digital Schweiz, OMD Digital, MIndshare Interaction, Mediaedge:cia

Vermarkter (mit eigenem Portfolio), uphighmedia

Eigenvermarktung, 20 Minuten, Blick, NZZ, Newsnetz

Vermittler, AdLink, Admazing, web2com

Aussichten: Die Wertschöpfungskette von morgen läuft zentraler über einen "One Stop Shop", der sämtliche Anliegen im online Bereich über ein eigenes Netzwerk abdeckt.

Kursabend 2: Usability und Webdesign

Das Internet - Entwicklung aus militärischem Bedürfnis, dann gesellschaftsfähig gemacht. Grundgedanke der dezentralen Informationsverwaltung

Militär -> Wissenschaft -> Privatwirtschaft und Persönlicher Gebrauch

1. Welle: verknüpfte Computer im Arpanet

2. Welle: verknüpfte Dokumente im www (Hypertext)

3. Welle: verknüpfte Daten/ Internet of things/ Semantisches Web/ Augmented Reality

Der Trend geht Richtung Allgegenwärtigkeit/ Personalisierung und "künstliche Intelligenz"

Augmented Reality: check den Layar Browser, der über die Realität eine weitere Informationseben legt (Tracking/ GPS/ Realtime)

Die Technologie

Einsatz diverser Medien: Text/ Video/ Audio/ Animation

Serverseitige Programmiersprachen: ASP/.NET, PHP, Python, MySQL, Ruby...(serverseitige Verarbeitung von Anfragen)

Markup Languages: XML, HTML, Textile, Markdown... (userseitige Aufbereitung von Anzeige)

Stylesheets: CSS (Gliederung/ Ordnung der angezeigten Inhalte)

Scripting Languages: Javascript, Processing (User Funktionalität/ Eingabemöglichkeiten)

Design

Usability

Allgemeines - Usability kommt immer ins Spiel, wenn Mensch auf Maschine trifft

Berufsbilder

Informationsarchitekt: erstellt Sitemap und Audience-/ Userflows

Informationsdesigner: Macht Grafiken und Darstellungen intuitiv lesbar

Webdesigner: setzt das Design ins Netz um (Frontend)

Interaction Designer: Plant die Interaktionen

Usability Specialist: Überprüft die Site auf Benutzbarkeit

Web Developper: setzt das gesamte Design um

Content Specialist: Bereitet Inhalte auf und integriert ihn (bspw. Texter)

Identity Designer: Überprüft den Einsatz von CI/CD

Taxonomist: Überprüft Begrifflichkeiten und Nomenklaturen

Interactive Marketer

User Experience

"Die Qualität des Erlebnisses, wenn der Mensch mit einem spezifischen Design interagiert"

Benutzerbedürfnisse - Geschäftsvorgaben - Technologische Anforderungen

Baustein 1: Struktur Informationsarchitektur Taxonomie (Bezeichnung der Informationselemente)

Baustein 2: Intuitivität Informationsdesign (wie wird Info dargestellt?) User Interface Design (wie benützbar ist die Website?)

Baustein 3: Visuelles Design Grafik/ Web Design Photographie Illustration

Baustein 4: Funktionalität Interaktives Design (wie gestalten sich die interaktiven Elemente? Planung und Ausführung der interaktiven Elemente)

Eine Website muss eine Absicht unterstützen Eine Website muss klare Ziele verfolgen Eine Website muss ein klares Zielpublikum haben Eine Website verfolgt eine Absicht nach deren Besuch Der Erfolg einer Website muss messbar sein. Wie? Eine Website muss angemessen gepflegt werden können

Arbeitsprozess: 1.Konzeption 2.Spezifikation 3.Realisierung 4.Implementierung 5.Kommunikation

Arbeitstools: 1. Moodboards (Art Director) 2. Sitemaps (Information Architect) 3. Wireframes (Layoutboxen, die zeigen, wie der Inhalt zueinander spielt. Usability Spezialist) 4. Paper Prototype (Zusammenfassung der Wireframes, gedanklicher Durchlauf der Site mit Testusern) 5. Flow Diagramm (wie führe ich den User durch die Site. Pfadbeschrieb, wichtig für Crossselling) 6. Screen Design (Ausgestaltung des Layouts, nicht klickbar, aber Look and Feel sensitiv)

Scope Creep

Kursabend 6: Email Marketing

Beispielanalysen von Newslettern

Maximale Pixelbreite 560 Pixel für korrekte Darstellung

Bilder dürfen nicht nötig sein, um die Botschaft zu verstehen

Um mit einem Email Erfolg zu haben, muss man einzigartig sein

Kurze, prägnante Länge ist oberstes Gebot

Der Betreff ist der Cliffhanger. Er muss mich abholen

Persönliche Ansprache schafft Nähe und Bezug

Impressum muss sichtbar sein (Kontaktaufnahme über klassischen Weg ermöglichen)

Ein Newsletter ohne Mehrwert ist wertlos

Abmeldung und Bearbeitung persönlicher Daten ermöglichen

Kompatibilität mit Email Clients sicherstellen

Weiterleitungsfunktion schafft verstärkten Mehrwert

tinyurl.com/yctkloff

"turn strangers into friends and friends into customers"

Vor- und Nachteile

Messbarkeit

Email ist schnell und persönlich

89% der menschen online haben eine email adresse

kein medienbruch, angebote sind klickbar. ROI ist gering

97% der emails sind spam

bequeme reaktion des lesers ermöglichen

was ist email marketing?

DM per email. personalisiert, nicht in der masse

viele inhalte, individuelle empfänger

viele formen: announcements, newsletter, transactional mails, medienmitteilungen etc.

effizienter als klassisches DM

erfordert detaillierte planung

günstig und aufwändig, aber nicht gratis

Spam

Ungewollt/ non-permission

Unbekannter Absender

Invasiv, teilweise schädlich

Dient unseriösem Zweck

Versand von spam erst seit kurzem strafbar, in der schweiz aber nicht sehr konsequent und stringent (Deutsche gesetze wesentlich strenger)

vorsicht: alles was den empfänger nicht interessiert/ wertlos ist, ist spam!

Fehlerquellen

Adressen woher?, Website, Bestellformulare, Email Footer, Weiterempfehlung, Offline Kommunikation, Initial Mailing, Kein Adressenhandel, Wettbewerbe, Persönlicher Kundenkontakt

Team, Newsletter funktioniert nur im Team, Interne Zuständigkeiten festlegen, Redaktionsprozeses planen (wer, wann, was)

Knowhow, Nachricht wird erwartet, Nachricht ist personalisiert, Inhalt bietet einen Nutzen

Provider, Application Service Provider (besser), lokale Installation (schlechter)

Software, Benutzerfreundlichkeit, Stringenter Prozess, Autom Bounce Handling, Aussortieren von ungültigen Adressen, Multipart Versand (HTML/ Plain Text) autom. Fallback, Test Versand Möglichkeit, Personalisierungsmöglichkeiten, Auswertungssysteme (Open Rate, CTR), Email Code Programmierung hat nichts mit HTML Programmierung zu tun --> Templates von Profis verwenden

Strategie, Wer ist die Zielgruppe?, Kunden, Lieferanten, Mitarbeiter, Presse, Investoren..., Was sind die Inhalte?, Produkte Infos, Aktualitäten, Presse Infos, Tipps..., Was ist die Tonalität?, Ansprache/ Wording, Was ist die Periodizität?, wöchentlich/ monatlich...nicht zu lange Abstände, sonst vergessen, Wie erfolgt Verknüpfung mit restlichen Massnahmen?, Besteht eine Gesamtkonzeption?, Wie ist der Prozess? (Redaktion, Text, Erstellung, Abnahme, Versand)

Testing/ Praxis, Marktbeobachtung machen! Andere Newsletter hinterfragen, Abschauen ist erlaubt, Möglichst viel Testreihen

Ziel festlegen!, Promotion? Information? Abverkauf?

Mehrwert steht an allervorderster stelle, Was kann keiner so gut wie ich? was macht mein angebot besonders? was macht mich auf? was bringt meinen kunden was?

Erlaubnis, nie gekaufte/ gemietete Adressen, opt-in Mail: Einladung zu einem Newsletter

universe Newsletter als Beispiel für sympathischen Mehrwert

Links

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