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Das Netzwerk „Innovative Bildungsräume. Bildungs- und Innovationsforschung“ (IBR) by Mind Map: Das Netzwerk „Innovative Bildungsräume.
Bildungs- und Innovationsforschung“ (IBR)
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Das Netzwerk „Innovative Bildungsräume. Bildungs- und Innovationsforschung“ (IBR)

Kontakt LIquA | IBR Mag. David Lechner Untere Donaulände 10 | A-4020 Linz tel | fax | +43 070 21 69 74 mob | +43 650 207 208 9 mail | david.lechner@liqua.net web | www.liqua.net/ibr blog | www.liqua.net/ibr

LIquA | IBR Mag. David Lechner Untere Donaulände 10 | A-4020 Linz tel | fax | +43 070 21 69 74 mob | +43 650 207 208 9 mail | david.lechner@liqua.net web | www.liqua.net/ibr blog | www.liqua.net/ibr

Das Netzwerk „Innovative Bildungsräume. Bildungs- und Innovationsforschung“ (IBR)

Mit der Herausbildung des Paradigmas der „Wissensgesellschaft“ kommt es nicht nur zu einer steigenden Bedeutung des Wissens und zu mannigfaltigen Diffusionen und Transformationen von (wissenschaftlichem) Wissen, sondern es verändern sich auch die Strukturen, Prozesse und Formen der Wissensproduktion.

Mit der Herausbildung des Paradigmas der „Wissensgesellschaft“ kommt es nicht nur zu einer steigenden Bedeutung des Wissens und zu mannigfaltigen Diffusionen und Transformationen von (wissenschaftlichem) Wissen, sondern es verändern sich auch die Strukturen, Prozesse und Formen der Wissensproduktion:

Gesellschaftliche (technologische und soziale) Innovationen werden kaum durch die direkte Umsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse in der Praxis hervorgebracht.

Die konventionelle, mehr oder weniger strikte Arbeitsteilung zwischen Wissenschaft und Praxis muss angezweifelt werden., Wissenschaft (Generierung von Erkenntnissen und Instruktion der Praxis via Transfer), Praxis (Lernen aus den Erkenntnissen und Anwendung der Erkenntnis)

Anstelle des Kaskadenmodell (“Grundlagenforschung -> anwendungsorientierte Forschung -> industrielle/gesellschaftliche Entwicklung -> erfolgreiche Prozess, Produkt- und Dienstleistungsinnovationen”) tritt ein neues Verhältnis zwischen Wissenschaft und Gesellschaft. (Mode 2)

Statt Einbahnstrassenkommunikation müssen nunmehr gemeinsame und netzwerkförmige (transdisziplinäre) Lern-, Erkenntniss-, Kommunikations- und Kooperationprozesse entwickelt und initiiert werden. (=transdiziplinäre Arbeitszusammenhänge).

Innovation entsteht nur im Kontext interaktiver Lernprozesse systematisch vernetzter Akteure.

2007 wurde von LIquA – in Kooperation mit "Knowledgebase Erwachsenenbildung Wien" – mit dem Aufbau eines heterogenen Netzwerkes im Bereich der  Bildungs- und Innovationsforschung mit dem Projektile "IBR – Innovative Bildungsräume" begonnen. 

Im Mittelpunkt der transdiziplinären (Forschungs-)Tätigkeiten von LIquA | IBR stehen u.a die ...., Analyse von gesellschaftlichen Wandlungsprozessen, Analyse von Entwicklungen in Wissenschaft, Technik, Wirtschaft und Gesellschaft, Erarbeitung von zukunftsfähige Problemlösungs-, Handlungs- und Gestaltungsoptionen

Die (Forschungs-)Ergebnisse des Netzwerkes IBR zielen demzufolge vor allem auf "Capability Building" und "Capability Development" ab., "Capability Building" ist die Möglichkeit für Individuen, Organisationen und Gesellschaften bestimmte Funktionen und Handlungsoptionen wahrzunehmen, um Probleme zu lösen und Ziele zu setzen beziehungsweise zu erreichen., "Capability Development" entwickelt die weitere zukunftsfähige Nutzung der bereits erworbenen "Fähigkeiten"

Das Netzwerk IBR bietet u. a. folgende transdiziplinäre Forschungs- und Beratungsleistungen an:

Transdiziplinäres Innovations-, Qualifikations- und Bildungsmonitoring.

Angebots- und nachfrageorientierte Innovations-, Qualifikations- und Bildungsbedarfsanalysen.

Angebots- und nachfrageorientierte Machbarkeitstudien für produktionsschulorientierte Lern- und Tätigkeitszentren.

Soziale Milieu- und Feldanalysen

Prozessbegleitung des Aufbaus und der Ausgestaltung von innovativen Lern- und Tätigkeitszentren.

Aktuelle Forschungsfelder und -schwerpunkte

Neuer Forschungsschwerpunkt ”Klima- und Energiekrise als hybrides Risiko und Chance”

Der Forschungszugang enthält im konkreten drei Forschungskonzeptionen: Forschungskonzeption I:  „Mittelfristige Innovations- und Qualifikationsanforderungen/-bedarfe im Bereich der Öko-Technologien und der Öko-Wirtschaft“ Forschungskonzeption II: “Umwelt-Lebensstile und  Umwelt-Kommunikation” / “Open Innovation”/ „Umwelt- und Energiepolitik als Zukunftsgestaltung“ Forschungskonzeption III: „ Feedback an NO Desaster. Strategie- und Simulationsspiel zur Aktivierung unterschiedlicher Akteurspotentiale

Forschungskonzeption I: „Mittelfristige Innovations- und Qualifikationsanforderungen/-bedarfe im Bereich der Öko-Technologien und der Öko-Wirtschaft“

Forschungskonzeption II: “Umwelt-Lebensstile und Umwelt-Kommunikation” / “Open Innovation”/ „Umwelt- und Energiepolitik als Zukunftsgestaltung“

Forschungskonzeption III: „ Feedback an NO Desaster. Strategie- und Simulationsspiel zur Aktivierung unterschiedlicher Akteurspotentiale

Projektübersicht über eingereichte und aktuelle Projekte

Innovative Weiterbildungsmaßnahmen: Arbeitsmarktpolitische Strategien zwischen Innovationen und Beruhigungsmitteln (Einreichung: Jubiläumsfond Österreichische Nationalbank)

Innovation und Weiterbildung im OÖ Automotive-Sektor (Auftraggeber: AMS OÖ)

Transformationen, Innovationen und Qualifizierungsbedarfe im steiermärkischen Automotive-Sektor (in Anbahnung bei: AMS Stmk., BMASK - Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz)

Innovationssysteme und Innovationspolitik. (Dissertationsprojekt)

Produktionsschulorientierte Lern- und Tätigkeitszentren in Österreich (Einreichung: BMASK - Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz)

Wohnortnahe Lernräume schaffen - Räume (Häuser) der Kreativität. Zur Implementierung von innovativen Lern- und Tätigkeitszentren (Einreichung gemeinsam mit Soziale Initiative: Land OÖ Programm Lebenslanges Lernen)

Lehrgang im Bereich "Lernende Tätigkeitsgesellschaft - Übergangs- und Case-Management -produktionsschulorientierte Lern- und Tätigkeitszentren"

Gendersensibles regionales Übergangsmanagement (Dissertationsprojekt)

Milieuorientierte Jobvermittlungsplattform (Auftraggeber: netural communication)

Das Netzwerk IBR ist ein innovativer Zusammenschluss von WissenschaftlerInnen, ExpertInnen und PraktikerInnen aus unterschiedlichen Fachrichtungen. Die Mitglieder des Netzwerks decken das weite Spektrum zwischen Theorie und Praxis, zwischen Forschung und Beratung sowie zwischen den verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen ab.

Mag. David Lechner Sozial- und Wirtschaftswissenschafter Institutsvorstand | Wissenschaftliche Leitung LIquA

Institutsvorstand | Wissenschaftliche Leitung LIquA mail | david.lechner@liqua.net  

Kurt Plank MAS Sozial- und Bildungsmanager / Praxiologe praxeologischer Mitarbeiter IBR

praxeologischer Mitarbeiter  IBR mail | k.plank@liqua.net

Dr. Stefan Vater Sozialwissenschafter, Philosoph Wissenschaftlicher Beirat und Mitarbeiter LIquA / IBR

Wissenschaftlicher Beirat und Mitarbeiter LIquA / IBR mail |

Mag.a Monika Sträußlberger Erziehungswissenschafterin wissenschaftliche Mitarbeiterin IBR

wissenschaftliche Mitarbeiterin IBR mail |

Mag.a Katrin Hasengruber Soziologin wissenschaftliche Mitarbeiterin LIquA / IBR

wissenschaftliche Mitarbeiterin LIquA / IBR mail |

Mag. Peter Zwielehner Politikwissenschafter wissenschaftlicher Mitarbeiter LIquA / IBR

wissenschaftlicher Mitarbeiter LIquA / IBR mail |

Mag. Martin Böhm Soziologe wissenschaftlicher Mitarbeiter IBR

wissenschaftlicher Mitarbeiter IBR mail |

Mag.a Kathrin Anzinger Soziologin wissenschaftliche Mitarbeiterin LIquA / IBR

wissenschaftliche Mitarbeiterin LIquA / IBR mail |

Andreas Kupfer Raum- und Regionalentwickler praxeologischer Mitarbeiter IBR

projekt+prozess andreas@kupfer.or.at  

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