Texte der M1EW WS15/16

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Texte der M1EW WS15/16 by Mind Map: Texte der M1EW WS15/16

1. Sozialgeschichte

1.1. T. Hoyer: Ethik und Moralerziehung

1.1.1. Immanuel Kant

1.1.1.1. kategorischer Imperativ

1.1.2. Sollensethik

1.1.2.1. sehr formal

1.1.2.1.1. überzogener Wissensanspruch soll revidiert werden

1.1.3. Strebensethik

1.1.3.1. Tugendhaftigkeit

1.1.3.2. Zielt auf Tugenden

1.1.3.2.1. Oberste Tugend: Gerechtigkeit

1.1.3.3. Ziel der antiken Ethik: Gut zu Leben und Recht zu Handeln

1.1.3.4. gesamtmenschliche Moralerziehung

1.1.4. Demokrit (ca. 5. Jh. v. Chr.)

1.1.4.1. Moralpädagogik

1.1.4.1.1. Ziel: Umgestaltung der gegebenen Natur zu einer höheren sittlichen Natur

1.1.4.1.2. Natur ist nicht beeinflussbar, so müssen sich auch Dinge und Mensch ihr fügen

1.1.4.1.3. Auseinandersetzung mit Problemen der sittlichen Erziehung

1.1.4.1.4. Ursprung im griechisch-römischen Denken

1.1.4.2. Begründer der philosophischen Ethik

1.1.4.3. rationale Selbststeuerung

1.1.4.4. pflichtgemäßes Handeln beruht auf Einsicht und WIssen (Ursprung des Gewissens)

1.1.4.5. gute Lebensführung an rationale Selbststeuerung geknüpft

1.1.4.6. theoretische Philosophie = Ethik, Lebensform zum Glück

1.1.4.7. Pflichtgemäßes Verhalten beruht auf Einsicht(synesis) und Wissen(episteme) -> Überzeugung

1.1.5. Suche nach tugendhaftem, glücklichen Leben (Wendung nach "innen": "Wer bin ich?")

1.1.6. Sokrates

1.1.6.1. Psyche muss bildbar oder empfänglich sein

1.1.6.2. seelsorgerischer Aspekt

1.1.6.3. Selbstreflexion

1.1.7. Sophisten

1.1.7.1. selbstständige/unabhängige Wanderpädagogen

1.1.7.2. Wissensvermittlung gegen Bezahlung (Privileg der Reichen)

1.1.8. Platon (427 -347 v.Chr.)

1.1.8.1. Schüler Sokrates

1.1.8.2. Gründer einer Philosphieschule in Athen

1.1.8.3. "Mensch soll sich um seine Seele kümmern."

1.1.8.4. Ansatz: "Wie findet der Mensch zur Tugend?"

1.1.8.5. Erziehung wird zum Kardinalproblem (Öffentlichkeitsproblem)

1.1.8.6. Erziehung = politische Moralpädagogik

1.1.8.6.1. Erziehung als gesamtgesellschaftliche Aufgabe

1.1.8.7. Politische Philosphie

1.1.9. Aristoteles

1.1.9.1. unterteilt in theoretische und praktische Philosophie

1.1.9.1.1. praktische Philosophie = Politik, Verfassung, Institution

1.1.9.2. Bildung ermöglicht Kindern tadellos zu leben (vernunftgeleitete Handlungswahl)

1.1.9.3. Grundstein der Ethik: Glückseligkeit (Eudaimonia)

1.1.9.3.1. Tugend, Vernunft und Theorie

1.1.10. Isokrates

1.1.10.1. Zeitgenosse von Platon

1.1.10.2. Gründete Philosophenschule

1.1.10.3. Rethorik als Grundstein der Pädagogik

1.1.10.4. Setzt pädagogische Hoffnung auf Ausbildung der Eloquenz

1.1.11. Senecca

1.1.11.1. wahre Philosophie wird sichtbar durch praktische Anwendung im Leben

1.1.11.2. Ziel: Heranbildung einer grundsatzstarken und charakterstarken Persönlichkeit

1.1.12. Stoiker

1.1.12.1. 4 Bildungsziele

1.1.12.1.1. 1. Stoische Gelassenheit

1.1.12.1.2. 2. Auswirkung auf die soziale Gesinnung

1.1.12.1.3. 3. Prämisse des logisch geordneten Naturvorgangs

1.1.12.1.4. 4. Affektreduktion und Vernunftbildung

1.1.12.2. Selbstregulierung seines Handelns durch ratio und logos

1.2. O. Negt: Vom Kindheitsmythos zur Lebenswelt der Kinder

1.2.1. De Mause

1.2.1.1. Kindheit als Substanzbegriff: von Epoche zu Epoche anders

1.2.1.2. je weiter die Geschichte zurück desto schrecklicher die Kindheit

1.2.1.2.1. Gleichgültigkeit der Eltern

1.2.2. Ariès

1.2.2.1. Kindheit als Substanz

1.2.2.2. Verbesserung der Eltern-Kind-Beziehung im Laufe der Zeit

1.2.2.3. spricht von elterlicher besitzergreifender Liebe, aber bezeichnet Schule und Familie als kindgemäße Gefängniseinrichtungen

1.2.2.3.1. Disziplinierung und Härte zeugt nicht von Gleichgültigkeit

1.2.3. Postman

1.2.3.1. Buchdruck: Durch Lesen wird das Erwachsensein erworben

1.2.3.1.1. Erziehung ist nicht mehr biologisch Entwicklung

1.2.3.2. Kinder als regulative Idee

1.2.3.2.1. Kinder als Individuen alle, unterschiedlich (Einzelbetrachtung)

1.2.4. Sorge der Familie, Kirche, Moralisten hat Kindern Freiheit genommen

1.2.5. Entmythologisieren

1.2.5.1. Ziele:

1.2.5.2. Zugänglichkeit der Gesellschaft

1.2.5.2.1. Aus dem Substanzbegriff soll Individualität des Kindes werden

1.2.5.3. Grundlagen der Erziehung festlegen

1.2.5.3.1. Rekonstruktion der Kindheitsentwicklung unter der Perspektive ihres fatalen Endes

1.2.5.4. Aus den Erfahrungen der Vergangenheit lernen

1.2.6. bezieht sich auf Ariès: Das Handeln der Kinder ist nur dann für Erwachsene interessant, wenn es verständlich ist

1.2.7. Hartmut von Hentig

1.2.7.1. gliedert Kindheit in kapitalistischer Welt in 6 Teilbereiche (Fernsehkindheit, päd. Kindheit, Schulkindheit, Zukunftskindheit, Stadtkindheit, Kinder-Kindheit) --> Bindestrichkindheiten

1.2.7.1.1. weg vom Substanzbegriff, hin zum Funktionsbegriff

1.2.7.2. 6 Funktionsbegriffe

1.2.7.2.1. Fernsehkindheit

1.2.7.2.2. pädagogische Kindheit

1.2.7.2.3. Schulkindheit

1.2.7.2.4. Zukunftskindheit

1.2.7.2.5. Stadtkindheit

1.2.7.2.6. Kinder-Kindheit

1.2.8. Kindheitsmythos

1.2.8.1. Begrifflichkeit ist schwammig

1.2.8.2. Substanzbegriff

1.2.8.2.1. Kinder sind alle gleich

1.2.8.2.2. Kinder wurden epochal anders gesehen

1.2.8.3. Reguative Idee

1.2.8.3.1. Kinder als Individuen (Einzelbetrachtung)

1.3. H. E. Tenorth: Wandel der Erziehungsverhältnisse

1.3.1. Modernisierung in Deutschland bis 1840/50

1.3.1.1. Tendenz zur Urbanisierung (=Verstädterung)

1.3.1.2. Wandel der Beschäftigungsverhältnisse (Bedeutungsverlust des agrarischen Sektors, Zunahme der industriellen Beschäftigten)

1.3.1.3. Zunahme der Bevölkerung -> Armut, Hunger und hohen Auswanderungszahlen

1.3.1.3.1. Pfarrer Malthus: Bevölkerungszunahme führt nicht nur zu Ernährungsproblemen sondern auch zur Zunahme der "unproduktiven Schichten"

1.3.2. Volksbildung und Alphabetisierung

1.3.2.1. Volksbildung = Faktor der gesellschaftlichen Entwickling

1.3.2.2. Alphabetisierung = Voraussetzung der Volksbildung

1.3.3. Weiterbildung

1.3.3.1. Schulen zur Fortbildung

1.3.3.2. Bildung, v.a. Erwachsenenbildung wird als Problem erkannt (um 1848)

1.3.4. Schule als neue Bildungseinrichtung kann aber aufgrund verbreiteter Kinderarbeit nicht auf Zukunft vorbereiten

1.3.5. Klasse der Proletarier: ungebildete Eigentumslose ( Lohnarbeiter, Tagelöhner, Handwerksgesellen)

1.3.6. Schulmänner (= Pädagogen, die sich auch mit politischen, rechtlichen und verwaltungstechnischen Grundlagen des Schulwesens beschäftigt)

1.3.6.1. Zentrales Problem der Schulmänner: Zugriff Staat auf Bildungssystem, Schuld an dessen Disfunktionalität

1.3.6.1.1. Diesterweg (1790-1866)

1.3.6.1.2. Dörpfeld (1824-1893)

1.3.7. Industriealisierung

1.3.7.1. durch neue Technologien: Überlegung für Erweiterung/ Verbesserung der Volksbildung und der pädagogischen Arbeit

1.3.7.2. Kleinstaaterie und Handelsschranken behindern Marktwirtschaft

1.3.8. Bildungsbürgertum

1.3.8.1. Aufschwung der Bildung durch höhere, studienberechtigte Schulen(grenzen sich vom übrigen Bildungswesen ab)

1.3.8.2. Bildungszertifikat als Berechtigungsschein für Berufskarrieren

1.3.8.3. Bildungsgrad führt zu Selbstbewusstsein gegenüber den Ungebildeten

1.3.8.3.1. Bildung spaltet Gesellschaft in Besitz-/Bildungsbürgertum und alter/neuer Mittelstand

1.3.8.4. Stufen den Bildungswesens 1. Bloße Handarbeit 2. Anwendung der Naturgesetze 3. Wissenschaften

1.3.9. außerfamiliäre Erziehung in der Kindheit

1.3.9.1. Einrichtung außerfam. Erziehungsstätten für Kinder armer Familien --> Mutter konnte wieder arbeiten gehen --> Durchsetzung tendenziell einheitlichen Familien,- Frauenbildes

1.3.9.2. Warteschulen: Verbreitung neuer Erziehungsmoral

1.3.9.3. keine breite Realisierung möglich

1.3.10. Sozialpädagogische Arbeit

1.3.10.1. Reaktion auf das Versagen der anderen Erziehungseinrichtungen

1.3.10.2. entwickelte sich aus der caritativen Arbeit der Kirche heraus (Johann Hinrich Wiehern, 1808-1881)

1.3.10.3. Probleme bei der Umsetzung: päd. Arbeit setzt voraus, dass der Einzelne einer päd. Arbeit zugänglich ist

1.3.10.4. ab 1870 wird die öffentliche Zwangserziehung durch den Staat eingeführt

1.3.11. Kinderarbeit

1.3.11.1. Staat greift mit Verordnungs - und Überwachungsmaßnahmen zur Regulierung der Kinderarbeit ein

1.3.11.2. Durchsetzung der Schulpflicht und Limitierung der Kinderarbeit

1.3.12. Effekte des Bildungssystems

1.3.12.1. durch Aufstieg des Bürgertums mehr Unterschiede in der Kultur/Gesellschaft und des Prestiges

1.3.12.2. Mittelschicht: gebildet aber besitzlos

1.3.12.3. Bildungsprozesse ermöglichen Aufstiegschancen ins Bürgertum (zeigt sich deutlich im Wehrdienst)

1.3.12.4. Bildungskarrieren tragen zur sozialen Ungleichheit bei, aber auch zu Ideologien (Herrschaft von Experten)

1.3.12.5. "zu viel Volksbildung": selbstbewusste Arbeiterbewegungen gehen daraus hervor

1.3.12.6. klassenspezifische Trennung der Erziehungsverhältnisse

1.3.12.6.1. bürgerliches Milieu: gesellschaftliche Weiterbildung und intellektuelle Schulung

1.3.12.6.2. Unterschicht: soz. Kontrolle und Disziplinierung im sozial-integrativ-kontrollierender Absicht

1.3.12.7. Weiterbildung

1.3.12.7.1. zunehmende Verbreitung des Gedankens der individuellen Weiterbildung

1.3.12.7.2. Gründung der ersten öffentlichen Bibliothek (für alle Volksschichten geöffnet)

1.3.13. Nach 1800

1.3.13.1. Prozess der Ablösung der Generationenordnung von traditionell bestimmten Instanzen (Ablösung der Berufsvererbung, Schwächung der Rolle lokaler Milieus und Familien --> Aufbruch)

2. Klassiker der Pädagogik (Ideengeschichte)

2.1. J.J. Rousseau: Auszüge aus Julie und Émile

2.1.1. 3 Erzieher

2.1.1.1. Natur

2.1.1.1.1. Entwicklung der Fähigkeiten und Kräfte

2.1.1.1.2. innere Entwicklung

2.1.1.1.3. Kinder haben ihre eigene Art zu sehen, denken, und empfinden

2.1.1.1.4. Natur irrt sich nie

2.1.1.1.5. Wenn Mensch sich gegen Natur wendet unterdrückt man die guten Seiten des Kindes

2.1.1.1.6. Natur ist gegeben und Mensch muss sich nach ihr ausrichten

2.1.1.1.7. Anlagen, Begabungen, ...

2.1.1.2. Mensch(en)

2.1.1.2.1. Lehren uns den Gebrauch dieser Fähigkeiten und Kräfte

2.1.1.2.2. Die Erziehung durch den Menschen ist die einzige, die in unserer Gewalt haben

2.1.1.2.3. entstellt die vom Schöpfer gegebene Natur

2.1.1.2.4. Charakter hervorgebracht durch Vernunft

2.1.1.3. Dinge

2.1.1.3.1. Erziehen uns durch die Erfahrungen, die wir mit ihnen im Gebrauch machen = Umwelt

2.1.1.4. Gute Erziehung: Übereinstimmung der Erzieher

2.1.1.5. Natur als Orientierung

2.1.1.6. Wenn Ding und Menschen weggelasen werden kommt es zu Fehlbildungen

2.1.2. Macht der Notwendigkeit

2.1.3. Kinder die eigene Schwäche spüren lassen, um ihre eigenen Möglichkeiten realistisch einschätzen zu können

2.1.4. Vervollkommnungsfähigkeit

2.1.4.1. ist kaum zu erreichen aber Mensch strebt danach

2.1.4.1.1. durch das Streben danach bildet Mensch neue Fähigkeiten aus

2.1.4.2. unterscheidet Mensch von anderen Lebewesen

2.1.4.3. ist Grundlage der Erziehung

2.1.5. Freiheit

2.1.5.1. Entscheidungsfreiheit (z.B. aus Neugier lernen)

2.1.5.2. kein Lernzwang

2.1.5.2.1. Verhindert Entstehung von: Lügen, Neid, Zorn, Eitelkeit

2.1.5.3. Kinder werden von Natur aus unterdrückt (sie sind schwach, da sie keine Fähigkeiten besitzen, deshalb wollen sie erwachsen werden)

2.1.5.4. individuelle Charakterbildung als Ausdruck der Freiheit

2.1.5.5. Ziel: Kinder sollen glücklich sein und sich frei fühlen!

2.1.5.6. Gesetz der Freiheit

2.1.5.6.1. Freiheit des Einzelnen hört da auf, wo die Freiheit des anderen anfängt.

2.1.5.7. keine Einschränkungen, kein Tadel

2.1.5.8. Durch Freiheit wird die Leidenschaft entfacht und gefördert.

2.1.6. Vertrauensanthropologie

2.1.6.1. Mensch ist von Natur aus gut.

2.1.6.2. Jeder bringt seine Anlagen (Charakter und Fähigkeiten) mit der Geburt mit.

2.1.6.3. Durch die Erziehung sollen diese Anlagen später ausgebildet und vollkommen werden.

2.1.6.4. Schlechtes Verhalten im späteren Alter ist auf schlechte Erziehung zurückzuführen.

2.1.6.4.1. Vernunft beginnt sich erst nach einigen Jahren zu bilden

2.1.6.4.2. Erst dann sind die Kinder fähig erzogen zu werde

2.1.7. Erziehung

2.1.7.1. negative (indirekte) Erziehung

2.1.7.1.1. Kind der eigenen Natur überlassen

2.1.7.1.2. Anregung der Entwicklung von Vernunft und Auseinandersetzung mit den Dingen.

2.1.7.1.3. Fernhalten der Laster und Gefahren.

2.1.7.1.4. Einfluss auf die Dinge was das Kind umgibt

2.1.7.1.5. Im Text übernimmt die Mutter die negative Erziehung.

2.1.7.2. positive (direkte) Erziehung

2.1.7.2.1. Entwicklung der Vernunft

2.1.7.2.2. Belehrung der Welt und die damit verbundene Auseinandersetzung.

2.1.7.2.3. Erzieher als Mentor

2.1.7.2.4. Schule als Begegnungsstätte für außerschulische kulturelle Angebote

2.1.7.2.5. Im Text übernimmt der Vater die positive Erziehung.

2.1.7.3. Allgemeine Kräftebildung --> Menschenbildung

2.2. J.H. Pestalozzi: Auszüge aus dem Stanser Brief und den Nachforschungen

2.2.1. Naiv-harmonisches Menschenbild

2.2.1.1. Mensch=Werk der Natur ; Idee von der guten Natur im Menschen

2.2.1.2. Grundlage der Bildung ist im Innern unserer Natur; natürliche Erziehung in der Familie - nur in Familie kann göttliches wirken

2.2.1.3. Schule= künstliche Erziehung= schlecht

2.2.1.3.1. man braucht keine Schule als öffentliche Institution, sie stört die Naturbildung des Menschen, weil sie künstlich ist

2.2.1.4. häusliche Verhältnisse= natürliche Erziehung

2.2.1.5. Allmacht der Triebe

2.2.2. Überwindung des dualistischen Menschenbildes

2.2.2.1. Werk meiner Selbst

2.2.3. 1746 - 1827

2.2.4. Dualistisches Menschenbild

2.2.4.1. Gesellschaft verdirbt die gute Natur des Menschen

2.2.5. Gründung Waisenhaus (ca. 1799)

2.2.5.1. Ganzheitliche Bildung:

2.2.5.2. 1.) durch Befriedigung der täglichen Bedürfnisse Vertrauen schaffen durch mütterliche Liebe (Zuneigung und körperliche Nähe wie eine liebende Mutter)

2.2.5.3. Kinder im schlechten Zustand, Pestalozzi will Vertrauen schaffen (HERZ)

2.2.5.4. ZIel: Kinder sollen ihre Anlagen selbst entfalten (Anlehnung an Rousseau)

2.2.5.5. 2.) Selbstüberwindung durch Handeln

2.2.5.6. 3.) Selbstreflektion: Reflektion im Gespräch mit den Kindern über Verantwortung (KOPF)

2.2.5.7. Häusliche Erziehung: "Haushimmel" = häusliche Erziehung und gute Beziehung zwischen Kind und Eltern

3. Erziehung und Heterogenität

3.1. H.J. Ipfling: Über die Grenzen der Erziehung in Schule und Unterricht

3.1.1. Grenzen der Erziehung: Zeitgemäße Themenstellung?

3.1.1.1. Zerfall des einheitlich geschlossenen Wertesystem

3.1.1.2. Schule hat viele Erziehungsaufgaben (Bindestrich-Erziehung)

3.1.1.2.1. Sexualerziehung, Verkehrserziehung, Medienerziehung...

3.1.2. Was sind die erzieherischen Grenzen in der Schule?

3.1.3. Grenzen von Erziehung können nicht konkret festgelegt werden

3.1.4. Der Zusammenhang von Wissen und Haltung

3.1.4.1. Wissen und Haltung bzw. Erziehung und Bildung/ Unterricht bedingen sich gegenseitig

3.1.4.1.1. Erziehung und Unterricht sollten nicht strikt getrennt werden

3.1.5. Die Grundsatzfrage nach den Aufgaben von Schule

3.1.5.1. Drei unverzichtbare Aufgabenfelder der Schule durch erziehenden Unterricht

3.1.5.1.1. 1. Weitergabe bzw. Förderung von Fähigkeiten + Führt strukturiertes Denken ein

3.1.5.1.2. 2. Weckt das Traditionsbewusstsein der heranwachsenden Generation und erweitert und strukturiert die subjektive Wahrnehmungs- und Erlebniswelt

3.1.5.1.3. 3. Hilft bei der Einführung in Gesellschaft und Beruf

3.1.6. Schule soll einen ordnenden Minimalkonsens durch erzieherische Maßnahmen herstellen

3.1.7. Faktische Grenzen schulischer Erziehung

3.1.7.1. 1. wachsende Aufgaben bei zeitlicher Beschränkung (erhöhtes Anspruchsniveau, erweiterter Lehrplan, Ganztagsschule)

3.1.7.2. 2. Lehrer eignen sich erzieherische Kompetenzen meist selbst an --> erzieherischer Unterricht sollte das Maximum sein

3.1.7.3. 3. Schule ist nie der einzige Erzieher (Erwachsene sollen so handeln, wie sie es von den Kindern fordern)

3.1.8. Erziehung aus Anlass des Unterrichts

3.1.8.1. Anlässe für Erziehung

3.1.8.1.1. Lernerfolge der Schüler

3.1.8.1.2. Erziehung geschieht aus dem Anlass des Unterrichts

3.1.8.1.3. Schüler lernen im Unterricht Inhalte und Methoden

3.1.8.1.4. Unterricht ist ein soziales Leben eingebettet

3.1.8.1.5. Vorbild als Lehrer

3.1.9. Auf dem Weg zu einem erweiterten Schulverständnis

3.1.9.1. Beispiele: Miteinander- Umgehen, -Reden, Ordnung- und Lebensformen im Schulhaus und Klasse, Toleranz, Empathie und Art und Weise der Konfliktregelung

3.1.9.2. Otto Herz: "Wenn sich die Lebensbedingungen verändern, können die Lernbedingungen nicht auf der Stelle treten"

3.1.9.3. Erweitertes Schulverständnis: Neugestaltung des Schullebens

3.1.9.3.1. Unterricht im Sinne eines offenen Unterrichts

3.1.9.3.2. Schulleben zum Sich-Wohlfühlen

3.1.9.3.3. Schule und Lebenswelt: Sich-Einlassen auf intensive Kontakte mit der umgebenden Welt

3.1.10. Ipflings Dilemma

3.1.10.1. Alternativangebot beider Modelle

3.1.10.2. Bei wem liegt der Erziehungsauftrag? Bei der Schule oder bei der Familie?

3.1.10.3. Ipfing beschreibt Expansion nach Hentig und Herz: Schule kann nicht nur neu gedacht werden, sie muss auch neu gemacht werden

3.1.10.4. Familienfreundliche Sozialpolitik in jeder Hinsicht wichtig (Bildungsangebote für alle)

3.1.10.5. Nach UNESCO Verständnis: Orientierung an den Bedürfnissen aller Lernenden

3.1.10.6. in Erweiterung des Schulmodells darf nicht nur konzeptionell investiert werden sondern auch materiell

3.2. Hillenbrand: Inklusive Bildung

3.3. Inklusion ist ein Prozess, bei dem auf verschiedene Bedürfnisse eingegangen wird. Dies geschieht durch verstärkte Partizipation an Lernprozessen, Kultur und Gemeinwesen, sowie durch Reduzierung und Abschaffung von Exklusion in der Bildung

3.4. Empirische Befunde

3.4.1. Sonderpädagogische Einrichtungen sind nicht abzuschaffen, aber die Priorität der Beschulung bei vorliegenden Behinderungen liegt bei der allgemeinen Schule

3.4.2. Divergente Ergebnisse 1. teilweise zeigen Förderschüler deutlichen Leistungsvorsprung in integrativen Settings 2. teilweise Nachteile in integrativen Settings

3.5. pädagogische Maßnahmen

3.6. Unterrichtsgestaltung

3.7. Unterstützende Maßnahmen

3.8. Klima und Struktur in Schule

3.9. Verknüpfung Schule mit sozialem Umfeld

3.10. 3 Stufiges Unterstützungssystem

3.11. 1. Universelle Maßnahmen bieten rahmen für Lern und Entwicklungsprozesse

3.12. 2. Selektive und intensive Maßnahmen für Schüler mit Risiken und Problemen

3.13. 3. Indizierte, individuelle hoch wirksame Maßnahmen von profes. Personal angeboten (in Kleingruppen)

3.14. Erwerb von Lesestrategien

3.14.1. metakognitive Kompetenzen aufbauen

3.14.2. Lesestrategien vermitteln

3.14.3. Textstrukturwissen vermitteln

3.14.4. Strategiewissen explizit instruieren und Peer-Tutoring-Methoden einsetzen

3.15. Gestaltung des konkreten Schulalltags, die Bedürfnisse der Einzelnen zu beachten, ist nicht nur für Schüler mit Risikobelastung und Behinderung von Vorteil,sondern davon profitieren auch Lehrkräfte

4. Bildung, Glück, Gerechtigkeit

4.1. K. P. Liessmann: Theorie der Unbildung

4.1.1. Bildung

4.1.1.1. Humanismus: Exemplarisches Lernen, da unmöglich alles zu wissen

4.1.1.1.1. - Moderne: Bedeutung von Religionen, Kulte, Mysterien, Ideologien hat aufgrund von wissenschaftlichem Wissen und den damit verbundenen Technologien abgenommen

4.1.1.2. Bildung soll zu Emanzipation und Integration führen (Unterschichten, Frauen, Migranten, Behinderte)

4.1.1.3. Herausforderung der Zukunft soll bewältigt werden, Vorurteile, Diskriminierung, Arbeitslosigkeit, Hunger verhindert werden

4.1.1.4. Bildungsziel früher : Entfaltung der Potentiale des Individuums Bildungsziel heute: Wissensmanagement (Wissen soll wie ein Rohstoff produziert, gehandelt, gekauft, gemanagt und entsorgt werden), Bildung für Markt und Beschäftigungsfähigkeit --> Allgemeinbildung und Persönlichkeitsbildung verlieren an Bedeutung

4.1.1.5. Schule im Widerspruch: Praxis gegen Theorie (soziales Lernen gegen Leistungstests)

4.1.1.6. Allgemeines Wissen nimmt ab( Wissen in historischem und kulturellem Kontext) spezifisches Wissen nimmt zu

4.1.1.7. Bildung nach antikem Ideal und humanitschem Konzept : Selbstbildung, Entfaltung seiner Kräfte, Selbstwewusstsein, Individualität --> soll aus Unmündigkeit in Autonomie leiten

4.1.2. Humboldt

4.1.2.1. Bildung als letzte Aufgabe unseres Daseins

4.1.2.2. Selbsterkenntnis und Freiheit als Endabsicht

4.1.2.3. Idee seiner Bildung: Ineinander von Allgemeinem und Besonderem, Individuum und Gemeinschaft, Formung und Entfaltung eines Subjekts

4.1.2.4. Mensch wird durch Wissenschaft und Technik frei in seinem Handeln

4.1.3. Theodor W. Adorno

4.1.3.1. Halbbildung

4.1.3.2. Schlagworte, stumpfes Auswendiglernen, Themen anreißen, "von allem ein bisschen", keine Zusammenhänge

4.1.3.2.1. "entfremdeter Geist" = keine Auseinandersetzung mit sich und der Welt

4.1.3.2.2. nur Halbverstandenes/Halberfahrenes

4.1.3.2.3. Halbbildung = Todfeind der Bildung

4.1.3.2.4. seit 60er Jahre: Institutionalisierung der Halbbildung

4.1.3.3. Unbildung

4.1.3.4. verzicht darauf, überhaupt lernen/verstehen zu wollen

4.1.3.4.1. Unbildung ist nicht Unwissen/Dummheit, sondern Bequemlichkeit, die dem uns Vorgelebten entspringt (Werbung, soziales Umfeld...)

4.1.3.4.2. Persönlichkeitsbildung fällt weg -> gesellschaftskonformes "Bilden"

4.1.4. Bildungsbürgertum

4.1.4.1. Bildungsbürgertum bildet sich als exklusive, eigene Schicht heraus(seit frühem 19. Jahrhundert), die sich als Norm und Maßstab für restliche Gesellschaft sieht

4.1.4.2. Bildung nicht als Vorraussetzung für ökon. Erfolg, sondern als Wert an sich angesehen

4.1.4.3. soziale und finanzielle Anerkennung Gebildeter

4.1.4.4. Orientierung an festen Bildungskanon

4.1.4.4.1. angelehnt an klassische Anike

4.1.4.5. Bildungsbürgertum verschwand mit der Zeit

4.1.4.6. Kritik am Bildungsbürgertum

4.1.4.6.1. zu starke Ausrichtung auf klassische Antike (Kunst/Musik)

4.1.4.6.2. War auf Schicht beschränkt sollte aber für alle gültig sein

4.1.5. Nietzsche (1844-1900)

4.1.5.1. gegen Medienbildung in der Schule

4.1.5.2. gegen Medienbildung in der Schule

4.1.5.3. kritisiert die humanistische Bildungskonzeption

4.1.5.4. Schule: Ort der Freiheit, Muße, Konzentration

4.1.5.4.1. Wichtige Aufgaben der Schule:

4.1.5.4.2. --> z.B: Religion ist damit ausgeschlossen

4.1.5.5. wichtigste Kompetenzen: Sprechen und Denken

4.1.5.6. Bildung ist an Individuum gebunden -> nicht verallgemeinerungsfähig

4.1.5.7. Klassische Bildung (nach Humboldt) schwer und selten

4.1.6. "Was alle wissen, wird von allen vergessen" z.B. durch Informationen in Datennetzen geht eigene Bildung/ eigenes Wissen verloren

4.1.7. Heute: Schulen als Anstalten der Lebensnot

4.1.7.1. Schule übernimmt alle Aufgaben, die an sie hernagetragen werden (v.a. soziale Aufgaben)

4.1.7.2. Aidsprophylaxeinstitution, Ort emotionaler Kommunikation Sexuelle und sonstige Aufklärung

4.1.8. Früher: Schulen als Stätte der Bildung

4.2. T. Hoyer: Glück soll lernbar sein?

4.2.1. Definition

4.2.1.1. Bildung= Lernen: aneignen von Wissen Verhaltensformen u. Fertigkeiten; festgelegte Bildungsziele und Kompetenzen unter methodischer Anleitung; Lernergebnisse ABRUFBAR/ ANWENDBAR

4.2.1.2. Glück= Glücksefühle& Glückserlebnisse: NICHT ABRUFBAR/ NICHT ANWENDBAR --> NICHT LERNBAR

4.2.2. Pädagogik des Glücks (Positive Psychology)

4.2.2.1. psychisches und leibliches Wohlergehen von Schülern und Lehrern

4.2.2.1.1. positive Emotionen

4.2.2.2. Glück als Modethema in einer unbeständigen Zeit

4.2.2.2.1. zuvor wurde Glück in der Pädagogik vernachlässigt, übersehen, abgewertet

4.2.2.2.2. Glück in leistungs-und differenzierten Schulpädagogik und Schulalltag vernachlässigt

4.2.3. Eudaimonia

4.2.3.1. höchstes Gut (Glückseligkeit)

4.2.4. Verschiedene Phasen von Glück

4.2.4.1. Antike: Glück als höchstes Strebensziel -> eudaimonia

4.2.4.2. Philantrophen (18 Jhd.) Glück ist Zweck von Erziehung und Handeln und höchstes Lebensziel; Glück als positive Grundstimmung, als Erfüllung personaler Vollkommenheit

4.2.4.3. Kant (18 Jhd.): Glück ist unseriös und nicht erreichbar; Moral und pflichtbewusste Lebensführung ist wichter als Glück

4.2.4.4. Neuhumanisten (19 Jhd.): Glück ist weglassbar, höchstes Ziel ist Bildung; ganzheitliche Bildung ohne Glücksaspekt; Bildung dient nicht dem gelingenden (glücklichen) Leben

4.2.4.5. heute: Glück ist Modethema; Machbarkeitswahn: jeder könne glücklich werden

4.2.5. glücklich sein = Bejahung des Lebens mit allen positiven und negativen Aspekten zufrieden sein = Akzeptanz seines Lebens wie es ist

4.2.6. Bildung contra Glück?

4.2.6.1. mit Freude am Lernen lernt man besser

4.2.6.2. Philanthropen 18,Jh. : Reformation des Bildungssystems geleitet von Idee der Glückseligkeit als Zweck der Erziehung

4.2.6.3. Gelingende Praxis = ebenmäßige Ausbildung aller emotionalen und kognitiven Fähigkeiten und Begabungen

4.2.6.4. Kant & Philanthropen: Glück aus dem Kreis der Erziehungsziele ausgeschlossen (unseriöserer Gegenstand)

4.2.6.5. Neuhumanisten: Glück für Bildung nicht wichtig, Entkopplung von Bildung und Fragen gelingenden Lebens (Gleichgültigkeit gegenüber dem Wohlbefinden der Schüler)

4.2.7. Erlernbares Glück

4.2.7.1. schwache Behauptung, von keiner ausformulierten Bildung - oder Lerntheorie gestützt

4.2.7.2. Glück gehört nicht zu erwerbbaren Fähigkeiten, Fertigkeiten, Einstellung oder Strategien --> kein learning outcome

4.2.7.3. Konsequenz: nicht erlernbar, da keine isolierbare Zufriedenheitskompetenz existiert, aber Auseinandersetzung mit Gegebenheiten möglich, um sie verändern zu können

4.2.7.4. nur Einwirkung auf Voraussetzungen des Glücks (materielle Güter, Tugenden, psycholog. Verfassung)

4.2.7.5. nur Annäherung möglich

4.2.8. (Bildungsprozesse)

4.2.8.1. positive Bildungsprozesse:

4.2.8.1.1. volle Entfaltung menschlicher Kräfte

4.2.8.1.2. sich selbst in gesellschaftliches Leben einbrinen

4.2.8.1.3. machen episodisches und übergreifendes Glück mglich

4.2.8.2. negative Bildungsprozesse

4.2.8.2.1. Behebung von Defiziten

4.2.8.2.2. Quellen von Unglück veringern

4.2.8.2.3. Erweiterung individueller Handlungs- & Entsheidungsspielräume

4.3. K. Stojanov: Bildungsgerechtigkeit

4.3.1. Bildungsgerechtigkeit

4.3.1.1. alle haben das Recht auf die gleiche Bildung

4.3.1.2. Persönlichkeitseigenschaften sind abhängig von Anerkennung- und Missachtungserfahrungen (Umwelteinflüsse)

4.3.1.3. Schulische Bildung führt Kinder und Jugendliche zur Verantwortungsfähigkeit

4.3.1.4. Ressourcen (Unterrichtseinheiten, Bücher, Lernmaterial) ermöglichen eine solche Bildung

4.3.1.5. Bildung ist ein indivdueller Entwicklungsprozess

4.3.1.6. Ziel: Mündigkeit

4.3.2. Leistungsgerechtigkeit

4.3.2.1. Schüler werden nach ihren Leistungen gemessen -> feste Standards

4.3.2.2. Leistungsfähigkeit und -bereitschaft sind vorprogrammiert (DNA)

4.3.2.3. Kritik

4.3.2.3.1. Entwicklung der Autonomie wird verhindert

4.3.2.3.2. Leistungen der Kinder sind von Faktoren wie sozio-ökonomischem Status und Erziehungspraktiken der Eltern abhängig -> steht nicht in der Macht der Kinder

4.3.3. Bildungs- und Leistungsgerechtigkeit stehen im Widerspruch zueinander!

4.3.4. Gerechtigkeitstheorie nach John Rawls

4.3.4.1. Gerechtigkeit = Fairness

4.3.4.2. Gerechtigkeit ist nötig um ein Maximum an Freiheit zu erlangen

4.3.4.3. 3 Prizipien:

4.3.4.3.1. 1. Gewährung der individuellen Freiheit (muss mit Freiheit der anderen vereinbar sein)

4.3.4.3.2. 2. keine Benachteiligung durch Herkunft, Gesundheit und Talente (faire Güter- und Ressourcenverteilung)

4.3.4.3.3. 3. leistungsbezogene Chancengleichheit

4.3.5. Brenner

4.3.5.1. Kind = unmündig

4.3.5.2. Schule soll zur Mündigkeit führen

4.3.5.3. vom Kind werden schon mündige Entscheidungen erwartet

4.3.5.4. Staat soll eine Grundausstattung von Bildungsressourcen gewährleisten

4.3.5.5. jeder Schüler jedoch selbst für eigene Bildung verantwortlich

4.3.6. Kohlberg

4.3.6.1. moralische Entwicklung der Menschen nicht zufällig, sondern nach einem Muster:

4.3.6.1.1. Vorkonventionelles Level: Kind orientiert sich an den Folgen seiner Handlungen -> handlungsbezogen

4.3.6.1.2. konvetionelles Level

4.3.6.1.3. Postkonventionelles Level: eigene Werte und Normen entwickeln, prinzipienorientiert

4.3.6.2. von den Bildungsimpulsen (Erziehung, Umstände) abhängig, auf welcher Stufe sich das Kind befindet