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Forum I: Wer wird die Macht haben? by Mind Map: Forum I: Wer wird die Macht
haben?
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Forum I: Wer wird die Macht haben?

Während sich die Jungen gegen die Hegemonialpolitik der Alten wenden, formieren sich die Alten zum Methusalem-Komplott“ gegen die drohende Entmündigung durch die immer weniger werdenden Jungen. Ist das der Cleavage der Zukunft? Oder gibt es vielmehr Machtverschiebungen, weil wir immer bunter werden – ethnisch und religiös? Was bringt der Wandel und werden sich Entscheidungsprozesse ändern? Diese und andere Fragen werden wir hier kontrovers diskutieren.

Kinder

Famile oder Beruf?

Zeitfenster?

Infrastrukturmaßnahmen wichtiger als Geld

Siegmund

Familie vs. Ehe

Schutz der Ehe aus GG noch zeitgemäß?, Familiensplitting

Umfrage zum DeKo

Politik für Ältere?

Bunte Demokratie?

Kreativer im Alter?

Auswirkungen des Wandels?

Lebensentwurf

Single vs. Familie

Mehrgeneration

Migration/Integration

Herkunftsland

Parallelgesellschaften?

Problem "Brain-drain"?

Migranten als Wähler

Aufgabe für Politik, für Offenheit zu werben

Migranten wollen keine "eigene" Partei

Informationsdefizit

Parteien engagieren sich bei Werbung um Migranten

Migranten in Politik

Parlamente spiegeln die Zuwanderung nicht wider

Forschungsdefizit

Zuwanderung als Notwendigkeit

Giousouf

D = liberales Land

Fachkräfte

Image Deutschlands

Hemnis: Fehlender Patriotismus

Integration braucht Patriotismus

Alter

Konflikte?

in Arbeit vs. in Rente

Jung vs. Alt, unterschätzte Konfliktline, "Unterjüngung"

Chance?

Gesundsheitsektor

Einstellungen

Reformen

Vorsichtige Gesellschaft?

Politik

Unterschiede, Herkunft, Alter, Einstellung ändern sich laufend, Bild "Banane" grün > gelb > schwarz, Interessen altersabhängig?, Alte Interessen = Junge Interessen, Lebensstil

Jung: Interessensvertretung für Ältere in eigener Partei wenig nachhaltig

"Parlament der Generationen":, Interessen = kaum Unterschiede, Verzahnung Eigennutz und Miteinander, Motivation = Unterschiede, Interessen in Bewußtsein?

Wandel: Interessen statt Normen

Jung: gesellschaftlicher Wandel vom normengeleieten Handelnzum interessengeleiteten Handeln

Impuls: de Maiziére

Politik

Faktoren, Eigeninteresse, Großeltern wählen Zukunft, Kinderlose nicht, 15-30 als prägende Zeit

Jung vs. Alt, Wahlbeteiligung, junger niedrig, älter höher, gegen "Kinderwahlrecht", Zahl junge "Migranten", CDU+SPD, 50% Ü60, "Minderheiten" = hohe pol. Einflussmöglichkeit

Stadt-Land-Flucht, Chance: Digitalisierung

Mehr Daten und Fakten

Bevölkerungsentwicklung

unter 20 Jahre

20-60 Jahre

über 60 Jahre

Migration

Wir werden bunter ...

Integrationsreport (Teil 10), Länger hier = politisch interessierter, Generation, Aufenthaltsdauer, Soziostruktur, Frage des Verstehens, Parteineigung, Migranten: Links-Rechts? Mitte!, Deutsch-Türken links?, Parteipräferenz, Wahlbeteiligung, Parteiwahl (2002/2005), Partizipation

Alter

Engagement nach Alter

"Alterspyramide"

Alter Wähler?

Stadt vs. Land

Geburtenraten nach Kreisen (2009)

Bevölkerungsentwicklung nach Kreisen (2007-2009)

Diskutanten

Cemile Giousouf

Cemile Giousouf wurde 1978 in Leverkusen geboren. Ihre Familie gehört der türkischen Minderheit in Griechenland an. Nach dem Abitur in Leverkusen absolvierte sie ein Studium der Politikwissenschaften an der Universität Bonn. Als Referentin für Fragen der Integrationspolitik hatte sie 2008 ihren beruflichen Einstieg unter dem ersten Integrationsminister Armin Laschet in den öffentlichen Dienst, wo sie bis 2013 Referentin in der Integrationsabteilung als Referentin arbeitete. Ihr politisches Engagement begann während ihres Studiums beim Deutsch-Türkischen Forum der CDU NRW. Ab 2009 arbeitete Cemile Giousouf in Aachen auf kommunaler Ebene und im Kreisvorstand mit. Im Jahr 2011 wurde sie in den Landesvorstand der CDU NRW gewählt. Im Jahr 2013 errang sie ein Mandat im Deutschen Bundestag für den Wahlkreis Hagen/ Ennepe- Ruhr I. Sie ist die erste CDU-Bundestagsabgeordnete muslimischen Glaubens. Cemile Giousouf ist ordentliches Mitglied im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung sowie stellvertretendes Mitglied des Innenausschusses des Deutschen Bundestages. Darüber hinaus bekleidet sie das Amt der Integrationsbeauftragten der CDU/ CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag.

Statement, D = modernes Einwanderungsland, Fachkräftemangel, Forderung: Zuwanderung notwendig

Matthias Jung

geb. 1956 in Speyer/Rh. 1976-83 Studium der Ökonomie, Politischen Wissenschaft und Mathematik an der Uni Mannheim 1983-87 wissenschaftlicher Mitarbeiter Universität Mannheim seit 1987 wissenschaftlicher Mitarbeiter Forschungsgruppe Wahlen e.V. 1990 Leitung Büro DDR/Neue Länder der Forschungsgruppe Wahlen e.V. in Berlin seit 1991 Mitglied des Vorstands der Forschungsgruppe Wahlen e.V. und geschäftsführender Gesellschafter des Instituts für praxisorientierte Sozialforschung (ipos) Seit 1994 geschäftsführender Gesellschafter der FGW Telefonfeld GmbH Veröffentlichungen zur Wahlforschung, Methoden der Umfrageforschung und zur Militärsoziologie

Statement, Konfliktlinie: Transferempfänger vs. Berufstätige

Daniel Schranz

Daniel Schranz ist seit März 2009 Landesbeauftragter der Konrad-Adenauer-Stiftung für Nordrhein-Westfalen und Leiter des Landesbüros und Regionalbüros Rheinland der Stiftung in Düsseldorf. Von Januar 2011 bis September 2013 leitete er zudem die KommunalAkademie der KAS. Schranz hat Neuere Geschichte, Wirtschaftsgeschichte und Politikwissenschaft an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf studiert, wo er nach dem Studium im Rahmen eines DFG-Projektes tätig war. Sein Interesse gilt u. a. der Kommunal- und Regionalpolitik, in der er seit 1994 auch ehrenamtlich engagiert ist.

Moderation

Jörg Siegmund

Jörg Siegmund, 1973 in Erfurt geboren, studierte Politikwissenschaft, Geschichte und ÖffentlichesRecht in Freiburg, Glasgow und München. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter bzw. Senior Researcher am Geschwister-Scholl-Institut für Politikwissenschaft (GSI) und am Centrum für angewandte Politikforschung (C•A•P) München hat er sich zwischen 2003 und 2012 unter anderem mit der Qualität von Demokratien und Fragen guter Regierungsführung befasst. Seit Juli 2012 ist er wissenschaftlicher Assistent für Demokratie- und Wahlforschung sowie Politikevaluation an der Akademie für Politische Bildung Tutzing. Hier hat er die Politiksimulation „Parlament der Generationen“ maßgeblich mitentwickelt.

Statement, Vorurteile und Fehlwahrnehmungen prägen Diskussionen

Projekt: Parlament der Generationen

Laura Konzelmann

Statement, Wissenslücke: Verhaltensunterschied zw. Jung und Alt?

Patrick Jäger

Patrick Jäger, geboren 1989 in Baden-Baden, leistete nach dem Abitur 2009 seinen Zivildienst und war Mitglied des Beirats für den Zivildienst. Seit 2010 studiert er Rechtswissenschaften an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg. Er engagiert sich seit 2005 parteipolitisch. Seit 2011 ist er Stipendiat der Konrad-Adenauer-Stiftung und dort im Stipendiatenbeirat sowie als Stipendiatensprecher aktiv. Im Jahr 2012 konzipierte Patrick Jäger das Veranstaltungsformat „KAS trifft Politik“, durch das die Stipendiaten einen stärkeren Zugang zur Politik bekommen. Seit 2013 ist er Jugendbeirat der Stiftung.

Statement, Thema nicht ignorieren - auch aus junger Perspektive

Prof. Werner Patzelt

geb. 1953 in Passau nach dem Abitur 1972-74 Zeitsoldat 1974-1980 Studium der Politikwissenschaft, Soziologie und Geschichte in München, Straßburg und Ann Arbor, Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes; 1980-1991 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Politikwissenschaft der Universität Passau; 1984 Promotion, 1990 Habilitation; seit 1991 Professor für Politische Systeme und Systemvergleich an der Technischen Universität Dresden (Gastprofessuren an der Universität Stellenbosch, der Middle East Technical University Ankara, und der Wirtschaftshochschule Moskau)

Statement, Forderung: Elternwahlrecht, Artikel im "Tagesspiegel", Entstehung, Demokratie und Bevölkerungswachstum, Demokratie und wehrfähige Bürger, heute?, Spannung, Verteilungskonflikte

Überspitzt

Jung vs. Alt

Region

Integration

Impressionen

Podium

angeregte Diskussion

Debatten mit den Teilnehmern

II

Intervention gewünscht

Weitere Foren

Forum II: Gesellschaft

Forum III: Politische Bildung

Familie

Familienwahlrecht/Elternwahlrecht

Nein

Ja, Machtfrage

Region

Schrumpfung

Kein Rückzug des Staates