NeNa - Ideenpool (erstmal ungefilteter ohne Wertung)

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NeNa - Ideenpool (erstmal ungefilteter ohne Wertung) by Mind Map: NeNa - Ideenpool (erstmal ungefilteter ohne Wertung)

1. Wie schaffen wir eine gemütliche Atmosphäre zum Verweilen?

1.1. Sitzmöglichkeiten / Liegen

1.1.1. Stühle/Hocker

1.1.2. Bänke

1.1.3. künstlicher Rasen

1.1.4. Sitzkissen

1.2. Verköstigung

1.2.1. aktiv

1.2.1.1. Grill

1.2.1.2. Jemand der Kaffee macht/verkauft

1.2.2. passiv

1.2.2.1. Bowle mit Süssigkeiten

1.2.2.2. Kaffeemaschiene

1.3. Licht/ Schatten

1.3.1. Transparenz

1.4. Farbspiel

1.5. Soundkulisse

1.5.1. eine für die ganze Ausstellung

1.5.2. verschiedene für einzelne Stationen (warscheinlich nicht möglich, da zu klein)

1.6. kika oder pingpong am ende der ausstellung

2. Wie werden Besucher aktiviert uns ihre Gedanken mitzuteilen?

2.1. Analog (Schrift/Zeichnung etc.)

2.1.1. Post-It

2.1.2. Gästebuch, welches man nach der Ausstellung vervielfältigt

2.1.2.1. Freundschaftsbücher wie in der Schule

2.1.3. Besucher können Zeichnen (Barcelona Ausstellung Gaudi)

2.1.4. karten mit fragen an der besucher am anfang der austellung verteilen oder selberholen, dann kann der besucher darauf schreiben und an wand oder gegenstand hängen.

2.1.5. Eine Art Suche/Biete- Wand, aber auf unser Thema ausgerichtet. Eventuell mit Zetteln, wo wir die Nachricht schon einschränken? (Damit sich das nicht in eine "normale" Suche/Biete Wand verändert...)

2.1.6. Große Wand, Tafel oder ähnliches zum freien beschreiben

2.1.6.1. Mir fällt das richtige Wort gerade nicht ein: Eine Art Ideenkreuz wo wir verschiedene Überbegriffe aufzeigen und uns die Besucher dann an ihrerer passenden Stelle ihre Ideen mitteilen (Klingt gerade komisch, ich ändere das gleich, wenn mir die richitgen Wörter einfallen)

2.1.7. Halbe Sätze ergänzen + an Wand... aufhängen

2.1.8. lokalen Bezug schaffen

2.1.8.1. Je nachdem wo die Ausstellung gerade ist: Eine Karte der Stadt aufhängen, wodrauf die besucher interagieren können (markieren, wo ihre Nachbarschaft ist und eventuell mit ihren ideen verknüpfen)

2.1.8.1.1. Karte die mit der Zeit wächst

2.2. Social Network/ Internet als Medium

2.2.1. in Blog posten

2.2.2. Egenen #Hashtag für twitter ausdenken und Besucher damit über twitter posten lasse

2.2.3. An jedem Thema/Plakat/Station ist ein QR Code, welcher direkt auf die Passende Seite im Internet führt, wo man dann Kommentare hinterlassen könnte

2.2.4. Zugriff auf vorhandene FB Seite möglich(seriösität bewaren?)

2.3. Audio- /Visuell

2.3.1. kurze Video/Audio- statements geben

2.3.1.1. Live wiedergabe von Besuchern

2.4. Gegenstände/ Materielles

2.4.1. Für den Beitrag belohnt werden

2.4.2. kleine Gegenstände aus ihrer eigenen Nachbarschaft mitbringen und da lassen (fragt sich nur was...)

2.4.2.1. Tauschen

3. Wie werden potenzielle Aussteller angesprochen?

3.1. Werbematerialien

3.2. Mailverteiler

3.3. Werbefilm (30-60sec max)

4. Welche übergeordneten Themenfelder/ Problemfelder lassen sich finden?

4.1. Treffpunkte schaffen

4.1.1. schrumpfende Stadtteile

4.1.2. Nahversorgung

4.1.3. Gebäude umnutzen/ bewahren/ pfelgen

4.1.4. Treffpunkte/Orte (zb Parks/Spielplätze, etc)

4.2. Gentrifizierung (siehe Link)

4.2.1. Schwieriges Thema, erstmal, ohne Wertung gepostet

4.3. Anonymität aufheben

4.3.1. Generationen verbinden

4.3.2. Kommunikation fördern

4.4. Mobilität im Alter

4.5. Integration/ Migration

4.6. Nachbarschaftsfonds

4.7. ursprüngliche Gliederung (Website)

4.7.1. Soziales

4.7.1.1. Bildung

4.7.1.2. Zusammenleben

4.7.1.3. Kinder & Jugendliche

4.7.1.4. Senioren

4.7.1.5. Familien

4.7.1.6. Wohnen

4.7.1.7. Nahversorgung

4.7.1.8. öffentlicher Raum / Freiraum

4.7.2. Kultur

4.7.3. Wirtschaft

4.7.3.1. Arbeit

4.7.3.2. Verkehr / Mobilität

4.7.4. Umwelt

4.8. Freizeitgestaltung/ Aktivitäten förden

4.8.1. Sport fördern

5. Gestaltungsentwurf

5.1. Themenkomplex "Inklusiv denken"

5.1.1. Mehrere Sprachen?

5.1.1.1. englisch & türkisch

5.1.2. Einfache Texte

5.1.3. Infos per Ton

5.2. Wie sieht Bildmaterial aus?

5.2.1. Umgang mit wenigen, schlechten Bildern

5.2.1.1. in Grafiken umwandeln

5.2.1.2. gute Bilder in den Vordergrund, wesentlich größer darstellen, als Eyecatcher benutzen

5.2.1.3. neue Bilder schießen bei Projekten die nicht weit weg sind: Köln, Wuppertal, Hagen, Solingen ...

5.2.1.4. Gruppen selber Bilder machen lassen: Ihnen Einwegkamera schicken, vorhandene Kameras nutzen, "Live-Upload-App" -> siehe Hochzeitsapp

5.2.1.5. schwarzweiss oder einfärbig umwandeln

5.3. Material/Form

5.3.1. Pappe

5.3.1.1. alles

5.3.1.2. Pappteller

5.3.2. Holz

5.3.2.1. Gartenzaun

5.3.2.2. Schuppen

5.3.3. Kunstrasen

5.3.4. Kies

5.3.4.1. Weg

5.3.5. Asphalt

5.3.5.1. Straße

5.3.6. Metal

5.3.6.1. Grill...

5.3.7. Pozellan

5.3.7.1. Gartenzwerg

5.3.7.2. Kaffeekränzchen

6. Werbung für Ausstellung Besucher

6.1. Plakate

6.2. Magazine

6.2.1. "Veedels"-Zeitschriften

6.2.2. überregionale Magazine

6.3. Kommunikation mit den Nachbarn

6.4. Eröffnungsflyer/Karte/Broschüre

6.4.1. als offene Datei - kann vom Aussteller individuelll mit Daten versehen werden

6.5. Social Media

6.5.1. Facebook

6.5.2. Blog

6.5.3. twitter

6.6. Brief und Mail-Aktionen

6.7. virales Marketing

7. Strukturierung

7.1. Ausstellung Art?

7.1.1. Siehe: https://www.dropbox.com/s/bv6tutiqofaqoik/ausstellung.pdf

7.1.1.1. Geführt

7.1.1.2. Offen

7.1.2. Informationsvermittlung

7.1.2.1. Führung

7.1.2.1.1. verbaler Vortrag

7.1.2.1.2. geführter Rundgang

7.1.2.2. Audioguide

7.1.2.2.1. individueller Rundgang

7.1.2.2.2. Hörspiel

7.1.2.3. Kurzführer

7.1.2.3.1. Printmedium

7.1.2.3.2. individueller Rundgang

7.1.2.3.3. frei wählbar

7.1.2.4. Beschriftung

7.1.2.5. Informationsflächen

7.1.2.5.1. Wie werden Texte dargestellt?

7.1.2.6. mediale Vermittlung

7.1.2.6.1. kurz info/konzeptual video projetzieren über die projekte oder über das thema

7.1.2.6.2. App

7.1.2.6.3. QR Code an jedem Plakat, wo man direkt zur passenden Digitalen Abbildung des Themas im Web weiter geleitet werden würde. Eventuell garniert mit Video oder einer möglichkeit sich den Text vorlesen zu lassen

7.1.2.6.4. Tablet? (Diebstalschutz, Sicherheit, Befestigung)Quantität muss stimmen

7.2. Aufbau

7.2.1. Objekt (zusätzlich zum Text?)

7.2.2. Präsentation

7.2.2.1. didaktisch

7.2.2.2. szenisch - mediale Einbindung

7.2.3. Informationen, die dem Besucher vermittelt werden, folgen einem Prinzip:

7.2.3.1. thematisch/exemplarisch

7.2.3.1.1. nach Themenfeld

7.2.3.1.2. nach Region

7.2.3.1.3. nach Problemstellung

7.2.3.1.4. nach Lösungsansatz

7.2.3.1.5. nach Herausforderung

7.2.3.2. pointiert

7.2.3.3. synchronoptisch

7.2.3.3.1. Brauchbarkeit???

7.2.3.4. chronologisch

7.2.3.4.1. macht kaum Sinn, da Zeit unwichtig ist

7.2.3.5. ungeordnet

7.2.4. inhaltliche Zusammenstellung kann erläutert werden:

7.2.4.1. Projekttitel/Schlagwort

7.2.4.1.1. Inhalt

7.3. Leitgedanken formulieren

8. Ziele

9. anderweitge Inspirationshilfen

9.1. Zitate

9.2. Songs

9.2.1. Arcade Fire- Neighborhood: "It's for your own good,it's for the neighborhood! For the neighbourhood"

9.3. http://www.essen-fuer-das-ruhrgebiet.ruhr2010.de/b1a40/orte/duisburg/der-widerstand-des-kleinen-gluecks.html

10. Eröffnung bei Präse in der KISD -> Projektteilnehmer einladen

11. Nachbarschaftssymbolik

11.1. Garten

11.1.1. Hecke

11.1.2. Vorgarten

11.1.3. Schrebergarten

11.1.4. Zaun

11.2. Treppen

11.3. Partykeller

11.4. Tür an Tür

11.5. Hausflur

11.6. Wäscheleine

11.7. HANDLUNGEN

11.7.1. Tausch

11.7.1.1. Küchenmaschinen ...

11.7.1.2. Werkzeug

11.7.1.3. Lebensmittel

11.7.2. Aus dem Fenster ...

11.7.3. Grillfest

11.7.4. vor der Tür sitzen, quatschen ...

11.7.5. Tratschen

11.7.6. Treppenhaus putzen

11.7.7. Gassi gehen

11.8. SYMBOL

11.8.1. Ort zwischen privat und öffentlich

11.8.2. Zwischenort

11.9. Gartenbestuhlung

11.10. Parkbank