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Philo Didaktik by Mind Map: Philo Didaktik
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Philo Didaktik

Aufgaben des Philounterrichts im Allgemeinen

philosophieren, nicht Philosophie lernen

Philosophie als Tätigkeit, Wittgenstein "Die Philosophie ist keine Lehre, sondern eine Tätigkeit.", Tractatus, 1918, Kompetenzerwerb, nicht Wissenserwerb, Robert Spaemann, Kontinuierlicher Diskurs über letzte Fragen, Grundvoraussetzungen, Prämissen unseres Seins, 4 Kant-Fragen, Was kann ich wissen?, Was soll ich tun?, Was darf ich hoffen?, Was ist der Mensch?, Existenzphilosophie, Sartre, Ergänzungen, Wie will ich leben?, Was ist das Schöne?, Methode, Diskurs, Kontinuität, gesch. Einbettung und Ausblick, Argumentationsarsenal, Haltung der Offenheit, Zweck der Philosophie, Außen-/Innenperspektive, Träger der Philosophie, möglichst Gute, statt letzte Gründe

Philosophie als Tatbestand

Weltaunschauungen

Philosophieunterricht soll Lücken füllen, gesellschaftlicher Auftrag/Orientierungserwartung, da Schule als Erziehungsanstalt wichtiger, Eltern, Kirche etc. brechen weg, zum aufgeklärten, demokratischen Bürger erziehen

Problembewältigung der Technisierung, deswegen zahreiche Biotechnologie-Beispiele im Unterricht, deswegen will ich neue Medien stärker einbeziehen

kritische Analyse lebenswichtiger Grundfragen

eigene Identitäts-/Empathiebildung

Bedürfnis nach "Popularphilosophie"

Philosophie als "Lebenskunst"

die Frage nach dem "guten Leben", Sokrates, Frage nach "guter Erziehung", Platons Akademie, 387 v.Chr., Kant "Über Pädagogik", 1803, Dewey "Demokratie und Erziehung", 1915, Adorno "Erziehung zur Mündigkeit", 1970

Marx 11. These über Feuerbach, "Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert, es kommt darauf an, sie zu verändern."

Philosophie als elementare Kulturtechnik

Vorläufer, PISA, Platon: "Theages", Sohne Theages soll zum Sophisten, trifft auf Sokrates, Vater fragt, was wichtig

Kultur, genetisch, durch griechische Kultur geprägt, anthropologisch, in der menschlichen Natur, deskriptiv, demokratische Willensbildung, normativ, sinvolle, humane Lebensweise, wissenschaftlich, technische Wissensansprüche, didaktisch-methodisch, kann gelehrt werden, legitimatorisch, Kulturtechnik zur Kritikfähikeit, Persönlichkeitsbildung, demokratische Erziehung

Technik, Begriffs-/Argumentationskunst, Rhetorik, Anlehnen an die Künste der Sophisten, aber da nicht stehenbleiben, (Aristoteles), Materialkunde, Kenntnis der Philosophiegeschichte, an den Träger gebunden, elementar, grundlegend, allen anderen Techniken vorausgehend, Vgl. Husserls Phänomenologie, Vgl. "Studium Generale", einfach (zu erlernen), unverzichtbar, für freies, humanes Leben

Argument, (1) Es soll an der Schule Mündigkeit/Demokratiefähigkeit gelehrt werden, (2) Philosophie tut dies in besonderer, nicht ersetzbarer Weise, => Philosophie muss an der Schule gelehrt werden

Allgemeine Begriffsklärungen

Noumenon

Platon, das mit dem Geist zu Erkennende

Kant, "Ding-an-sich": Das dem Denken vorausgehende, das dem Denken und der Anschauung, dem Erkennen und der Erkenntnis Verschlossene

Logos

Zugangsart

Lehre der Wahrheit

Phainomenon

Platon, das mit den Augen zu Sehende

Kant, Abstraktion des unkennbaren, unwissbaren "Dinges-an-sich", das als solches nicht unmittelbar im Bewusstsein des Beobachters erscheint, sondern nur indirekt, als Phänomenon, bewusst wird

Phänomenologie

Lehre/Untersuchung der Erscheinungen

Lehre des Scheins

Aporie

Einsicht in das eigene philos. Nichtwissen & Unlösbarkeit eines philos. Problems

Verwendete philosophische Theorien

sokratisches Philosophieren

Phänomen, prädiskursive Intuitionen, "Was sich von sich her zeigt", keine Interpretation/theoretische Erklärungen, Diskrepanz- und Brucherfahrungen, faktisch, antizipierbar, Gesellschaftliche Brüche, wie sie sich mit der Zeit ändern, Vgl. Hannah Ahrend, Generelle Gesellschaftliche Kriese, Wie erzieht man zur Tapferkeit?, anschauliche, sinnliche Erfahrungen

Zugrunde liegende Deutungsmuster erkennen

Deutungsmuster analysieren, begrifflich, argumentativ

Argumentative Rede/Gegenrede, Rechenschaft geben

Spekulationen/Intuitionen/Einfälle, postdiskursive Intuitionen, absichern un prüfen der Erkenntnisse

Sokrates (Forts.)

Mäeutik, Als Unterrichtsmethode, Erotematik, Fragen so stellen, dass die dem jeweiligen Zweck entsprechenden Antworten erzeugt werden, Elenktik (griech. „Kunst der Überführung“), erschüttern des Standpunkts des Gesprächspartners, überführen ihn in die Aporie, Protreptik (griech. „Kunst der Hinwendung“), durch weiteres Fragen zu einer richtigen Meinung führen

aristotelisches Philosophieren

Moderater Realismus, fängt unmittelbar bei der Sache, nicht bei der Geschichte des Gegenstands an, In der Tat darf man dort, wo die relevanten Aporien ausgeräumt sind, einen Wahrheitsanspruch erheben. Dieser ist allerdings nicht absolut gemeint; sobald sich neue Hindernisse auftun, muss man sie erneut durcharbeiten., (Höffe, 1996), Aporie

Bedeutung der Phänomene, keine Geltung von sich her, Ausgangspunkt des Denkens, Denken/Erkennen kreist nicht in sich selbst, sondern ist auf P. bezogen

Rationalismus

Platon, Denken bezieht sich nur auf geistige Gegenstände jenseits der Sinneswelt

Kant, Denken erfolg nach allgemeingültigen Verstandesformen

Empirismus

Hume, Gegenstände und Formen des Erkennens sind sinnlicher Art

Husserls Phänomenologie

Phänomenologie als erste Wissenschaft, ist an den "SACHEN SELBST" orientiert, nur von unmittelbarem Bewusstseinserleben leiten lassen

desktiptive Methode, apriorische Wissenschaft, prinzipielles Organon einer wissenschaftl. Philosophie

basiert nicht auf Vorurteilen und Existenzannahmen, wie z.B., naturalistische Philosophie, experimentelle Philosophie

unterscheidet NICHT, Sinneswelt -VS- Geisteswelt, Innen (Bewusstsein) -VS- Außen (Gegenständen)

unterscheidet zwischen, Inhalt, Bewusstseinsgegenständen, Noema, Denkakt, Bewusstseinvollzüge, Noesis, richtet sich immer auf etwas (Intentionalität)

Methode, Freie Variation, nicht analytisch, NICHT: "Was etwas ist", deskriptiv, SONDERN: "Wie sich etwas zeigt", freie Variation von Gegenständen in der Fantasie, unterschiedliche Gegenstände, die aber, eine verbindende, gleiche Eigenschaft haben, nur von der Logik, nicht von Existenzmöglichkeit begrenzt, Vgl. Spekulative Methode!, Phänomenologische Reduktion, später Husserl, Erforschung von Strukturen, welche es dem Bewusstsein erlauben, sich auf Objekte außerhalb seiner selbst zu beziehen., Nachdenken über Inhalte des Geistes unter Ausschluss aller übrigen Gegenstände., Da sich der Geist sowohl auf existierende als auch auf nichtexistierende Dinge richten kann, setzt die phänomenologische Reduktion nicht das Vorhandensein bestimmter Gegenstände voraus, sondern klammert vielmehr im Verfahren der Epoché deren Existenz ein.

Schleiermachers Hermeneutik

objektive (grammatische) Methode, Text als Teil der Gesamtheit der Sprache

subjektive Methode, Individualität des Autors wird in den Schaffensprozess mit einbezogen

komparatives Verfahren, Vergleich von Aussagen, sprachlicher Kontext, historischer Kontext

divinatorisches Verfahren, intuitive, einlebende Sinnerfassung

(Gadamer), Auslegung des Seinsverständnisses, das den Menschen in seinem Dasein von allen anderen unterscheidet, Wahrheit, Studium der philosophischen Texte, Richtigkeit, wissenschaftliches Methodik

Hegels Dialektik

Jede These birgt in sich bereits die Antithese, Beides wird durch die Synthese aufgehoben, bewahrt, ein Ende gemacht

Kohlbergs Stufen-Schema über das Urteilsniveau

partikularistisch/egoistisch

konventionell/legalistisch

universalistisch/altruistisch

ursprünglich rein deskriptiv

vorwiegend normativ gelesen

sokratisch-aristotelisches Methodenparadigma

Philosophische Denk-/Erkenntnismethoden

Phänomenologie, Husserl

Hermeneutik, Gadamers

Analytische Phylosphie, Wittgenstein

Dialektik, Hegel

Spekulative/Angewandte Philosophie, Descartes

Integratives Methodenparadigma (Fünf-Finger-Modell), phänomenologische Methode, beschreiben, von brüchig gewordenen Alltagserfahrungen ausgehen, empirische Daten berücksichtigen/sich davon frei machen, differenziert/umfassend beschreiben was ich, beobachte, erfahre, denke, (1) Gegenstand mittels EIDETISCHER REDUKTION erfassen, Zeit, Ort, Raum variieren, (2) leibliche Dimension des Erkennens hervorheben, Nur äußeres Objekt, oder Leiblichkeit?, Bsp. Blindenstock nicht nur Stock, sondern Tast-Arm, (3) Erlebnisse/Erfahrungen in eigener Lebenswelt nennen, Wissenschaftler? Spezialgebiet?, Ergebnisse der Einzelwissenschaften einbeziehen, (4) persönliche Problemstellung einbeziehen, Schlange oder Seil? Phobie?, hermeneutische Methode, verstehen und fragen, Lehrmeinungen, Interpretationen kennen, Welche Deutungsmuster liegen in der Geschichte vor?, eigene, alltägliche Ansichten/Deutungsmuster erkennen, Wie wird die Beobachtung verstanden?, Ablauf, Vorentwurf, Textverstehen, Verschmelzung der Horizonte, analytische Methode, klären und erläutern, zentrale Begriffe/Argumente, hervorheben, prüfen, Prämissen erkennen, Wiedersprüche aufdecken, Verengte/zu weite Definitionen erkennen, Carnap/Neurath, "(Hilfe) Metaphysik!", linguistic turn, Sprechweise über X analysieren, sprachanalytisches Philosophieren, NICHT GLEICH Sprachphilosophie!, Reformieren/Korrigieren der Alltagssprache, Durch Einsicht in die Alltagssprache Probleme lösen, dialektische Methode, streiten und widersprechen, Kunst des "Unterredens", (griech.) dialegesthai, logoi durchgehen, Seinsstruktur, Erkenntnis des Seins, Gedanke, Begriffs- und Argumentationsanalyse, Wort, Realer Streitprozess, Dialektik als Seinserkenntnis, Heraklit, Wir steigen in denselben Fluss und doch nicht in denselben. Wir sind es und wir sind es nicht., Das Kalte wird warm, Warmes kalt, Feuchtes trocken..., Hegel (& Marx), These, Antithese, Synthese, Dialektik als Dialogprozess, kontroverse Begriffs- und Argumentationsklärungen, Sokrates, Foderung des "Rechenschaftgebens", R. ablegen, wie man zur Erkenntnis gelangt ist, Dialog in der Seele, Dialektik als Wortstreit, Sophist Protagoras, Begriffe bloß Konventionen/Setzungen, Richtigkeit daher rhetorisch manipulierbar, Streitkunst (Eristik), Zusammenwirken mit anderen (vorher genannten) Faktoren, kann vor manipulativem/unernsthaftem Gerede bewahren, Positionen zuspitzen, gegeneinander abwägen, Dialogangebot wahrnehmen, in Text und Gespräch, Pro/Contra diskutieren, formale Widersprüche auflösen, Aporien aushalten, konzentration des Denkens auf die Sprache, spekulative (intuitiv/kreative) Methode, notwendiges Moment der Horizonterweiterung, ungeschützte Einfälle aufnehmen, Phantasien zulassen, neue Ideen/Hypothesen kreativ nutzen, Handwerkskunst/Fingerspitzengefühl, Intuitionen, Phantasie, Kreativität, Mythen, Gedankenexperimente, Peirce, Abduktion, einzig logische Operation, die eine neue Idee einführt, Kambartel, methodische Offenheit, (östliche) Gelassenheit

Philosophische Arbeitsmethoden/-techniken

Wie gewinnt man Erkenntnisse aus, Sinnlichen Erfahrungen, Vernunft, Sprachgebrauch

Etwas wahrnehmen können, eidetische/phänomenologische Reduktion, konkrete/anschauliche Beispiele, müssen das Phänomen selbst enthalten, eigene Beobachtungen, Beschreibungen, Wortfeldanalysen, Intentionen/Sinndeutungen, eigene Beobachtungen zu wissenschaftl. Fakten kontrastiered/korrigieren in Bezug setzen, Leiblichkeit, Nachvollzug von Textbeispielen, Der Blick durch eine Person, Der Blick durch eine Kamera, leibgebundene Erfahrungen machen/beschreiben, Sonnenbad-Übung, Lebenswelt, Erchließungsfragen stellen, Arbetsaufträge/Methodische Schritte, Schreibmeditation, Szenisch/pantomimische Annäherung, allg. Unterrichtmethodik, Blitzlicht, Exkursion, Realbegegnung, Problemkonstituierung, unmittelbare Brucherfahrungen, subjektive Problemsituation auf objektive heben

Jemand verstehen können, historisch-philologische Verfahren, Klärung von Sachfragen, textanalytische Verfahren, begrifflich-argumentatives Begfreifen, engere Textarbeit, Lehrergesteuert, Satz-für-Satz Lektüre, freie Textarbeit, Hauptbegriffe/Übrschriften/Skizzen/Schaubilder..., Unter den versch. Erkenntnismethoden lesen, hermeneutische Verfahren, Text wird in eigenen Horizont einbezogen, Vorentwurf, Textverstehen, Horizontverschmelzung, produktionsorientierte Verfahren, bestärkt das subjektive Verstehen, dekonstruktivistische Verfahren, Mehrdeutigkeiten/Brüche als, subjektive Sinnzugänge, differenzierte Betrachtungsweisen

Argumente und Begriffe klären können, Allgemeine Begriffsanalyse, unterscheiden zwischen, Begriffsfragen, absolute, relative, Tatsachenfragen, Wertfragen, begründete (anstatt "richtige") Definitionen geben, Tautologien vermeiden, trennscharfe Begriffe verwenden, Modellfälle bilden, Entgegengesetzte Fälle suchen, Verwandte Fälle zusammenstellen, Grenzfälle konstruieren, Das soziale Umfeld verstehen, Unterschwellige Ängste berücksichtigen, praktische/sprachliche Folgen abwägen, Allgemeine Argumentationsanalyse, häufig muss eine Begriffsanalyse vorausgehen, Widerspruchsfreiheit, Tautologien vermeiden, Syllogismen verwenden, Naturalistischen Fehlschluss erkennen, philosophische Begriffs- und Argumentationsanalyse, pragmatischen Widerspruch aufdecken, Die Vernunft mit vernünftigen Argumenten kritisieren, Die Relativität sämtlicher Behauptungen mit absoluter Sicherheit behaupten, unendlichen Regress vermeiden, begriffliche Zusammenhänge verstehen, Begriffe integrativ analysieren, nach integrativem sokratisch-aristotelischen Methodenparadigma

Auseinandersetzungen führen können, mit Denkwidersprüchen argumentativ auseinandersetzen können, sich wundern, Aporie, kognitive Dissonanzen, Vorerwartungen, auftretende Widersprüche, latent vorhandenes sichtbar machen, zuspitzen, danach erst kann Erkentnisstreben einsetzen, Paradoxie, Widerspruch zwischen, Vorerwartungen, Sinneswahrnehmungen, Achilleus-Paradox, Schiff des Theseus, Antinomien, Widerspruch des Gesetzes, Jeder Satz ist für sich richtig, Gemeinsam sind sie falsch, Dilemmata, praktische Handlungskonflikte, Heinz-Dilemma, (Kohlberg), nach Synthesen suchen, These zuspitzen, Antithese zuspitzen, reale Dialoge auch rhetorisch, institutionell, affektiv führen können, <html><img src="Dialogtypen.jpg">, Kienpointner, 1996, Keine "ideale Sprechsituation" (wie Habermas) anstreben, vom gemeinsamen Alltagswissen ausgehen, implizite Argumentationsweise anwenden (nur im Bedarfsfall explizit Begriffe/Argumente klären), möglichst überparteiliche Ausdrucksweise versuchen, belebende Emotionalität zulassen, möglichst offen und ehrlich, komplette Authentizität und Selbsttransparenz zu hohes Ziel, möglichst fruchtbarer Austausch von Argumenten, auch bei ungleichen Rollen, im Rahmen der Zeit die bestmögliche Argumentation liefern, statt allgemeine Übereinstimmung anstreben, Ursachen der Uneinigkeit klären, übereilte Handlungen/Entscheidungen vermeiden, bei späterer Gelegenheit Diskussion klarer fortsetzen, Regeln (Kienpointner, 1996), Redefreiheit, Begründungspflicht, Redliche Bezugnahme auf das Gesagte, Sachlichkeitsgebot, Redliche Bezugnahme auf implizite Voraussetzungen, Gemeinsame Ausgangspunkte respektieren, Verwendung plausibler Argumentationsmuster, Logische Gültigkeit, Annahme des Ergebnisses einer Diskussion, Klarheit des Ausdrucks und korrektes Verstehen, Sokratisches Gespräch, integrative sokratische Denkmethode, beihaltet Kienpointners Regeln, beinhaltet/benutzt andere Erkenntnis- und Denkmethoden, spezielle philosophische Inhalte, Betonung des Selbstdenkens, Ziel: Erkenntnisse, Einsichten, statt handlungspraktische Verständigung, Nicht nur Mittel, sondern Vollzug des Philosophierens, Streben nach Weisheit, Schüler müssen sich selbst auf den Weg des erkennens machen, Lehrer stellt/beantwortet keine Philosophischen Fragen, Schüler müssen die Aporie selbst aushalten, Verwirrung tritt ein, Vgl. Sokrates "Menon", Dann beginnt erst schrittweise Lösung, auf dem Boden Fuß fassen lassen, Abstraktion vom Konkreten zum Speziellen

Einfälle haben können, kreatives Interpretieren, Jeder Philosoph sollte ein Spinner sein, aber nicht jeder Spinner ist ein Philosoph, heuristische Kunstgriffe, Wie kommt man zu Ideen?, Brainstorming, Clustering, Mind-Mapping, experimentierendes Denken, Putnam: Gehirn im Tank, Searl: Chinesisches Zimmer, bildliches Denken, Bilder als Medium nutzen und eigene Gedanken weiterspinnen, Bilder kreieren, schreibendes Denken, "Besinnungsaufsatz", Essay, Lese-/Arbeitstagebuch, meditatives Denken, persönliche Utopie der Schüler

Philosophische Unterrichtsmethoden

offener, nicht abschließbarer Prozess, "Methodenschlange"

wie philosophieren?, anschauungsorientiert, prozessorientiert, subjektorientiert, Vorgehen, lebenswichtige Grundfragen stellen, methodisch denken, philosophiegeschichtliche Kontinuität wahren

Ethische Methodenkompetenz, Situations-/Phänomenanalyse, Wert-/Deutungsanalyse, Geltungsanalyse, Konfliktanalyse, Urteile fällen/Einsichten formulieren

Allgemeine Unterrichtsmethoden

greifen auf (1) zurück

nicht-philosophische, probate Mittel für Philosophieunterricht als Zweck

philsophische, Mittel & Zweck fallen zusammen

Lernmethoden

für Philosophieren als Tatbestand, lern-/informationstheoretische Ansätze

für Philosophieren als Tätigkeit, eher kommunikative Modelle, dialogischer Prozess der Philosophierens lernen, philosophisches Denken lernen, WIE untersucht man die LETZTEN FRAGEN

Methodenentwicklung

Deduktiv, als Ausgangspunkt (2) und (3) zu erschließen

Induktiv, als Ausgangspunkt, (1) einzubinden, praxisorientiert, unverkürztes, nicht spezifisches Denken, an Platons Sokrates und Aristoteles nachvollziehen, Anamnesis, Wiedererinnerung der Seele an Wahrheiten, die diese vor der Geburt bei der Ideenschau aufgenommen hat, möglichst Gute, statt letzte Gründe

Brücke zwischen

unterrichtlicher Praxis

philosophischer Theorie

Zusammenhang zwischen 1, 2, 3 herstellen

Kein Methodenmonismus oder -pluralismus

Methodenvernetzung

für alle Alters- und Entwicklungsstufen geeignet

für Ethik- und Philosophieunterricht

Meine präsentierte Methode

Dialektische Methode (W-Fragen der Didaktik und Methodik)

Wozu, Selbstüberschätzung der Schüler nimmt zu, Skaalvik, Rankin (1995), Selbstbstimmungstheorie von Deci & Ryan (1991, 1993), Unterscheidung motivationaler Prozesse nach dem Grad ihrer Selbstbestimmung, internale VS externale Handlungsverursachung, Je freier eine motivierte Handlug erlebt wird, gilt als selbstbestimmt, autonom, Aufgezwungene Handlung wird erlebt, kontrolliert, Spezifische Präferenzen können für bestimmte Lerngegenstände in Form von dispositionalen Interessen in das SK einer Person integriert werden., Je weiter dieser Identifikationsprozess, desto stärker erlebt sich die Person bei der Auseinandersetzung mit dem Lerngegenstand als selbstbestimmt und intrinsisch motiviert., intrinsische Motivation, psychische Energie, Neugier, Spontaneität, Interesse (an den Gegebenheiten der Umwelt), extrinsisch, mit instrumenteller Absicht durchgeführte Hdl, durch Aufforderung in Gang gesetzt, Prozesse, um in selbstbestimmte Handlungen zu überführen, Internalisierung, Integration, weitergehende Prozess, internalisierten Werte ins Selbst einbauen, einige extrinsische M. können intrinsische zerstören, kontrollierte Formen der M. (externe und introjizierte) führen häufiger zu Schulabbruch, als autonome (intrinsische M. und integrierte Regulation), Diese Art der Motivation hat positive Auswirkungen auf das Lernverhalten und die Qualität des Lernerfolgs (Krapp, 1992), Beispiel USA: schwacher Zusammenhang Noten <> Vorstellung wie begabt man ist, (Fend, 1997), eher verbale und private Leistungsrückmeldungen, weniger auf klare objektive Vergleiche der Leistungen von Schülern einer Klasse ausgerichtet, Lehrer reagieren ausgeprägt unterstützend, Positives wird stets betont, auch bei schwachen Leistungen, (Quintero, 2008), Lehrer werden als Bewertungsinstanz nicht anerkannt, Es wird gelebt, dass Erfolg (angeblich) nicht von den Schulnoten abhängt, Selbst-Überhöhungs-Mechanismen sind auf höchstem Niveau, Sie finden sich kollektiv gut, weil sie Amerikaner sind, Eltern finden auch schwache Leistungen ihrer Kinder gut, Suche von Fehlern außerhalb der eigenen Person, Lehrer, Eltern, Schule/-klima, Argumentieren lernen, Sachlich argumentieren, Auf den anderen eingehen lernen, Eigene Argumente zur Prüfung öffnen, Argumente verteidigen, Argumente fallen lassen können, Es gibt keine Vorbilder mehr, Gerhardt Schröder, Edmund Stoiber

für Wen, alle, wie schon bei Sokrates, wurde ihm zum Verhängnis, verbringt versteckt in einem Winkel mit drei bis vier Knaben flüsternd sein Leben, Cicero sagte dies auch, erklärt populäre Strömungen, Medien, insbes. Literatur, "Sophies Welt"

Was

Wie

Womit