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Online Marketer SMA 2010 by Mind Map: Online Marketer SMA 2010
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Online Marketer SMA 2010

This is just a demo map that you can delete right away, if you feel like it...

Ideen für mein Projekt ...

Kurstag 1 (17.08.)

Usermarkt CH

Nutzerkreise, WNK (min. 1x in 6 Mt.), ENK (mehrmals / Woche), Heavy User (tägl. Nutzung)

Geschlechter ausgewogen vertreten, Frauen im ENK 2002 - 2007 gestiegen

werberelevante ZG im Web: 14 - 49 im ENK überdurchschnittlich vertreten

Altersgruppe 55-99 hat stark zugenommen in den letzten Jahren

höhere Bildungsschichten im ENK überdurchschnittlich vertreten

Player im Onlinemarkt CH

Kreativ/Mediaagentur

Mediaagentur

Vermarkter

Vermittler

Eigenvermarktung

Online Marketing im M-Mix

ATL, Above the Line -> "klassische" Werbung (Plakatwerbung, Inserate, TV, Kino, Radio), 60% der ATL-Werbemassnahmen verweisen auf URL

Online Marketing, ergänzender Channel im M-Mix: gezielt einsetzen, Streuverluste minimieren (Targeting-möglichkeiten: Zielgruppe erreichen, Neue Medien & Technologien (Bild. Text, Audio, Video): Tools & Möglichkeiten kennen, Echtzeit Auswertungen: stets wissen, wie erfolgreich eine kampagne ist

BTL, Below the Line -> nicht "klassische" Werbung (Direktmarketing, Telefonmarketing. Messen/Events, Product-Placement, Sponsoring)

Kennzahlen/Begriffe

CPM (TKP), Cost Per Mille, AdViews/AdImpressions, CHF 25 - 150

CPC, Cost Per Click, CHF 0.10 - 15.00, Bsp: Google AdWords

CTR, Click Through Rate, Messgrösse bei Online Werbekampagnen, 0.1% - mehr als 1%

CPL, Click Per Lead, CHF 10 - 150 / 600, pro generierte Adresse wird Betrag fällig, Bsp: Versicherungen, Krankenkassen, Wettbewerbe, Probefahrten

CPO / CPS, Cost Per Order / Sale

Unique Visitors (Users), Anzahl Zugriffe durch Menschen (kann nur mit registrierten Usern gemessen werden)

Visits, Anzahl Zugriffe mit dem selben Rechner

Unique Clients, Anzahl Zugriffe durch verschiedene einzelne Rechner

PageImpressions/PageView, Neue Idee

Capping, Frequency Cap, über FC kann bestimmt werden, wie häufig einem User Werbung angezeigt wird

User Session, Zeitdauer eines Besuches von einem User auf einer Website

Cookie, lokal im Browser gespeicherte User-Infos

Conversion Rate, Anzahl Zugriffe auf Website ausgehend von einer Online Kampagne

ROI, Return On Investment

Duration, Verweildauer eines Users auf einer Website

Aktuelle Webthemen

Nutzungsmotive, Suchmaschinen (76.4%), Tagesaktuelle Nachrichten (63.2%), Adress/Tel.-Verzeichnisse (31.7%), Streaming: OnlineRadio,TV,Videos (24.3%), Blogs,Foren,Communities (23%), Börsen,Geld (14,7%), Events,Dating (14.3%), Online Games (13.6)

Top 10 Themen CH 2009, Reisen, Computer, Immobilien, Autos, Erotik, Jobs, Gesundheit, Wetter, Entertainment, Saisonale Themen

Links

http://om.coundco.ch/

http://www.mindmeister.com/services/tools/geistesblitz_widgets

http://www.swissmediatool.ch

http://www.adlink.ch

http://www.iabschweiz.ch/

http://www.youtube.com/watch?v=UsMvG8Tz0Ac

Medienwandel in der CH

Kurstag 2 (24.08.)

Verlags-Plattform Vermarktung (Besichtigung 20min. Online, Tamedia)

Internetforschung Schweiz, Überblick, Print, MACH-Forschungssystem (WEMF AG), TV, Telecontrol (Mediapulse AG), Radio, Radiocontrol (Mediapulse AG), Plakat, Plakatforschung (SPR / APG), Internet, bis 2007 keine einheitliche Branchenforschung Überblick, ab 2007: Forschungssystem NET-Metrix, NET-Metrix, Kooperation zwischen Mediapulse und WEMF AG, Forschungssysteme, NET-Metrix-Base, "Das Universum", Ziel, Grundlagenstudie der Internetnutzung (CH + FL), Methode, 20'000 Telefoninterviews (CATI)/Jahr, Inhalt, Internutzergruppen: WNK, ENK & Heavy User, Soziodemografische Angaben (Geschlecht, Alter, Bildung etc.), Themeninteressen (Kultur, Politik, Wirtschaft etc.), NET-Metrix-Audit, "Die Statistik", Ziel, Beglaubigte Zugriffsdaten, Methode, Methode: SZM-System (Skalierbares Zentrales Messsystem), Resultate, Unique Clients, Visits, PageImpressions, Faktor PageImpressions/Visit, Use Time, NET-Metrix-Profile, "Die Struktur", Ziel, Reichweiten und Strukturdaten, Aus Rechner werden Menschen!, Beschreibende Informationen zu den Nutzer/innen, Crossmedial vergleichbare Reichweiten und Strukturdaten, Methode, Onsite-Befragung auf allen teilnehmenden Website, Zentrale Stichprobe von 15‘000 Interviews pro Welle (Frühjahr & Herbst), Basis sind die gemessenen Unique Clients bei NET-Metrix-Audit, Resultate, Reichweite Unique User (monatlich & wöchentlich), Soziodemografie, Internetnutzungsgewohnheiten, Interessengebiete

Redaktion, Publikationszyklen, Print, Stausee-Prinzip, Radio/TV, WC-Rollen-Prinzip, Internet: Fluss-Prinzip, Online-Redaktion, 45 Leute (vor 4 Jahren: 20), Präsenz: 6:00 - 23:00, Redaktion bildet Schnittstelle zwischen Information und Leser, Integration der Leser (Mobile, iPhone-App): Leser-Reporter (Tramunfälle, Unwetter, etc. ... ), erhalten Honorar (CHF 50 - 100), Redaktionelle Zusammenarbeit Web/Print: Crossmedia-Editor, Crossmedia-Manager, Newsroom, Web-Seismograph, Plasma-Screens, LED-Laufbänder, Positionierung 20minuten.ch, Aktuell und glaubwürdig. (Selbsteinschätzung), Newskonzept, News 52 (Wochen) x 7 (Tagen) x 18 (Stunden), News first seen on, User generated Content, Surprising News, Channel-Übersicht, Front, Nachrichten, Wirtschaft, Sport, Digital, People, Life, Wissen, mehr (Auto & Motorrad, Wettbewerbe, Specials)

Vermarktung, Vier Bereiche der Onlinekommunikation, Online-Werbung (Display), Affiliate-Marketing, Rubrikenmarkt, Suchmaschinen-Werbung, Crossmedia, Mobile & iPad

Kurstag 3 (31.08.)

Top Trends

Cloud Computing

Mashups / APIs, Konsolidierung von versch. Plattformen

Facebook Connect

Apps & Plugins

Publishing, flickr, Facebook, Twitter, YouTube, mindmeister

Mobile: Location Based Applications / AR, Foursquare, Gowalla, Facebook Places, etc., Augmented Reality

Measuring & Metrics, Messbarkeit, On- & Offline Kanäle und Kampagnen miteinander vergleichen.

Online Strategie Mindsets

Mit Online Marketing dem User immer näher kommen

Massnahmenmatrix, Advertising, Banner, GoogleAdWords, LandingPages, Microsites, Publishing, Blog/Forum, Newsletter, Online Magazine, WebTV, Social Media, Networking, Affiliate, Social Bookmarking, B2B: Xing/LinkedIn, Positioning, SEO, Ranking, Listing in Search Engines & Web-Catalogues

Storytelling, Universum von Inhalten wird aufgezeigt: mehr Stories statt Struktur, Usability oder Interfaces

Webrelevanz, Phasen vor und nach dem Launch:Pre- / Post-Story: grosses Potential

Ganzheitliche Online Strategien

Conversion, Erfolgsfaktoren, Usability, SEO, SEM, klassische Werbemassnahmen

Aufmerksamkeitsoptimierte Online Werbung

Online Werbung

Produktionsprozess (J.J. Garret), Visual Design, Navigation / Information Design, Interaction Design, Info-Architektur, Content Requirements, Anforderung/Konzept, User Needs, Ziele, Bedürfnisse

Kostenbeispiele, Werbemittel, ca. 5'000 - 15'000, Microsite, ca. 20'000 - 40'000, Website Relaunch, ca. 20'000 bis 150'000

Kampagnen Typen, Watch, Branding, Produktlaunch, Imagekampagne, Infotainment, ..., Play, Wettbewerb, Gewinnspiel, Online-Game, ..., Create, User einbinden -> Benutzer wird zum Werbeträger (Community, share, rate, comment, ...)

Werbemittel Parameter, Format, ... x ... Pixel, Gewicht, max. ... kb, Benötigete Dateien, SWF, GIF, ..., Ziel-URL

Special Werbemittel, Expandables, Corner Ad, BrandingDay (Skycraper, Leaderboard, Rectangle + Background-Image) -> Bsp: Rivella gelb, Wallpaper (Roadblock), Streaming Ad, LayOver (FloatingAd, DHTML), Publireportage, hohe Conversion-Rate, Intersistial, heute nur noch selten

Kurstag 4 (06.09.)

Schlechte Beispiele

tanz-zentrum.ch

zeeshan.de

ra-wanke.de

wiss.ch

abb.ch

Grundregeln

Arbeit an der Sprache ist Arbeit am Gedanken., Was will ich sagen? Was ist die Zielgruppe? Würde ich auch drucken, was ich im Web publiziere

Sie können auch alles ganz anders machen - aber bitte bewusst!

Es geht nicht um Ihre Selbdarstellung, sondern darum, was die Lesenden wissen wollen!

KISS, Keep it stupid and simple!, Online-Texte brauchen ca. 1/4 länger zum Lesen als Print-Texte!, Verständlichkeit ist heute wichtiger als Layout, z.B. Substantive sind möglichst zu vermeiden (-ung, -keit, etc.), keine zu langen Sätze (ca. 20 Wörter):, Eine Aussage pro Statz! Ein Gedanke pro Abschnitt!, Passivformen vermeiden

Fehler sind zu vermeiden!

Deutsch ist deutlich!, wenn möglich deutsche Ausdrücke verwenden, Leser muss uns verstehen!

Verwenden Sie Begriffe, die Ihre Kunden verwenden!, Was suchen Leute? Schlüsselwörter zuoberst!

Überschriften und Schlagwörter zuerst!, Schlagkräftige Titel sind wichtig -> Energie in Titel stecken!, Eindeutige Lösungen sind wichtiger als originelle!

Sorgen Sie für Hierarchien!, Vom Allgemeinen ins Spezielle, nicht zu viele Ebenen -> max. 3

Strukturieren Sie jede Seite. Jede., Elemente, Titel/Überschirft, Einleitung/Lead, Text/Hauptteil

Redundanzen vermeiden!

Jede Seite muss isoliert verständlich sein, Jede Seite muss für sich selber funktionieren

Formulieren Sie nie aus, was allen klar ist!

Nutzen Sie die Typografie, JA: fett, farbig,, NEIN: kursiv, Kapitälchen, Grösse, Unterstrichen, Animation, Hochstellen

Scrollen verboten!

Das Internet ist keine Müllhalde für Informationen, die irgendwo noch unter, schlechtes Beispiel: www.abb.ch

Ihre Meinung interessiert uns nicht!, Immer Fakten, keine persönliche Meinungen/Kommentare

Ehrlich währt am längsten!, Ehrlichkeit wirkt entwaffnend

Eine Handlungsaufforderung gehört auf jede Seite!, z.B. haben Sie weitere Fragen, möchten Sie mehr erfahren, ...

AIDA, Attention, in 8 Sekunden wissen, worum es geht!, Interest, Desire, Verlangen abdecken, Seite soll inspirieren, Action

Halten Sie Ihre Texte auf dem neusten Stand!, keine veralteten Inhalte

Lesen Sie bewusst!, wie machen es andere?

Kurstag 5 (14.09)

Prinzip: Permission Marketing

E-Mail immer noch führendes Online-Marketing-Instrument

92% der Internet-User nutzen E-Mail

Nutzen, Vorteile, E-mail ist beliebteste Internet-anwendung, Aktuell, schnell, Persönlich, messbar, bequeme Reaktion des Lesers, Nachteile, 20 - 70 Mails pro Tag, > 97% der Mails sind SPAM, 21% lesen ihre Newsletter nicht / 51% überfliegen sie / 12 % löschen sie ungelesen, 25% bleiben im spamfilter hängen

E-Mail-Marketing, Direktmarketing per E-Mail, Alles, was dem Empfänger mit seiner Erlaubnis zugestellt wird, viele Empfänger, Dialog mit Kunde (Möglichkeit direkter Response), E-Maillings, Einmalige Aktion, Newsletter, Instrument des E-Mail-Marketing, "elektronischer Serienbrief", regelmässiger Versand (periodisch), muss Mehrwehrt enthalten!, bitte keine Werbung!

Spam, seit 1. 4. 2007 in CH strafbar, wird ohne Einwilligung zugestellt, Absender nicht klar ersichtlich, Abmeldung unmöglich, enthält unseriöse Angebote, Viren, Phishing-versuch, etc., hat oft kriminellen Zweck

Newsletter-Software, Anforderungen, einfacher Anmeldeprozess

Das Rennen gewinnen

Erfolgskomponenten, richtige Software, Must, Benutzerfreundlichkeit, Stringenter An-/Abmeldeprozess, Autom. Bounce-Handling, System merkt sich üngültige Mailadressen, Multipart-Versand (HTML/Plain Text), Test-Versand, Personalisierung, Auswertungen (OpenRate, CTR), Nice to have, Schnittstellen zu internen Systemen, Professionelle Templates, Social Media Features, Trigger Mails, Zielgruppenbildung, Targeting, ASP, Application Service Providing / SaaS (Software as a Service), lohnt sich ab ca. 500 Adressen, erfahrener Provider, erlaubnis-basierte Adressen, "Rennlizenz": die Erlaubnis, Website / Bestellformulare / Weiterempfehlung / Wettbewerbe, ..., Theorie-Know-how, Die Theorie: Drei Säulen, Nachricht wird erwartet, Nachricht ist personalisiert, Inhalt ist relevant und von echtem Nutzen, strategische Planung, Zielgruppe, Themen, Tonalität, Periodizität, Gesamtkonzeption, Prozesse, durchdachte Zieldefinition, engagierte Mitarbeiter, Interne Zuständigkeit frühzeitig festlegen, Praxis/Testing, möglichst viele NL abonnieren: Abschauen ist erlaubt!, Testen: was kommt an?, Mehrwehrt, direkt, (Boni, Kundenclub, Preisnachlässe), indirekt, (Aktualität, Informationen, Services, Events)

Newsletter Aufbau

Betreff, entscheidet darüber, ob Mail geöffnet oder gleich gelöscht wird

Anrede, Persönliche Anrede!

Gliederung, Above the Fold = Darstellung im Preview-Bereich, Das Wichtigste gehört nach oben!

Text: Tonalität, Länge, Wir kennen uns!, nur 10% scrollen, Teasen, nie die ganze Geschichte!

Call to Action

Verwendung von Bildern, ca. 70 % der Leser sehen die Bilder nicht!, Ergo: Message muss auch ohne Bilder verstanden werden!

Kurstag 6 (21.09.)

Usability / Web Design

History, . Welle, ARPAnet, verknüpfte Computer, . Welle, WorldWideWeb, verknüpfte Dokumente, Web 1.0, . Wellle, SemanticWeb / Internet of Things / Augmented Reality, verknüpte Daten, Web 3.0

Gestaltung, Layout, Struktur, Klarheit, Gewichtung, Farbe, Stimmung, Empfindung, Kulturelle, Politische & Religiöse Bedeutung, Schwierigkeiten, Standardeinstellungen von Gerät, Betriebssystem & browser, CMYK vs. RGB, Typografie, 4 sichere Webschriften, Verdana, Arial, Georgia, Courier, Skalierbarkeit der Typografie, Standardeinstellungen von Betriebssystem & Browser, Kontrast, Helligkeit, Grösse, Farbe, Position, Typografie, Emotion, Lesefluss, Klare Ziele setzen, Effizienz optimieren, Erlaube zu Entdecken

Visueller Reichtum, neue Welt eröffnen (Game-Welt, Film-Welt, etc.), Vermeide Klisches, Focusierung auf einen Punkt, Attraktiviere um zu fokusieren, eigene Welt, Sprich deine eigene Sprache

Rohstoff, Text, pdf, doc, rtf, Audio, mp3, wav,wmv, ... (Streams, Podcasts, Download), Animation, Flash, Silverlight, Canvas & JavaScript, Video, mp4, mov, avi, flv, ... (Streams, Videocast)

Werkzeuge, Serverside Languages, Java, PHP, Python, Ruby, ..., Markup Languages, XML, xHTML, HTML5, Stylesheets, CSS(1,2,3), Scripting Languages, JavaScript, Processing

Web Design, früher vs. heute, früher, Statische Dokumente, geringe Komplexität, eigener Inhalt, Visitenkarte, Definierte Ausgabe, heute, Web Applikationen, hohe Komplexität, Integration & Mash-Ups, Hauptvertriebskanal, Verteilung & Aggregation

User Experience, Elemente, Visual Design, Interface Design, Information Design, Interaction Design, Functional Specifications, User Needs, Site Objectives, Prinzipien, useful, sinnvoll, zweckmässig, usable, benutzbar, desirable, erwünscht, begehrenswert, valuable, wertvoll, kostbar, findable, auffindbar, accessible, zugänglich, (z.B. Barierrefreiheit), credible, glaubwürdig, Arbeitserzeugnisse, Stories, Geschichten, Proverbs, kürzeste Beschreibung für Service (z.B. slideshar.com -> "Youtube für Präsentationen"), Personas, Personifizierung der Zielgruppe, Scenarios, Szenen für Personas, Content Inventories, Katalogisierung von Inhalten, User Surveys, Einfache Umfrage (online) / quantitative Evaluation, Concept Maps, Verknüpfung von Ideen, System Maps, = Sitemap, Process Flows, Ablaufdiagramm, z.B. wieviele Klicks bis zur Zielseite, Wireframes, Gitterdarstellung von Websites, -> Prototyp, Storyboards, Drehbuch, Skizzen von Aktivitäten, Concept Designs, Variationen,, Prototypes, Paper Prototypes, ausgedruckte Wireframes, einfache Websites, Specifications, Definitionen, Richtlinien für Entwickler, Style Guides, Definitionen visuelle Elemente (z.B. Headlines, Abstände, etc.), Design Patterns, Entwürfe für einheitliche interaktive Elemente, Unvorhergesehene Features, Interaktivität, Multimedia, Technologische Anforderungen, Risiken bei ungeplanten Features, ..., ..., ..., Usability, Aktivitäten, Focus groups, qualitativ, Surveys, quantitativ, Card sorting, IA validation, Benutzerbefragung, Moderated user testing, Online user testing, Eye tracking, Expert review, Stufen der Werbung, - Mein Produkt gibt es., - Mein Produkt ist das Beste!, - Loslösung vom Produkt, - Werbung mit Selbstzweck, Beispiel: Old Spice YouTube Kampagne, Inhaltsaufbereitung, Facebook "Teilen" (Titel, Beschreibung und Preview), Titel und Beschreibung für Social Bookmarking Applikationen, Titel und Beschreibung für Social News (z.B. Digg), ..., Inhalte speichern und teilen, Klassiker, Facebook Like / Share Button, Tweetmeme / Retweet, Kollektionen wie AddThis / ShareThis, Grosse Funktionalität (+), Analytics (+), Bekannheitsgrad (+), Style (-), neue Services, Flattr (Micropayments), GetGlue (Web wide suggestions), Location based Services wie Foursquare, Gowolla, ..., Engagement fördern, Basics, -Sammeln, ein Set kompletieren, z.B. Farmville, - Punkte, - Feedback, ...

Kurstag 7 (28.09.)

Markt

Konkurrenz

ArgYou Packages

Marktforschung

Website-Analyse

Werkzeug: Grabber, liest Informationen heraus (Filter-Technologie), Share of Content

Preise, ab ca. 1'500

Messen im Internet

user centric measurement

site centric measurement

content centric measurement, (ArgYou)

Statistik

Die Variantion von Websites, Abweichungen vom Normalen

Begleitung

wichtig bei Studien, Konsequenzen für SEO-Themen (Link-, Bildbeschriftungen)

Schwierigkeiten

veraltete, nicht saubere CMS

Testgrabung von websites

technische Formate, htm(l),http, xml, php, leicht lesbar, cfm, jsp, cgi, lesbar, oft dynamisch, gif, mail, exe, pdf, ppt,jpg,swf, schwer lesbar

Datenaufbereitung/Clustering

Gewichtung der Themenbereiche

Daten & Struktur

Stufe 1

Stufe 2, Meta-Daten

Stufe 3, Text

Tipps & Tricks, Inhalte anpassen, ..., ...

Kurstag 8 (04.10.)

Neue Kommunikations-Strukturen

Web 1.0

Web 2.0

Community

Soziales Netzwerk, Beispiele, Familie, Schule, Club, Verein, Online Plattformen, Xing, Facebook, YouTube, Twitter, ..., Merkmale, Rollen, Gruppen, Regeln, Dress-Code, gemeinsame Sprache

90-9-1-Regel (Jakob Nielsen), 1% Leader, 9% aktive User, 90% Mitläufer

mögliche Ziele, Customer Service, .., ..

Strategie, Aufgabenoreintiertes Community Marketing, Kundenaquisition, Kundenbindung, Leistungsinnovation, Leistungspflege, Wahl des Führungsstiles, Laisser-faire, .., .., Strategisches Rahmenmodell, Community Building, Community-Angels, "Anreisser", internes Teamwork, Bereitschaft, Kontrolle abzugeben, Rahmenbedingungen definieren, Nettiquettes, Kriegskasse um Blogger zu mobilisieren, Spielplatz-Prinzip, ein stiller Ort wirkt abweisend, Spielende Kinder ziehen mehr Kinder an, Erfolgsfaktoren, Content zieht Members an, Members generieren Content, Empfehlungen zum Schluss, ...

Wer braucht ein Social Network, 30% der Freizeit wird für Internet verwendet, Parallell-Nutzung zwischen verschiedenen Medine (Web, TV, ...), neue Abhängigkeit?

2 Arten von Netzwerken, horizontal, Anzahl User, vertikal, Spezialisierung

Instrumente für Marketing/Kommunikation, Display/Video-Werbung, Targeting!, Branded Profile, Branded Groups / Fan Pages, Branded Applications (API), Virtuelle Güter, Micro-Payment, Partnerprogramme, Corporate Social Network

Facebook, mehr als 2 Millionen aktive Schweizer User, User-Verhalten, Durchschnittsuser verbringt 26 Min. / Tag, mehr als 50% sind täglich auf FB, Marketing auf FB, Facebook Ads, Kosten pro FB Fan: CHF ca. 2.50, Fanpage, Gründe (pro), Viraller Effekt, Kommunikation auf Augenhöhe, Image-, Reputations-Pflege, Funktionsumfang, keine Kosten, Reichweite, Kontaktfrequenz, Generierung von Traffic (hohe Qualität), SEO, ..., ..., Ausbaufähigkeit, Rekrutierung Mitarbeiter, Gründe (contra), ..., Wie gewinnt man zusätzliche Fans, Spiele, Stauts-Updates, z.B. Kommentare, wieso man etwas tun soll, Taggen, Likes, möglichst einfach, Like-Button, Mund-zu-Mund Propaganda, Neue Idee, was macht gute FB-Seite aus, Pinnwand-Einträge sind wichtig (s. Spiele), Aktualität, Wiedererkennungswert, Konzept -> Nutzen für Fan, immer wieder neue Anreize zum wiederkehren, Landing-Tab selber programmieren, Willkommen, Begründung, wieso man Fan werden soll, Fb vs. eigene Community, Strategie Migros, FB: zu den Leuten gehen, eigene Plattform (Migipedia): Leute herholen

Kurstag 9 (11.10.)

Online-Werbemarkt CH

Segmentmix, .., ..

Glossar, AdClick, AdImpressions, Click Rate, AdClick/AdImpressions, Cost-per-Click, PageImpressions, Run-of-Site, Bezeichnung für Werbeplatzierung, Targeting, TKP/CPM, Visits, max. 20 Min., Unique Client, PCs, Unique User, einzelner Mensch, Messen: LogIn / Befragung

klassische vs. Online-Marketing, Standardformate, http://www.iabschweiz.ch/index.php/werbeformate.html, Sonderformate, Expandable Rectangle, Monsterboard, Wallpaper, Layer Ad (Floating Ad), Publireportage, In-Page-Werbung, Video Ad, Expandable Video Ad, Bildschirm füllend, In-Stream-Werbung, z.B. youTube, Zatto, Wilmaa, Pre-Roll-Ad, Mid-Roll-Ad, Post-Roll-Ad, Suchmaschine vs. Reichweite, Pull-Marketing, vom Konsumenten nachgefragt, Push-Marketing, zum Konsumenten gebracht, Zusammenhang Display - Search, Zusammenspiel AdWords - regionale Bannerkampagne, Neue Idee

Erfolgsfaktoren, Werbemittel / Gesamtkommunikation, Augenbewegung: oben - rechts - Content, AIDA-Prinzip, Attention - Interest - Desire - Action, Bedeutung CTR, Mediaplanung / Zielgenauigkeit (Targeting), Briefing, Mindestinhalt, Kunde, Name der Kampagne / Produk, Zielgruppen, Kampagnen-Ziele, Mediastrategie, z.B. imm Wochenende (z.B. Sport), Inhalt Kampagne, Paradebeispiel für Zeilgenauigkeit: Facebook, Sozio-Demografie, Usertargeting, segmentbasierte Werbung (z.B. Bluewin), Geotargeting, z.B. Tourismus, Skigebiete, Behavior-Targeting, System erkennt Surfgewohnheiten der User, Re-Targeting, "Zurückholen" des users, Spezialtargeting, z.B. Autoportal, Wetterportal, etc., Online Media-Planung, Welches Budget?, Wie lautet Werbebotschaft?, Wer soll erreicht werden?, Welche Werbeform soll eingesetzt werden?, ..., Kennzahlen der Media-Planung, Internetforschung, netmetrix.ch, NET-Metrix, Kooperation zwischen Mediapulse und WEMF AG, Forschungssysteme, NET-Metrix-Base, "Das Universum", Ziel, Grundlagenstudie der Internetnutzung (CH + FL), Methode, 20'000 Telefoninterviews (CATI)/Jahr, Inhalt, Internutzergruppen: WNK, ENK & Heavy User, Soziodemografische Angaben (Geschlecht, Alter, Bildung etc.), Themeninteressen (Kultur, Politik, Wirtschaft etc.), NET-Metrix-Audit, "Die Statistik", Ziel, Beglaubigte Zugriffsdaten, Methode, Methode: SZM-System (Skalierbares Zentrales Messsystem), Resultate, Unique Clients, Visits, PageImpressions, Faktor PageImpressions/Visit, Use Time, NET-Metrix-Profile, "Die Struktur", Ziel, Reichweiten und Strukturdaten, Aus Rechner werden Menschen!, Beschreibende Informationen zu den Nutzer/innen, Crossmedial vergleichbare Reichweiten und Strukturdaten, Methode, Onsite-Befragung auf allen teilnehmenden Website, Zentrale Stichprobe von 15‘000 Interviews pro Welle (Frühjahr & Herbst), Basis sind die gemessenen Unique Clients bei NET-Metrix-Audit, Resultate, Reichweite Unique User (monatlich & wöchentlich), Soziodemografie, Internetnutzungsgewohnheiten, Interessengebiete, Neue Idee, Platzierung / Umfeld, z.B. Telsearch, nur ein Ergebnis, z.B. GMX, wenn E-Mail versandt, z.B. Gesundheitsportal, Werbung im Kontex, Landing Page, entscheidet über Erfolg der Kampagne, User direkt auf Formular führen funktioniert nicht, zusätzliche Infos, Controlling & Reporting, Erfolgsmessung, Kennzahlen, Einblendungen, Klicke, Klickrate, Interaktion, wieviele Personen haben meine Werbung gesehen, wieviele Personen sind später auf die Seite gesurft, Webanalyse-Tool, z.B. GoogleAnalytics, Bsp: Homegate, welches Haus?, Interaktion, Conversion-Tracking

Kurstag 10 (18.10.)

SEO

Wissenswertes, technisches und redaktionelles Handwerk, Ranking-Algorithmen sind geheim, Try & Error, Erfahrungswert, Marktanteil Google: 90%, Präferenzen des Users immer stärker berücksichtigt

Kriterien des journalistischen Textes, Korrektheit, Aktualität, Wichtigkeit, Vermittlung

SEO: Inhaltliche Kriterien, Sicht der Suchmaschine, Natürlichkeit, Eintrag der Domain in Suchmaschine, Keywords definieren, Keywords im Titel, Neue Idee, Neue Idee, ...

Kurstag 11 (25.10.)

SEM

GoogleAdwords, Anzeigen, Textanzeigen, Image-Anzeigen, Handy Anzeigen, TV Ads, Partnernetzwerk, Positionierung, sehr hohe Leads & Sales-Effizienz, Brand Involvement : niedrig, Vorteile gegenüber klassischen Werbung, GoogleAdwords PreMarketing, Zielsetzungen, max. Besucherzahlen / mehr Traffic, max. Sichtbarkeit/mehr Präsenz (Awarness), max. Bestellungen / Verkäufe / Projekte, gewinnbringend, Initialphase, Zeit nehmen, Kennzahlen und Ziele definieren, Keyword-Analyse, Mitarbeiter-Befragung, Webanalyse (Analytics), Brainstorming, Begriffsraumanalyse (Abkürzungen, Akronyme, Tippfehler), Recherche bei Mitbewerber, Definition Top-Ten, Keyword Optimierung, Einstieg, Starter-Edition, (kein Know-how nötig), 80%, Standard-Edition, Marketing-Agentur, Kosten bei Agentur, 20-25 %, fixe Kosten, lohnt sich bei Investionen ab CHF 1000 / Mt., Einstellungen pro Kampagne, Geografische Einstellungen, Land, Kanton, etc., Sprachliche Einstellungen, Soziodemografische Einstellungen (Google Placements), Werbenetzwerk und Empfänger, Google-Suche, Partner-Netzwerk, (bis doppeltes Budget!), Empfänger, Desktop, iPhones, Gebot & Budget, manuell, automatisch, Budget pro Tag, z.B. 30.00 / Tag, Abweichung von 20% möglich, Zeitliche Einstellungen, Qualitätsfaktor, fehlt bei Grundeinstellung!, (clever von Google), Eye Tracking, wichtig unter 1. - 3. Position, Keywords, Empfehlung: max. 10!, Conversion-Tracking, Performance, Rückverfolgung, allenfalls über welchen semantischen Begriff Käufer kamm, Warenkorbtotal kann (kumuliert) übermittelt werden, Achtung: Cookie zählt nur 30 Tage, Achtung: Bestellung via Telefon oder antwortkarte, häufig günstigster Channel um Neukunden zu aquierieren, immer fragen, woher Kunde kommt, Google Analytics, Website-Optimierungstool

Facebook, Einstellungen, Soziodemografische Einstellungen sehr stark ausgeprägt

Kurstag 12 (02.11)

Online PR

Reputation, Image

(Teil-)Öffentlichkeiten

Unternehmen

Meinungsbildung

indirekt

nicht steuerbar

Absender nicht unbedingt erkennbar

"Who says what in which channel to whom with what effect" ", Lasswell, Who, Company, CEO, Pressesprecher, Says What, Mitteilungen, News, Infos, In Which Channel, klassich, Zeitung, Plakat, TV, online, Website, Blog, Social Media, Werbung, kontrolliert, niedrige Glaubwürdigkeit, hohe Kosten, PR, nicht steuerbar, hohe Glaubwürdigkeit, keine Garantie für Veröffentlichung/Ausstrahlung, To Whom, Zielgruppe, traditionell, klar definiert, neu, diffus, With What Effect, ...

Content Flow 1.0, Content, Gatekeeper (Massenmedium) -> Filter, Öffentlichkeit

Content Flow 2.0, Content, Facebook, Blog, flickr, twitter, Gatekeeper, Öffentlichkeit

Medienwandel in der CH, http://www.youtube.com/watch?v=UsMvG8Tz0Ac

Fragezeichen, Nr. 1, Wer sagt was über mich?, Recherche, Agenturen, Argus, ZMS, Google / Bing, z.B. Alert, Google Blog, Twitter Search, Blog-Suchmaschinen, Technorati, Slug (CH), RSS-Feeds, Netbreeze, Online-Sites der Printmedien, 20Min, Tagesanzeiger, NZZ, Spiegel Online, Monotoring, Suche im Web, Suche in Online-Medien, Suche in Blogs, ..., Negative Online-Berichterstattung, faktisch richtig, aber subjektiv wertend, emotional und unerwünscht, Wahrheitsgehalt umstritten, objektiv falsch, ehrverletzend, verleumderisch, Falschinformation, Korrektur verlangen, Neuverlinkung des Online-Textes verlangen, Richtigstellung anstreben (Gegendarstellung), Unerwünschter Blogeintrag, selber oder durch Dritte auf Eintrag antworten, korrigierend eingreifen, Dialog mit Autor suchen, Online immer alles offen machen!, Unerwünschter Eintrag in Community, Änderung selber oder durch Dritte ändern, Spielregeln der Community einhalten, veralteter Eintrag, Löschung beim Urheber beantragen, veralteter Eintrag in Suchmaschine, Neue Inhalte beim SE-Betreiber melden, schwierig!, unerwünschter Eintrag in Suchmaschine, Keine direkte Einflussnahme möglich!, ..., Nr. 2, Wie kann ich beeinflussen, was das Web über mich sagt?, Wikipedia, ..., Nr. 3, Wie kommuniziere ich im Web?, Instrumentarium des PR-Beraters, Social Media, Wichtig: sich bei allen Plattformen an Spielregeln halten, Online PR Konzept, Ausgangslage, - Suche/Monitoring, - Benchmark, Zielsetzung, - Zielgruppe, wer?, - Botschaft, was?, - Absender, wer soll Botschaft vermitteln?, Strategie

Sechs Thesen, Die Frage ist nicht ob, sondern wie du online bist., Einsatz von Online-Medien verlangt nach konzeptionellem und strategischem Vorgehen, Auch online müssen Geschichten erzählt werden., Social Media sind - wenn überaupt - erst in zweiter Linie ein Verkaufskanal, 5. ..., 6. ...

Kurstag 13 (9.11)

WebTV

History, 1996 - erstmals erwähnt, 1997 - Sony / Philips nehmen Thema auf, 1998 u. später, Microsoft / Apple / realPlayer / Adobe / ..., Durchbruch mit Weiterentwicklung Flash-Player, Voraussetzung für Online-Video-Werbung sind gegeben, VDSL-Ausbau: mehr als 80% der Schweizer Haushalte, YouTube / MyVideo: Online-Portale nutzen Technologie

Stand heute, Kampf zwischen Adobe und Microsoft: Flash vs. Silverlight, Flash ist heute Standard: höchste Verbreitung, TV-Hersteller sind aus dem Geschäft und nur noch Abspielgeräte (IPTV als Hybrid mit Setup-Box)

Portale, ZDF Mediathek (Flash), http://www.zdf.de/ZDFmediathek, SF Videoportal

Web-TV vs. TV klassisch, backvorward, gezielter Konsum, leaning back, passiver Konsum

Fazit, WebTV ist real, WebTV ist bereits weit verbreitet und ein eigenes Medium, WebTV ist nur sinnvoll, wenn fester Bestandteil des gesamten Marketing-Mixes (nur wenig WebTV bringt nichts)

Terminologie, Online-Video, News, Artikel, Produkt oder Event in Form eines Videos publiziert, Online-Community, YouTube, MyVideo, VOD, Video on Demand, Film gegen Bezahlung (z.B. iTunes), IPTV (Live-Streaming), klassisches TV über IP-Kanal, zattoo.com, Tamedia, bluewintv.ch, hulu.com, wilmaa, Goldbach Media (50%), Verhalten ist dasselbe wie bei klassischem TV, Verzögerung zwischen 4 bis 7 sec., WebTV, moderiert, z.B. Homegate TV, unmoderiert, z.B. 20Min, 105, Spartenfernsehen, ganze Sendungen zu einem Thema in TV-Qualität (Bsp. Homegate TV), Fan / Mitglieder TV (Bsp. FC Basel), Corporate TV (Bsp. Hilti), Tourismus, Investors Relation, Event Coverage, Zusammenfassung über Event, ca. CHF 3000 - 5000, Zusatznutzen für Leute, die nicht teilnehmen können, Event-Veranstalter erreicht mehr Leute, Branded Entertainment, Bsp: Merceds Benz TV, http://www.mercedes-benz.tv/index.php

wichtig, Kontinuität, wie schaffe ich Nachhaltigkeit?

Voraussetzung, Software, Webintegration (Strategische Ausrichtung), Embeded, Rubriziert (eigene Rubrik), Channel kaufen bei Wilmaa / Zattoo, IPT-Channel, Popup eigene URL, Webfrontend, Flash / Windows MediaPlayxr / Quicktime / HTML 5, Flash-HTML-lösung, Full-Flash-Lösung, Streaming / Live-Broad-Cast (IP-Kanal), lohnt sich in der Regel nicht! VOD bringt mehr Vorteile und ist massiv günstiger, lohnt sich ab 500'000, lohnt sich ab 500'000 Empfänger, WebTV-Gesamtlösungen Software, Hosting & Streaming, Full-Service-Dienstleister, Moby Dick, VideoClix, Youtube Channel, Content, mit self-made Home-Videos ist es nicht getan, eigener Content, Einkauf über Agenturen (z.B. Reuters), Aufbau eigene Redaktion, User generated Content

Kurstag 14 (16.11)

Affiliate Marketing

Was ist AM?, 1996: Patnerprogramm von Amazon (Cocktailparty), engl: to affiliate: angliedern, Partnerschaft zwischenHandelsunternehmen (Merchant) und Partner (Affiliate), Merchant definiert Rahmanbedingungen (legt Grundlage für Erfolg / Misserfolg des Programms)

wie funktioniert AM?, ..., Affiliate meldet sich an, Tools / Tracking

Arten, eigenes Netzwerk, Affiliate Networks, TradeDoubler, commission junction, zanox, affilinet

Business Models, Content Seiten / Portale, Paid Search (SEM) -> Longtailbereich, Shopping Comparison Seiten, Applications/Downloads, Loyalitätsprogramme, z.b. Webmiles

Provisionsgestaltung, Merchant, legt Grundlage für Erfolg/Misserfolg, Vertriebspartner müssen erfolgreich sein, Affiliate, ...

Kommissionsmodelle, Pay per Click (CPC), Pay per Lead (CPL), Pay per Sale (CPO), Pay per Click OUT, aufwendig/kompliziert, weitere Modelle, Hybride Provisionen, Staffelprovisionen, Pay-Per-Lifetime Provisionen, Trend 2011, Vergütung auch für Folgekäufe, Mehrstufige Partnerprogramme, Vorteile, kosteneffizientes Medium um Markenbekanntheit zu erreichen, ..., Wie hoch sind die Deal-Kosten?, Annahmen, 1'000'000 PIs, CPM Kosten: CHF 60.00, CPC Kosten: CHF 2.00, CPA Kosten: 20, CTR 0.5%, Conversion Rate: ..., Bester Deal - Lösung: CPA, Beispiele Affiliate Programme, Ebay, Tschibo, Heine, Amazon, Wichtige Punkte, Allgemein (Merchants), Energische, aufgeweckte Affiliates, Sektor-Know-how, Tracking-Know-how, Innovative Lösungen, Resourcen, Professioneller Anbieter (Programme) muss mindestens folgendes bieten, Basis mit guten Affiliates, Realistische Markteinschätzung, Login/Management-Bereich mit extensivem Reporting (Tools/Tracking), Reaktionsfähigkeit von einem ausgebildeten Account Managment Team, Erfahrung, CPA Deal ist für Advertiser meistens besser als für Publisher, bei CPM/CPC Deal hängt es vom Preis ab, einzige relevante Grösse sind die Cost per Acquisition (eines Kunden), andauernde Optimierung, ..., Top 5 Tipps, Klare Zieldefinition, Arbeite mit dem richtigen Affiliate-Netzwerk, ..., 10 wichtigste Trends, Gutscheine, Nischen, Spiele, Finanzen und Druckindustrie, Neue Themen und Branchen, Lifetime in Netzwerken, Affiliate via sozialer Netzwerke, Netzwerke unter Druck, SEM frisst Affiliate, Professionalisierung der Affiliates, Steben der Postview-Trackings

Digital Marketing Strategie

Theoretische Grundlagen, vier Ps, Produkt, Preis, Promotion, ..., Überblick, Social Marketing, SEO, ..., Was ist Strategie?, zielorientiertes gasnzheitliches Vorgehen, langfristiger Plan, setzt Schwerpunkte, zeigt Art und Weise zur Erfüllung der "Mission", Die Kunst des Krieges (Sun Tzu), Die gute Sache, Führung, Umweltberdingungen, ..., Warum?, ..., Key Element Marketing Strategie, Inhaltsverzeichnis, Management Summery, Situations Analyse, Massnahmen bis jetzt (Ist-Analyse), Schwächen/Stärken, Brandwahrnehmung, Konkurrenzanalyse, Produkte, Ressourcen, Netzwerk/Partner, Budget, Lösungsansätze, SWOT-Analyse, Challenges-Solutions, Positionierung vs. Problemanalyse, Competitor Analyse, Wettbewerbsanalyse, Ziele, Konkrete Ziele, Compain Objectives, Zielgruppe, Google AdWords, Strategie(n), Channels, S. Überblick, pro Channel eine Strategie (Erwartungen, Ziele) : 2 - 3 Channels, Social Media, SEM, Affiliate Marketing, ..., Taktik, e-Media Mix, Guerilla Marketing, Viral Marketing, Social Marketing, e-Promotion, ..., e-Placement, Avatar Marketing, Publireportage, Landingpage, e-Kommunikation, Social Networks, ..., ..., Budget, Ressourcen & Kontrolle, jede Marketing Aktivität, monatlich/quartalsmässig übergreifend auf alle Ziele, Budget, "Spielgeld" einplanen für Tests, etc., immer einges Budget für OM, für jeden Channel, Ressourcen, ..., Tools, Google Analytics, für den Anfang gut, Abweichung im Vergleich mit andern Trackings (TradeDoubler: bis 60%!), Omniture, komplex, sehr teuer, Mediaplex (Value Click), eTracker, zur Zeit Trend-Tool, Fazit, Corporate Strategie / Marketing Strategie, Fokussieren, Analyse, Ressourcen

Kurstag 15 (23.11)

Mobile Marketing

Definition, Marketing auf dem 3. Screen, echten Mehrwert schaffen, Zahlen & Fakten, höchste Akzeptanz, 94% der Schweizer besitzem mind. 1 Handy, 12 - 16 Mio. SMS pro Tag in CH, im Schnitt 14 Std. eingestellt, aktive Nutzung 45 Min. pro Tag, ca. 30% der Handybesitzer surfen ..., Entwicklung, ...., Aufteilung des Werbekuchens, Der perfekte Kommunikationskanal, Situation Mobile Marketing Aktivitäten, Marketing Strategie, Mögliche Zielgruppe, Geschäftsleute, ........., ........, ..........., ........, Mobile Marketing Tools, Mobile Games, Mobile Portal/Internet, Mobile Chat, Mobile Voting, Video/Audistreaming, User Generated Content, QR Codes, Mobile Couponing, Mobile Advertising, Applications, Local Based Services, Marketing Konzepte, mobile INFO, Info-Service via SMS, mobile OPINION, Kunde kann via Keyword seine Meinung abgeben, mobile VOTE, ..., Kosten, Setup:, mtl. Betr.: ..., mobile QUIZ, Gewinnspiele, Kosten, Setup: 1'900 bis 19'900, mtl. Betr.: 100 - 900, mobile MULTIMEDIA, Bsp. Video, Kosten, Setup: 2'900 - 9'900, mtl. Betr.: 490 - 900, mobile ORDER, ..., mobile INTERNET, 2001/2002, WAP / schlechte Displays, 2010, Smartphones / Apps, Apple: IPhone / IPad, Google Android, Smartphone vs. Feature Phone, Computer Screen vs. Handy Display, mobile ADVERTISEMENT, Bsp. IADs, Werbung innerhalb von IPhone Apps, Google vs. Apple, Google kaufte admob, Apple kaufte Quattro wireless, Apple Affiliate Programm, Apps, Apple App Store, eigene Software / iPhone SDK, Preis kann vom Entwickler frei bestimmt werden, Top Apps, Facebook, WhatsApp, SBB Online Fahrplan, Skype, Tetris, weitere Tipps, SwissHike, Blick SuperLeague App, Le Shop, App Store Marketing, nicht einfach bei über 250'000 Apps, gelistet in den Top 25, Android Market, über 180'000 Apps, Tendenz: wird Apple wahrscheinlich überholen, mobile TV, Qualität mittlerweile gut, Zukunftsausblicke, Kooaba, Fotografieren der CD oder DVD, PaperboyTool, Location Bades Social Network, Gowalla, Facebook Places, Foursquare, Mobile Marketing Auswertungen, Erfolgskontrollen, Echtzeitresultete über Web Interface, Mobile Marketing Circle, Kundenanfrage/Idee, Konzeption, Umsetzung, Finales Testing, ..., Briefing, Mobile Marketing Agenturen, ..., ..., ..., weitere Infos, ..., Do's and Don'ts, Do's, ..., Don'ts, Spaming