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Online Marketing Kurs by Mind Map: Online Marketing Kurs
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Online Marketing Kurs

2. 20 Minuten

Medienforschung CH

Print > MACH-Forschungssystem (WEMF AG)

TV > Telecontrol (Mediapulse AG)

Radio > Radiocontrol (Mediapulse AG)

Plakat (Plakatforschung (SPR/APG)

Internet > bis 2007 keine einheitliche Forschung, seit 04.2007 Net-Metrix (Koop. mit WEMF + Mediapulse)

Produkte NET-Metrix AG

NET-Metrix-Base (Grundlagen), Grundlagenstudie zur Internetnutzung, Nutzergruppen (WNK, ENK, Heavy User), Zugang zum Internet, Verbindungstechnik, Nutzungsmotive, Soziodemografische Angaben + Themeninteressen, Publikation halbjährlich, Einwohner CH + FL, ab 14 Jahren, Methode: Jährlich rund 20'000 CATIs

NET-Metrix-Audit (Statistik), Beglaubigte Nutzungsdaten für eigene Website (monatlich), Vergleichbare Daten für Werbewirtschaft auf Ebene Rechner/Client, SZM-Tags (siehe Quelltext), Resultate: Unique Clients, Visits, PIs, Use Time etc.

NET-Metrix-Profile, Beschreibung der Nutzerschaft durch zusätzliche Onsite-Befragung (Ergänzung zu NET-Metrix-Audit), Resultat: RW Unique User, Soziodemografie, Internetnutzung, Interessengebiete

20-Minuten

Publikationszyklen, Print: Stausee-Prinzip (News von gestern), Radio/TV: Toiletten-Prinzip (News von heute), Internet: Fluss-Prinzip (News von jetzt!)

Bereiche der Online-Kommunikation, Onlinewerbung (Display), Formate, Klassische IAB-Formate (Interactive Advertising Bureau www.iab.net), Video-Formate, Brand Day's, Sponsoringintegration, Sonderinszenierungen, Kommerzialisierungs-Pyramide, Single Brand, Belegung einzelne Webseite, Themen-Pool, thematisch ähnliche Websites, Sozio-Pool, ähnliche User-Struktur, Behavioral-Targeting, ZG mit ähnlichem Surfverhalten, Reichweiten-Pools, Leervolumen (Ort nicht garantiert), Response, performence-orientiertes Netzwerk, Affiliate-Marketing, Rubrikenmarkt (Auto, Immobilien, Job), Suchmaschinenwerbung, Mobile & iPad, Gerätehersteller und ihre Applikationstypen:, Google > Android, iPhone > Apps, Nokia > OVI-Store, BlackBerry > App World, Samsung > Bada, Crossmedia > Verknüpfung mehrerer Medien wie z.B. Online, Mobile und Print

1. Grundlagen

Charakteristika OM

Ergänzender Channel > Steigerung der RW!

ZG-spezifische Ansprache > Streuverluste minimieren!

Diverse Medien auf 1 Channel > Text, Bild, Audio, Video

Echtzeit-Auswertung möglich (Clicks, Views etc.)

Eingliederung in Kommunikation

ATL - Above the Line (klassiche Kommunikation), Plakat, Print/Inserate, TV, Kino, Radio

ONLINE MARKETING

BTL - Below the Line (nicht-klassiche Kommunikation), Direct Marketing, Messen & Events, Sponsoring, Product Placement, PR

Begriffe im OM

Abrechnungsmodelle, CPM (TKP) - cost per mille, Standard bei Mediaagentur, Preis für 1000 AIs > CHF 25-150, CPC - cost per click, Google Ads, CHF -.10 bis 15.-, CTR - click through rate, Messgrösse bei Kampagnen > gute Werte bei Agentur fordern!, 0,5% = mittelmässig > besserer Wert fordern!, ab 1,0% = sehr gut, CPL - cost per lead, Zahlung pro eingetroffene Aktion, z.B. pro generierte Adresse, CPO - cost per order, Fixpreis pro Bestellung, CPS - cost per sale, %-Anteil auf Verkaufsabschlüssen

Kennzahlen, Unique Visitors (Mensch), (mit Registration. Wenn Cookie gelöscht > neuer Visitor!), Unique Clients (Computer), PIs / Page Impressions (Page Views), AIs / Ad Impressions (Ad Views), Visits

Übrige Begriffe, Capping, Anzeige pro User festlegen, User Session, Zeitdauer des Besuchs auf einer Website, Cookie, Internetnutzung, WNK (Weitester Nutzerkreis) > Internet mind. 1 x in den letzten 6 Mt. genutzt, ENK (Engerer Nutzerkreis) > Nutzung mind. mehrmals pro Wo., Heavy User > Nutzung täglich oder fast täglich

Player im Onlinemarkt CH

Kreativ-/Mediaagentur

Mediaagentur

Vermarkter, 1 Webseite

Vermittler, hat mehrere Websites unter Vertrag

Eigenvermarktung

3. Online Werbung (www.coundco.ch)

Webtrends 2010

Cloud Computing (Google docs, dropbox, gmail etc)

Mash-Ups (zB Picasa)

Facebook connect

Apps und Plug-Ins

Mobile, Location Based, Augmented Reality

Measuring & Metrics

Mindset

Advertising

Publishing

Networking

Positioning, automatisch besser, wenn bei advertising, publisching und networking aktiv > jeder artikel muss vertagt werden können, gewisse CMS systeme können dies nicht

Storytelling & Digitale Markenführung, Beispiel Floormanager Casino Luzern > behind the scene stories, Neue Idee

Webrelevanz

Ganzheitliche Online Strategien

Conversion, Ziele setzen! z.B. Website-Besucher wird Newsletter-Abonnent

Aufmerksamkeitsoptimierte Online Werbung, Blickrichtung oben links nach unten rechts, eyecatcher = gesicht

Kampagnen-Typen

Watch

Play

Create

Werbemittel-Parameter

Format

Gewicht

Benötigte Dateien

?

Standardwerbemittel EIAA & IAB

Neue Idee

Neue Idee

Neue Idee

Neue Idee

Special Werbemittel

Expandables >wird bei drüberfahren grösser

Corner Ad

BrandingDay

Wallpaper (Roadblock)

StreamingAd

LayOver (FloatingAd, DHTML)

Advertorial (Publireportage)

Interstitial - Fullscreen

4. Texten (www.dertexter.ch)

Im Internet liest man 25% langsamer als ab Papier

80% der Internet-User scannen Texte statt sie zu lesen

Ein paar wichtige Grundsätze

Was will ich eigentlich sagen?

Was will der Leser wissen?

Keep it short & simple!

Aktiv statt passiv schreiben, Verbe statt Substantive verwenden

1 Aussage pro Satz, 1 Gedankengang pro Abschnitt

Vorsicht mit englischen Begriffen!

Headline ist das Wichtigste!

Hierarchien/Gliederung > Vom Allgemeinen ins Detail

Struktur > Jede Seite enthält: Titel, Lead, Text

Kontaktdaten auf jeder Seite

Typografie nutzen: fett & farbe

Fakten statt Meinungen!

Eine Handlungsaufforderung auf jede Seite: Fragen?, Bestellformular, Kontakt etc.

Aktualität !!!

5. eMail-Marketing (www.mayoris.com)

Direkt-Marketing

Dialogmarketing (Reaktion des Kunden auf Werbebotschaft provozieren), Permissionmarketing (Werbe-/Informationsversand mit ausdrückl. Erlaubnis des Kunden), eMail-Marketing, Alles, was dem Empfänger mit seiner Erlaubnis per eMail zugestellt wird, Direkt-Marketing per eMail, Viele Empfänger, ev. individuelle Inhalte, Möglichkeit eines direkten Response, z.B. Newsletter, Elektronischer Serienbrief, regelmässiger Versand, Muss Mehrwert enthalten!, bitte keine Werbung!

Nutzen

Vorteile, beliebteste Internet-Anwendung: 89% der Onliner nutzen Internet wegen eMail, jeder 2. Online-Shopper kauf dank eMail, aktuell, schnell, persönlich, bequeme Reaktion des Lesers, messbar

Nachteile, 20-70 eMails pro Person/Tag, mehr als 97% der eMails sind Spam, 21% lesen ihre Newsletter; 51% überfliegen sie; 12 löschen sie sofort..., jeder 4. Newsletter bleibt in Spamfilter hängen

Spam > seit 1.4.2007 in CH strafbar

ohne Einwilligung zugestellt

Absender nicht klar ersichtlich

Abmeldung unmöglich

enthält unseriöse Angebote, Viren, Phising-Vesuch etc.

hat oft kriminellen Zweck

Praktische Tipps

CH reicht confirmed Opt-In, double Opt-In nicht Pflicht

Nicht zuviele Mails über Mail-Client versenden, oder falls doch, nur 20er-Päckchen, ansonsten droht blacklist weltweit

Erfolgskomponenten

richtige Software, Must, Benutzerfreundlichkeit, Stringenter An-/Abmeldeprozess (Opt-In, Double Opt-In), Autom. Bounce-Handling, Multipart-Versand (html, plain text), Test-Versand, Personalisierung, Auswertungen (open rate, CTR), Nice to have, Schnittstellen zu internen Systemen, Professionelle Templates, Social Media Features, ZG-Bildung, Targeting, Application Service Providing (ASP) versus lokale Installation > ab 500 Adressen besser ASP!

erfahrener Provider

erlaubnis-basierte Adressen, = "Rennlizenz", nur, wer wirklich will, NIE: gemietete / gekaufte Adressen

Theorie-Know-How, 3 Säulen, Nachricht wird erwartet, Nachricht ist personalisiert, Inhalt ist relevant und von echtem Nutzen

strategische Planung, Zielgruppe?, Kunden, Lieferanten, Mitarbeiter, Presse, Investoren, Partner..., Themen, Inhalte?, Produkte-Infos, Aktualitäten, Angebote, Pressemeldungen, Tipp & Tricks..., Tonalität?, Ansprache? Wording?, Periodizität?, Wöchentlich, monatlich, bei Aktualität..., Gesamtkonzeption?, Verknüpfung mit anderen Marketing-Aktivitäten, Prozesse?, Redaktion, Text, Erstellung, Abnahme, Versand...

durchdachte Zieldefinition, z.B. Information, Kundenbindung, Branding, Verkauf, Traffic, Cross-Selling, Promotion etc.

engagierte Mitarbeiter, Interne Zuständigkeiten frühzeitig festlegen!

Praxis, laufendes Testing, möglichst viele Newsletter abonnieren! Anschauen ist erlaubt..!, Welcher Inhalt kommt an? Welche Links werden geklickt? welches ist der beste Versandzeitpunkt?

Mehrwert, direkt, Boni, Kundenclub, Preisnachlässe, indirekt, Aktualität, Informationen, Services, Events

Aufbau Newsletter

Betreff, Wichtig! Entscheidet darüber, ob Mail geöffnet oder gleich gelöscht wird...

Anrede, persönlich!

Gliederung, das Wichtigste oben!

Inhalt, Absender sofort klar ersichtlich!, Offline Kontaktmöglichkeit, Vorsicht mit html-Code, immer auch Text-Variante anbieten

Bilder, ja, aber... ca. 70% der Leser sehen die Bilder nicht!, Message muss auch ohne Bilder verstanden werden!

Tonalität, Wir kennen uns...

Länge, Teasen, nie die ganze Geschichte, Newsletter-Text = Kurzabriss des Artikels, Du willst mehr wissen? - dann klicke!, nur 10% scrollen!

7. Online Marktforschung (www.ArgYou.ch)

Was macht ArgYou?

Marktforschung & Website-Analyse

Zeigt die Nähe zum User durch Vergleich von Webseiten-Inhalt mit Nachfrage

Zeigt den "share of content" (inhaltlicher Marktanteil)

"Grabber" checkt Website nach Inhalt durch

Beispiele von ArgYou-Studien:

Treffergenauigkeit des Webauftritts (verglichen mit Nachfrag)

Gegenüberstellung von Angebot und Nachfrage nach Thema

Konkurrenzanalyse > inhaltlicher Vergleich mit anderen Websites

Vergleich mehrerer Messungen > Trends aufzeigen

Liefert Themen, welche im Netz stark nachgefragt werden

Messen im Internet

user centric measurement > Nutzungsverhalten > ZG-Beschreibung (z.B. Nielsen)

site centric measurement > misst Aktionen auf Seite > kann z.T. selber gemacht werden (google tools etc.)

content centric measurement > inhaltliche Messung > ArgYou!

Die "Kunst" ist die Kombination/Verknüpfung dieser Messungen!

Technische Formate

leicht lesbare, htm/html, http, asp, xml, php

lesbar, oft dynamisch, cfm, jsp, cgi

schwer lesbar, gif. mail, exe, pdf, ppt, jp, swf (Bilder)

Wichtige Themen verstärken mit...

Header

Metainformationen

Seitentitel

im Lauftext

6. Usability & Webdesign (gefehlt)

8. Online Community- & Social Network-Marketing (www.xeit.ch)

Web 2.0 = 2. Stufe des Internets > Interaktion & user generated content

Online Community-Marketing

Definitionen, Community = soziale Gemeinschaft, Elemente einer Community, gemeinsame Interessen, offene/geschl., Regeln, Events, Leaderfiguren/Untergruppen/Rollen, Neue Idee, Formen von Communities, Corporate Online Community, Social Network, Weblog, Forum, Gruppe/Fangemeinschaft auf Social Network, Typen von Communities, Soziale Orientierung, Beziehungsaufbau, Unterhaltung, Professionelle Orientierung, Expertennetzwerk, Lernnetzwerk, Kommerzielle Orientierung, B2B, B2C, Mögliche Ziele einer Community, Kundenservice, Ideen-Generation, Produkt-Entwicklung, Produkte-Tests, PR, Mitarbeiter Communikation, Marketing allgemein, Marktforschung, Aufgabenorientiertes Community Marketing, Kundenorientierung / Bedürfnisidentifizierung, Kundenakquisition, Kundenbindung, Ausschöpfungsorientierung, Kundenbindung, Leistungspflege, Ressourcen-/ Kompetenzorientierung, Leistungspflege, Leistungsinnovation, Innovationsorientierung, Kundenakquisition, Leistungsinnovation, Führungsstile, Laisser-faire Community Management, hohe Kundenaktivität, minimale Unternehmensaktivität, Kooperatives Community Managment, Autoritäres Community Management, hohe Unternehmensaktivität, geringe Kundenaktivität

Bildung einer Community, je mehr Content, desto mehr User..., je mehr User, desto mehr Content...

Social Network-Marketing

Typen von Social Networks, horizontale > hohe Anzahl User, vertikale > spezialisiert

Instrumente für Marketing und Kommunikation, Display-Werbung, z.T. mit Targeting (auf fbook z.B. an alle UBS-Mitarbeiter...), Branded Profile > Profil im Look eines Produkts/Firma, Branded Groups / Fan Pages, Branded Applications > mit mehrfacher Verwendung auf fb, myspace, hi5 etc., Marketing mit virtuellen Gütern > virtuelle Geschenke, Partnerprogramme, Corporate Social Network

Facebook, Mehr als 2 Millionen aktive CH Nutzer, über 49% besuchen die Plattform täglich, 26 Minuten pro Tag im Schnitt, Facebook Ads > pro Fan Fr. 1-5 reine Mediakosten, 10 Gründe für eine fb-fanpage, Präsenz / Markenpflege, Interaktion mit Kunden / Feedback-Kanal, sehr rasche Kommunikation, viraler Effekt, Reichweite & Kontaktfrequenz, Mehr Traffic (Links) und Unterstützung für SEO, Targeting, gezielte Ansprache, Kostengünstig, Wie gewinnt man (zusätzliche) Fans?, Integration in Newsletter, Verlinkung, Vernetzung, eMails, eigene Mitarbeiter > I like!, Mund-zu-Mund Propaganda, Beiträge, welche Interaktion provozieren > z.B. welches ist die schönste Limousine?, Was macht eine gute Fanpage aus?, Aktualität, Regelmässige Einträge, Nutzen für Fan muss vorhanden sein, Landing-Tab definieren

9. Online Media, Vermarkter & Vermittler (www.admazing.ch)

admazing AG

unabhängiger Vermittler von Online-Werbung

Spezialist im Bereich Planung, Abwicklung, Erfolgskontrolle

Gründungsmitglied IAB Schweiz

Online-Werbemarkt CH - Umsätze/Anteile nach Disziplin

1. Klass. Online-Werbung (Display)

2. Suchmaschinen-Werbung

3. Online-Rubrikenmarkt (Job)

4. Online-Rubrikenmarkt (Immob)

5. Online-Rubrikenmarkt (Auto)

6. Affiliate-Marketing

http://iabschweiz.ch

Standardformate, Fullbanner, Leaderboard, Wide Skyscraper, Medium Rectangle

Sonderformate, Exp. Skyscraper, Exp. Leaderboard, Exp. Rectangle, Monsterboard, Wallpaper (Roadblock), Layer Ad (Floating Ad), Publireportage (Text/Bild)

Video Advertising, In-Stream-Werbung, auf Zattoo, Wilma etc., In-Page-Werbung, wie Banner, Ton per default aus

Praxis-Werbebeispiele:, http://creativezone.mediamind.com/default.aspx

Suchmaschinenwerbung = Pull-Marketing; Display-Werbung = Push-Marketing

Online-Kampagne am besten mit Adwords kombinieren! Dank Online-Kampagne steigt Nachfrage bei Suchmaschinen

Erfolgsfaktoren für Kampagne

Werbemittel / Gesamtkommunikation

Mediaplanung, Briefing Mindestinhalt, Kunde, Name der Kampagne/Produkt, Zielgruppen, Kampagnen-Ziele, Mediastrategie, Laufzeit, Sprachgebiete, Werbemittel (Formate), Budget netto/netto, Termin (Mediaplan bis wann gewünscht?), Zielgenauigkeit / Targeting, User-Targeting, Geo-Targeting, Behavioral-Targeting, Spezial-Targeting

Platzierung, gute Beispiele, search.ch > Anzeige, nur wenn 1 Eintrag gefunden, gmx > die Nachricht wurde gesendet...

Landing Page, entscheidet über Erfolg einer Kampagne!

Werbeerfolgskontrolle, Controlling & Reporting (während Kampagne mittels Login durch Agentur), Einblendungen - AdI, Klicks, Klickrate, Conversion rate nach Klick, Conversion rate nach View, Kosten pro Conversion, Interaktionen > z.B. wie viele Leute haben Video zu Ende geschaut?

Optimierung

Online Mediaplanung

Fragen/Ansätze, Welches Budget wird benötigt?, Wie lautet Werbebotschaft?, Wer soll mit der Werbekampagne erreicht werden?, Werbemittel > Welche Werbeform soll eingesetzt werden?, Werbeträger > In welchen Medien soll geworben werden?, Wann und wo soll geworben werden (zeitl. und geogr. Streuung)?, Art der Werbung > kontinuierlich oder mit Unterbrechung?

Tools für Online-Mediaplanung, MA Strategy Basic (WEMF), Internetforschung NET-Metrix, Net Metrix Audit, Net Metrix Profile, Net Metrix Tracking, Net Metrix Base, Nieslen/NetRatings, AdRelevance (ca. 10'000.- pro Jahr), NetView (beliebteste Websites?)

Trends

Grossflächige Formate, z.B. Wallpaper, Branding Day

interaktive rectangle/leaderboards/wallpapers, z.B. mit Game

Video, expandable Video, interaktiv, Pre-Roll Ad (Video vor Film), Layer Ad

Neue Werbeformate, Homepage Takeover

Mobile Advertising, Mobile-Sites, In-App Werbung

10. SEO - Suchmaschinenoptimierung (www.moskito.ch)

siehe separate Liste

11. SEM - Suchmaschinenmarketing (www.moskito.ch)

12. Online PR Farner/Freitag

Unterschied Online PR - klassische PR

klassisch: content > gatekeeper/filter > Öffentlichkeit

online: contenct > facebook, twitter etc. > Öffentlichkeit

Filter/Gatekeeper fallen teils weg und Kommunikation erfolgt direkter und ist weniger kontrollierbar

Nachrichten online bleiben länger abrufbar > schlechte Nachrichten tauchen u.U. noch nach Jahren in google auf...

Die 3 Fragezeichen

Was sagt das Web über mich/mein Produkt etc.?, Online-Monitoring sehr schwierig, Argus (Offline + Online inkl. Social Media), ZMS, Google Alerts, search.twitter.com, technorati.com (für Blogs), slug.ch (für Blogs CH), Netbreeze

Wie kann ich beeinflussen, was das Web über mich sagt?, Falschinformation, Korrektur verlangen; ggf. auf Anpassung und Neuverlinkung des Online-Textes bestehen, Richtigstellung anstreben (Gegendarstellung), Unerwünschter Blogeintrag >, selber oder durch Dritte (nicht verdeckt!) auf den Eintrag antworten, korrigierend eingreifen, Dialog mit dem Autor suchen, Juristisch Schritte sorgfältig abwägen, Unerwünschter Eintrag auf Community-Plattform, Änderung am Eintrag selber oder durch Dritte vornehmen (nicht verdeckt!), veralteter Eintrag, Löschung bei Urheber beantragen, veralteter Eintrag in Suchmaschine, Neue Inhalte bei Suchmaschinenbetreiber melden (technischer Ablauf, im Normalfall problemlos), unerwünschter Eintrag in Suchmaschine, keine direkte Einflussnahme möglich, Ranking eines unerwünschten Eintrags in Suchmaschine, keine direkte Einflussnahme möglich. Überlagern der "Treffer" durch Generierung eigener Inhalte und technische Optimierung

Wie kommuniziere ich im Web?, mit Spielregeln der verschienen Kanäle (fb, twitter, wikip etc) vertraut machen und diese respektieren

Entwicklung Konzept Online PR

Ausgangslage > Suche/Monitoring, Benchmark etc.

Zielsetzung, ZG - wen will ich erreichen?, Botschaft - was will ich sagen?, Absender - wer sagt es?

Strategie

Massnahmen

Evaluation

6 Thesen

Die Frage ist nicht ob, sonder wie du online bist

Der einsatz von Onlinemedien verlangt nach konzeptonellem und strategischem Vorgehen

Auch online müssen Geschichten erzählt werden

Social Media sind - wenn überhaupt - erst in zweiter Linie ein Verkaufskanal

Die Rolle von Gatekeepern ist unvermindert hoch

Im Umgang mit Social Media gibt es keine Erfolgsgarantie

13. WebTV (www.mobydickproductions.ch)

Adobe Flash Player ist heute "standard" für Streams (Software auf Client) > höchste Verbreitung

Konkurrenz von Microsoft: Silverlight-Technologie

Bewegtbild-User

am PC > back-forward

klass. vor TV > lean-back

Terminologie

Online-Video, z.B. einzelnes Video auf Portal

Online-Video-Community, youtoube, myspace etc.

VOD - Video on Demand, i.d.R. Komsumation eines Films aus einer Online-Videothek gegen Bezahlung

IPTV, klassische Fernsehsender (live, mit 4-10 sek. Verzögerung) über den IP-Kanal (Internet) > zattoo.com, bluewintv.ch, hulu.com, zattoo = tamedia; wilma = grösstenteils Goldbach Media

WebTV, unmoderiert, Spartenfernsehen (unmoderiert), zB Musikvideos, Spartenfernsehen (moderiert), zB homegateTV: 3D-Video von Wohnung, realisiert aufgrund von 1 Bild und Plänen in Form von PDF! Kosten ca. CHF 3'000.-, Event coverage, zB TravelInside IAWA, Fan/Mitglieder TV, zB FCB, Corporate TV, zB HILTI, Tourismus, Kochen, Investor Relations, zB UBS, Brand Entertainment, zB Mercedes Benz TV (voll-flash; geschätzte Kosten ca. 5-10 Mio. pro Jahr!)

Voraussetzungen für WebTV

Software-Technologie / Bandbreite

Publikum / Audio-Audienz

Webintegration, Embedded, in Artikel integriert, Rubriziert, in eigener Rubrik (Navigationspunkt), IPTV-Channel bei zattoo etc., Pop-Up oder eigene URL (zB SF Videoportal)

Webfrontend, Verbreitung der Technologie > Adobe, html5, Darstellung, einzelnes Flash-Objekt, als Full-Flash-Lösung

Streaming / Live-Streaming, per Satellit > lohnt sich erst ab 500'000 Empfängern, über IP-Kanal, vimeo.com, brightcove.com, youtube, kite.com etc. (öffentlich) > Imagefrage für Unternehmung!

Content / Produktion und Beschaffung, Ausrüsten des eigenen Redaktionsteam mit technischem Equipment, Einstellung von Fachspezialisten, user generated content

Fazit

WebTV nur dann sinnvoll, wenn es zum festen Bestandteil des gesamten M-Mix wird > ein "wenig" WebTV wird eher schwierig!

14. Affiliate Marketing

Definition

to affiliate = angliedern

Partnerschaft zw. Handelsunternehmen (Merchant) und Vertriebspartner (Affiliate)

Affiliate erhält leistungsbezogen Provision

Merchant definiert alle Rahmenbedingungen

Affiliate Networks als Intermediaries

Commission junction

trade doubler

zanos

affilinet

Kommissionsmodelle

Pay per Click - CPC

Pay per Lead - CPL

Pay per Sale - CPO

Pay per Click out

Andere, hybride Provisionen, Staffelprovisionen, Pay-per-Lifetime Provisionen, Mehrstufige Partnerprogramme

Vorteile

kosteneffizientes Medium

Merchant können ohne grossen Einsatz Umsatz generieren

Top 5 Tips

Klare Zieldefinition

Arbeit mit dem richtigen Affiliate-Netzwerk (Technologie-Tracking, Schnittstellen, Support, Kosten)

Leicht verständliches Partnerprogramm (Usability)

Messen und optimieren ist alles

Betrachte Affiliates als Investoren in dein Geschäft (persönliche Beziehungen!)

10 wichtigste Trends

Guscheine, Coupons und Deal Sites > um Traffic bei Affiliates zu generieren

Nischen

Spiele, Finanzen und Druckinsdustrie bleiben erfolgreiche Themen/Branchen des Affiliate-Marketings

Neue Themen und Branchen > zB freiverkäufliche Medikamente + Video-Services

Lifetime in Netzwerken

Affiliate via sozialer Netzwerke

Netzwerke unter Druck

SEM frisst Affiliate

Professionalisierung der Affiliates

Sterben der Postview-Trackings

14. Digitale Marketing Strategien

Neue Herausforderungen für Marketing Manager

Consumer = Prosumer

Konsumenten sehr fragmentiert

Optimierung vs. Ressourcen

Be Up-to-Date

Cross Marketing - Definitionsprobleme, zB was ist ein Lead

fehlende Standards

unklare Stellenbeschreibungen, Spezialistenmangel

IP-Rechtsverletzungen (Bildrechte)

Managementdruck ("wir müssen auch")

fehlendes Know-How, überteuerte Preise und viel blabla für nichts

verkürzte Lebensdauer

sinkende Klickraten

Markets are Conversation - jeder spricht und bewertet dich...

Begriff "Strategie"

Definition, zielorientiertes, ganzheitliches Vorgehen, langfristiger Plan, setzt Schwerpunkte, zeigt Art und Weise zur Erfüllung der "Mission"

Wozo eine Strategie?, Wer einen Plan hat, agiert beherrscht und kann optimieren und korrigieren!

Kombinaton von Online/Offline unabdingbar > integriertes Marketing/Kommunikation!, Offline Werbung führt die Nutzer zu online und vice versa

Key Elements Marketing Strategie

Inhaltsverzeichnis, Kurz-Übersicht zur Strategie

Management Summary, auf max. 2 Seiten

Situationsanalyse, Auflistung Probleme und Lösungen, Auflistung Positionierung und Problemanalyse, SWOT-Analyse, eMarktforschung, Konkurrenzbeschreibung, Marktentwicklung, Ressourcen, Netzwerke/Partner, bisher eingesetzer M-Mix, ZG-Beschreibung

Ziele, ZG, Qual. Ziele / Message, Quant. Ziele, Umsatz, X Leads, Site traffic auf X clicks

Strategien (mögliche Channels), Social Media, eMail Marketing, Website, SEO /SEM, Mobile, Affiliate M, pro Channel Ziele, Budget und Vorgehen definieren

Taktik/Massnahmen

Budget / Ressourcen, Spielgeld einplanen

Kontrolle, Google Analytics, Omniture, Mediaplex, eTracker

Fazit / Key points:, Online und Offline verbinden!, Fokussieren! (lieber weniger Channels, aber richtig), Analyse (Tracking, Tracking Tracking), Ressourcen (langfristig)

15. Mobile Marketing (www.net-m.ch)

Definition

Marketing auf dem 3. Bildschirm (nach TV, PC...)

Marketing über mobile Endgeräte

Zahlen & Fakten, Medium mit höchster Akzeptanz, Marktpenetration von über 100%, 12-16 Mio. SMS pro Tag in der CH, Mobile täglich 14h eingestellt; 45 Min. aktive Nutzung, 30% der Handybesitzer surfen im mobilen Internet, über 800'000 iphones in der CH

Werbebudget für Mobile-Werbung zurzeit unter 1%

wichtig!

Immer permission-based

echten Mehrwert schaffen

Mobile Marketing ist noch immer in den Kinderschuhen > First Mover Vorteil kann ausgenutzt werden

rasante Entwicklung dauert an! Unternehmen muss sich verstärkt auseinandersetzen

Mögliche ZG

Geschäftsleute

Partygänger/Clubbesucher

Hausfrauen, z.B SMS Gewinnspiele, welche auf Produktverpakcungen beworben sind

Mögliche Ziele einer Mobilekampagne

Neukundengewinnung

Absatzsteigerung

Anzahl Teilnahmen

etc.

Mobile Marketing Instrumente

mobile INFO, Informationsservice via SMS, verlangt Opt-In

mobile OPINION, Möglichkeit für den User, sein Meinung mitzuteilen, zB Radio etc.

mobile VOTE, Abstimmung via Mobiltelefon

mobile QUIZ, Gewinnspiele, welche via SMS gestartet werden, Set-up Kosten von CHF 2'000 - 20'000 + Unterhalt zw. 100 bis 1'000.- pro Mt.

mobile MULTIMEDIA, Inhalte wie Hintergrundbilder oder Ringtones werden dem User zum Download angeboten

mobile ORDER, Möglichkeit, Produkte oder Muster via SMS zu bestellen

mobile INTERNET, via Mobile auf Web zugreifen, Smartphone (zB iPhone >grosser Bildschirm, Touchscreen) vs. Feature Phone (normales Mobile), Betriebssysteme, Google > Android (auf Samsung, Sony Ericsson etc), Apple > iphone > Apps

mobile ADVERTISEMENT, Banner auf hochfrequentierten Seiten > höhere Clickraten als im normalen Web, da Banner auf Mobile grösserer Bildschirm-Anteil einnimmt, 2 führende Unternehmen für Mobile Advertisement, Quattro Wireless (Apple), admob (Google)

Apple vs. Google, Apple App Store, Programme und Spiele können in Form von sog. Apps aus dem iTunes Store heruntergeladen werden, über 250'000 Apps im Store verfügbar, Verrechnung erfolgt über Kreditkarte (Anmeldung iTunes), App Store Marketing, Publizierung in Massenmedien fast zwingend, Android Market (Google), über 180'000 Applikationen im Store verfügbar, verschiedene Hersteller integrieren Android OS:, HTC, Motorola, SonyEricsson, LG, Samsung, Google

Mobile TV, 20 Minuten TV App, Swisscom TV Air

Kooaba, Perfekte Kombination zwischen Offline und Online Medien, Applikation erkennt das Produkt und gibt Opitionen (bestellen, kaufen)

Location Based Social Network, Gowalla, Foursquare, Facebook ...

Kontrolle von Mobile-Marketing, sehr gute Auswertungsmöglichkeiten

Mobile Marketign Agenturen in CH

net mobile Schweiz AG

Active Mobile

Aliera

Mobile Technics

MNC

Do's

Nur über Opt-In

Einplanung in M-Mix als langfristiges Komm-Instrument

Mobile-Marketing Agentur als Berater dazu ziehen

Partnerwahl sehr sorgfältig durchführen

Massnahmen geschickt kombinieren - integrierte Kommunikation

Don'ts

Spaming. Kein Nrn einkaufen.

Kurzfristige Umsetzungen ohne konkrete Ziele und Anforderungen

Mobile Marketing als Stand Alone Massnahme durchführen