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Online Marketer 2010 by Mind Map: Online Marketer 2010
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Online Marketer 2010

1. Block 17.8.2010

Usermarkt CH

Intensität der Internetnutzung steit stetig

Frauenanteil im ENK Internet steigt 2002-07 an und bleibt konstant

Seit 2002 werberelevante Zielgruppe 14-49 im ENK Internet überdurchschnittlich vertreten

Höhere Bildungsschichten sind im ENK Internet überdurchschnittlich vertreten

Höhere Einkommensschichten sind im ENK Internet besser vertreten

Werberelevante Zielgruppe nutzt digitale Medien

Ältere Altersgruppen legen in der Nutzung digitaler Medien am meisten zu

Nutzung digitaler Medien geht zu Lasten von Print

Suchmaschinen & News meistgenutzte Dienste im ENK Internet

Wachstum Online-Werbemarkt 09/10 verlangsamt. Zunahme Affiliate-Marketing & Rubrikenmarkt

Player Onlinemarkt CH

Kreativ-/Mediaagentur

Mediaagentur

Vermarkter

Eigenvermarktung

Vermittler

Online Marketing im Marketing-Mix

Above the Line (ATL) "klassische" Werbewege, Plakatwerbung, Inserate, TV / Kino, Radio, ONLINE MARKETING, 60% der ATL Werbemassnahmen verweisen auf eine Webadresse, Ergänzender Channel im Marketingmix -> Channel gezielt einsetzen, Streuverlust minimieren -> Zielgruppe erreichen, Neue Medien & Technologien -> Tools & Möglichkeiten kennen, Echtzeit Auswertung -> Stets wissen wie erfolgreich Kampagne ist

Below the Line (BTL) Nicht "klassische" Werbewege, Direktmarketing, Telefonmarketing, Messen & Events, Product Placement, Sponsoring

Kennzahlen und Begriffe Online Marketing

CPM (TKP), Cost Per Mille - Tausender Kontakt Preis

CPC, Cost Per Click - anfallende Kosten pro Klick eines Users

CTR, Click Trough Rate - Anzahl AdImpressions (AI) gegenüber getätigten User-Klicks, !!! Traffic balancing !!! Korrektur während Laufzeit Kampagne um Traffic zu steigern

CPL, Cost Per Lead, z.T. sehr hohe Kosten (Versicherungswesen)

CPO oder CPS, Cost Per Order (angefallenen durchschnittlichen Kosten für jede dadurch entstandene Bestellung - Fixpreis), Cost Per Sale (Kommission, die Advertiser Affiliate vergütet für Verkaufsabschlüsse - % Anteil

Unique Visitor (Users)

Unique Clients (PCs)

Visits (Anz. Zugriffe auf Website durch Summe von Rechnern)

PageImpressions/PageViews (Seitenaufrufe eines Users während eines Besuchs - Session)

Capping (Bestimmen wie häufig einem einzelnen Nutzer die Werbung angezeigt wird -> für mehr Reichweite)

User Session (Zeitdauer eines Besuchs von einem User auf einer Website)

Cookie (Hinterlegung von Informationen vom User und Surfverhalten. Werden bei einem erneuten Besuch benutzt um User spezifische Inhalte anzuzeigen)

Internet Angebotsnutzung

24.3% Streaming / 23% Blogs, Foren, Online-Communities / 14.3% Veranstaltungshinweise, Events, Dating, "höhere Frequentierung"

TopThemen 2009:, Reisen, Computer, Immobilien, Autos, Erotik, Jobs..., ändert sich minimal von Jahr zu Jahr

2. Block 24.8.2010

Internetforschung

seid 2007 koordiniertes Forschungssystem NET-Metrix (Kooperation zwischen Mediapulse und WEMF AG www.net-metrix.ch, NET-Metrix-Profile, Die Struktur (Reichweiten & Strukturdaten) anhand Onsite-Befragung, zentrale Stichprobe von 15'000 Interviews pro Welle (Basis: Unique Clients NET-Metrix-Audit, Rechner werden Menschen, Beschreibende Informationen zu Nuterz/innen, Crossmedial vergleichbare Reichweiten und Strukturdaten, Resultate:, Reichweite Unique User, Soziodemographie, Internetnutzungsgewohnheiten, Interessengebiete, NET-Metrix-Base, Internetnutzungsverhalten (WNK, WNK & HeavyUser) CH/FL (20'000 computerunterstützte Telefoninterviews) Zusätzliche Inhalte: Soziodemographische Angaben / Themeninteressen, Zugang zum Internet, Verbindungstechnik, Nutzungsmotive, NET-Metrix-Audit, Die Statistik (SZM-System -> Skalierbares Zentrales Messsystem), Technische Vollerhebung, Monatlich, beglaubigte Online-Nutzungsdaten, Vergleichbare Daten auf Ebene Rechner/Client, Resultate:, Unique Clients, Visits, PageImpressions, Faktor PI/Visits, Use Time

Kommerzialisierungspyramide

Single Brand, Belegung einer einzelnen Webseite

Themen-Pools, Belegung einer Anzahl thematisch gleicher oder ähnlicher Websites

Behavioral Targeting (BT), Belegung einer festgelegten Zielgruppe mit gleichem oder ähnlichen Surfverhalten

Sozio-Pools, Belegung einer Anzahl Websites mit gleicher oder ähnlicher User-Struktur

Reichweiten-Pools, Belegung des Leervolumens eines Netzwerkes

Response/Performance, Belegung eines performance- orientierten Netzwerkes

Redaktion:

Publikationszyklen im Überblick, Print: Stausee-Prinzip (News von gestern), Radio/TV: Toiletten-Prinzip (News von heute), Internet: Fluss-Prinzip (News von jetzt)

Bereiche Online-Kommunikation

Onlinewerbung (Display), Brand Day's, klassische IAB-Formate, Video-Formate, Sonder-Inszenierungen, Sponsoringintegration

Affiliate-Marketing, E-Commerce-Lösungen, Preisvergleiche, Premium-Shop-Einbindungen, Performance-Lösungen, Bild-/ Textanzeigen die im Storyanschluss platziert werden, AdCloud / AdTiger / Adfinity, Vergleichsdienste, Leser-Service im Bereich Versicherungen, Krankenkassen, Finanzen, ..., comparis

Rubriken-Markt, Kleinanzeigen, Lokalvermarktung

Suchmaschinen-Werbung, SEO, Advertising, Marketing

Crossmedia, Promotionen

Mobile, iPad, Klassische Mobile-Werbung, Mobile Applikationen, Google (Android), iPhone (Apps), Nokia (OVI-Store), Blackberry (App-World), Samsung (Bada), etc., iPad Applikationen

3. Block 31.8.2010

Online Strategie Trends - Online Werbung

2011 konkretere Massnahmen 2010 "Testjahr" -> Vorbereitung, Plattforman = Alltag, Interaktionsmöglichkeiten -> digitalen Ausdrucksweisen -> Sharing, Cloud Computing, Arbeitsplatz = Ortsunabhängig (baut sich die Tools zusammen Microsoft, Google ...), Mash-Ups, 1 Datenbank mit mehreren Inhalten als Page dargestellt (Zusammenfassung Bsp. ValSinestra von Swisscom / Facebook Connect), Apps & Plug-Ins, Web Service Plug-Ins (facebook Application Breakdown), Publishing, Collaborative Publishing, Mindmeister, Blogosphere Publishing, YouTube, flickr, facebook, bebo, etc., Social Media Publishing, Mobile: Location Based & Augmented Reality, foursquare, gowalle, Brightkite, facebook places, Daten auf Echtbild mappen (Restaurant / Hotels), Measuring & Metrics, Pro Kampagne Auswertung fahren -> kein zusammenfassendes Tool

Mindsets

mit online Marketing User näher kommen, Mediale "Touchpoints" nutzen -> Interaktion hervorrufen, Advertising, Display-Werbung, Google Adwords, Advertorials, Landingpage/Microsite, kann auch facebook fanpage nehmen..., Publishing, Blog, Forum, Newsletter, Online Magazine, White Papers, WebTV, Social Media: Youtube, flickr, Twitter etc., Networking, Affiliate, Social Bookmarking (mrWong.de / delicous.com), B2B: Xing / LinkedIN, B2C: Facebook, Myspace, etc., Positioning, Search Engine Optimisation (SEO), Ranking, Listing in Search Engines & Web-Catalogues

Storytelling

in möglichst vielen Medien erfassen und möglichst vielen Channels distribuieren. Web -> Story User bewegen sich nicht mehr über Interfaces, sondern STORYLINES, Content-Fokus, Inhalte, Inhaltstypen

Webrelevanz

Phase vor und nach dem eigentlichen Launch oder Event, Erlebnis-Extension / Nachhaltigkeit

Ganzheitliche Online Strategien

Produktion Website + Zusätzliche Tools (Special Features) + Online Beratung & Strategie, Kooperationen + Analysen $

Online Marketing Controlling SEO Social Media Marketing Online Kampagnen & Online Werbung $$

Online Media, Search Engine Marketing (SEM, AdWords) $$$

Conversion (Rates immer in Relation stellen)

Usability

Suchmaschinen Optimierung SEO

Suchmaschinen Marketing SEM

Klassische Werbemassnahmen

Aufmerksamoptimierte Online Werbung

Banner Blindness, muss schnell verstanden werden

Keep it simple, Kernbotschaft einfach und klar gestalten

Animationen, Marke/Claim immer anzeigen

Gestaltung dem Kontext anpassen, kl. Banner dem redaktionellen Teil anpassen

Leserichtung beachten, links n. rechts oben n. unten

Bilder wirken, Einfache, klare Bilder -> Gesichter und Menschen sind Eye Catcher

Produktion:

Briefing -> Go Live, Kunde -> Online/Kreativagentur -> Mediaagentur x -> werden nicht immer eingehalten (Empfehlenswert), Briefing, Meeting x, Konzept & Strategie, Einkauf Werbeplätze, Werbemittel erstellen, Usability Test x, Werbemittel finalisieren, Übergabe, Optimierung -> Optimierung x, Reporting, De-Briefing

Microsite Produktionsprozess (J.J. Garrett)

Ziele, Bedürfnisse

Anforderungen, Konzept, Functional Specifications, Content Requirements

Info-architektur, Interaction-Design (u.a. games), Information Architecture

Navigation, Navigation Design, Interface Design, Information Design

Design, visuell

Kostenbeispiele

Online Kampagne mittel, ca. CHF 14'000

Microsite, ca. CHF 32'000

Relaunch Website, ca. CHF 56'000

Kampagnen Typen

Level of User Integration, Watch, Branding, Visuell überzeugen, innovativer Einsatz von Online Werbeformaten, Produktelaunch, Imagekampagne, Medienspezifische Adaption, Infotainment, über das Neue sprechen, Play, Wettbewerb, Gewinn-Spiel, Online Game, Dialog, Create (User miteinbinden), facebook.all-inclusive.ch, community activity, social networking, rate, comment, share, spread

Werbemittel Parameter

Format

Gewicht

Benötigte Dateien, .SWF, GIF

Ziel-URL, Link Ad-tracking System

EIAA- & IAB Standards

Fullbanner 468x60 Pixel

Skyscraper 120x600 Pixel / Wide Skyscraper 160x600 Pixel

Leaderboard 728x90 Pixel

Medium Rectangle (MPU) 300x250 Pixel

Special -> Expandables (Audio anfangs OFF)

Expandable Skyscraper 300x600

Expandable Leaderboard 728x300

Expandable Rectangle 630x350 Pixel

Special specials online.swissmediatool.ch

CornerAd (AdAppeal) 800x600 Pixel

BrandingDay, Leaderboard, Skyscraper, Rectangle, Backgroundimage

Wallpaper, (Roadblock) 728x90 & 160x600 Pixel

StreamingAd, v.a. Rectangle (Videostreamer)

LayOver (FloatingAd, DHTML), gewisser Bereich, wo er sein darf (egal wo man klickt zählt) Klick zählt auch neben dem LayOver

Advertorial (Publireportage), Bessere CR, da User vorqualifiziert. Etwas weniger bekanntes bekannt machen

Interstitial (Fullscreen)

Adlink.ch -> swissmediatool.ch

4. Block 7.9.2010

wie sollte Text sein? Schwierigkeiten

knackig

kurz, auf den Punkt bringen

originell

modern

prägnant / treffend

spannend

zielgruppengerecht

SEO

Nutzen soll rüberkommen

Fehlersuche

tanz-zentrum.ch, div. Schrifttypen, keine hierarchisierung, blablabla - keine INFOS

zeeshan.de, keine Leserführung, Layout, kommt nicht auf den Punkt, Neue Idee

ra-wanke.ch, Lange Sätze, Auflistung machen

wiss.ch, irritieren - zuviel Inhalt -> rot (Signalfarb / aggressiv), zu lange Titel (rechts), Kommafehler

Grundregeln, Teil 1

1. Arbeit an der Sprache ist Arbeit am Gedanken (Dürrenmatt), Schreiben ist Arbeit, Wenn Ich an Sprache arbeite finde Ich die richtigen Worte (Was Ich sagen will)

2. Sie können auch alles ganz anders machen - aber bitte bewusst!, Man kann die Regeln brechen, muss die jedoch beherrschen

3. Es geht nicht um Ihre Selbstdarstellung, sondern darum, was die Lesenden wissen wollen!, Gutes Filmdekor ist dasjenige, das nicht auffällt - Sprache sollte auch so sein (Originalität sollte nicht spürbar sein). Verliert sonst an Glaubwürdigkeit (Bsp. Kolumne aus Tagblatt)

4. KISS!, Keep It Stupid (Short) & Simple, Man liest ungefähr 25% langsamer am Bildschirm wie bei Print, Webuser bevorzugen einfache und klare Strukturen, Substantivierungen vermeiden - durch Verben ersetzen, Aussagekräftige Worte, einfach (bsp. Bei dem -> beim), Nicht zu lange, verschachtelte Sätze, 1 Aussage pro Satz, pro Abschnitt einen Gedankengang, Passivformen vermeiden, A ... wird ..., insbesondere, vor allem

5. Fehler sind zu vermeiden!, Basics -> Kommaregeln, Korrektur lesen lassen

6. Deutsch ist deutlich!, Anglizismen vermeiden, Wenn 2 Ausdrücke vorhanden -> Deutsche Version verwenden

Im Internet nur eine Seite machen, wenn man Sie auch drucken würde.

Grundregeln, Teil 2

7. Verwenden Sie Begriffe, die Ihre Kunden verwenden!, ... und immer an die Leser denken, Einfache Begriffe - Texter, nicht Wortspezialist ..., Was suchen die Leute - klare Begriffen

8. Überschriften und Schlagwörter zuerst!, Es braucht am meisten Energie für die Headline, Verschiedene Titel miteinander vergleichen, ev. auch einen guten Satz aus dem Text wählen, Eindeutige Titel

9. Sorgen Sie für Hierarchien!, Internet - Fragmentierung von Botschaften -> verschiedene Ebenen, -> vom Allgemeinen zum Speziellen gehen, Nie mehr als 3 Ebenen

10. Strukturieren Sie jede Seite. Jede, Überschrift, Einleitung (Teaser), Text (Details)

11. Vermeiden Sie Redundanz - aber nicht immer, Handlungsrelevante Sätze versuchen 2x reinbringen. Titel & Teaser

12. Jede Seite muss isoliert verständlich sein, Seiten zusammen sind eine Gruppe -> Seite muss jedoch "stand alone" funktionieren, Kontrolle durch Print Out -> Reihenfolge verändern

Grundregeln, Teil 3

13. Formulieren Sie nie aus, was allen klar ist!, Anrede ist nicht notwendig mit Firmenlogo, Mehr erfahren Sie hier... mehr / weiter / Flyer

14. Nutzen Sie die Typographie, 80% Leser scannen Seite, Stopper einbauen (Typografisch), fett, ok, kursiv, farbig, ok, Kapitälchen, Abstand, unterstrichen, animieren, hochstellen, Grösse

15. Scrollen verboten!, gilt nicht für NEWS-Portale, Fanseiten, auf einen Blick klar sein

16. Das Internet ist keine Müllhalde für Informationen, die irgendwo noch untergebracht werden müssen, ausfiltern, was nicht relevant ist

17. Ihre Meinung interessiert nicht!, Persönliche Ansichten nicht mit einbringen. Fakten bringen.

18. Ehrlich währt am längsten!

Grundregeln, Teil 4

19. Eine Handlungsaufforderung gehört auf jede Seite!, Drucken, bestellen, weitermachen. Reaktion auslösen, Mit Leser interagieren -> lebendiges Medium

20. Kontrollieren Sie nach AIDA, Attention (in 8 Sek. muss Leser wissen worum's geht), Interest (Interesse wecken, Leser stimulieren), Desire (Verlangen -> Nutzen rüberbringen), Action (kann er jetzt agieren?)

21. Halten sie Ihre Texte auf dem neuesten Stand!, Copyright 2008 -> veraltet, Daten müssen aktuell sein -> updaten, nicht zu viele Seiten

22. Lesen Sie bewusst!, Lesen -> wichtig für gut schreiben, wie bringen Sie komplizierte Sachverhalte in 2-3 Sätzen kurz rüber

5. Block 14.9.2010

E-Mail Marketing

SPAM?, Versand ohne Einwilligung, Absender nicht klar ersichtlich, Abmeldung unmöglich, unseriöse Angebote, Viren, Phishing-Versuch etc., seid 1.4.2007 strafbar in der Schweiz, siehe FMG und UWG

Mehr E-Mail Subscribers als Facebook/Twitter

E-Mail weiterhin das beliebteste Medium

E-Mail lebt!

Marketing-Instrumente = Social Media 56% / E-Mail 57%

ROI = pro $ im Email-Marketing 2013 $37.99 zurück

E-Mail beliebteste Internet-Anwendung. 89% Onlines Internet wegen E-Mail

Vorteile:, Aktuell, schnell, persönlich, Jeder 2. Online Shopper kauft dank E-Mail, Messbar

Nachteile:, 20-70 E-Mails pro Person/Tag, <97% SPAM, 21% lesen ihre Newsletters / 51% überfliegen / 12% löschen sofort, jeder 4. Newsletter bleibt im SPAM hängen

Was ist E-Mail Marketing?, Direct Marketing per E-Mail, Empfänger gibt "Permission" für Zusendung, Viele Empfänger -> ev. individuelle Inhalte, Dialog durch Möglichkeit direkter Response, E-Mailing, Announcements, Newsletter... auch Transactional Mails (Kauf-/Registrationsbestätigung), Medienmitteilungen, etc., Erfolg erfordert detaillierte Planung, E-Mail Marketing ist günstig - aber aufwändig und nicht gratis!, Inhalt ohne relevanten Inhalt / Nutzen. Alles was der Empfänger nicht will

erfolgreiches E-Mail-Marketing, richtige Software, Benutzerfreundlichkeit, An- und Abmeldeprozess (Opt-In, Double Opt-In), Automatisches Bounce-Handling, wird nur 3x verschickt, Abwesenheitsmeldung (tracking), Multipart-Versand (HTML / Plain Text), Test-Versand, evtl. Workflow, Personalisierung, Auswertung (Open Rate, CTR), Nice to have, Schnittstellen zu internen Systemen, Template-Erstellung? -> Darstellungssicherheit, Erfahrene Provider, Erlaubnis-basierte Adressen, Wen spreche Ich an? Adressen?, Nie:, gemietete / gekaufte Adressen, Website (auf jeder Seite!), Bestellformulare, E-Mail-Footer, Weiterempfehlung (Social Media), Offline-Kommunikation, Initial-Mailing (per Post oder E-Mail), Wettbewerbe, Persönlicher Kundenkontakt, ..., Theorie-Know-how, Nachricht wird erwartet, Nachricht ist personalisiert, Mehrwert - Nutzen, Strategische Planung, Zielgruppe?, Themen, Inhalte?, Tonalität?, Ansprache? Wording?, Periodizität?, Gesamtkonzeption?, Verknüpfung mit anderen Marketing-Aktivitäten, Prozesse?, Redaktion, Text, Erstellung, Versand, Durchdachte Zieldefinition, Up-Selling, Promotion, Umsatzsteigerung, Branding, Neue Kunden, Image, etc., Engagierte Mitarbeiter, Interne Zuständigkeit frühzeitig festlegen, Redaktionsprozess planen (wer, wann, was), Praxis, laufendes Testing, Abschauen ist erlaubt!, Testen, testen, testen..., welcher Inhalt kommt an?, Welche Links werden geklickt?, Welches ist der beste Versandzeitpunkt?, Durchhaltevermögen und Begeisterung, Mehrwert!, Direkt, Boni, Kundenclub, Preisnachlässe, Geburtstagsgrüsse, Weihnachtsaktionen, Individuelle Angebote, Spezialrabatte, Bonussystem, Exklusive Zusatzinfos, Personalisierte Informationen, Exklusive Vorabinformation (Bsp. Swiss), Indirekt, Erinnerung an Termine / Veranstaltungen, Schnellere Info zu aktuellen Ereignissen

Benchmark?, Gibt keine verbindliche Regelung für Messung von E-Mail-Performance, Eigene Zahlen beobachten -> verbessern

Vorgaben:, Newsletter-Vorlage (Template), Website, Wesentliche Inhalte im oberen Bereich, ca 300 oberste Pixel, Logo & Name, Personalisierte Ansprache, Inhalte & Intro, Absender: sofort klar ersichtlich, Offline-Kontaktmöglichkeit, Bilder: Ja, aber..., Vorsicht mit HTML-Code, Immer auch Text-Variante angieben (Plain Text), Betreff, Entscheidend ob Newsletter geöffnet wird, max. 64 Zeichen (nix abschneiden), à la Schlagzeile, Abonnent will MEHR wissen, Alternative für Abonnenten ohne Anrese / Name, Tonalität: Wir kennen uns!, persönlich anreden, 7 Sekunden, wo bin Ich, was kann ich tun, was ist wertvoll, Aktion wird ausgelöst, so wird gelesen, max 52 Sel, 1 Sek pro Überschrift, Nie die ganze Geschichte!, Kurzabriss Zeitungsartikel, dann klicke! -> Link auf Homepage, Guter Text, schafft Vertrauen, verkauft, verkauft,, macht neugierig, bringt Klicks, Plan, Inhalte auf Vorrat anlegen, Tipps und Tricks, Fachartikel, ohne Inhalt -> kein Mehrwert -> kein Newsletter, Bilder?, Über 50% zeigen Bilder nicht mehr automatisch an, Jeder Newsletter verständlich sein ohne Bilder, gezielt einsetzen, optimieren <15kb, Vorsicht bei animierten Gifs (Banner!) und Hintergrundbildern, Testversand, Links, Text nicht zu lang, Rechtschreibung, Korrekte Darstellung (Outlook 2007, Webmails), Testtools wie sieht es wo aus (links), Versandtechnik, Korrekte Absender - und Reply-Adresse, Korrekte & sichere Mailserver-Konfiguration, Fixe IP-Adresse, Grosse Volumina zeitversetzt versenden, Blackliste im Auge behalten; Eintrag in Whitelists der Provider, Bounce Management, Inhalt / formelle Regeln, Keine "Reizworte" im Betreff oder Text (gratis, free...), Keine GROSSSCHREIBUNG!!!! im Betreff, Keine eingekauften / gemieteten Adressen!, Einfache Abmeldung; Beschwerden sofort behandeln, Testlauf über Anti-Spam-Checker: http://www.lyris.com/resources/contentchecker, zeigt jedoch nicht an woran es liegt wenn tiefe %-Satz

Auswahlkriterien für Newsletter-Tool, Adresshandling, Versand, Erstellung, Technik, Beratung & Support, Kosten, Auswertung, Features:, sauberer Prozess, Einfacher Anmeldeprozess, Newsletter-Anmeldemöglichkeit bei Regisration / Kauf, Weiterleitungs-Möglich, Sauberer, einfacher Datenänderungs-/Abmeldeprozess, Daten-Abgeleich mit CRM-/ERP-/Shop-System, Nice to have, Profesionelle Templates, Social Media Feature, Schnittstellen zu internen Systemen, Zielgruppenbildung, Targeting, Trigger Mails, anhand CRM, Geburtstag, Wettbewerb, ...

6. Block 21.9.2010

Usability & Web Design

Online Präsenz, Das Umfeld, Internet, 1. Welle, Verknüpfte Computer, ARPAnet, Militärisch/Wissenschaftlicher Bereich, 2. Welle, Verknüpfte Dokumente, WorldWideWeb, Doks, die ein anderer bereitgestellt hat (Via Server), 3. Welle, Verknüpfte Daten, Semantic Web, web 1.0, Producer - Consumer, web 2.0, C/P = Consumer/Producer, The Semantic Web, Semantik = Inhalt Kommunikation -> Inhalt / Nicht Bedeutung -> PC verstehen geben, was wir mit Inhalten zu verstehen geben wollen. Person -> verknüpft mit Metainfos. Bsp. Link Person -> wikipedia. Maschine versteht bereits, wer das ist. Daten zusammenholen und unter Begriff fassen., Internet of Things, Internet, Internet in unsere Welt holen (Verknüpfung von Gegenständen mit Internet), GPS, Mobile, Nike +, Kühlschränke, die über Ihren Bestand Bescheid wissen und Daten abrufbar sind., Augmented Reality, Layar.com / tagwhat.com -> Mobile Applikation -> reality filmen -> Phone erkennt geographischen Standort und holt Infos zu Gegend/Gebäuden/etc., Gestaltung, Layout, Struktur, Klarheit, schafft Ordnung zwischen Inhalten, Gewichtung von Inhalten, Farbe, eines der wichtigsten visuellen Kommunikationsmittel, Stimmung, Empfindung, An kulturelle, politische & religiöse Bedeutung orientieren, Kommunikation von Stil, Branding -> Politische Positionierung (Bsp. Obama), Stimmung aufzeigen, Schwierigkeiten, Standardeinstellungen von Gerät, Betriebssytem & Browser, CMYK vs RGB, Kritisch Umrechnung, Typographie, 4 sichere Webschriften, Verdana, Arial, Georgia, Courier, Skalierbarkeit der Typographie, kann von Benutzer verändert werden, Standardeinstellungen von Betriebsystem & Browser, Neu: Services -> Ich will diese Schrift -> von allen Computer richtig gerendert. Schrift im Internet gelagert., Kontrast, Helligkeit, Fokus auf Haupinhalt, Grösse, Farbe, ins Auge springen, Position, Typographie, Gesichter, Spielraum (klein/gross), Lesefluss, Wie will Ich, dass Benutzer mein Layout liest, Klare Ziele setzen, Effizienz optimieren, Erlaube zu Entdecken, Wenn Ziel erreicht -> Zusatzmöglichkeiten bieten, Visueller Reichtum, Alles will wahrgenommen werden?, schwierig zu folgen, stark verschnörkelt, Simulierte Interfaces / Visuelle Sprache, Ziel:, Fokussierung auf eine Punkt -> Hauptaugenmerk, Klischees vermeiden, Eigene Sprache sprechen, Produktion, Rohstoff, Text, pdf, doc, rtf... (Plugin, Download), Audio, mp3, wav, wmv... (Streams, Podcast, Download), Animation, Flash, Games, Kontrolle durch eine Firma, Silverlight, Microsoft Konkurrenz zu Flash, Canvas, Tendenz dazu HTML 5, sollte von allen Browsern unterstützt werden, offene Standards, Javascript, zusammen mit Canvas -> Flash, offene Standards, Ajax, Javascript/XML, Asynchrone Prozesse, Video, mp4, mov, avi, flv... (Streams, Videocast), Youtube stärkster Promoter von Videos mit geringer Bandbreite, Werkzeuge, Datenbank (einzelne Sachen hinterlegt), Server, fertige Website für User, Serverside Language um Daten ab Server zu holen, Java, PHP, Python, SQL, Ruby..., Markup Languages (Daten an User rausgeben), XML, xHTML, HTML5, Output in visueller ansprechender Form, CSS1, CSS2, CSS3, definition von Farbe, Style, etc., Scripting Languages, Sortierung nach Zeit/Flug/Airline, etc, Javascript, Processing (Künstler, Visualisierungen im Web), Web Design (Kombination aus Rohstoff / Werkzeuge, Web Design früher vs. heute, Früher, Statische Doks, Geringe Komplexität, Eigener Inhalt, Visitenkarte, positionerung im Internet mit Kontaktdaten (min. Inhalt), Definierte Ausgabe, Domain xy und wird da angeschaut, Heute, Web Applikationen (Software im Netz), via mash-ups, Facebook, Webmail, Google Docs, Office Paket, Sehr hohe Komplexität, Interaktionen, Integration und Mash-Ups, Verwende Funktionalität Bsp. Google Maps und integriere diese in meiner Homepage, API -> Google Maps, Twitter, Hauptvertriebskanal, Bsp. Amazon, Verteilung & Aggregation, Inhalte sind auf versch. Plattformen präsentiert, Keinen Einfluss mehr auf wie mein Inhalt publiziert wird -> Inhalt bleibt, Ist crappy -> bleibt crappy

User Experience Design, Gestaltung Erlebnis Benutzer wenn mit digitalem Inhalt kommuniziert, Web, Flughafen, Shop, Elemente, Abstrakt -> Konkret, Site Objectives, Geschäftsziele, User Needs, Bedürfnisse Nutzer, Functional Specification, Detaillierte Beschreibung Funktionalität, die Applikation haben muss, Content Requirements /, Inhalte, Interaction Design, wie kommt Benutzer zu diesen Informationen, Information Design, wie sollen die Inhalte dargestellt werden, Interface Design, Gestaltung der Interface Elemente, um dem Benutzer die Funktion zugänglich zu machen, Visual Design, Was der Benutzer sieht (Grafik/Design), Prinzipien wollen wir erreichen, Useful, sinnvoll Funktionalität anbieten, Usable, ist Produkt verständlich, benützbar (einfach), findable, zurechtfinden -> Inhalte/Objekte finden, Navigation, Suche, valuable, entwickelt sich über Zeit -> wertvoll -> Nutzen, credible, Finanzen / Privacy, wie Glaubwürdig ist Website, Firma, accessible, Zugänglichkeit -> Barrierefreiheit -> Inhalte strukturiert/aufbereitet für alle zugänglich (Deviceunabhängig), unabhängig Seh- und Bewegungsschwierigkeiten, desirable, Benutzer soll das gerne benutzen -> Genuss -> Freude, Arbeitserzeugnisse, Stories, Erlebnis Benutzer narrativ niederschreiben, Benutzer fühlt / Absichten sind / Erlebnis bedeutet, bleibt eher in Erinnerung als Tabellen, Protagonist durch das Erlebnis der Seite durchführen, Muteboard, Collage von Bildmaterial (visuelle Welt), Zeitungsausschnitte, Fotos, Muster, Farben, Persönliche Empfindungen, Richtungsvorgabe, Mögliche Vorlage, wenn noch gar nichts vorhanden ist, Produkt -> wie sehe Ich das, Produkt -> wie z.Bsp Agentur das Produkt sieht, Proverbs, taglines, Super-Mini Elevator Pitch, à la Slide share, Appeal / Funktionalität aufzeigen, Personas, Archetypen, Zielgruppen, Lebenssituation, Gesicht, Benutzerprofil, Personifizieren, Scenarios, Erweiterung der Personas in ein Szenario, Content Inventories, Übersicht an Verfügbarkeit an Inhalten / Doks etc., Wo sind noch Inhalte notwendig, User Surveys, Benutzer Umfrage, Online, Telefonisch, Concept Maps, Mindmaps -> Abbildung von Ideen innerhalb Geographie, System Maps, durch eine Person erstellt aus Content Inventory, Wie ist aktuelle Website, Navigationspunkte -> Inhalte, Erstellung von Site Map, Process Flows, wie verwendet Benutzer die Website, Gedankengang von Benutzer, in 3 Klicks da wo Ich sein will, Raum für Optimierung, Wireframes, Gitterdarstellung von Interfaces -> Boxlayouts, Grobe Darstellung von Website, Inhalte organisieren auf Website, günstig, versch. Variationen, WICHTIGES TOOL!, Storyboards, Weiterentwicklung von Stories, Skizzen von Aktivität, Was macht er wann ... persönlicherer Bereich bei Interaktion wie Website, Concept Designs, Erarbeitung visuelles Design, Typographie / Farbe / etc., für Denken anregen, was ist möglich, was ist machbar, statisch, Bild, Prototypes, low level -> Paper Prototype, ausgedruckte Wireframes, high level -> interaktive Wireframes -> digital, fertige Websites -> Blindtext -> Dummyinhalte -> mit Original Interface, Specifications, in Dok ausdefinieren, was im Design geplant ist, Style Guides, Definition -> wie visuelle Gestaltung sein muss -> Templates ->, Design Patterns, Funktionalität auf Seite immer nach gleichem Muster, Templates

Interactive Things

Usability Aktivitäten, Focus groups, in Dialog Diskussion -> Zielgruppe einladen aus gleicher Fokusgruppe, Qualitative Umfrage, Surveys, Quantitative Umfrage, Card sorting, mit Einzelpersonen schauen, was sie unter was verstehen, InformationsArchitektur (IA) validation, macht dies Sinn -> Schwierigkeiten -> woran liegts, Moderated user testing, Während Entwicklung > oder Page fertig, Nutzer werden Fragen / Aufgaben gestellt, Beobachtung von Umgang mit Seite, Online user testing, via Net, Eye tracking, Augen beobachten -> Homepage lesen -> welche länger als andere -> wohin schaut er und wo nicht, Expert review, Senior Expert schaut sich Webseite an und anhand Richtlinien bewerten / beurteilen, Accessibility reviews, Anhand test / Richtlinien (Recht) Beurteilung von Webseite -> validieren -> Test bestehen

Interactive Things (Research / Design / Consulting), User Understanding, Technology Trends, Design Patterns, Social Media Trends, Business Opportunities, Interaction Design, Physical Computing, Mobile Engeneering, User Experience Design, Application Development, Web Development, Data Visualization, Information Design, Information Architecture, Service Design, Interface Design, Interface Engeneering, Evaluation, User Experience Strategy, Design Thinking, Training, Social Media Consuting

Webdesign und Werbung

Stufen der Werbung, Mein Produkt gibt es, Bekanntheitsgrad steigern, Mein Produkt ist das Beste!, Wertigkeit reinbringen, Loslösung vom Produkt, Werbung mit Selbstzweck, Beispiel: Old Spice YouTube Kampagnen, Geniale Idee, Reaktivität, Geschwindigkeit, Durchhaltevermögen, Interaktion mit dem Endkunden, Grosse Wichtigkeit zukommmen

Inhaltsaufbereitung, Facebook "Teilen"" (Titel, Beschreibung und Preview), Titel und Beschreibung für Social Bookmarking Applikationen wie Zootool, Delicious oder Google, Titel und Beschreibung für Social New Applikationen wie Digg, Reddit oder StumbleUpon, "Instant Personalization", Mobile Endgeräte, Applikationen (Desktop, Android, iOS)

Inhalte speichern und teilen, Facebook Like / Share Button, Tweetmeme / Retweet, Kollektionen wie AddThis / ShareThis, + Grosse Funktionalität, + Analytics, + Bekanntheitsgrad, - Style, - Überforderung, Neue Services, Flattr (Micropayments), Ein Klick von mir, das finde Ich gut -> spende Ich xy-CHF, GetGlue (Web wide suggestions), Bsp. Cool -> Liked -> Social Network kommt immer mit, Location Based (Badges / Stickers sammel), Foursquare, Gowalla, scvngr, Engagement fördern, Spielmechanismen, Basics, Sammeln, ein Set kompletieren, Punkte (spielinterne oder soziale Punkte, Ranglisten), Feedback (spielinternes oder soziales feedback), Austausch (strukturiertem soziale Interaktion), Anpassbarkeit, customize

Notes:

RSS Feeds, Abonnement und kriege nur wenn NEWS publiziert wurden (wahweise Outlook)

Unvorhergesehene Features, Interaktivität, Multimedia, Technologische Anforderungen, versch. Broswer, 1. Inhaltliches Konzept wird untergraben, 2. Gestalterische Konzept wird untergraben, 3. Technologisches Konzept wird untergrabe, 4. Getätigte Tests werden ungültig, 5. Zusätzliche Ressourcen werden nötig

ping.fm

Zugänge zu allen Services, in Gruppen zusammenfassen

7. Block 28.9.2010

Kommunikation / Marktforschung im Internet (ArgYou) -> "Share of Voice" -> Share of content

Leute such nach anderen Produkten, als im Netz beschrieben sind (Innen-Aussenansicht)

Suchen und gefunden werden, Über Suchmaschinen messen, was gesucht wird, Bing, Google, Yahoo, Abacho, Ask.com, Ilse etc., Jede Suche kostet

Markt, Messen wie nahe Firma bei User ist, Konkurrenz, Marktforschung mit Internetmessung, Wer wem Konkurrenz macht und wie intensiv, in Bezug auf Themen oder Produkt, Inhalt / Produkte / Angebote, Digitales Branding, Sichtbarkeit eigener Brands im Vergleich

Datenerhebung zum Inhaltsprofil

Nachfrage angebotener Themenbereich -> Suchmaschinen

Angebot -> Suche gegenüberstellen Nachfrage

Marktforschung, ArgYou Markt-Monitoring, Markets, Competition, Competitor, Reseller

Website-Analyse, In-house, Site-Monitoring, etc.

Messen im Internet, user centric measurement, Nielson Online, Panels -> Nutzer messen -> demographischen Daten / Einkommen, agof.de, site centric measurement, technischer Verkehr auf Internetseite, content centric measurement, ArgYou - Inhalt -> Inhalt (neue Forschungstechnik)

Statistik, Prozess, MISST Variation (Abweichung), Messung, Verbesserung, Onlineagentur

Ablauf, Benchmark Messung "Konkurrenzanalyse & Workshop, Future Issues-Analysen, Massnahme "Erfolgskontrolle/Erfolgsoptimierung", Vorher-Messung (nach Umsetzung Site kurz vor Launch), Massnahme "Erfolgskontrolle/Erfolgsoptimierung", Nachher-Messung (nach 1.5 Monaten Laufzeit), Benchmark Messung "Konkurrenzanalyse", Messung 3 direkter Mitbewerber

Leute bei Strategieplanung, Management, Marketing, Technologie

Testgrabungen von Websites, Verschiedene techn. Formate, htm/html, http, asp, xml, php (leicht lesbar), cfm, jsp, cgi (lesbar, oft dynamisch), gif, mail, exe, pdf, ppt, jpg, swf (schwer lesbar (Bilder) Transkription nötig, Datenaufbereitung / Clusterin, Gewichtung der Themenbereiche, Wert wird mit der Nachfrage verglichen, Daten & Struktur, Struktur einfach, Usability, etc.

Aussensicht statt Innensicht

Resultate: Redesign -> Transformation

Zukunft?, Nähe -> Distanz zw. verschiedenen Anbietern, Techn. Assessment der Site, Grösse der Seiten, Online-Projekte -> Kunde, Agentur, ArgYou

8. Block 5.10.2010

Online Community-Marketing

Web 2.0, Mitmachweb, Release 2. Version vom Internet, Kommunikation (Triade), Published Content, targeting, Feedback User Generated Content, User Generated Content, Nicht mehr Push / weniger nur Pull -> PARTIZIPIEREN

Community, sozialies Netzwerk von, miteinander in kontinuierlicher Interaktion stehenden, Individuen, die sich inerrhalb eines spezifischen Zeitraums wechselseitig beeinflussen und zusammenführen kann..., Elemente, Interessen, Gleichgesinnte, Offen/Geschlossene Communities, Kulturen / Rituale ..., Events, eigene Sprache, Regeln, Statussymbole, Dress Code, Logos, Farben, Mögliche Ziele einer Community, Customer Service, Co-Innovation, Idea generation, Amplifying Word of Mouth, New Product Development, Product testing, Capturing Knowledge ..., Strategie, 4 Marketing-Hauptaufgaben, Kundenakquisition, Kundenbindung, Leistungsinnovation, Leistungspflege, Wahl des Führungsstils, Autoritäres Community Management, tiefer Aktivitätsgrad des Kunden, Kooperative Community Management, Laisser-faire Community Management, hoher Aktivitätsgrad des Kunden, Aufbau einer Community, kommen nicht in Scharen, Zweck, Benefit, Champions-Community Angels, Community anschieben, Teamwork, Prepare to lose control, Moderation guidlines, Etikette, was gewünscht ist und was nicht, Community Manager needed, Corporate Standards, Engage professionals and be prepared to pay, Grössten Hürden, Engaging people, Ressourcen -> Manpower, Braucht länger, bis gewisse Grösse erreicht ist, Spielplatz-Prinzip, ab einer bestimmten Grösse kommen automatisch mehr Members dazu, Erfolgsfaktoren, Inhalte generieren, the more CONTENT you have the more MEMBER you will get, The more MEMBERS you have the more CONTENT you get, Participate, Brand advertising and incentives don't work, Focus on usability

Social Network-Marketing

wer braucht das?, über 30% Freizeit wird Online verbracht - neues Freizeitverhalten, Neue Abhängigkeit

2 Typen von Social Networks, Horizontale, Anz. User, Facebook, Flickr, Vertikale, Spezialisierung, Tripadvisor, dopplr

Marketing & Kommunikation, Display-/Video-Werbung, z.T. mit Targeting (zielgenaues Schalten), Pay per Click, Branded Profiles, Profil -> User können eigenes Profil im Look nach Brand anzeigen lassen (Branded Skin), Fan Pages / Branded groups, Jede Person, die man dazugewinnt dient als los für Gewinn von ... (Bsp. wer kennt wen), Branded Widgets, Bsp. Whopper von Burger King, Funktion von extern reinprogrammiert (Freunde opfern...), Branded Virtual Gifts, virtuelle Geschenke wie Blumen, Filme, ... Bsp. via facebook, Partnerprogramme, je nach Plattform (Bsp. XING) -> Premium Members vergünstigte Angebote, Kann als Unternehmen Zielgruppe einschränken, Corporate Social Networks, Bsp. Swatch, Offline Klub -> Online zusammenführen, Facebook, Mehr als 2 Millionen aktive CH-User, min.1x in letzten 30 Tagen eingeloggt, Average Use (per Day), 26 min. a day / 2.2 visits a day, On Average, Over 49% return daily, Wieviel Kosten zu gewinnnen, ca. CHF 1.- bis 3.-, Wieviel Wert Ihn als Freund zu haben, mehr Wert als Direct Marketing etc., 10 Gründe für eine Facebook Fanpage, Branding, Imagepflege, Kundenbindung, Kundenfeedback, Produkteinfos, Innovationen fördern, Marktpräsenz, kostenlos, Zielgruppe ansprechen (wenig Streuverluste) Reichweite (eingrenzen), gezielte Ansprache, schnell und aktuell, Viraler Effekt, Kommunikation auf Augenhöhe, http://blog.xeit/2009/10/10-grunde-fur-eine-facebook-fanpage, Facebook Gruppen, Funktionsumfang, Geringe Einstiegskosten und viel Ausbaupotential, Recruiting, Was spricht gegen eine Facebook Präsenz, fehlende Ressourcen, keine Zielsetzung, Wie gewinnt man zusätzliche Fans, Integration Homepage / Newsletter, Interaktivität, Mitarbeiter -> I like button, Versch. Plattformen nutzen, redaktionelle Inhalte, Banners, Wettbewerbe, aufgeräumt, ansprechendes Design, Kommentare -> sag wieso .... dann nimmst Du an Verlosung teil von ...., Was macht eine gute Fanpage aus, Aktualität, Interaktion, Qualität der Inhalte, Wiedererkennungswert, Nutzen bieten, Bestehende Fans halten, Exklusivität, Landing tag, Wieso Fan werden, 3 Bullets, Applikation, Le Shop Rabatt, Klick -> je mehr -> je günstiger wurde es

Zusammenfassung, Online vs. Facebook Fanseite, Neue Idee

Notes

CSR, Corporate Social Responsibility

Enabler-Marke, Unternehmen steht Infrastruktur zur Verfügung

Bsp., Migipedia, Ritter Sport, ÖBB, Emmi Apfel Drink

Youme.net (unser Dorfplatz im Netz) -> 5000 Members geschafft -> Projekt eingestampft

Bsp. Netlog

Elevator Pitch, Angestellter Idee im Fahrstuhl mit CEO -> 2min. Zeit, Ihn zu überzeugen

Hublot Facebook-Auftritt, Second Life

Swisscom

9. Block 12.10.2010

Admazing -> Online Werbung (Simon Morton) Nr.2 im CH-er Markt

AT&T vor 16 Jahren 1. Banner (16% Klicks)

Vermarkter -> unabhängiger Vermittler von Online-Werbung, Planung, Abwicklung, Erfolgskontrolle

Begriffe, AdClicks, Klick auf Banner, AdImpression, Online Schaltung, Click Rate, Ad Klick / Ad Impressions, Cost-per Click, Kosten pro Klick, Page Impressions, Anz. Seitenaufrufe auf Webseite, Run-of-Site, Zufallsprinzip, wo Werbung geschaltet wird, Targeting, Einschränkung von Zielgruppe mit Hilfe von technischer Hilfe, TKP / CPM, Wie teuer wenn Banner 1000x eingeblendet wird, Visits, Neue Idee, Unique Clients, PC, Unique User, Wieviele Menschen hinter PC, Kann man nicht messen (Befragungen)

Formate, www.iab.schweiz, Standards und Guidelines, Spezialformate, Expandable, Skyscraper, Rectangle, Leaderboard, Wallpapers, Um ganze Seite rum (Bsp. Schild), Floating Ad (Layer Ad), Gehen übers Geschriebene drüber, eher heikel (Nervt), Vermeiden -> Frequenz Steuerung, User nur 1x pro Tag zeigen, Publireportage, Bild, Text, Reportage, In-Page-Werbung, Video Ad, Ton per Default Off, In Banner drin, Expandable Video Ad, klickt drauf -> grösser, Werbung in Banner (Videoformat), In-Stream, Werbung in Videoformat, Welcome Ad, Channel Switch Ad, Pre-Roll Ad, Werbung vor Video, Mid-Roll Ad, als Unterbruch, Post-Roll Ad, Nach Video, Layer Ad, Ad Über TV Screen, Video läuft weiter, Kann diese auch schliessen, +++, Aufmerksamkeit von User, User hat Ton schon an +++

Suchmaschine vs. Reichweite, Pull Marketing, Konsument (wenige Nachfrager) -> Werden von Kunde nachgefragt ->, Push Marketing, xxxxxxxxxx

Erfolgsfaktoren bei einer Kampagnenplanung, Werbemittel / Gesamtkommunikation (Ziele), Kundenbewusstsein, Markenbekanntheit, Markenneigung, Markenpräferenz, Kaufabsicht, Kauf, Treue, Mediaplanung / Zielgenauigkeit (Targeting), Briefing, Kunde, Name der Kampagne / Produkt, Zielgruppen, Kampagnen-Ziele, Mediastrategie, Laufzeit, Sprachgebiete, Werbemittel (Formate), Budget netto/netto, Termin (bis wann ist Mediaplan gewünscht), Channel-Targeting, User Agglomeration XY, User, die spezielle Interessen zeigen, Usertargeting, wo registrierte Daten vorhanden sind -> runterselektionieren, Segmentbasiertes Targeting, Geotargeting, Basiert auf PLZ, Behavioral-Targeting, Surfgewohnheiten von User, darauf abgestimmt Werbung -> Behavioral, Re-targeting, User der im Shop war re-targeten -> zurückholen, Spezial-Targeting, Banner wird nur gezeigt, wenn jemand nach XY "Bsp. Automarken" sucht., Platzierung / Umfeld, ideal wo viel Platz vorhanden ist -> zentriert, telsearch, gxm, tilllate in Mitte, Werbung auf Kontext passend platzieren, Landing Page, nicht direkt auf Formular linken, Werbemittel wiederholen, Werbeerfolgskontrolle, Einblendungen, Klicks, Klickrate, Interaktion, Wie lange verweilen z.Bsp. auf Videowerbung, Wie viele Personen haben meine Werbung gesehen, Wie viele Personen sind später auf meine Seite gesurft, Umwandlungsrate nach Klick, Wieviele haben bestellt, Umwandlungsrate nach View, Kosten pro Conversion, Optimierung

Bsp: (Performance Marketing), Budget 40'000, 25 CHF TKP, 1.6 Mio. AI, CTR = 0.3%, 4800 Klicks, 8.33 CPC, Conversion Rate: 2%, 96 Bestellungen, CPO 416 CHF, CPX 200, Conversion 1/50, CPC 4 CHF, CTR 0.5%, CPx 50, Conversion 1/10, CPC 5 CHF, 0.5 %

Online Mediaplanung (Meffert), Budget, Werbebotschaft, Zielgruppe, Werbemittel, Werbeträger, Zeitpunkt, Mediastrategie

Internetforschung, NET-Metrix-Audit, Webstatistik, NET-Metrix-Profile, Internet- und Websitenutzungsstudie, Selektion nach Zielgruppe -> auf welchen Seiten die sich bewegt, NET-Metrix-Base, Basisstudie zu Internetnutzung, NET-Metrix-Tracking, Panelstudie (Nielsen), B2C, Nur gelistete Pages werden durchsucht (begrenzt)

Trends, Wallpaper, Branding Day, Interaktives Rectangle, Spielchen (Zuschauer mitspielen), Expandable Video Skyscraper, Layer Ad, http://creativezone.mediamind.com, http://creativezone.eyeblaster.com

Notizen, Internet World Business, www.symweb.de, Net-Metrix-Profile, listet nur Unternehmen die bezahlen, Nielsen, Panel -> Surfverhalten aufgezeichnet (8'000), AIDA, Attention, Interest, Desire, Action, GRP (Gross Rating Points) Online noch nicht verfügbar

10. Block 19.10.2010

Inhaltliche Kriterien:

Sicht der Suchmaschine

Natürlichkeit

Eintrag Domain in Suchmaschinen, Google Webmastertool

Keywords definieren, 2-3 Keywords optimieren, Zusatzwörter ergeänzen, bestellen, kaufen, beantragen, günstig, gratis, exklusiv, Keyword-Analyse, Branchenbegriffe, Mitbewerber Keywords, Medien-News Keywords, Keywords im Titel, Keywords im Browsertitel, Browser Titel für jede Unterseite, wichtigste Keyword an die erste Stelle, Keyword im Domain-Namen, www.keyword.ch, Keyword mit HI-Überschriften, H2-H6 für weitere Überschriften, h-tags signalisieren die Grösse einer Überschrift. Je nach Grösse handelt es sich daher um einen zentralen Textbestandteil., Keyword zu Beginn einer Überschrift, Keyword Verwendung in den 50 bis 100 Wörtern im Text, möglichst nahe beim Titel -> weiter oben im Text, Keyword als file-Name, Keyword als Folder-Name, Unter-/Ordner auf dem Server mit Keywords benennen bzw. Url-rewrite Script einbinden wenn CMS ermögilcht, Keyword Trail-Position, Pfadposition, je länger Pfad, desto weniger wird das Keyword in abnehmbarer Reihenfolge gewichtet, Wichtigste zuvorderst, Keyword in der Subdomain, keyword.domain.ch, Keyword fett geschrieben, bold-tag, ev. via CSS korrigieren, dass es nicht fett angezeigt wird, Keyword im Filenamen von Bildern, für Bildersuche von Bedeutung, Keyword im Alt-tag, ALT-Text eines Bilds dient primär als Bildbeschreibung für jene Website-Besucher, die Bilder aus Gründen der Ladezeit entweder nicht laden wollen oder sehbehindert sind. Stichwort: Barrierefreiheit., Keyword Anzahl im Text, Natürlichkeit ist Trumpf -> nicht übertreiben, Keyword Dichte / Relevanz, 5 nennungen bei 100 Wörtern 5%, Mehr als 5 Nennungen bei 500 Wörtern = 1%, Optimal 3 bis 5%, Länge des Textes, write consise text, min. 300 Wörter -> max 500 Wörter, frische, präzise, aktuelle Texte, Das wichtigste zuerst!, Teaser (Headline mit Keywords), Lesbarkeit der Webseite, Flesch-Reading-Ease-Lesbarkeitsindex, Aufteilen langer Sätze -> kürzere Wörter, Sätze mit Punkt beender, Akademische Begriffe nur verwenden, wenn sich Artikel an Akademiker wendet, CRHOME, Semantische Nähe / Keyword Matrix / Roter Faden, verwandte Begriffe verwenden, Keyword in der Navigation (Link), Keyword in Aufzählungen/Listen HTML-Tag <li>, Analog zu h-tags und strong-tags, keyword in Aufzählung wird wichtiger bewertet als nur Text, Keyword in der Navigation und im Linktext der Navigation, der Linktext muss jedoch mehr Text als der Navigationstext beinhalten, Linktext zusammen wird für die verlinkte Seite (Zielseite) bewertet, Keyword kursiv, nicht optimal, Keyword in Paramtern, asdoifnsiodfhsodf -> technisch lesen, URL rewrite, Keyword im comment-tag, bringt nix für Suchmaschinen, Keyword im Meta-tag "Description", description, keyword, nicht mehr als 300 Zeichen., sehr oft ist Meta-tag "description" als Treffertext in der Ergebnisanzeige! Gute Beschreibung führt aber zu einer besseren Klickrate., Keyword im Meta-tag "Keywords", meist nicht mehr bewertet durch Suchmaschinen, mit Komma abtrennen, Meta-tags auf jeder Unterseite leicht verändern, nicht gleichen Text reinschreiben, keyword in abnehmender Reihenfolge, die ersten vier Keywords in Meta-tags werden am besten gerankt, in abnehmbarer Reihenfolge, Adsendse auf der Webseite, keine Vorteile bekannt, erhöht Anz. indexierter Unterseiten, Werbung auf der Webseite, Werbung kann als Text indexiert werden und damit auf die Themenrelevanz Einfluss haben, Adwords Kampagne, Laut Google keinen Einfluss. Grundsätzlich könnte aber je nach Keyword Hinterlegung eine Webseite exakter eingestuft werden, Optimierte PDFs, Dateiname: keywords mit Bindestrich getrennt, Eigenschaften, Dateigrösse: Möglichst klein, Bilder optimiert, Titel, Möglichst aussagekräftige relevante Keywords verwenden, Keywords: Auflistung der Suchbegriffe, Navigation: Menu und Seiteninhalt Unterteilung, Layout: singe page" wählen für die Darstellungsform des Besuchers, Magnifikation "fit visible" Darstellung passt isch an den jeweiligen Browser an, Frische der Webseite, Aktualität Inhalt (Thema/Aktualität), Aktuelle Themen kommen zuerst, da User nach deren Inhalt suchen, Anzahl Updates, Updates spielen eine wichtige Rolle, um ein erreichtes Ranking zu behalten. News Beiträge nie überschreiben oder löschen, Jede verlinkte themenrelevante Seite stärkt Suchmaschinenoptimierung, Domain Indexierung, Nur ein Thema pro Domain, Tippfehler, auf Tippfehler achten, falsch geschrieben integrieren (nicht ersichtlich) -> Metatags, Gross und Kleinschreibung, spielt keine grosse Rolle, Singular oder Plural, Ein- und Mehrzahl integrieren -> optimieren, Bilder, Videos, Map, Werden als Suchergebnisse eingeblendet und können dadurch Traffic generieren, Testphase -> Einzelheiten noch nicht bekannt, Externe Links mit Keywords, Klare Rating Vorteile, wenn mit Keyword gesucht wird, nicht mehr -> mehr zu IC, Links von Hubs/Internet-Drehscheiben, link:www.xxx.ch, Linkpartnerschaften, Branchenbücher, Webverzeichnisse, Link Themen-Relevanz (Qualität), Link Popularität (Quantität), Popularität einer Seite kann u.a. auch anhand der Anzahl Links bestimmt werden, welche auf Seite zeigen, Link Variation, kommen alle Links von einer Domain oder verschiedenen Domains, Keyword Varianz in externen Links, Natürliche Linkgewinnung, verschiedene Unterseiten ist entscheidend als wenn man künstlich seine Links platziert, Wachstumsrate externer Links, Natürliche Linkgewinnung auch hier vs. explodieren und gar kein Wachstum, Links von Regierungen und Universitäten (.org, .gov) +++, hohen Trust-Wert, Verhältnis der externen Links auf die Landingpage, die meisten externen Links führen auf die Homepage, Verhältnis kann als Indikator gelten, ob die Links auf natürliche Weise zustande kamen oder nicht, Interne Link Popularität, führt zu einer internen Gewichtung des Themas, Eigene Webseite vernetzen, Interne Links, Gefragt ist benutzerfreundilche Verlinkung, hält Benutzer auf Seite, Ausgehende Links, vorteilhaft, wenn man zur Vernetzung des www beiträgt und sich nicht isoliert, Keyword als ausgehende Links, Google Pagerank der externen verlinkenden Webseiten, besser, von externen Webseiten mit hohen Pagerank Links zu erhalten, Listing in DMOZ, Open Directory Project als Gratisverzeichnis von usern, Google PageRank (Larry Page), misst Qualität auf Grund der Verlinkung, d.h. Links werden auch bewertet nach Anzahl und Qualität sowie Pageranks der verweisenden Webseiten, Auflistung in Wikipedia, wünschenswert, Nofollow-Link, gibt Suchmaschine Hinweis nicht zu folgen. Vor allem in Blogs verwendet, um die ganzen Spam-Comments nicht zu indexieren. (links, denen nicht gefolgt wird durch Google), Domain Kommunikation ohne Link, bringt wenig bis nichts, Trust-Wert, kommt aus externen Verlinkungen, Gesamtheit der Links entsteht ein so genannter TrustContainer

geographische Kriterien

TLD-Strategie für Unternehmen in mehreren Ländern, Top Level Domain; .com oder .ch definieren, sinnvoll nur eine TLD zu nutzen für Unternehmenspräsentation, Länderdomains einfach umleiten, Themen-URL's für themenbezogene LandingPages aktiv einsetzen und zusätzliche AdWords-Kampagnen fahren

Geo Targeting-Präferenz, Welches Land im Visier

Geografischer Standort des Webservers, .ch Domain in Deutschland gehostet, relativiert seine relevanz für den Schweizer Markt (IP-Adresse)

Adresse im Inhalt der Webseite, Mehrere Niederlassungen im Inhalt haben -> Vorteile Google Map

Technische Kriterien

Architektur der Webseite (Folder), Horizontale wichtiger als Vertikale Orientierung

Architektur innerhalb der Webseite, Wichtige Links kommen zuerst, weiter oben!

Verfügbarkeit des Webservers, WICHTIG

Ladezeiten, wenn eine Webseite langsam läuft verliert man Besucher!, Google Webmaster-tool (Website-Leistung)

HTML Sitemap, Übersicht für den user und die Suchmaschine mit allen Links einer Webseite (Inhaltsverzeichnis)

Google Sitemaps, XML-Script zur besseren Indexierung der Webseite für Google resp. Suchmaschinen (bessere Lesbarkeit)

Statische URLs vs. Sprechende URL (URL-rewrite), _ liest Wörter zusammen, - optimal in URl, Keywords in URL

Feeds der Webseite bei Google Blog Search, RSS-Feed wird von Google seiner Blog Suchmaschine zugeordnet

Feeds der Webseite ind en Google News

Mengenverhältnis Code-Text, Schlanker Code mit nesten Technologien machen den Inhalt für die Suchmaschinen schlank

W3C Validierter Code, Kontrolliert html der Webseite, W3C Markup Validation Service, http://www.w3.org, http://validator.w3.org/

Google Webmaster Tools, Broken Links, Double Content, Verwaltung von Google sitemaps, Webseiten Indexierung, Speed etc.

Sidewiki, Seiten Inhabereintrag, Web 3.0, personalisierte Suchmaschine, Benutzer können Bewertung zu Webseite geben (USER)

Sitelinks, Sitelinks sind Link zu den internen Seiten einer Website, welche definiert werden können, 8 Links optimieren

Fehlerpage 404, wird von Google empfohlen, da benutzerfreundlich resp. Links zurück verweisen, Seite konnte nicht gefunden werden -> HOME

Umleitung 301, Bei Providerwechsel/Hostingwechsel von Bedeutung -> geht Pagerank verloren, Bei Error 302 richten Sie eine .htaccess Datei in ihrem alten Hauptverzeichnis an, mit folgendem Editorcode redirect 301 / hhtp://www.altedomain.de/http://www.neuedomain.de/

robots.txt, Wegweiser für Suchmaschine. Sperrung von geschütztem Bereich möglich

URL-Kanonisierung, http://sgo.ch oder http://www.sgo.ch, doppelter Inhalt kann damit eliminiert werden.

Page rank Sculpting (umstritten), Trusfollow, 3, 1, 1, 1, Trustway, 3, 1.5, 1.5, no-follow

Verwendung von Flash/.swf und andere Rich Media Format, flashinhalte sind indexierbar, jedoch erschwert und keine Player-Inhalte. Flash-Elemente bringen keinen Nachteil, ausser Full Flash Websites. Verstösst jedoch gegen die Web Usability Konvention, da kein zurück-button. Daher zusätzlich den multimedialien Inhalt auch als Textformat zugänglich machen.

Top Level Domains (.ch, .com, .de...), Google bevorzugt .ch Domains

Lokalität, Lokale Ergebnisse haben eine höhere Trefferquote für den user, daher kommen lokale Ergebnisse zuerst

Top Level Domains eingehender Links, weist eine .ch Domain zahlreiche Links von .de Domains auf, dann signalisiert d ies die Relevanz zum deutschen Markt

Kriterien aus der History

Zeit seit Domain-Registrierung, Neue Webseite müssen sich bei Google bewähren (Sandbox)

History der Domain-Registrierung, Nachteil wenn Thema geändert werden

Andere Domains beim gleichen Hoster, Bad Neighborhood über IP Adresse und Verlinkung mit dubiosen Webseiten ist Nachteil

Anfangsbonus, Neue Inhalte erhalten für kurze Zeit einen Neuigkeits-Bonus

Historische Daten, Inhaber, Firmenname etc., diese Daten können auch auf eine Branche hinweisen

History der Webseite, the way back machine -> was für Inhalte in der Vergangenheit

Traffic Kriterien

je mehr hits, desto besser

Besucherdauer, über Google Analytics oder Webtrends erfassbar, (Back-Button -> Grund, Ranking einer Webpage zu modifizieren

Suchhäufigkeit des Brands/URL

Reichweite (Visits, Unique Visitors etc,), je höher Traffic desto besser die Wertung (Ziel: hohe Besucherzahlen erreichen)

Google Analytics / Webtrends Daten als Statistik Tool, Google Analytics kennt Daten (nachteil)

Alexa Rank (the web information company, Amazon), Alexa sammelt Traffic Daten -> heute mehr oder weniger bedeutungslos

Social Media Kriterien

Soziale Netzwerke, Menschen bestimmen, welche Websites beliebt sind, Suchmaschinen vertrauen Websites, die bei sozialen Netzwerken beliebt sind

Bookmarks mit Links zu Social Media Plattformen (no-follow für ausgehende Links), wird eine Webseite sehr oft verlinkt in delicous.com oder andere Social Bookmarks Plattformen könnte dies den Wert einer Webseite für Suchmaschinen erhöhen

twitter (no-follow für ausgehende Links), höhere Bedeutung als facebook

Facebook (no-follow für ausgehende Links), linkreiche Plattform

XING, mit 10 Mio. User eher eine kleine Community, daher weniger wichtig. Unternehmensportrait die Attraktivität eher wieder zunimmt

NEU: Zukünftige Funktionen

Google Live-Search - Instant Live Suchergebnisse, aktiv seit 08.9.2010 auf google.com, Schnellere Echtzeitsuche - Live Search / instant Search, Suche wird verändert -> angepasst -> schnellere Ergebnisse

Google News Timeline, auf google.com schon aktiv, Timeline -> Stammbaum

Google Squared, Google erstellt automatisch eine tabetlle mit Fakten zum Suchwort, ermittelt von mehreren 1000 Seiten

Aardvark - Expertenwissens-Plattform (lab)

Google Suggest, je nach Traffic, Suche, USA und Europa bereits aktiv, passende Suchvorschläge von Google

InQuotes, Zitate von Persönlichkeiten suchen

Google Scholar, Artikelsuche in Zeitschriften, e-Books, Handbücher, Leitfäden, wissenschaftlicher Literatur

Don'ts

Server Downtime

zu hohe Keyword-Dichte im text

zu hohe Keyword-Dichte im Titel Tag

zu langer Titel Tag

Parametrisierte URLs

Cloaking, Techniken, mit denen man den Suchmaschinen andere Inhalte liefert als dem User

Weisse Schrift auf weissem Hintergrund (Keywords)

10'000 Links einkaufen (Google bowling)

Links auf Webseiten welche auf einer schwarzen Liste stehen, Im Zweifelsfall <no follow> tag

Links auf Spam-Webseite

zu hohe keyword Dichte in internen Links

immer gleichen externen Links

Verlinkung mit vielen Domains

Linkfarm, webseiten mit nur Links

Link Building in Foren, SPAM

Keyword im Footer, doppeltes aufführen

Link Building in Blogging

Frames und iFrames

AJAX, fremde Keywords, Lösung: Inhalte separat verlinken

TOP 20, gemäss einer Studie IAB2010

Einzigartiger Content

Keyword-haltige externe Links

Links von Hubs und Authority Sites

Links von thematisch verwandten Websites

Keyword-Gebrauch zu Beginn des Title Tags

Keyword irgendwo im Title Tag

Externe Link-Popularität

Vielfalt von Domains, die auf Website linken

Keyword Varianz ...

Top 7 on page Kriterien

Trust / Autorität der Domain

Linkpopularität der spezifischen Seite

Linktexte der auf die Seite zeigenden links

Keyword-Verwendung in der Seite

Best Practises für Platz 1

s. Print

Notizen

www.seitenreport.de

"Four Keywords or more, and you are into their deep buy circle" Dan Bobers

11. Block 26.10.2010

SEM (Search Engine Marketing)

Google Adwords: Google Suchmaschine + Google Partnerseiten, Oben und rechts von Suchergebnis (Auktionsprinzip), In Regel 11 Werbeanzeigen, Suchbegriff in Anzeige fett hervor -> Anzeigetitel wie auch Anzeigentext auf Suchanfrage, Textanzeigen, Imageanzeigen (Partnernetzwerk), Handy-Anzeigen, Video-Anzeigen, TV Ads, Ad bei Yahoo Videos ->

Online-Marketing, Positionierung, Lead-& Sales-Effizienz, Brand Involvement

Vorteile Online-Marketing, Reporting -> Kontrolle, Zielgruppenorientiert, wenig Streuverlust, Behavioral Targeting, flexibles Werbebudget, kurzfristige Aktionen, Flexible Reichweite; Sprache/Gebiet, Erhöhung der Markenbekanntheit im Schnitt um 21% erhöhen (nach Google) / Sichtkontakt der Anzeige alleine steigert die Bekanntheit um 11%

SEO vs. SEM, Reichweite SEO sehr hoch / SEM Budget & Zielgruppe, Langfristigkeit 6-12 Monate / monatliche Optimierung, Flexibilität Indexierungszeit (bis. Aufnahme Google / ein- und ausschaltbar, Relevanz z. Thema mittel / sehr hoch, Erscheinungsgarantie Nein / Ja, Positionsgarantie Keine / Keine, Qualitätsfaktor, Anzeigenkontrolle Titel, Beschreibung / Volle Kontrolle, Glaubwürdigkeit Sehr hoch / hoch, Startkosten hoch / mittel, Laufende Kosten niedrig / mittel, Klickkosten günstig / Budget, Mitbewerber, QF, Einfluss Google hoch / gering, Sehr gute Messbarkeit, Landingpages nicht nötig / wichtig, Branding-Effekt gering / hoch

Wie gross ist der Markt, Kleinstunternehmen 18% Werbebudget für AdWords, Kleine Unternehmen 48%, Mittlere Unternehmen 31%, Grosse Kapitalgesellschaften 8%, Mit DoubleClick-Online-Werbenetworks wird Google bald 2/3 des weltweiten Online-Werbemarktes dominieren (Bereich Search-, Display- und Viedeo-Advertising), Mit AdWords ReMarketing wird z.Bsp. Behavioral Targeting für Online-Werbekampagnen im Google-Content-Netzwerk möglich, Für Produkt interessiert (ID-N°) -> Bookmark -> Info an Google -> für diese Produkt interessiert -> blendet gleiche Werbung später wieder ein (erst im Anfangsstadium)

Wichtigste Enabler für Suchanfragen, 32% mehrmals täglich auf Suchmaschine / 22% mindestens 1x täglich, Bsp. Wer wird Millionär, s. slide

Erfolgreiches Internet-Marketing, Online-Marketing, Webseite, Prozesse, s. Slide

Warum klicken User auf eine Anzeige, Position, Eintrag, der Suche am besten entspricht, Text. der Ihn am besten Anspricht, erkennt eine Ihm bekannte Firma, positive Erfahrungen mit AdWords, findet kein passendes Suchresultat und klickt auf Anzeige rechts, geht davon aus, dass er bei einer bezahlten Anzeige eher findet was er sucht, wird in einem fremden Webseitenartikel kontextbezogen auf Ihr Angebot aufmerksam

Möglichkeiten, AdWords, Für Werbetreibende, Ziele, Leads, Bestellungen, Kundenstamm verdoppeln, so viele Klicks wie möglich unter einem Franken pro Klick, mind. 100 zusätzliche Besucher Homepage pro Tag, Ein ROI von 250% auf allen Verkäufen aus den AdWords Kampagnen, Mehr Traffic, Mehr Präsenz, Gewinnbringend -> innerhalb Marge, Interesse und Angebot identisch, Initialphase, Zeit, Kennzahlen festlegen und Ziele definieren, Ist-Analyse, Keyword Analyse -> Keywordliste erstellen, Reichweite definieren, SWOT-Analyse, Konkurrenz Analyse, Budget definieren, Evt. Landingpage, Pilotphase auf ca. 3 Monate festlegen, Wichtig -> Anzeigetext!, Optimierung!, Start SEM, Starter-Edition, Nutzer mit wenig Know-How, - sehr teuer -> da nicht optimiert, Standard-Edition, Manuelles Kampagnenmarketing, Marketing-Agentur, optimale Wirtschaftlichkeit -> ca 30-50%, Keyword-Recherche, Mitarbeiter-Befragung, Webanalyse (Analytics), Brainstorming, Begriffsraumanalyse (Abkürzungen, Akronyme, Tippfehler), Recherche bei Mitbewerbern, Keywords die schon verwendet werden, Suchmaschinendatenbanken, Liste erweitern mit, Produktnamen, Dienstleistungen, Produkteinsatzmöglichkeiten, Kundenbedürfnisse, Definition der Top 10, Ausschliessende Keywords definieren, Saisonale Keywords berücksichtigen, Richtlinien zu Marken- und Urheberrecht prüfen, Keyword-Listen splitten und für den Einsatz bei AdWords vorbereiten, Architektur (AdGroup), Kampagne, Anzeigegruppen, Tendenz mehr Kampagnen machen als Kampagne und div. Anzeigegruppen, Conversion Tracking (E-Shop), Performance messen, Rückverfolgung einer Conversion bis hin zu Keyword, Allenfalls über welchen semantischen Begriff Käufer kam, Warenkorbtotal, Google-Cookie zählt nur 30 Tage, Betsellungen via Tel oder Antwortkarte wird nicht mitgezählt, günstiger Channel, um Neukunden zu akquirieren, WICHTIG: Fragen woher der Kunde kommt!, Verbesserung des Qualitätsfaktor führt zu tieferen Klickpreisen und besserer Positionierung, Konstenkontrolle, Qualität kontrollieren, Zielgruppe einschränken (geographisch/zeitlich), Keywords optimieren, statt breite Strategie eine tiefe Strategie fahren -> eher weniger Keywords, Anzeigen nur auf Google Suche und Webseiten mit Google Suche, Werbenetzwerk ausschalten, Sprachen, Tagesbudget begrenzen, Mit Positionen spielen, Keyword Optionen nutzen, Erkenntnisse aus dem Google Berich Center / Webtrends / Kennzahlen, Bessere Platzierung erreichen, Qualität verbessern, Budget, Keyword optimierung, Klickrate (CTR), Tagesbudget erhöhen, Kosten pro Klick erhöhen, Relevanz Landingpage, Relevanz keywords und Anzeigen auf Suchanfrage, Jede Anzeigegruppe auf ein Produkt oder ein Service ausrichten, Keywords nicht doppelt in versch. Anzeigegruppen aufführen, nur wenige Anzeigen pro Anzeige, AdSense, Für Website-Betreiber, ca. 75% vom Klickpreis (Adsense Konto), Mindestverdienst von 75 Euro pro Monat, Nach ein paar Wochen, wenn bestätigt, dass nicht gegen die Richtlinien verstossen wurde, Konto / Scheckadresse bestätigt, Richtlinien:, Bis zu drei normale Anzeigenblöcke, bis zu drei Linkblöcke, max. zwei Suchfelder pro Seite die aufgerufen wird, andere Anzeigen müssen sich deutlich von den Google Anzeigen unterscheiden, Verboten für:, Sex und Erotik, Gewalt(-verherrlichung), Fremdenfeindlichkeit, Hass, Kasino und andere Gewinnspiele, Anleitungen zu illegalen Aktivitäten wie hacken, Drogen, Verkauf von Alkohol und Zigaretten, Verkauf von Medikamenten, Waffenverkauf, Extrem schlechte / faule Sprache, Verkauf von gefälschter Designer Produkten und anderem Copyright geschützten Material und Produkte, Politische Ausrichtung einer Webseite

Yahoo search marketing (ouverture)

12. Block 2.11.2010

Online PR

Kommunikation - Die Rolle der PR, wendet sich an alle, die mit dem Unternehmen in Berührung kommen, Werbung vs. Public Relations, Absatz vs. Reputation, Image, Kunden vs. (Teil)-Öffentlichkeit, Produkte vs. Unternehmen (ev. personen), Kaufverhalten vs. Meinungsbildung, Direkt vs. Indirekt, Steuerbar £££ vs. Hintergrund, Massenkommunikation, WHO says what in which channel to whom with what effect? (Lasswell 1948), traditionell / neu, Hierarchisch / anarchisch, Kontrolliert / nicht kontrolliert, Offline / Online, Zielgruppe klar / Zielgruppe diffus, Rezipientenforschung fortgeschritten / Rezipientenforschung am Anfang, Online PR, Content Flow 1.0, Content -> Gatekeeper* (Massenmedium) filtriert -> kürzt (Nachrichtenwert) -> Öffentlichkeit, SDA -> 10% von allen Meldungen werden weitergegeben -> davon 10% kommen in die Zeitung, * Journalist hat entschieden, was wird publiziert, Content Flow 2.0, Content -> facebook -> Blog -> flickr -> twitter -----> Gatekeeper (Newsportale) an Bedeutung verloren -> Öffentlichkeit, Gatekeeper 2.0, Online Medien, Social Media, Klassische Medien, Prospects, Opinion Leader, NGOs, Non-Governmental Organization, Partner, Kunden, Blogs / links setzten / Feedback auf Facebook etc., Ausgangslage (WER/WHO?), Kommunikationsziel, Channels, PR, redaktioneller Raum, Empfehlungsmarketing, Glaubwürdigkeit hoch!, Medienmitteilung aussenden, keine Garantie, dass geschaltet wird, Werbung (Offline), Plakat, TV, Kino, Print, Inserat, Messen, Sponsoring, Online, Geringe Glaubwürdigkeit, Garantie, dass geschaltet wird -> kostet, Eigene Kanäle (Online-Kommunikation), Homepage, Hauszeitschrift, Newsletter, Netzwerke, Blog, Neue Idee, IMPZ - Video -> mediachange.ch (Medienwandel in der Schweiz) (Andreas Brändle & Michael Latzer)

Online PR - die drei Fragezeichen, Was sagt das Web über mich? (Monitoring), Unternehmen, Produkt, MA, Negative Online-Berichterstattung, faktisch richtig, aber - subjektiv wertend - emotional - unerwünscht, Wahrheitsgehalt umstritten, - Objektiv falsch - ehrverletzend - verleumderisch, Falschinformation, Korrektur verlangen: Achtung gegebenenfalls auf Anpassung und Neuverlinkung bestehen, Richtigstellung anstreben (Gegendarstellung), Unerwünschter Blogeintrag, - Selber oder durch Dritte auf den Eintrag antworten, korrigierend eingreifen - Dialog mit Autor suchen - Juristische Schritte sorgfältig abwägen, Unerwünschter Eintrag auf Community-Plattform, - Änderungen am Eintrag selber oder durch Dritte vornehmen -"Spielregeln" der Community einhalten (Quellenangabe, transparente Autorenschaft,...), Veralteter Eintrag, Löschen bei Urheber beantragen, Veralteter Eintrag in Suchmaschine, Neue Inhalte bei Suchmaschinenbetreiber melden, Unerwünschter Eintrag in Suchmaschine, keine direkte Einflussnahme möglich, Ranking eines unterwünschten Eintrags in Suchmaschine, keine direkte Einflussnahme möglich. Überlagern der "Treffer" durch Generierung eigener Inhalte und technische Optimierung, Möglichkeit Stimmen zu kanalisieren, ev. separate Page auf facebook, Fan-Seite -> deshalb zumachen, separate KitKat-Seite, Welche Werkzeuge gibt es dazu, Videos, Social Media, Instrumentarium des PR-Beraters, s. Liste, Kanäle haben zusätzliche Dimension erhalten durch Online-Marketing

Kontakt - Ihr Ansprechpartner

Monitoring, Anbieter, ZMS, Argus, google alerts, search.twitter.com, Blogs (RSS), google.blog, technorati, slug (ch), netbreeze.ch, Social Media, Websites / Blogs, * hashtags, watchthatpage.com, meldet Veränderungen

Wikipedia, Deutungshohei ist verloren, Dialog und Prozess sind inherenter Bestandteil von Wikipedia, die regeln werden von einer kleinen Gruppe festgelegt, Mentalität der Wikipedianer beachten, Änderungen bei umstrittenen Einträgen nicht direkt eintragen, sondern Antrag auf Diskussionsseite stellen, Nicht umkehrbarer strategischer Entscheid, Mit der erstellung eines Eintrages ist die Arbeit nicht abgeschlossen, sondern es entsteht Betreuungsaufwand, Alle Besucher des Eintrages dürfen diesen bearbeiten, Wenn Unternehmen die "Gesetze" der Community missachten, droht ein Reputationsschaden

www.website-marketing.ch

13. Block 9.11.2010

WebTV - bewegt das Internet! Omar Dewji, Mobydick

- sehr hohe Kosten für WebTV, -> Crossmediale Produkte (ins klassische Fernsehen)

History, CH-er Firma -> fantastic (nicht mehr existent), Was braucht es?, Software: Mit Flash gelang Durchbruch (97% aller Clients), Fette Leitung, Youtube / myspace / myvideo -> Massenverbreitung, Treiber WebTV, 1. Mal WebTV 1996 im Wall Street Journal, ab 1997 Fernsehhersteller eingestiegen, ab 1998 Microsoft (mediaplayer), Apple (Quicktime), RealPlayer, Adobe (flashplayer) etc., Stand heute?, Microsoft -> Silverlight-Technologie Release 2.0 -> Angriff auf Adobe's Flash (Fronted-Technology), Noch nicht stark verbreitet, TV Hersteller weg -> Abspielgeräte, PC -> TV-Gerät (Mediacenter), Mobile-Telefone Aufnahme & Abspielgeräte, Information-Desk (Messen / Empfang) -> s. Notizen

Terminologie rund um das Bewegtbild, Online-Video, News, Artikel, Produkt oder Event in Form eines "Einmal"videos publiziert, Online-Video-Community, youtube, myspace, myvideo, VOD - Video on Demand, auf Online-Videothek zeitunabhängig ausgewählt, meistens gegen Bezahlung per Klick bestellt und dann über IP-Kanal (Internet) angeschaut werden., bezahlter content, IPTV, klassischer Fernsehsender 1:1 bzw. mit geringer Zeitverzögerung (4-10 Sek.) über den IP-Kanal (internet) angeschaut werden können (Livestreaming) -> Verhalten bleibt gleich ob klass. TV oder via Internet -> (bringt momentan nicht viel Geld!), zattoo.com (TA-Media), bluewintv.ch, hulu.com, Wilmaa (Goldbach), % 12h im Monat Online, WebTV (unmoderiert), WebTV (unmoderiert) Spartengfernsehen, WebTV-Konsole (Radio105), WebTV (moderiert) Spartenfernsehen (homegate.ch / homegate.tv), ca. CHF 3000.- für 11/2 Minuten, ganze Sendung zu einem Thema in TV-Qualität, ausschliesslich über ein Themenportal oder eigene URL-Adresse über den IP-Kanal (Internet) ausgestrahlt und angeschaut werden können., Event-Video, Qualität muss spannend genug sein, damit der User dabei bleibt, Fussball Fernsehen, Fan / Mitglieder TV am Beispiel FCB, Pressekonferenzen, Hintergrundinfos, zu wenig spannend, um am Fernsehen ausgestrahlt zu werden, Corporate TV am Beispiel HILTI, http://www.hilti.ch/holch/page/module/home/browse_main.jsf?lang=de&nodeId=-113611, Tourismus, Kochen, Brand Entertainment, Mercedes Benz TV, www.mercedes-benz.tv, Investors Relation, Social-Video-Networking, Skype

Fazit, 1. Fazit, real und heute -> existiert und funktioniert, 2. Fazit, bereits weit verbreitet und ein eigenes Medium (s.Slide), 3. Fazit, WebTV nur dann sinnvoll, wenn es zum festen Bestandteil des gesamten Marketing-Mixes wird, Wenig WebTV eher schwierig, Es gilt alle Kommunikationsdisziplinen (Email, Online bis Print) zu integrieren -> Cross-Media-Strategien, Bsp. homegate.tv -> TV an Sek. gebunden -> WebTV nicht an Sekunden gebunden -> unterschiedliche Länge von Sendungen. Wenn Crossmedial -> Länge einhalten ??? -> klassische Fernsehsendung -> Podium in ganzer Länge auf WebTV schauen, Vor-und Abspann in anderem Look, im Print anteasern -> Web darstellen

Voraussetzungen, Software / Bandbreite, Audienz / Portal, Webintegration (Strategische Ausrichtung -> individuell beurteilen), Embedded, Als Text & Video Content innerhalb einer Website, Rubriziert, Als WebTV Konsole in einer eigenen Rubrik, IPTV-Channel, Als Channels eines Channels (z. Bsp. bei Zattoo, - Kunde nicht auf meiner Homepage ..., Pop-Up oder eigene URL, Eigene WebTV-Webseite, Webfrontend, Verbreitung der Technologie, Adobe, Java, M. Mediaplayer, Shockwave, Quickplayer, Streaming / Live-Broad-Cast (Fernsehstation), S. Slide Präsentation, Wann lohnt sich ein Live-Straming via Satelit???, Sehr kostspielig (One-Way) Lohnt sich unter 500'000 Empfängern nicht, Fast ausschliesslich mit Finanzberichterstattungen (IR) oder dann bei sehr grossen Audienzen, Via IP-Kanal ins Rechenzentrum (Via VOD-Verfahren wie es viele RZ-Betreiber anbieten), mit 7 Sek. Verzögerung streamen, Mehrkanal, WebTV-Gesamtlösungen Software, Hosting & Streaming, auf Basis einer Community-Plattform und / oder mit "gebrandeten" Playern, vimeo, Youtube, Eigener Channel?, brightcove.com, kite.com, videoclix.tv, Kann Video hochladen -> Unterkategorien, Kann Inhalt anklicken mit Mouse -> raten, eigene Player (ev. via CMS / Videokonsole (Flash)), unitec, mobydick, Content, Produktion & Beschaffung, Einkauf über Content-Agenturen (z.Bsp. Reuters), Eigenes Redaktionsteam, User generated Content, Strategische Frage, Neue Idee, ohne Einnahmen nicht finanzierbar in der Schweiz. Angewiesen auf Einnahmen über Werbung., Kluges Vernetzen von versch. Kommunikations-Massnahmen in verschiedenen Medienkanälen

Notizen

Bewegbild am PC, Backforward, Verfolgt Content / Video mit mehr Aufmerksamkeit

Bewegbild am TV, Lean back

Links, zdf -> Mediathek, alles Flash embedded, SF Videoportal, Umgebung nicht im flash, Vorteil -> schneller, dynamischer

Werbelandschaften (keine grosse Produktionsfirmenkultur in der CH), Im Ausland -> Externe Produktionsfirmen, in der Schweiz -> damit Produktion gestreamt wird -> bezahlen (Platz kaufen)

Kult: Fischer Bettwaren

www.redbox.ch

14. Block 16.11.2010

Notizen

E-Learning, Themeneinreichen, Briefing vorbereiten, W3, Agentur Besichtigung / Briefing, W4, 6.12. / Start E-Learning, Workshop, Präsentation vorbereiten, W5, 13.12. / 12h00 Deadline, Präsentation Konzept, Crown, Daniela Tollert, Die Provisionsgestaltung im Affiliate Marketing, internet world business, Newsletter, dmwxpo, jährliche Messe in Köln, www.ebusiness.ch, www.internetworld.com, www.iab.ch, www.slideshare.com, www.google.ch/trends, www.wikipedia.com, www.waybackmachine.org, www.bvdw.org, www.alexa.com, www.bvdw.org, www.emarketer.com, Newsletter (grobe Insights), http://www.cluetrain.com/, www.strategienet.de, Tools, Google Analytics, + kostenlos, - limitiert, Omniture, $$$, div. Channels als Einzelpakete kaufbar, Mediaplex (value Click), $$$, eTracker, bietet sehr viel ($ ok), 20-30% Unterschied ist normal

Affiliate Marketing

@ a Cocktail Party, 1996 Amazon -> Webseite Bücher mitvertreiben -> Join Associates

UK Affiliate Census 2009, www.econsultancy.com

Handelsunternehmer (Merchant) -> Vertriebspartner (Affiliates / Publisher)

Affiliate wird vertriebsunterstützend tätig (interesse!) erhält dafür leistungsbezogene Provision

Merchant definiert alle Rahmenbedingungen (legt Grundlage für Erfolg-Misserfolg des Programms)

Wie funktioniert es?

Portal nimmt an Partnerprogramm teil -> bindet Werbebanner ein -> Click -> direkt zu E-bay -> Qualifizierten E-Bay User generiert -> Cookie hinterlegt -> Nachverfolgbar wieviele registered Users -> Cash

Aus Sicht Affiliate, Neuanmeldung, Werben, Tools, Tracking, Bezahlt werden, Neue Idee

Eigenes Netzwerk, Zeit Ressourcen

Professionelle Intermediaries, Commission junction, Trade Doubler, Zanox, AdLink Group, Affilinet, Netzwerk -> Tools -> Merchants, oft in Blogs eingebunden, Spricht viele Channels an -> breite Streuung

Business Models, Content Seiten / Portale, rcworld.ch, portal24.ch, Paid Search (SEM), Linkgenerator, Bucht Keywords und bringt dann Leute auf E-Bay Seite, Shopping Comparison Seite, www.toppreise.ch, Applications/Downloads, www.guenstiger.de, Loyalitätsprogramme

Knackpunkt Provisionsgestaltung, Merchant, legt damit Grundlage Erfolg/Misserfolg Programm, Vertriebspartner müssen erfolgreich sein (u.a. hohe Provision), Höhere Provision = höhere Kosten = ROI, Affiliate, Einnahmequelle Provision, niedrige Provision = Einsatz & niedrige Einnahmen, Pay per Click (CPC), Provision -> Click, IP-Sperre verhindern Mehrfachklicks, Pay per Lead (CPL) - Fixbetragprovision, Provision gezahlt pro Kontaktaufnahme durch den Kunden (Suchabos, pers. Profil), Pay per Sale (CPO), % oder fixe Umsatzvergütung, pay per Click OUT, Besucher muss auf Webseite eines Preisvergleichers auf einen dort gelisteten Anbieter bzw, auf weitere Seiten des Sponsoren klicken ("Click Out") -> erst dann Provision bezahlt, Hybride Provisionen, Kombination Klick-Lead oder Klick-Sale, Staffelprovisionen, Höhe der Provision gestaffelt = zusätzlicher Leistungsanreiz; Höhe des Provsatzes abhängig von Zielgrösse-Zielgrössencluster, Pay-Per-Lifetime Provisionen (Trend 2011), Vergütung nicht nur für einen bestimmten Zeitraum sondern alle Folgekäufe; Ziel- Vermittlung qualitativ hochwertige Kunden, Mehrstufige Partnerprogramme, Affiliate erhält Provision für Akquisition neuer Partner sowie Anteil der Provision die der geworbene Partner erhält

Kommissionen Bsp. E-Bay

1 bis 5, 8€

6 bis 15, 10€

16 bis 49, 12€

Vorteile

Kosten-effizientes Medium um Markenbekanntheit zu erreichen

Wegen dem "persönlichen" Ansatz über eine persönliche, relevante Webseite wird die Markenloyalität gesteigert

Merchants können e-commerce Umsatz, siehe Slides

Beispiel

Annahmen, 1'000'000, CPM Kosten: 60.-, CPC Kosten: 2.-, CPA Kosten: 20.-, CTR 0.5%, Conversion Rate 0.4%, Rechnung, Clicks = visits 5000, Reg Rate 0.4%, Registration 20, CPM, 60, Total Costs 60'000, Equivalente CPA 3'000, CPC, 2, 10'000, 500, CPA, 20, 400, 20

Opodo.de, pro Land ein Partner, Bei Vermittlung von

Wichtige Punkte eines AM-Programmes

Allgemein, Energische/aufgeweckte Affiliates, Sektor-Knowhow, Tracking Knowhow, Innovative Lösungen, sich abheben, Ressourcen

Anbieter muss bieten, Basis mit guten Affiliates, Realistische Markteinschätzung, Einen Login/Management-Bereich mit extensivem Reporting, Tools, die einem zur Verfügung steht -> TRACKING???, Reaktionsfähigkeit von einem ausgebildeten Account Management Team, Kompetentes technisches Team in die Tat umzusetzen-Code im Einklang mit Ihrer Webseite und geschäftlichen Anforderungen, Kompetentes technisches team in dei Tat umsetzen-Code im Einklang mit Webseite, Insight und Vertrauen mit Mitgliedsorganisationen, um Verkäufe zu generieren

Erfahrung

CPA Deal machen, meist besser für Advertiser als für Publisher

Bei einem CPM/CPC Deal hängt es vom Preis ab

Die einzige relevante Grösse sind letztendlich die Cost per acquisition (eines Kunden) d.h. der Preis den ich bezahlt habe, um den Kunden auf die Web-Plattform zu bekommen

Die interne Monetarisierung ist dann ein anderes Problem (onsite Marketing, usability, etc.

laufende Messung und Optimierung, Werbemittel und Provisionsstruktur

Werbemittel-Gestaltung, Technologie!, Messages, Position (falls darauf Einfluss genommen werden kann), Farbe, Uhrzeit der Schaltung

Top 5 Tips

klare Ziele

richtiges Affiliate-Netzwerk, Schnittstellen, Support, Kosten

Leicht verständliches Partnerprogramm (Usability)

Messen und optimieren ist alles

Affiliates als Investoren betrachten

10 wichtigsten Trands Afiliate Marketing

Gutscheine, Coupons und Deal Sites

Nischen

Spiele, Finanzen und Druckindustrie

Neue Themen und Branchen

Lifetime in Netzwerken

Affiliate via sozialer Netzwerke

Netzwerke unter Druck

SEM frisst Affiliate, Konkurrenz wird stärker

Professionalisierung der Affiliates

Sterben der Postview-Trackings, Früher Affiliates per View bezahlt worden (Sichtkontakte)

Digital Marketing Strategie

Theoretische Grundlagen, 4Ps

The Marketing new 4 Ps, s. Slides

Digital Marketing, s. Chart

Herausforderung für Marketing Manager, Consumer = prosumer, Konsumenten sehr fragmentiert, Optimierung vs Ressourcen, Be Up-to- Date (Know-How-Content, Trends), Cross Marketing -> ROI Maximierung Definitionsprobleme (Bsp. Leads), fehlende Standards, Auswahl, Tracking... wie wählt man Websites aus? Reichweite? Unique Visitors?, unklare Stellenbeschreibungen- Spezialistenmangel, IP-Rechtsverletzungen (Bildrechte), Managementdruck ("wir müssen auch"), fehlendes Know-How- überteuerte Preise und viel blabla für nichts, Verkürzte Lebensdauer, sinkende Klickraten, Kontrolle- Markets are Conversations

Strategie?, zielorientiertes ganzheitliches Vorgehen, langfristiger Plan, setzt Schwerpunkt, zeit Art und Weise zur Erfüllung der "Mission", Die Kunst des Krieges, die Gute Sache, Führung, Umweltbedingungen, Terrain, mti dem Gelände betraut machen, Organisation und Disziplin, Spionage, Markt, Mitbewerber

Kombination Offline/Online unabdingbar, Bsp. www.the-smart-class.com, beide Channels abdecken -> Online soll -> Offline gefunden werden, Markenbekanntheit, TV & SEM (SEA & SEO) 91%, TV & SEA 80%, TV & SEO 74%, TV

Key Elemente Marketing Strategie, Inhaltsverzeichnis, Management Summary, max. 2 Seiten (s. File), Situations Analyse (intern / extern), Brandwahrnehmung, Konkurrenzanalyse, ZG, Demographisch und Soziographische ZG, Google AdPlanner, Zielgruppe vs. Marktsitutation, Ressourcen, Netzwerk, Partner, Budget, Jede Marketing Aktivität, monatlich / Quartalsmässig übergreifend auf alle Ziele, Definieren Sie klares KPI's, Denken Sie an das richtige Tracking, Prozesse!, dahinterstehende Prozess realistisch?, Konsolidieren-Optimieren-Vergleichen, Budget, "Spielgeld" einplanen, Nicht mit übrigem Budget oder % vom Gesamtbudget, nicht nebenbei oder nur über Praktikanten, Auf Basischannel konzentrieren-Ressourcen, Lösungsansätze, SWOT, Markt-(e-)forschung, E-Segmentation Nachfrageanalyse, Konkurrenzanalyse (knowledgerobotter: www.online-marketwatch.com; www.evalueserve.com), E-Umfragen (surveymonkey), Online panels (Lindt), Online Focus Gruppen (www.kernwert.de), DM-Datenbank (www.mayoris; www.mailchimp.com), Social Media Monitoring (Hootsuite.com, Socializer von MetaPeople), Google, E-datamining/warehousing, Offline Daten nutzen zur Anreicherung / Qualifikation, CRM (Salesforce), E-Geomarketing (eBay), Challenges-Solutions, Positionierung vs Problemanalyse (à la SWOT), IST, Mehrwert, Lösungsansatz, s. Liste, Konkurrenzanalyse, Stärken / Schwäche, Marktsituation - Produktsituation - Wettbewerber, Ziele, Allgemeine Ziele / Konkrete Ziele, Strategie, Creative Concepts, Pro Channel Erwartungen und Ziele definieren & Impact von Offline Channeln, s. Slide, Taktik, = Schlacht // Strategie = Krieg, Pool von handlung und Entscheidungsmöglichkeiten, Rahmen für den richtigen Einsatz bestimmter Mittel in Bezug auf ein Ziel, Media-Mix, E-Branding, e-Sponsorship (Alpha), E-Alliances/Bartering, Unternehmenspräsenz (XING), E-placements, Productplacement, Starbucks (AllyMc Beal), Domain Management, E-introductions (www.livejobs.ch), Corporate Blogs (Twitter?), Online Games Marketing: e-games & m-games, SEM-Massnahmen, Neue Idee, E-Promotions, Point of Sale online Management (Coop), Promotion e-models, E-cartography Marketing, Promotions Minisites, E-quizz & onlien Wettbewerbe, e-Coupons & m-coupons, s. Slide, e-Preise, Online Preis-Segmentierung (Kalkulation), Online Preis-Segmentierung (Cookiebasiert), Online Preis-Segmentierung (Geographisch), Haltbarkeits-e-management (Digital-zeit-Preis), E-Auktion, e-Werbung, Banner, Avatar-Marketing, www.yaoti.com, Microspots & m-videos, Publireportage (Advertorial), Kontextuelle Werbung, E-Mail Marketing, Text e-messages: SMS Marketing, Text e-messages: Geldautomat, Landingpage/Off2Online Marketing, Electronic billboards / Bluecasting, e-Kommunikation, Stakeholder Websiten, Social Networks, e-Public Relations (e-Presseräume), News, Business Virtual Communities, Newsgroups & Newsletters, Foren, Webinars, Budget, Ressourcen & Kontrolle, Bsp. www.PujaLista.com

Key-Points

Corporate Strategie - Marketing Strategie

Fokussieren (lieber wenige Channels aber richtig)

Analyse (Tracking, Tracking, Tracking)

Ressourcen (langfristig)

keine regeln, Alive, entertaining, Innovative, open, Nützlich, Michaela-Goetze

15. Block 23.11.2010

Mobile Marketing

NetMobile Schweiz AG (www.net-m.ch)

Definition / Geschichte, Schwarz/Weiss Logo, Ringtones, Sportresultate SMS, Services und Aktien SMS News, Jamba Spar Abos und SMS Wettbewerbe, -> mobile Marketing Kampagnen, Marketing auf dem 3. Bildschirm, Marketingstrategien (s. Slide)

Wichtiges, persönliche Ansprache udn direkte Interaktionsmöglichkeit bieten eine neue Plattform für Marketing Aktivitäten. -> Permission Based!!!, Mehrwert schaffen, Lösungen für alltägliche Situationen -> Mobile optimierte Internetseite, Komplexität reduzieren (s. Slide)

Ausgangslage, Zahlen / Fakten, Medium mit höchster Akzeptanz, Marktpenetration von über 100% (9 Mio = mehr Mobilabos als Einwohner wegen Doppelnutzung, 94% der Schweizer Einwohner besitzen mindestens ein Mobiltelefon, 12 bis 16 Mio. SMS in der Schweiz pro Tag, Mobile täglich 14 Stunden eingestellt, Aktive Nutzung ca. 45 Min. pro Tag, ca 30% der Handybesitzer surfen bereits im mobilen Internet, Über 3000 verschiedene Gerätetypen im Umlauf, 800'000 iPhones in der Schweiz, 62% Swisscom / Organge 17% / Sunrise 21%, Mobile Traffic überall steigend (s.Slide), Mobile Werbekuchen bescheidenen Anteil < als 1% (Wachstumspotential), perfekte Kommunikationskanal?, Vollabdeckung, intensive Nutzung, Permanent dabei, Persönliche Ansprache, hohe Kontaktqualität ohne Streuverluste, Reduktion der Inhalte auf das Wesentliche, à la SwissArmyKnife, Situation Mobile Marketing Aktivitäten, Viele Unternehmen bereits Erfahrung mit Mobile Marketing gemacht, kurzfristigie Idee mit marginalem Einfluss auf Kampagne, weniger als 0.5% Marketingbudgets für Mobile Marketing, Fehlendes Know How der PMs und z.T. auch Berater der Marketing Agenturen

Mobile Marketing im Marketing Mix, s. Slide, innerhalb Operativen Plan, Produktverwender, Geschäftsleute (CashMobile), Partygänger / Clubbesucher (SMS Newsletter oder App), Hausfrauen (SMS Gewinnspiele auf Produktverpackungen), Promotion, Kommunikationsmassnahmen

Mögliche Ziele, Absatzsteigerung, Umsatzsteigerung, Neukundengewinnung, Anzahl Teilnahmen, Mehrfachteilnahme, Anzahl Teilnehmer, Anzahl Kundenkontakte, Anzahl Downloads, Response Rate

Mobile Marketing Instrumente, mobile INFO, Informationsservice via SMS, Opt-In = Anmeldung, Kunden schicke SMS mit Anmeldekeyword an Kurznummer (Start XYZ), Kosten etc. (s. Slide), Bsp: IKEA, Swiss, Pfister, Mediamarkt, mobile OPINION, Möglichkeit als User seine Meinung via SMS oder mobiles Internet abgeben, Unternehmen als Feedback (Bsp. RV, radio, Print, Internet, Schriftwand), Bsp: Coop Inserat Carambar Promotion (mit SMS Promo bestellen) Deperados -> Einsenden von Aktionen, die man nie machen würde. Kreativvorschläge, mobile VOTE, Abstimmung via Mobiltelefon (SMS oder mobiles Internet), Echtzeitvoting braucht eine angemessene Aufmerksamkeit. TV Voting benötigt eine leistungsfähige Infrastruktur (Performance), User schick A, B oder C an SMS Kurznummer um abzustimmen., Kosten, Setupkosten s.Slide, mobile QUIZ, Gewinnspiele welche via SMS oder mobiles Internet gestartet werden. Sofortpreise, Unique Codes auf Verpackungen gedruckt, oder durch das Beantworten von mehreren Fragen Punkte gesammelt werden. Kreativität keine Grenzen gesetzt, Kosten, SetUp Kosten von 1'900 bis 19'900. Monatliche Betriebs- und Unterhaltskosten ca. 100 bis 2'000.-, $$$ 48 Mill. Unique Codes kreiert -> auf Verpackungen gedruckt. Codes managen -> an Druckerei etc., Ertragsmöglichkeiten -> für Teilnahme einen Betrag zwischen CHF 0.20 und CHF 1.00 verlangen. (Share s.Slide), Gesetzlich: Muss Alternativmöglichkeit kostenlos geben. Nie an Kauf gebunden., mobile MULTIMEDIA, Inhalte wie Hintergrundbilder oder Ringtones, Screensavers, Mobile Videos, Bildgalerie etc. werden dem User zum Download angeboten. Gerät optimal branden., Für versch. Mobiltelefone versch. Formate ausliefern, Topthema = Videostreaming, Kunde via klass. Medien aufmerksam gemacht -> Gratis Download, Bsp. Dr. Oetker Cross Media Promo, mobile Order, Möglichkeit Produkte, Produktemuster oder Freebees via SMS oder Mobile Internet zu bestellen, Verrechnung nicht zwingend via Handy, mobile INTERNET, Ähnlich wie das "normale Internet" WEB. Möglichkeit via Mobiltelefon auf Seiten zuzugreifen und mit potenziellen Kunden kommunizieren. Mobile Internetseite Infos publizieren, Downloadplattform für mobile Inhalte oder mittels WAP Formulare an Wettbewerben teilzunehmen oder Feedback an Unternehmen zu liefern., Smartphone vs. Feature Phone (2), (2) Ältere Versionen -> vor iPhone, jan 08 - aug 08, 7% Smartphones, Jan 09 - Aug 09, 15% Smartphones, jan 10 - aug 10, 25% Smartphones, Android (Google), Samsung Galaxy S, SonyEricsson XPERIA, HTC Desire, Kann Einfluss auf Usage nehmen, Oberflächen, Entwicklung s. Slide, Kosten, SetUp Kosten 1'800 bis 100'000, Monatliche Betriebs- und Unterhaltskosten 490 bis 6'000.-., Web, WAP, iPhone, Bsp. Cash Mobile Portal -> Ergänzung zu WEB-Auftritt. Wichtigsten Informationen kompakt über Mobile Internetseite abrufbar. API regelt Datenlieferung von Web aufs Mobile., Cash WAP, Weniger Bilder, Kurztexte, anderes Format (länglich), Cash iPhone, wieder mit Bildern und Teasern, Usability via Fingertip, Promotion via Print / Mobile Advertisement, CH Mobile Internet Seiten, www.mopage.ch, s. Slide 67, mobile ADVERTISEMENT, Banners auf hochfrequentierten Seiten, die auf Landing Pages führen. Banner wird als eigentliches Mobile Advertisement bezeichnet, dezentere Banner -> verhältnismässig grossen Bereich -> höhere Klickrates im Mobile (ca. 3%), wenige Unternehmen, die auf diese Werbeform aufgesprungen, Zielpublikum < 35 Jahre, Geolocation -> in CH noch nicht so populär, mobile APPLICATIONS, Affiliate Programm, User in AppStore führen (Apple bezahlt nur 4% Verkaufspreis von App), Apple App Store, Apps auf iTunes Store runterladen, die mit iPHone SDK entwickelt und von Apple freigegeben wurden, angebotenen Programme stammen fast ausschliesslich von Drittfirmen und freien Programmierern, Preis kann vom Entwickler frei bestimt werden, dieser muss jedoch 30% der Einnahmen an die Apple Inc. abtreten, Grosse Auswahl an kostenlosen Programmen, in den meisten Fällen haben diese jedoch einen geringeren Funktionsumfang als vergleichbare kostenpflichtige, Über 6 Milliarden Downloads weltweit, Über 250'000 Apps in Store verfügbar (ab Juli 2008), Apps bieten viel mehr grafische Möglichkeiten (Mobile Browser limitiert) Usability!!!, App Store Marketing, nicht ganz einfach, Gelistet in Top 25, Oft bei Launch gratis, bei erfolgreichem Release upgrade zu Premium App, Sämtliche Marketing Apps dürfen nicht kostenpflichtig sein -> Ansatz Refinanzierung als Marketing Instrument -> gänzlich falsch, Braucht Mehrwert, Unterscheidung der Apps, SpassApps, Infotainment, ServiceApps, TOP, AirBerlin, Blick, Fussball Superleague, SwissHike, LeShop, Ebay, Google -> Android Market, Software Unternehmen Google, Standartmässig auf Smartphone, s. Slide, mobile TV, Streaming Angebot, Kostenpflichtig, Qualität von Swisscom führend, Daten im Preis nicht inbegriffen, Augmented Reality, Kombination Offline -> Online Medien, Bilderkennung (Bsp. Kooaba), erkennt Produkt und gibt Optionen, Produkt kann über Stores gekauft oder bestellt werden, Location Based Social Network, gowalla, foursquare, facebook Places, Nicht alles, was technisch möglich ist, ist auch sinnvoll, EINFACHHEIT, Free SMS, letzten 30 Wörter Werbung von Webseite, $$$ für Webseitenbetreiber, SMS / MMS Newsletter, Sportresultate / Börsenkurse (Alerts setzen), Content Abruf, irgendwelche Inhalte, Hintergründe, Klingeltöne, On-Pack Promotions, Code auf Produktverpackung, Mobile Voting, Audio Cards, Download Klingeltöne, SMS / MMS Rückkanal, einschicken mit Ferienfotos, Mobile Games, iPhones grosses Thema, MObile Portal / Internet, Mobile Chat, nicht mehr so populär (SMS-Chats), Bluetooth Marketing, Video / Audiostreaming, User Generated Content, à la Rückkanal, QR Codes, schwarzen VIerecke -> Link auf HOmepage, Mobile Couponing, Marken, Mobile Order, Bestellungen via SMS, Event Projektion, Podiumsgespräche, MMS-2-Postcards, MMS an Adresse schicken von MMS -> Föteli als Postkarte, Mobile Advertising, Apps, Location Based Services, Handy erkennt Location -> Spezifische Werbung / Mitteilungen, SMS Prozesse - MO = Originated Message, Kurznummer -> über 3 Netzwerkanbieter connected -> kann man alle Leute erreichen -> via netzwerkanbieter an Servicebetreiber mit Tel.Nr. von Teilnehmer, net-m, SMS zurück via Netzwerkanbieter (Premiumaccounts), Kosten, die Teilnehmer berechnet werden (SMS-Services auf Natelrg.), Verrechnungsstufen (s.Slide)

Statistiken, Erfolgskontrolle, Tagesstatistiken, Wochenstatistiken, Monatsstatistiken, Rückblick auf gesamte Promo, Anz. eingesendete SMS, Antwort SMS, Unique Users, Multimedia Downloads, Page Views, PI, Versch. Keywords für versch. Kanäle, s. Slide, Echtzeitresultate, via WEB Interface zur Verfügung

Mobile Marketing Landschaft Schweiz

Use Cases, Do's, s. Slide, Don'ts, s. Slide

Notizen, 3GSM Barcelona, WhatsApp, Kooaba.com