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SVEB1 by Mind Map: SVEB1
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SVEB1

Aufgaben

Anforderungen / Resultate

1. Präsenz und Lernzielkontrollen

2. Tendemhostpitation

3. KOPING

4. Visitation

4.1 Visitation mit Beurteilung (HF Dozent)

5. Praxisdemonstration

6. Kompetenznachweisportfolio

7. Lernjournal

M 1.0

Praxisbestätigung ausfüllen K1 S.17

Lerndokumentation eröffnen (Pro Modul 1-2 Seiten)

Vorbereitungsauftrag Modul 1.1 erledigen

Gedanken zu Hospitation - Thema und Termin

Thema für Praxisdemonstration festlegen (Nutzen für Gruppe)

M 1.1

Kompetenznachweis M 1.1

Vorbereitungsauftrag zu M 1.2, Leseauftrag, Gedanken zu Präsentation

M 1.2

Kompetenznachweis M 1.2

Auftrag zu M 1.2, Kurzpräsentation vorbereiten, Thema: Wie sieht meine Stimme aus

Vorbereitungsauftrag M 1.3

Modulübersicht

M 1.0 Einführungsveranstaltung

Anforderungen

M 1.1 Einführung in die Didaktik

Einleitung, Didaktik, die Lehre der Lehre und Lernen, beantwortet die Frage, Was, Warum, Wozu, Wohin, Methodik, beantwortet die Frage, Wie, Womit

Unterricht mit Erwachsenen, Advance Organizer (AO), BERLINER MODELL, SANDWICH

Didaktische Analyse, Klärung der Voraussetzungen, Stoffanalyse / Stoffreduktion, Analyseraster, Rahmenbedingung, Fachliche Vorkenntnisse, Fachinterne Weiterführung, Fächerverbindende Bedeutung, Fächerübergreifende Bedeutung, Exemplarische Problemstellung, Techniken, a) Strukturierung des Fachwissens, z.B. in Form Inhaltsverzeichnis, b) Gestaltung einer Fachlandkarte, c) Klassifikation, Prozeduren, Fakten/Konzepte, Prinzipien, d) Prototypenbildung und einer Fallorientierung, Lernziele (kognitiv), Zielarten, Richtziel (R), Grobziel (G), Feinlernziel (L), Taxonomie nach Bloom, K1: Kennen, K2: Verstehen, K3: Anwenden, K4: Analyse, K5: Synthese, K6: Bewerten

Methodische Planung, Methodenwahl, Medienwahl, Drehbuch

Strukturierung von Unterricht, Rhythmisierung, Transparenz, Gestaltung, Gestaltung der Gelenk-/Scharnierstellen, Methodische Entscheidung, Architektur / Sandwich, Kollektive Lernphasen, max. 15-20min, Individuelle Lernphasen, Gelenkstellen, kollektiv-individuell, individuell-kollektiv, Abschluss, Prozessmodell, Aebli / Gasser, 1. Annäherung, 2. Aufbau, 3. Durcharbeiten, 4. Üben, 5. Anwenden, 6. Prüfen

M 1.2 Präsentation und Mediendidaktik

Der klassiche Weg zur Präsentation, Inventio (Argumentfindung), Disposito (Gliederung), Elocutio (sprachliche Gestaltung), Memoria (Einprägung), Actio (Handlung, Ausführung)

Vorbereitung, Publikum, Redeziel, Inhalt, Form und Taktik, Organisatorisches

Rhetorik, Gestaltungsmittel, Akustische Präsentation, Lautstärke, Sprechtempo, Artikulation, Stimmhöhenschwankungen, Auftreten, Sicherheit, Gelöstheit, Lebendigkeit, Kontakt, Körpersprache, Spezielle Situationen, Blackouts, Lampenfieber

Mediendidaktik, Gestaltungselemente, Funktionalität, Einfachheit, Konsistenz, Hilfsmittel, Wandtafel, Whiteboard, Hellraumprojektor, Flipchart, Pinwand, Beamer, Modelle, Muster, DVD, Videofilme

M 1.3 Einführung in KOPING

M 1.4 Lernpsychologische Grundlagen

Lerntheorien, Objektivismus, Kenntnis von existirenden Objekten, Eigenschaften u. Beziehungen erlangen, z.b. Reaktionen in Notfällen oder mechanismen beim Autofahren, überall dort wo keine Zeit bleibt über das optimalste Verhalten nachzudenken, Behaviourismus, beschreiben u. steuern des erwünschten Verhaltens (durch Belohung und Bestrafung), Kognitivismus, Stellt Denk- und Verstehensweise des Lernenden in den Vordergrund, z.b. Mathematik in individuellen Denkmustern beim Lernenden verankern, Konstruktivismus, interne eigene Konstruktion von Ideen, Interpretationen und Konzepten, Wissen in praktischer Anwendung überprüfen => meist mehrere Lösungen von praktikablen Lösungen, Zusammenfassung und Unterrichtsrelevanz, den einzigen richtigen Ansatz gibt es nicht!!!

Gedächtnis, Funktionsweise des Gehirns, Lernen ist ein biologischer Vorgang, In den ersten Monaten eines Kindes, Neuronen zu einem netzartigen Grundgerüst, durch Reize, Gene erhält das Gehirn seine individuelle anatomische Verdrahtung, Grundmuster von Verknüpfungen, alles erlebte gespeichert, abrufbar, Netzartige Speicherung von Informationen, Wahrnehmung (hören, sehen, schmecken, etc) durch bestimmte Hirnbereiche aufgenommen und weitergeleitet, Wahrnehmung über vielfache Verknüpfungen im ganzen Gehirn verstreut gespeichert, ca. 500 billionen Schaltstellen (Synapsen) ermöglichen gezieltes Denken und Erinnern., drei Stufen des Gedächtnisses, Ultrakurzeitgedächtnis UZG, 10-20s klingen wieder ab, wenn keine Aufmerksamkeit oder Verbindungen vorhanden, Sinneswahrnehmung => Impulse => Ströme und Schwingungen, Kurzzeitgedächtnis KZG, werden von UZG übernommen, sofern Motivation oder Interesse vorhanden, Information in Sprache umsetzen und leise wiederholt wird, Kopie von UZG ins KZG ist eine RNA-Matrize, RNA => Ribonukleinsäure, ist am Aufbau des Eiweisses der Zelle beteiligt, organisch gespeichert, hält 20min an, sofern nicht intensiv vorhanden, löschbar durch heftiges erschrecken oder Elektroschock, Matrize gibt Infos, die intensiv sind oder mehrmals wiederholt werden an LZG ab, Langzeitgedächtnis LZG, speichert unauslöschliche durch Gedächtnismolekülen (Proteinen), Netzartig gespeichert über Gehirn, Verbindungen von Information mit Gefühlen, Raum, Umgebung usw., Primärinformation und Sekundärinformation, 500000 mal so viele Infos wie 10-50 bändiges Lexika, Grössten Teil erinnern wir uns nicht, passives Wissen, aktiv mit Wiederholungen oder Verknüpfungen, neue Infos zu aktivem Wissen => Informationsmenge in Bit/s, 10'000'000 bit/s Sinnesorgane, 16 bit/s UZG, 0.5-0.7 bit/s KZG, 0.05 bit/s LZG, Bedeutung für alltägliches Lernen, Wörter laut lesen, allenfalls aufschreiben für UZG, Wiederholen vor Ende vom KZG, Somit in LZG, die Hirnhälften, DREAM, Chaot, simultane Abläufe, Bilder verbinden mit Musik und Farben, LOGO, sequentiell, Denkt in Worten und Zahlen, logisch erklären, die 3 Gehirne, Stammhirn (verlängertes Rückenmark), älteste Hirn, vergangenheitsorientiert, Fundamentale Programme zur Lebenserhaltung, Atmung, Kreislauf, Stoffwechsel, Durst, Hunger, Instinkte, Treibe, Routine, Gewohnheits, Tradition und Rituale, Lernfähigkeit => sehr begrenzt, Zwischenhirn, gegenwartsorientiert, Reaktion auf Situation, Programme, Flucht, Angriff, Angst, Aggression, durch extreme Situationen von selbst ausgelöst, individuelles lernen möglich, digitalen Emotionen gebildet, z.B. sympatisch unsympatisch, Grosshirn, zukunftsorientiert, differenzierte Wahrnehmungsfähigkeit, individuelle Selbstverwirklichung, perönliches Weltbild, welches sich in Nuancen oder sehr stark von anderen unterscheidet, Selbstbewusstesein, sein ICH wird hier gebildet, Sprache, in Zukunft denken und Plände schmieden, sich Sorgen machen, Motivation, treibende Kraft, Ziele erreichen, Belohung, nicht bestrafen, extrinsischer, durch Belohnung, oder nicht bestrafen motivieren, intrinsischer, von sich aus motivieren

Lern- und Arbeitstechniken

Lernen Erwachsener

M 1.5 Lehr- und Lernformen

M 1.6 Bewertung und Beurteilung im Unterricht

M 1.7 Sozialpsychologie des Unterrichts

M 1.8 Methodik der Lernprozesse

M 1.9 Praxisdemonstrationen / Visitationen

M 1.10 Abschlussveranstaltung