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Religion by Mind Map: Religion
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Religion

deontologisch

Handlung nach vorgegebener Norm

Stärken

Keine eigene Reflexion nötig

Schwächen

H.umstände+absichten igoriert

Sittlich fragwürdige Normen auch ok; ddr schussbefehl

teleologisch

Handlung nach Absicht und Ziel

Stärken

Umstände und Absichten berücksichtigt

U.U. auch verwerfliche handlungen eth. vertretbar

Schwächen

u.U. Überforderung durch best. Situation

Qualität der Absicht unsicher

Unveräußerliche Werte könnten in einer Wertekollision zur Disposition gestellt werden

Objektiv

Subjektiv

Verantwortungsethik

Max Weber

Abwägung der Mittel

Abwägung der Handlungsfolgen (neu)

Aufmerksamkeit für neg. Folgen (neu)

Ethische Imperative

eudämonistischer Imperativ

+ Profit der Gesellschaft am Glück des einzelnen

- Egoismus

- Vernachlässigung

- Mangelnde Solidarität

kategorischer Imperativ

- Missachtung der Situation

kompensatorischer Imperativ

- keine Eigenverantwortung

- Verlust der Menschenwürde

- Gefahr der Manipulation

christlicher Imperativ

- Glaubensabhängig

- zu einseitig

- Gefahr d. Verlusts der Eigenverantwortung

ethische Modelle

Hedonismus

Freude & Lust

Utilitarismus

Nützlichkeit

Nationalsozialismus

Rassenlehre

Sozialismus

Klassenethik

Existentialismus

Selbst Werte schaffen

Gesinnungsethik

Immanuel Kant

deontologisch

führt zu

Utopismus

Gesetzesethik

Legalismus

objektive Wertordnung und Vorschriften

Erfolgsethik

Utilitarismus

subjektive Zielsetzung

Schicksalsethik

Fatalismus

obj. Zielvorgabe für den Lebenssinn

Hans Jonas

Heuristik der Furcht

Immer mit dem Schlimmsten rechnen

V.a. technisch

Ehrfurcht

Auch vor der Natur, Schöpfungsbericht (Hint)

Mensch als kausaler Faktor

Verantwortung für zuk. Generationen

Fernwirkung

Viele techn. Entwicklungen können nicht abgesehen werden -> ganz lassen

Positiv:

Leben auf der Erde sichern

Unterlassungsethik; blinder Fortschrittsmythos

Biblischer Aspekt -> Schöpfungsbericht

Kritik:

Technisches Handeln wegen Unabsehbarkeit unmöglich

Letztbegründung: Gott fehlt

Gründel

Bringt den Einfluss der "Dringlichkeit" in den statischen Aufbau der Wertepyramide

Diagramm

Werthöhe

Wertdringlichkeit, Selbstverwirklichung, Psychsches Wohlergehen, Erziehen der Kinder, Existenzverwirklichung

komplementäres Verhältnis

Wertpyramide

4.christl. Offenbarungsglaube

3.religiöse Werte

2.soziale Werte

1.materielle und vitale Werte

deontologisch

teleologisch

Normen

Ersatz für mangelnde Instinktgebundenheit und - sicherheit; geben Orientierung

Entlasten von Reflexion über gut und böse

dienen der Stabilität und Integrität sozialer Systeme

ermöglichen Identivizierung mit gesell. Gruppen; fördert Ich identität

negativ: Schränken Entscheidungs- und Handlungsfreiheit ein

Werte

individuelle und soziale Einschätzung für "gut"

sittlicher Wert

Werte für sittliches Verhalten

Grundwerte

präsittliche Werte -> Recht auf Leben

der Gemeinschaft vorgegeben um zu funktionieren

Güter:

reale Gegebenheiten;existieren unabhängig; geben Handeln vor

Leben, Eigentum, Gewissensfreiheit, Ehe, Familie, Staat

Verhältnis

Werte konkretisieren sich in (mehreren) Normen

Normen gründen auf (mehreren) Werten