Businessplan

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Businessplan by Mind Map: Businessplan

1. Angebote

1.1. Produktion von BIO-Produkten

1.1.1. Hofladen

1.1.2. Direktvertrieb

1.2. Bildungsgarten

1.2.1. Workshops

1.2.1.1. Wintergemüse

1.2.1.2. Permakultur

1.2.1.3. essbare Wildkräuter -pflanzen

1.2.1.4. Heilkräuter

1.2.1.5. Gemüse richtig lagern und haltbar machen ohne Gefrierschrank

1.2.1.5.1. Fermentieren

1.2.1.5.2. Sauer einlegen

1.2.1.5.3. Obst und Gemüse Einkochen

1.2.1.6. Schädlinge natürlich bekämpfen

1.2.2. Beratung für Selbsternteparzellen

1.2.2.1. 1 Sprechstunde pro Woche

1.2.2.2. Workshops siehe oben

1.2.2.3. Kummernummer

1.2.3. Schule am Bauernhof

1.2.3.1. Workshops

1.2.3.2. Selbsternteparzellen auch für Schulklasse oder ganze Schule

1.3. Selbsternteparzellen

1.3.1. Gemeinschaftsgarten

1.3.2. Tagesstruktur für Menschen mit Behinderung

1.3.3. Teil mit selbst anpflanzen und Ernte

1.3.4. nur Ernte

1.3.5. Kräuteracker

2. Geschäftsmodell

2.1. Vereinsgründung

3. Sozialmarketing

3.1. Vernetzung und Austausch

3.1.1. Nachbarschaft

3.1.2. Kindergärten der Stadt Wien

3.1.3. Volks- und Mittelschulen

3.1.4. AHS Wahlpflichtfach Biologie?

3.1.5. Kooperationen mit anderen BIO Produzenten

3.1.6. Kooperation mit angrenzenden Höfen

3.1.7. fördergeberInnen

3.1.8. Tagesstrukturprojekte, die gerne etwas im Grünen anbieten wollen für ihre Klient*innen

3.1.8.1. Bsp: Verein Lok

3.2. Marketingziele (Marktposition, Umsatz, Marktanteil, Wachstumsziele)

3.2.1. Coporate Identity formen

3.2.2. Wachstumsziele

3.2.2.1. Dimensionen von Wachstum

3.2.2.1.1. mehr Parzellen vermietet

3.2.2.1.2. mehr workshops veranstaltet

3.2.2.1.3. mehr Spenden eingenommen

3.2.2.1.4. höherer Bekanntheitsgrad

3.2.2.1.5. Satelittenprojekt woanders (=Franchising, Export von Wissen und Konzept)

3.2.2.2. Wachstum nicht um jeden Preis // Kollidiert mit Mission und Vision von naturnahe und verbunden mit der Nachbarschaft

3.2.3. Umsatz

3.2.3.1. zu Beginn "Überleben können"

3.2.3.1.1. kostendeckend

3.2.4. Marktposition

3.2.4.1. durch das innovative und tolle neue Konzept eine Nische besetzen die es so noch nicht gibt

3.3. Kaufargumente für Produkte vom Haschahof (Eigenproduktion)

3.3.1. Alte Sorten:

3.3.1.1. https://www.arche-noah.at/

3.3.2. Förderung der ökonomischen Landwirtschaft

3.3.2.1. wirklich der ökonomischen? oder doch der ökologischen?

3.3.3. besonders naturnah produziert

3.3.4. Erlebnis, bei der Ernte dabeizusein

3.3.4.1. http://www.stekovics.at/erntetag/

3.3.5. gesunde Ernährung

3.3.6. sozialer Mehrwert - von den Erträgen werden Vorträge und Workshops für Kinder finanziert

3.3.6.1. 10 % der Ernte werden der Wiener Tafel gespendet - auch sozial benachteiligte Menschen sollen beste Bio-Produkte bekommen

3.3.7. Aufklärung und Bewusstseinsbildung

3.3.8. Der Bauernhof in der Stadt - kurze Transportwege schonen die Umwelt

3.3.9. Bewegung und Aktivität

3.4. Spenden für den Haschahof (warum sollte jemand für den Verein spenden)

3.4.1. innovatives Projekt

3.4.2. Verbindet Landwirtschaft mit sozialem Mehrwert

3.4.3. Absetzbarkeit weil auf Liste von Finanzministerium

3.4.4. Erhalt eines bäuerlichen Lebens nahe der Großstadt

3.5. Unternehmensphilosophie

3.5.1. Gemeinwesenarbeit

3.5.1.1. Sozialertreffpunkt: Menschen können sich durch gemeinsame Ernteprojekte austauschen und neues erfahren und lernen, unter Anleitung von "Profis"

3.5.1.1.1. verschiedene Gruppen zusammenbringen mit gemeinsamer Arbeit

3.5.1.2. Erfahrungsaustausch

3.5.2. ökologisch produzieren, alternative Methoden, Begegnung & Bildung, offener Gemeinschaftsraum

3.5.3. gegen Verbauung landwirtschaftlicher Flächen

3.5.4. Erhaltung von Stadtgeschichte bzw. urbanen Gardening- (von 1987-2014 größtes Selbsternteprojekt in Wien).

3.5.5. aktive Beteiligung an der Stadtentwicklung bzw. Gestaltung.

3.5.6. Prominenter Fürsprecher

3.5.6.1. jemand aus den Medien/Journalismus

3.5.6.2. keine politische Funkion

3.5.7. Slogan / Motto / Vision / Mission-Statement

3.5.7.1. EE - Ehrliche Ernte

3.5.7.2. Erste Klasse vom Sozialbauernhof

3.5.7.3. Haschahof - Mehr als Landwirtschaft

3.5.7.4. Pflanzen, Genießen

3.5.7.5. Begegnung am Acker

3.5.7.6. Spannungs"felder"

3.5.7.6.1. Lebensfelder

3.5.7.7. Reden - Sehen - Schmecken

3.6. In Zusammenarbeit mit BOKU können Forschungsprojekte auf einem Teil der Fläche durchgeführt werden?!

3.6.1. Tutorium von Kerngruppe 10

3.6.2. Mehrwert: macht das Projekt interessanter, falls auch "geforscht" wird

3.6.3. ev. neue Geldquelle über Forschungsauftrag

3.6.3.1. 1 Mitarberiter*in anstellen, wird von Boku bezahlt

3.7. Zielgruppen

3.7.1. nach Bedürfnissen unterteilt

3.7.1.1. Erholung

3.7.1.2. selbst produzieren

3.7.1.3. regionale Produkte

3.7.1.4. soziale Interaktion

3.7.1.5. Bildung

3.8. Wie sieht der Markt aus? Wie groß ist das Marktpotenzial?

3.8.1. wofür braucht es Marketing? Wen wollen wir ansprechen? Was sind die Zielgruppen des Marketings

3.8.1.1. Spender*Innen

3.8.1.2. Käufer*innen der Eigenprodukte

3.8.1.3. ehrenamtliche Mitarbeiter*Innen

3.8.1.4. Schüler*innen/Lehrer*Innen/Kindergärten für Schulungstage/workshops

3.8.1.5. Nachbarschaft - positives Image

3.8.1.6. Stadt Wien - Entscheidungsträger*innen

3.8.1.7. Universität/BOKU

3.8.1.8. Kund*innen für Selbsterneparzellen

3.8.2. Mc-Kinsey Matrix

3.8.2.1. Selbsternteparzellen

3.8.2.1.1. Wettbewerbsvorteil 5

3.8.2.1.2. Attraktivität 9

3.8.2.2. Teambuilding

3.8.2.2.1. Wettbewerbsvorteil 3

3.8.2.2.2. Attraktivität 2

3.8.2.3. Bildungsgarten

3.8.2.3.1. Wettbewerbsvorteil 7

3.8.2.3.2. Attraktivität 7

3.8.3. Welchen Nutzen erwarten die KundInnen und sind diese auch bereit dafür zu bezahlen: 3 Kriterien!!! (Bedürfnisse, Nutzen, Bereitschaft zu bezahlen)

3.9. Konkurrenz/MitbewerberInnen

3.9.1. alle auf einer Matrix darstellen, damit wir sehen wo Platz für unser Angebot ist

3.9.1.1. Biohof No.5 - Schule am Bauernhof

3.9.1.2. Gartenpolylog Wien

3.9.1.3. Landgut Wien Cobenzl - Schule am Bauernhof

3.9.1.4. Caritas Tageszentrum "Am Himmel" - Menschen mit Behinderung

3.9.1.5. GIN Gärtnerhof - Menschen mit Behinderung

3.9.1.6. Garten der Begegnung Traiskirchen - Geflüchtete

3.9.1.7. Nachbarschaftsgarten Macondo - Menschen mit Fluchthintergrund(?)

3.9.1.8. Biohof Radl

3.9.1.9. weitere Selbsternteangebote

3.10. Lieferanten/KooperationspartnerInnen

3.10.1. Green Care Österreich

3.10.2. Arche Noah

3.11. Vertriebswege

3.11.1. Hofladen

3.11.2. Direkt an

3.11.2.1. Tüwi

3.11.2.2. Rita bringt´s

3.11.2.3. Schulen in der Nähe, Stichwort "gesunde Jause"

3.11.2.4. Rotneusiedlerhof (Restaurant)

3.11.2.4.1. saisonale Produkte

3.11.2.5. EKH (bei Veranstaltungen wird immer gekocht)

3.11.2.6. re-integra hat irgendeine Essensbude im 21.?

3.11.2.7. Caritas

3.11.2.7.1. Restaurant SÖBs

3.11.3. Wie sollen die Zielgruppen angesprochen werden?

3.11.3.1. Flyers und Vorträge an Schulen

3.11.3.2. Gratis-Schnuppertage für Workshops

3.11.3.2.1. Lange Nacht des Erntens - erste Ernteaktion bei Nacht!! Ein unvergessliches Erlebnis

3.11.3.3. klassiche Medien

3.11.3.3.1. Bezirksblatt

3.11.3.3.2. Grätzlzeitungen (z.B. Bassena-Zeitung)

3.11.3.3.3. orf wien heute

3.11.3.3.4. Selbsternteaktionen/selber ernten zum günstigen Preis

3.11.3.3.5. Hausaushänge bzw. Postwurfsendung

3.11.3.4. webcam - beim Wachsen zuschauen

3.11.3.4.1. Vom Feld bis am Tisch

3.11.3.5. gemeinsame Erntetage

3.11.3.6. digitale Medien

3.11.3.6.1. Soziale Netzwerke/facebook/twitter/instagram

3.11.3.6.2. Internet/homepage

3.11.3.6.3. APP mit Webcam

3.11.3.6.4. Videos auf Youtube von Vorträgen / kurze Inputs von 2 Minuten von Ehrenamtlichen 10

3.11.3.7. besondere Fixtage im Jahr mit besonderen Aktionen

3.11.3.7.1. Ostern

3.11.3.7.2. Erntedankfest

3.11.3.7.3. Halloween

3.11.4. Auslieferung .. Kooperation mit Wr. Tafel, anderen Söbs?

3.11.4.1. ev. "Tagelöhner" zum Einpacken über Neustart aus Diversionsgeschichten

3.11.5. Verpackung

3.11.5.1. öko durch und durch, kein Plastik oder ähnliches

3.12. Preispolitik

3.12.1. Preispolitik

3.12.1.1. kann durch den sozialen und ökologischen Mehrwert ruhig teurer als Industrieware im Supermarkt sein

3.12.1.1.1. hoher Preis, Platzierung im Produkt-Premium Segment

3.12.1.2. müssen Unkosten decken

3.12.1.3. vielleicht auch Fixpreise pro Person bei Ernten, "zahl 30 Euro und nimm soviel Du mit 2 Händen tragen kannst"

4. Projektvorhaben/Finanzierung

4.1. geplante Investitionen

4.1.1. Werkzeuge

4.1.2. WC-Anlagen

4.1.2.1. mobile für den Anfang

4.1.2.2. Festinstallationen

4.1.3. Energieversorgung wiederherstellen

4.2. Anfangsinvestionen

4.2.1. Finanzierung

4.2.1.1. Verkauf von eigenen Produkten

4.2.1.1.1. Restaurat Rotneusiedlerhof

4.2.1.2. Verpachtung

4.2.1.2.1. Selbsternteparzellen

4.2.1.3. Vermietung

4.2.1.3.1. Seminarraum (50 qm)

4.2.2. Website

4.2.2.1. Wiedererstellung von Strom-/Wasserversorgung

4.2.2.1.1. mobile WC-Anlagen

4.3. Förderungen

4.3.1. MA 49 Forst- und Landwirtschaftbetrieb der Stadt Wien

4.3.1.1. "Garten der Vielfalt" für Schulklassen

4.4. Vereinsmitgliedsbeiträge

4.4.1. Spenden

4.4.1.1. Freiwilligenarbeit

5. Konkurrenz