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Bio_LK by Mind Map: Bio_LK
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Bio_LK

Calvin-Zyklus

CO² wird zunächst an eien C5-Verbindung (Ribulose-1,5-biphosphat) gebunden. Durch  Einwirkung von NADPH und ATP wird 3-Phosphoglycerinsäure zu 3-Phosphoglycerinaldehyd reduziert. Aus Glycerinaldehyd werden alle Folgeprodukte der Fotosynthese (z.B. Glucose, Stärke, Vorstufen von Aminosäuren) gebildet. Ein erheblicher Teil wird zur Regeneration des CO²-Akzeptors Ribulose-1,5-biphosphat verwendet. Mit diesem C5-Körper beginnt der Zyklus erneut.

Umweltschutzorganisationen

Evolution

Belege

Biogeographie, Paläobiogeographie, Kontinentaldrift, Pflanzengeographie, Tiergeographie, adaptive Radiation, ökologische Nische, biotische Faktoren, abiotische Faktoren

Embryologie, Biogenetische Grundregel

Anatomie und Morphologie, Rudiement, Atavismus, Homologie, Krierium der Lage, Kriterium der spez. Qualität, Kriterium der Stetigkeit, Analogie

Fossilien, Datierungsmethoden, absolute, relative, Brückentiere, Achaeopteryx

Zytologie

Molekularbiologie, Präzipinreaktion, Aminosäuresequenzanalyse

Darwin

Veränderung der Arten durch Variation und Selektion

Überproduktion

Variabiltät

struggle for life

survival of the fittest

Selektion

Artdefinition

phylogenetische Systematik, monophyletisch, paraphyletisch, polyphyletisch

Verwandschaftsbestimmung, DNA-Hybridisierung, n-Globin-Pseudogen, Average Distance Verfahren

Artenenstehung

Stellengleichgewicht

Ko-Evolution

Wirken von Selektionsdruck und Mutationsdruck

Konvergenz

aufgespaltene Evolution, Isolation, Population, r- und K -Selektion, Isolationsmechanismen, Geographische Isolation, Fortpflazungsbiologische Isolation, Ökologische Isolation, Genetische Isolation, Postzygote Isolation

Hardy-Weinberg-Gesetz

Infraspezifische und Transpezifische Evolution

nicht-spaltende Evolution, Selektion, Selektionsfaktoren, biotische Selektionsfaktoren, aufspaltende Selektion, stabilisierende Selektion, Wirken der Selektion, transformierende Selektion, abiotische Selektionsfaktoren, genetische Faktoren, genetische Rekombination, präadaptiv, Mutation, negative Merkmale, (genetische) Seperation, Fortpflanzungsschranke, Rassen oder Unterarten, Zufallswirkung (Gen-Drift), kleine Populationen, Grenzen der Anpassung

Infraspezifische und Transpezifische Evolution

Gen-Pool

Ökologie

Referate

Naturreservate

Klimawandel

Mittelmeer als Ökosystem

der mitteleuropäische Laubwald

Tropischer Regenwald

Nachhaltigkeit

Unter Nachhaltigkeit (sustainable development) versteht man eine Entwicklung zum Wohlergehen aller Menschen, die den Bedürfnissen heutiger und künftiger GEnerationen gerecht wird, ohne die natürliche Lebensgrundlage zu gefährden. Ressourcen dürfen nur so genutzt werden, wie sie im Stande sind sich wieder zu regenerieren, damit sie für nachfolgende Generationen nutzbar bleiben.

Höhlenwelten

Ökosystem See

Lebensraum, Pelagial (Freiwasser), Epilimnion(Nährschicht/Lichtzone), Einfluss der Jahreszeiten, Metalimnion(Sprungschicht), Hypolimnion (Zehrschicht/Dunkelzone), Benthal (Bodenzone), Litoral (Uferzone), Profundal (Tiefenboden)

Bewohner, Plankton, Nekton, Pleuston, Neuston, Benthon, Pflanzen

oligotropher See

eutropher See, Sanierung, Einfluss von Fischen, Maßnahmen, Stadtparkteich, Hypertrophierung/ Eutrophierung

Zirkulation im Süßwassersee, Sommerstagnation, Herbstdurchmischung, Winterstagnation, Frühjahrsdurchmischung, Wasseranomalie

Abwassereinleitung, Folgen, Hell-Dunkel-Flaschen, Nettoprimärproduktion, Bruttoprimärproduktion

Gewässeruntersuchung, Saprobienindex, Zeigerarten, biochemischer Sauerstoffbedarf

Stoffkreislauf, Energiequelle, Trophieebenen, Produzent, Konsument, Primärkonsument, Sekundärkonsument, Destruent, Sakrophage /(Sapotrophe), Mineralisierer, Detritus, Mineralstoffe, Ablagerungen, Phosphatkreislauf, Stickstoffkreislauf, Bakterien, Kohlenstoffkreislauf, Siliziumkreislauf, Liebigsches Minimusgesetz

ökologische Nische

Die Gesamtheit der Beziehungen zwischen einer Art und ihrer Umwelt ->Minimalumwelt: Verhältnis von ökologischen Potenzen und wirksamen Umweltfaktoren für eine bestimmte Population -> Einfluss der Lebewesen auf ihre Umwelt

Biotop

Nahrung

Wanderungen

Verhalten

Nistplatz

Aktivität

Jagdweise

Jagdort

Konkurrenz-Ausschluss-Prinzip

abiotische Faktoren

umfassen Einwirkungen der unbelebten Natur, wie z.B. Wasser, Licht, Temperatur, edaphische und mechanische Einflüsse (Wind, Schnee)

Licht, Photosynthese, Energielieferant, (Vitamin-D-Bildung), Informationsträger, Orientierung in der Zeit, Photoperiodismus, Blütezeiten, Langtagspflanzen, Kurztagspflanzen, circiadischer Rythmus, Fortpflanzungszeiten, Lichtsinn der Tiere, Orientierung im Raum, Phototropismus, Ausbildung von verschiedenen Blättern, Steuerung der Samenkeimung, Lichtkeimer, Dunkelkeimer, Etilolement, Wellenlängenbereich

Wasser, Tiere, Wassertiere, Süßwassertiere, hypotonische Umgebung, Osmoseregulation, Meerestiere, poikilo-osmotisch, homoio-osmotisch, Osmoseregulation, Landtiere, Harnregulation, Salzdrüsen, Schutz vor Verdunstung, Extremophile, Pflanzen, Anpassungen, Hydrophyten, Hygrophyten, Sukkulenten, Xerophyten, Epiphyten, Lianen, Wasserbilanz, C4-Pflanzen/C3-Pflanzen, Vakuole, Kutikula, Spaltöffnungen, Wasseraufnahme, passiv, Diffusion, Osmose, Ionenaufnahme, teilweise aktiv selektiv, gelöste Mineralstoffe, Transport, Sog durch Transpiration, Abgabe, Feuchtigkeitsgefälle, Eigenschaften, als Lösungsmittel, Verdampfungswärme, Dichte und Viskosität, Dichteanomalie, spezifische Wärme, Oberflächenspannung

Temperatur, Ökofaktor Temperatur, Toleranzbereich/ ökologische Potenz, stenotherm, eurytherm, Kardinalpunkte, Pessimum, Präferenzbereich, Toleranzkurve, RGT-Regel, Grundumsatz, Tiere, Homoiotherme, Poikilotherme, Pflanzen, Anpassung, Gefrierschutz, Überhitzung, Überdauerungsorgane, jahreszeitliche Entwicklung, Verbreitung, Höhenzonierung

eurypotent

stenopotent

biotische Faktoren

Beziehung zwischen Lebewesen -sind alle Einwirkungen auf einen Organismus, die von anderen Lebewesen ausgehen

intraspezifisch, Konkurrenz, Lebensraum, Paarungspartner, Brutplatz, Beute, Konkurrenzvermeidung, Revierbesetzung und Verteidigung vor allem für Fortpflanzung, unterschiedliche Altersformen nutzen unterschiedliche Ressourcen, Sexualdimorphimus, Tierstaaten mit Arbeitsteilung, Gedrängefaktor, Kannibalismus, Konkurrenz-Ausschluss-Prinzip

interspezifisch, Räuber, Tarnung, Mimese, Umgebungstracht, Mimikry, Warnung, Schrecktracht, Warntracht, Symbiose, Parasitismus, Endo-Parasitismus, Ekto-Parasitismus, temporäre (fakultative)Parasiten, Vollparasiten, Halbparasiten, Sonderformen, Brutparasitismus, Pflanzengallen, Karpose, Lebensraum, Konkurrenz-Ausschluss-Prinzip

Populationökologie

Populationswachstum, hemmende Faktoren, erhöhen die Sterberate, dichteunabhängig, ungünstige Klimafaktoren, dichteabhängig, Nahrungsmangel, Fressfeinde, Räuber Beute Beziehung, Lotka Volterra Regeln, 1. L.-V.-Regel, 2. L.-V-.Regel, 3. L.-V-.Regel, Parasiten, Krankheitserreger, Schädlinge, Bekämpfung, mechanisch, chemisch, biologisch, ökologische Vorteile, Problematiken bezüglich bestehender Biozönosen und Nachteile, s. Kaninchen in Australien und z.B. Kosten, biotechnisch, gentechnische, ökologisch, integriert, Nützling, exponentielles Wachstum, fördernde Faktoren, hohe Nachkommenzahl pro Individuum, frühe Geschlechtsreife, lange Dauer der Fruchtbarkeit, günstige Umweltbedingungen

Populationsdichte, sozialer Stress, Ausbreitung von Seuchen, Anzahl der Feinde, Nahrungsangebot, negative Rückkopplung, Poplutaionsgleichgewicht, Wachstumsgrenze, begrenztes Wachstum, sigmoide Kurve, labile Population (R-Strategen), stabile Population (K-Strategen)

Ökogeographie/ Klimaregeln

Klimaregeln benennen die Beziehung zwischen Temperatur und Tiergestalt.

Bergmannsche Regel

Allen Regel

(Regel von Gloger)

(Regel von Hesse)

(Rensche Regel)

Biosphäre

1. Teil der oberen Erdkruste, der erdoberfläche und der Atmosphäre, die von lebenden Organismen bewohnt wird bzw. den Organismen einen Lebensraum bietet. 2. Gesamtheit der lebenden organischen Substanzen: Pflanzen, Tiere, Mikroorganismen und Menschen

Genetik

Mendelsche Regeln

Monohybrider Errbgang, Uniformitätsregel, Spaltungsregel

dihybrider Erbgang, Neukombinationsregel

intermediäre Vererbung

unvollständige Dominanz (kodominanz) -Allele als Kleinbuchstaben gekennzeichnet -beide Allele sind gleichwertig an ausprägung des Phänotyps beteiligt -Spaltungsregel Verhältnis 1:2:1

Rückkreuzung

Die Rückkreuzung mit dem reinerbig-rezessiven Elter ist ein Mittel um Reinerbigkeit oder Mischerbigkeit eines beliebigen Individuums festzustellen; es handelt sich dabei um eine Testkreuzung. 1. tritt das dominante und rezessive Merkmal bei einem monohybriden Erbgang im Verhältnis 1:1 auf ist das Testindividuum heterozygot 2. sind alle Nachkommen aus der Rückkreuzung uniform ist das Testindiviuum homozygot

genetische Rekombination

Ziel: Neuverteilung mütterlicher und väterlicher Erbanlagen    

interchromosomale

intrachromosomale

Fachbegriffe

dominant

rezessiv

Gen, Genwirkketten

Merkmal

Allel

Phänotyp

Genotyp

homozygot

heterozygot

hemizygot

Hybride/Bastarde

Vererbung

Meiose, Prophase I, Metaphase I, Anaphase I, Telophase I, Interkinese, ProphaseII, Metaphase II, Anaphase II, Telophase II, Zufallsgemäße Rekombination

Mitose, Ende der Interpase, Prophase, Prometaphase, Metaphase, Anaphase, Telophase, Interphase

Chromosomen, homologe Chromosomen

Genkopplung, Kopplungsbrüche, Austauschwert

Polygenie

Polyphänie

Erbgänge, autosomal dominant, autosomal rezessiv, gonosomal dominat, gonosomal rezessiv, gonosomal y-gebunden

Modifikationen

DNA, Bausteine, Replikation, Helicase, DNA Polymerase, Ligase, Okasaki Fragmente, Versuch von Meselson und Stahl, konservatives Modell, semi-konservatives Modell, dispersives Modell, Telomere, Telomerase, Reperaturmechanismen, Polymerase Korrektur, Mismatch Reperatur, Exisionsreperatur

Experimente von Avery und Griffith

Gentechnik

Gentechnologie beinhaltet alle Methoden, die sich mit der Isolierung, Charakterisierung, Vermehrung und Neukombination von Genen beschäftigen.

Grundlegende Schritte, Zerlegung der DNA in Fragmente, Vektor-DNA wird isoliert und aufgeschnitten, Spender DNA wird eingebaut, DNA-Ligase, rekombinante DNA, Transport zum Empfängerorganimsus, Selektion, Funktion von Antibiotika-Resistenzen und Reportergenen/Markergenen(s. auch unten); Bsp., Vermehrung, Anwendung, Genklonierung, Stanley Cohen

Finden von Genen, Genbibliotheken, reverse Transkription, cDNA, cDNA Bibliothek, genomische Bibliothek, Schrotschussmethode, Gensonden, Southern-Blotting, In-situ-Hybridisierung, genetischer Fingerabdruck, VNTR, RFLP-Analyse, (Gel-)Elektrophorese, Sequenzanalyse (Sanger-Methode)

Polymerasekettenreaktion, 1.Denaturierung der DNA, 2. Hybridisierung, 3. Polymerisation

Kritik, Umweltschädigend, Gesundheitsrisiko, Abhängigkeit, unkontrollierte Ausbreitung

wissenschaftliche Grundlagen, Genetischer Code, universal, Gentransport, natürliche Methoden des DNA Transfers zwischen Organismen, Transformation, Vektoren, Plasmide, konstruierte Plasmiden, Bakterien, agrobacter tumefaciens, Anwendung, Nachteil, Vorteil, Viren, Retroviren, Defektviren, "gemäßigte" Phagen, Nachteil, Infektion, häufig nicht integriert, direkte Genübertragung, Inkubation, Elektroporation, Genkanone, Lipidvesikel, Mikroinjektion

Schneiden der DNA, Restriktionsenzyme, substratspezifisch, wirkspezifisch, Zucker-Phosphat-Bindungen, Schutz durch Methylierung, "klebrige Enden"

Selektion transgener Zellen, Markergene, Antibiotikaresistenzen

Gentherapie

Molekulargenetik

Bakterien

Viren, Phagengenetik, Aufbau, lytischer Zyklus, Anheftung, Injektion, Latenzphase, Vermehrungsphase, Lysephase, lysogene Zyklus, Anheftung und Injektion, Einbauphase, Vermehrungsphase, Ausschehrung, Vermehrungsphase, Lyse des Bakteriums

Proteinbiosynthese, Genetischer Code, Code-Sonne, Guanin, Adenin, Cytosin, Uracil, Merkmale z.B. Redundanz, Genregulation, Regulation der Genregulation, Substratinduktion, Operon, Promotor, Operator, Strukturgen, Regulatorgen, Substrat inaktiviert Repressor, Produktrepression, Operon, Promotor, Operator, Strukturgen, Regulatorgen, Produkt aktiviert Repressor, zusätzliche Genregulation bei Eukaryoten, Umstrukturierung des Chromatins, Ebene der Transkription, Transkriptionsfaktoren, Enhancer-/Silencer-Sequenzen, Genamplifikation, Umstrukturierung der DNA, Alternatives Spleißen, Ebene der Translation, Prozessierung und Abbau von Proteinen, Ebene der Existenzdauer, Ebene: Umwandlung von Polypeptiden zu funktionstüchtigen Polypeptiden, Mutationen, Arten, Genmutation, Punktmutation, Basenaustauschmutationen (Substitution), Rastermutation, Genumlagerung, Genduplikation, Mutation mehrerer Basen, Genommutation, Polyploidie, Autopolyploidie, Allopolyploidie, Aneuploidie, Trisomie 21, mögliche Genotypen, Chromosomenmutationen, Fission, Fusion, Deletion, Duplikation, Inversion, Translokation und Transposition, Ursachen, Fehler beim crossing-over, physikalische Einflüsse, fehlerhafte Aufteilung des Erbguts in zwei Zellen bei Mitose und Meiose( nur bei der Genommutation), chemische Einflüsse, Fehlerhafte Replikation, Folgen, Erbkrankheiten, Disposition f. Krebs, Krebs, Tumorsupressorgene, Telomerase, Onkogene, Translokation, Genamplifikation, Punktmuation, Krebszellen, Tumor, die RNA´s, m-RNA, t-RNA, r-RNA, Transkription, Initiation, Elongation, Termination, Prozessierung der Prä-mRNA, Spleißen, Kappe und Endstück, Exon, Intron, Translation, Initiation, Elongation, Termination, Übersetzung in Aminosäresequenz (s. genetischer Code)

Zellzyklus

Interphase, G1-Phase, S-Phase, G2-Phase

Mitosephase

Cytokinese

G0-Phase

Zellalterung

Steuerung und Regelung

Zytologie

Stofftransport

aktiv

passiv

Diffusion/Osmose

Diffusion Vorgang des Konzentrationsausgleiches durch die Eigenbewegung der Teilchen, der anhält bis das Konzentrationsgefälle ausgeglichen ist. Osmose Difussion durch eine semipermeable Membran

Turgor

semipermeable Membran

hypertonische Lösung

hypotonische Lösung

isotonische Lösung

Plasmolyse

Deplasmolyse

Stoffwechsel

Enzyme

Enzymhemmung

Co-Faktoren

REM+TEM

Gewebe

Zellorganellen

Zelle: -> kleinste Struktur- und Funktionseinheit aller Lebewesen -> Stoffwechsel, antwortet auf Reize, kann sich selbst fortpflanzen

Zellkern

Vakuole

Mitochondrien

Golgiapparat

Ribosomen

Lysosom

Cytoskelett

Plastiden

Chloroplasten

Peroxysomen

Energie

ATP

NAD+

Biomembran

Flüssig-Mosaik-Modell

Photosynthese

Lichtreaktion

Dunkelreaktion

chemische Grundlagen

Proteinstruktur, Primärstruktur, Sekundärstruktur, Tertiärstruktur, Quartärstruktur

Wasser

Kohlenhydrate, Glukose

Lipide

Aminosäuren, essenzielle Aminosäuren

Basiskonzepte

Organisationsebenen

Neurophysiologie