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10 Gedankenstriche zu Jugendarbeit und social media by Mind Map: 10 Gedankenstriche zu
Jugendarbeit und social media
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10 Gedankenstriche zu Jugendarbeit und social media

gerne auch 10+x

Arbeit mit social media braucht Kompetenzen

Informationsaufarbeitung

journalistische?

nicht nur

Wissen wie social media funktioniert

Es braucht Ausbildungskonzepte auch für Ehrenamtliche

positive Grundeinstellung gegenüber social media als Grundlage damit auch umgehen zu können / wollen

sich kollegial vernetzen,- fachlich und menschlich

Netzwerke zu Trägern der Jugendhilfe und zur Politik knüpfen und pflegen zur Stabilisierung des Diskurses

Hilfreich sind auch so einfache Tools wie z.B. Mindmeister als gemeinsame Basis zur Planung / Durchführung / Protokollierung von Besprechungen mit KollegInnen

Auch online Projektmanagementprogramme wie PlanIO können hier hilfreich sein --> Planung / Organisation / Mitbestimmung sind hier für alle beteiligten möglich

das Internet als Fortsetzung (s)eines persönlichen Umfeldes erleben

Anschluss würde ich hier verwenden, anstelle von Fortsetzung ----im Sinne von ergänzen

gemeint ist Fortsetzung, aber strittig ;-)  

social media selber/persönlich nutzen

Aber auch die Abgrenzung Arbeit / Privat

Lebenslanges Lernen und Entwicklungen

social media nicht als Werkzeug sehen, sondern als durchlässige Kommunikationsebene begreifen

social media ist mehr als Öffentlichkeitsarbeit - wird oft missgedeutet

Annerkennung von Alltagskultur?

das funktioniert nur, wenn man das für sich selber auch so annimmt und praktiziert

Transparenz über das eigene Handeln ermöglichen und so Reflektionsprozesse auslösen

Öffentlichkeit von Anfang an in Projektplanung und -arbeit mitdenken und einbeziehen

Privatheit reflektieren und definieren in Abgrenzung zu Datenschutz, Klientel, Beruf, Intimität, Persönliches und "post privacy"

hier aufnehmen?: social media generelle Wandel von Öffentlichkeit/Privatheit

das wäre die Begründung ja, der Rahmen ;-)

Wer bin ich (mit meinem Namen) in FB? und wie kann ich Arbeit und Privates trennen / ist das nötig / möglich --> ich finde ja

Potenziale von social media für (echte) Partizipation nutzen

Jugendliche als Träger von Information und Kommunikation stützen.

Prozesse der Teilhabe verankern.

Transparenz der Einrichtungen und Abläufe

Kritikfähigkeit der Institutionen

digitale Kultur als Alltagskultur annehmen und stützen

Selbstausdruck / - inszenierung stützen

kreative Vielfalt stützen

Angebote und Arbeit im Netz darstellen, bewerben und zur Teilnahme motivieren als neues Verständnis von Öffentlichkeitsarbeit

Kampagnenfähigkeit erhöhen

zur Zeit haben wir das erste mal eine gemeinsame Plattform --> Jugendliche und Anbieter der Jugendarbeit --> in FB --> Kommunikation auf Augenhöhe --> einfacher Informationsfluss

bewährte Netzformate transformieren. z.B. Barcamp als Veranstaltungsform

"Eltern Medien Brunch" ähnlich wie ein Barcamp konzipiert, die Eltern können in gemütlicher Brunchatmosphäre als Gesamtrahmen in verschiedenen Räumen verschiedene Vorträge hören bzw mit diskutieren.

Netzarbeit ist Arbeitszeit

Selbstorganisation von Jugendlichen per social media unterstützen

Stichwort Jugendverbandsarbeit!

z.B Unterstützung einer Fangruppe des Jugendhauses in FB --> Themen-Diskussionen sowie / Planung / Organisation von Aktionen // gelebte gemeinsame Plattform --> Erfahrungsaustausch, Informationsaustausch, Datensensibilisierung etc.

hier weitere Ideen anbringen

gerne auch Texte einbetten > rechts über /Extras in der Navigation