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Jazz & Co by Mind Map: Jazz & Co
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Jazz & Co

Spiritual

GRUPPENMITGLIEDER: Martina Sturm

Geschichte und Herkunft

1619 -> Beginn der Sklaverei von afrikanischer Bevölkerung in Amerika (bis 1865) Mit An- und Abbau von Rohstoffen begann großer Menschenhandel (1860:4 Mio. Slaven) Negersklaven suchten Schutzin ihrer Religion und sangen Sie versammelten sich in Hütten, einer sang vor, die anderen sangen nach,wandelten das Lied ab oder antworteten (call and response)

Allgemeines

  meist spontan drückt die ersehnte Freiheit und Hoffnung auf besseres Leben aus Geschichten aus der Bibel wurden als Symbol verwendet wurden meist auch Nachrichten versteckt, die die weißen Aufseher nicht bemerken sollten nicht nur religiöse, sondern auch realitätsbezogene Bedeutung  

Musiker

Paul Robeson, Leben

Mahalia Jackson

Golden Gate Quartett

Videos

Gospel

GRUPPENMITGLIEDER: Gustav                

Entstehung und Herkunft

Entstehung und Herkunft Entstand in den 20-er Jahren Nordamerika Ist der Ursprung von Jazz Wurde nur von Schwarzen gesungen        

Allgemein

Fakten: Zu Gospel gehört auch Kirchenmusik Gospel Ist für das NT und Spiritual für das AT zuständig Gospel ist vitaler als Spiritual Ab den 30n Jahren auch Konzerte

Vertreter

Mahila Jackson geboren New Orleans 1911 gestrorben Chicago

Ein Lied

Video

Ragtime

GRUPPENMITGLIEDER: Caroline Ferstl, Gessica Morar        

Musiker

BERÜHMTE MUSIKER   Scott Joplin: 1868-1917; berühmtester Ragtime-Komponist; verband in seine Klavierstücke die synkopierte Melodie (= Synkope ist ein musikalisches Gestaltungsmittel, welches die rhythmische Struktur einer Komposition verändert und somit Spannung im musikalischen Ablauf erzeugt) mit Begleitungen europäischer Musikformen   Louis Chauvin: 1881-1908; genauso begabt & berühmt wie Scott Joplin; gemeinsames Stück mit ihm: Helitrope Bouquet

Hörbeispiel

Videos

Allgemeines

RAGTIME NAME "Ragtime" leitet sich von ragged time (zerrissene Zeit) ab BLÜTEZEIT 1890-1910 --> erste & älteste instrumentale Musikform der Schwarzen in den USA; Hauptstädte der Blütezeit: Sedalia, St. Louis, New Orleans, Chicago & New York KENNZEICHEN eigener Klavierstil: Stride-Technik der linken Hand (Bass und Akkorde werden abwechselnd gespielt) & plötzlich einsetztendes Melodiespiel in Achteln, Sechzehntel oder Triolen mit der rechten Hand VERBREITUNG & EINFLÜSSE die volkstümliche Klaviermusik enthält Regionalstile von den Gegenden, in denen Ragtime entstanden ist und wurde durch Wandermusiker in den ganzen Kontinent verbreitet; zuerst nur von Schwarzen gespielt, dann auch von Weißen --> Einflüsse der europäischen Klaviermusik des 19. Jahrhunderts (zB. Marsch, Polka, Mazurka, ..); Ragtimes oft im 2/4- oder 4/4-Takt & oft marsch- und rondoähnliche Formen WEITERE WICHTIGE EIGENSCHAFTEN Stücke wurden in Walzen von mechanischen Klavieren geschlagen, es gibt aber auch gedruckte Exemplare Ragtime-Stücke dienen zur Unterhaltung in Saloons, Kabaretts und zur musikalischen Umrahmung von Minstrel Shows (= Shows, wo die weißen Schwarze darstellen) Ragtimes-Stücke wurden nicht nur auf Klavier, sondern auch von Bands, von Blaskapellen und von Banjos gespielt ENDE DER POPULARITÄT DES RAGTIMES Um 1920: Ragtime ging in NY in den HarlemStrideStyle über --> Beeinflussung auf viele Pianisten des Jazz Ende der 40er: Ragtime-Revival durch Musiker (zB. Max Morath, Joe Fingers Carr, Ralph Sutton, ..), wurde aber durch Rock´n´Roll wieder verdrängt

New Orleans Jazz

GRUPPENMITGLIEDER: Fabio Lackner, Wolfram Mayr

Allgemeines

NEW ORLEANS JAZZ Stilrichtung des Jazz zwischen 1890 und 1928 Zentrum: New Orleans Historischer Vorgänger: archaischer Jazz und Ragtime orientiert an: afro-amerikanischer Musik Unterart: Creole-Jazz Revival in den 1940er & 1950er Jahren weißes Gegenstück in New Orleans: Dixieland Jazz

Herkunft

New Orleans 2 Bevölkerungsgruppen stilprägend Kreolen mit französischen Wurzeln Afroamerikaner Laut eines Gesetzes wurden Kreolen zu minderwertigen "Farbigen" erklärt --> führte dazu, dass sich die zwei Völkergruppen vermischten und gemeinsam musizierten.

Instrumente

Wichtige Instrumente Saxophon Trompete Kornett Klarinette Posaune Tuba Schlagzeug Kontrabass Banjo/Gitarre Trompete oder Kornett spielen das Thema Klarinette: reich verzierte Gegenmelodie Posaune: rhythmische Slides, gibt Grundtöne und Akkorde vor Tuba, Kontrabass: Basslinie Schlagzeug: Rhythmus  

Wichtige Künstler

Louis Armstrong

Joe King Oliver

Kid Ory

Jelly Roll Morton

New Orleans Rhythm Kings

6 Swing

GRUPPENMITGLIEDER: Pauline Kienzl, Johannes Laroche  

Fakten

Blütezeit: ca. 1930-1945 Zentrum der Swing Ära: New York, Kansas City Bedeutungen:  1. Durch Anwendung von Offbeat entsteht eine schwingende Melodie 2. Bezeichnung für "Schwungvolle", "Schwingende" Musik. Durch Mehrfachbesetzung der Instrumente, die in Sätze gegliedert werden (Saxophonsatz, Trompetensatz...), entstanden "Big Bands"( bis zu 18 Musiker und zusätzliche kleinere besetzungen und Combos), die mit Showelementen die Zuhörer begeisterten. Der Swing- Stil ist eine homophone und harmonisch ausgerichtete Musikform Der Swing Stil ist eine Vereinigung von schwarzen und weißen Jazzelementen (weißer Chicago- Stil, schwarzer Kansas City- Stil und schwarzer Harlem- Stil.      

Video

Swingin' the blues

Wichtige Persönlichkeiten

     

Duke Ellington

William Count Basie

7.Bebop

GRUPPENMITGLIEDER: Anna Trimmel Anna Scheiblauer

Allgemeines

Allgemeines leitet den modernen Jazz ein löste den Swing-Stil ab früher Tanz- und Unterhaltungsmusik, jetzt konzertante Musik von Afroamerikanern gespielt gegen Rassismus Der Name Bebop leitet sich von einem Schlagzeugstil ab.  

Vergleich, Swing, Bebop

Enstehung

Entstehung um 1940 in New York verwendeten alte Jazz- Moves; aber schneller und mit neuen Themen Musiker trafen sich meistens in "Minton´s Playhouse" (Bar in New York)

Mermale

Merkmale: viele Soli Improvisationen schnell, fast hektisch komplizierte Harmonien viele Septakkorde hohe Töne Standardbesetzung: Trompete Saxophon Klavier Kontrabass Schlagzeug = Combo-Besetzung

Vertreter

Vertreter Thelonious Monk Pianist Komponist Dizzy Gillespie geboren: 1917 gestorben:1993 Trompeter berühmt für seine abgeknickte Trompete Charlie Parker(siehe Titelbild) Saxophonist entwickelte mit Dizzy Gillespie die komplexe Melodik des Bebops Charlie Christian Gitarre Kenny Clarke Schlagzeug

Videos

Thelonious Monk

Dizzy Gillespie

Charlie Parker

Cool Jazz

GRUPPENMITGLIEDER: Marion Fachathaler Beatrice Watz  

Allgemeines

1. 1950-1960 2. Bedeutung von "cool": kühl spielen, ohne kalt zu sein 3. Gegenreaktion auf Bebop: ruhiger ausgeglichener überlegener 4. Musik für kleinen Rahmen 5. Stil: komplizierte Harmonik kühler Ausdruck          

Musiker

1. Miles Davis: 26.05.1926-28.09.1991 Jazz-Trompeter komponierte z.B: Summertime Amandla Big Time 2. Lennie Tristano: 19.03.1919-18.11.1978 US-amerikanischer Jazzmusiker Komponist, Pianist komponierte z.B: WOW Line up If I had you

Miles Davis-Bild

Lennie Tristano-Bild

Videos

Video- Miles Davis-Summertime

Video Lennie Tristano- WOW

Hintergrundbild

Miles Davis -> siehe Musiker

Free Jazz

GRUPPENMITGLIEDER: Michelle Delanoi, Markus Malainer, Mariana Matouschek,

John Coltrane

John Coltrane (John William Coltrane) wurde am 23.9.1926 in Hamlet, North Carolina geboren und starb am 17.7. 1967 in Huntington, er wurde 40 Jahre alt mit 12 Jahren bekam er eine Klarinette er studierte an der Ornstein School of Music Altsaxophon und Klarinette er spielte in Tanz- und Rhythmus & Blues-Bands 1950 spielte er in der Band von Dizzy Gilllespie 1955 spielte er beim Miles Davis-Quintett im New Yorker Five Spot spielte er Sessions mit Thelonius Monk es gab zahlreiche Aufnahmen und Konzerttourneen mit der klassischen Quartettbesetzung McCoy Tyner, Jimmy Garrison, Elvin Jones und John Coltrane  

Über Free Jazz

Free Jazz Loslösung von herkömmlicher Harmonik und Form neue Spieltechniken, ausgefallene Klangeffekte, spontanes Musizieren in Kollekitvimprovisation tonale Improvisation: Form entsteht meist erst im Zusammenspiel Grenze zwischen Tönen und Geräuschen wird aufgehoben Rhythmus wird frei gestaltet; es fehlt ein durchgehender Beat Free Jazz wird meist in Combo-Besetzung gespielt, wird aber auch solistisch gespielt harmonischer bzw. modaler Background bildet die tonale Basis durchgehend akzentuierter Fundamentalrhythmus ist grundlegend Instrumente: Saxophon, Trompete, Klavier,.....  

Videos

Ein Lied von DON CHERRY: http://www.youtube.com/watch?v=tp5mZxkeV1c&feature=related   Ein Lied von John Coltrane: http://www.youtube.com/watch?v=ojI90tOvNRU&feature=related

Hörbeispiel

Cecil Taylor

Cecil Taylor (Percival "Cecil" Taylor) er wurde am 15.3.1933 in NY geboren mit 6 Jahren lernte er Klavier er studierte am New York College of Music und am New England Conservatory er stand lange Zeit im Schatten von Ornette Coleman er spielte auch mit John Coltrane er arbeitete auch als Lehrer an Universitäten und er interessierte sich für Ballett ( er schrieb Tetra Stomp: Eatin´Rain  in Space, uraufgeführt mit Michail Baryschnikov) Sein Markenzeichen: abstraktes Klavierspiel

Don Cherry

Don Cherry (Donald E. "Don" Cherry) wurde am 18.11.1936 in Oklahoma City geboren er lernte Trompete an der High School in L.A. und studierte dann an der Lennox School of Jazz ; das Studium wurde ihm von der Plattenfirma Atlantic Records finanziert Einflüsse: Ornette Coleman 1964 ging er nach Europa Er begann 1968 seine Idee der Weltmusik (arabisch-türkische Themen, südafrikanische und indische Themen sowie Rhythm&Blues- Themen) zu verwirklichen er spielte auch mit Reggae-, Rock- und Punk-Gruppen

10 Fusion Music = Rock Jazz

GRUPPENMITGLIEDER: Miriam und Nina

Spielweise

Verwendung rythmischer Strukturen der Rockmusik einfache Strukturen und eindeutige tonale Bezüge meisten Instrumente sind elektronisch Virtuosität kommt in den Vordergrund Nutzung von Soundeffekten

Allgemeines

Stil aus der USA 1962: erste Aufnahme "Watermelon Man" von Herbie Hancock Durchbruch als selbstständig ausgeprägter Stil 1969 zeitgenössischer Musikstil aus dem Ende der 60er Jahre Elemente des Free Jazz: unter anderem Improvisation Elemente der Rock Music: Einbeziehung elektronischer Musikinstrumente

Musiker

Chick Corea

Joseph Erich "Joe" Zawinul

Videos und Hörbeispiele

"Got a match" von Chick Corea

"Birdland" von Joe Zawinul

Begriffe

GRUPPENMITGLIEDER: Lorenzo Wunderl Max Posch

Shout

schreiende, expressive Gesangsweise, wird auf Instumente übertragen  

Growl

besonderer Klangeffekt auf der Trompete, Nachahmung der Dirty Tones  

Riff

eine rhythmische Phrase, die ständig wiederholt wird

Dirty Tones

Der Begriff Dirty Tones entstammt einem Gesangsstil, bei welchem die Töne durch Zusammenpressen der Luft erzeugt werden (Louis Armstrong). Deshalb klingt dieser sehr rau und wird später auf Trompete und Posaune transferiert.

Blue Notes

Bei der Blusetonleiter werden die Terz, Quint und Septim um einen Halbton erniedrigt. Es entstehen Bluesterz, vermindete Quint und Bluesseptim.

Off-Pitchness

Es werden vor allem blue notes absichtlich für schmutzigen Klang gespielt.

Hot Intonation

Vor allem werden Spieltechnicken wie dirty tones, off-pitchness, Vibrato und growl verwendet. Klang: rau, gequetscht.

Blues-Schema

Es besteht aus 12 immer wiederholenden Takten folgender Reihenfolge: Einfache Form: C7-C7-C7-C7 F7-F7-C7-C7 G7-G7-C7-C7 Fortgeschrittenes Schema: C7-F7-C7-C7 F7-F7-C7-C7 G7-F7-C7-G7 Diese Schemen können in alle Tonhöhen transponiert werden.  

Work Songs

Worksongs(auch field hollers) sind Lieder die in den Zeiten der Sklaverei in Nordamerika von Arbeitern gesungen wurden. Die Plantagenbesitzer erlaubten den Gesang. Heute werden solche Lieder immer noch im Gefängnis und beim Militär gesungen.

Blues-Skala

Blues-Skala auf "c": C-Es-F-Ges-G-B(=Grundton-kleine Terz-Quart-vermindete Quint-Quint-kleine Septim)

Skat-Singing

Skat-Gesang ist das Singen melodisch und rhythmisch aneinandergereihten Silbenfolgen ohne Wortbedeutung. Z. B.: di-da-dibi-da-daou. Hörbeispiel erst ab 1:50

Call&Respones

walking bass

Der Bass spielt alle vier Viertel eines Taktes "marschierend".

Stilpluralismus

GRUPPENMITGLIEDER: Marion Malainer, Markus Malainer

Allgemeines

Seit ca. 1975 holen sich die Jazzmusiker auch Anregungen aus anderen Kulturkreisen, als nur aus der Rockmusik ->"Weltmusik" Ab 1985 verwenden viele Jazzmusiker die stilistischen Vielfalt und versuchen dadurch kommerziellen Erfolg zu erlangen. Von dem eng. Gitarrist John McLaughlin sind Musikstücke mit indischen Einflüssen erhalten.

Video

L.McLaughlin & L. Shankar - Joy: http://www.youtube.com/watch?v=Hgzv-xBnq3M

Musiker

Blues

Anja Pichler, Stephan Matschiner

Allgemeines

  Allgemeines über den Blues Melancholisch Ausdruck der (Sklaven-)Not und Quelle des Jazz vom frühen ländlichen über den klassischen städtischen Blues bis heute. Country Blues: steht den afrikanischen Formen der gesungenen Erzählung nah; ein (fast immer) männlicher Sänger singt zur Gitarrenbegleitung über Liebe, Leid, Alltag und Sorgen; lose und eher spontane Verknüpfung von Gesang und Begleitung urbaner (städtischer) Blues: Formschema mit 12 Takten verfestigt sich Harmoniefolge der Grundmelodie (des Themas) ist im klassischen Blues festgelegt der moderne Blues: ist häufig rein instrumental; er hält sich weder an den klassischen Aufbau noch an das alte langsame Tempo

Geschichte

  Die Geschichte des Blues 1619: holländisches Handelsschiff bringt afrikanische Negersklaven nach Amerika; auf dem nordamerikanischen Kontinent beginnt die Sklaverei (bis 1865) Anbau von Baumwolle, Zuckerrohr; Bedarf an billigen Arbeitskräften steigt Menschenhandel setzt ein 1860: 4 Millionen Negersklaven in den USA; völlig rechtlos Missionare verbreiten Christentum; finden großen Zulauf Durch ihre Musik, Blues, Spirituals,… drücken die Negersklaven ihren Wunsch nach Freiheit aus.  

besondere Merkmale

  Besondere Merkmale Bluesstimmenablauf: Ruf-Antwort-Folge „call and response“: bestimmt die Phrasenfolge und den harmonischen Ablauf im klassischen Blues; für die 12taktige Bluesform als Hauptstrophenform des Jazz gilt die jeweils 4taktige Phrasenfolge mit zwei Anrufungen, von denen die zweite eine nachdrückliche Steigerung und deren (instrumentale) Beantwortung bedeutet Bluesterz: zwischen den Intervallen der großen und kleinen Terz erscheinende Terz; ist nicht in unser Dur-Moll-System einzuordnen Bluestonalität: durch das Auftreten von blue notes (melodisches Ausdrucksmittel der afroamerikanischen Negerfolklore) und in der Jazzintonation wirksame Tonalität  

bekannte Musiker des Blues

Bessie Smith

Big Bill Broonzy

Hörbeispiel 1

Bessie Smith; 1928; Empty-Bed-Blues Kopfschmerz, Verlassenheit 1.Verszeile: Ruf, rhythmisch, melodisch besonderes Merkmal des Blues kommt vor: "call and response": zwei Anrufungen, von denen die zweite eine nachdrückliche Steigerung und deren instrumentale Beantwortung bedeutet

Hörbeispiel 2

Bessie Smith; 1927; Backwater Blues behandelt ein (damals) aktuelles Themen: bezieht sich auf die Überschwemmungskatastrophe im Mississippi, die Tausende von farbigen Landarbeitern um ihr Zuhause brachte

Video 1

  Big Billy Broonzy; 1956; Hey, Hey typisches Merkmal des Blues: Gitarre

Video 2

Big Bill Broonzy; 1957; Worried Man Blues; Hey, Hey;    How You Want It Done hierbei handelt sich um den Country Blues:   er steht den afrikanischen Formen der gesungenen Erzählung nah; ein männlicher Sänger (Big Bill Broonzy) singt zur Gitarrenbegleitung über Liebe, Leid, Alltag und Sorgen