Coalition for Better Ads

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Coalition for Better Ads von Mind Map: Coalition for Better Ads

1. Google ist Initiator und gleichzeitig größter Einflussfaktor

1.1. Apassung der Filterlisten durch Google gegen Geld geplant

2. Zusammenschluss aus Unternehmen der digitalen Werbeindustrie

2.1. Ziel: störende und aufdringliche Werbung ausschließen

2.1.1. auf Basis einer Nutzerbefragung

2.1.2. Juni 2017

2.1.2.1. 37% Bad Ads

2.1.3. 05. Februar 2018

2.1.3.1. von 100.000 Seiten

2.1.3.2. 0,5% erhielten eine Verwarnung

2.1.3.3. 0,8% Bad Ads

2.1.4. Erhebung fand größtenteils in den USA statt

2.1.4.1. spiegelt eher den amerikanischen Markt wider

2.2. Versuch Adblocking zu verhindern

2.2.1. Adblocking auf Desktop in DE: 20%

2.2.2. Angst davor, dass dies auch bei mobilen Geräten bald der Fall sein könnte

2.2.3. um min. 5%

2.3. Mitglieder

2.3.1. Bundesverband für Digitale Wirtschaft (BVDW)

2.3.1.1. wollen, dass Rücksicht auf regionale Begebenheiten genommen wird

2.3.1.2. sieht Mitgestaltungsmöglichkeit als notwendig an

2.3.2. Google

2.3.3. Interactive Advertising Bureau (IAB)

2.3.4. Facebook

2.3.5. GroupM

2.3.6. World Federation of Advertisers (WFA)

2.3.7. Procter & Gamble

2.3.8. Unilever

3. Filterfunktion von Google

3.1. nervige Werbung wanderte in Ad Experience Report

3.1.1. 12 Werbeformate

3.1.1.1. desktop

3.1.1.1.1. Pop-Up Ads

3.1.1.1.2. Prestitial Ads mit Countdown

3.1.1.1.3. Autoplay Video Ads mit Ton

3.1.1.1.4. Large sticky Ads

3.1.1.2. mobile

3.1.1.2.1. Pop-Up Ads

3.1.1.2.2. Prestitial Ads

3.1.1.2.3. Autoplay Video Ads mit Ton

3.1.1.2.4. Poststitial Ads mit Countdown

3.1.1.2.5. Large sticky Ads

3.1.1.2.6. Fullscreen Scroll Over Ads

3.1.1.2.7. Flashing animated Ads

3.1.1.2.8. Werbemittel, die mehr als 1/3 der Seite einnehmen

3.1.1.3. ist dann nicht gefühlt jede zweite Ad eine Bad Ad?

3.2. Chrome filtert die Werbung raus

3.2.1. User können Filter abstellen

3.2.2. User können Adblocker weiterhin installieren

3.3. Abstrafung der Publisher durch Google

3.3.1. Publisher erhält 30 Tage Frist, Auslieferung einzustellen

3.3.2. Bad Ads beeinflussen nicht das Google-Ranking

4. Folgen

4.1. Chrome dominiert Browsermarkt

4.1.1. desktop: 39,23%

4.1.2. mobile: 49,21

4.2. Mobil stehen wenig Adslots zur Verfügung

4.2.1. durch Verbotsliste noch weniger

4.2.1.1. weniger Möglichkeiten, Online-Werbung zu monetarisieren

4.2.2. Publisher müssen sich mehr auf Native Ads und Video konzentrieren

5. Kritik

5.1. eher für US-amerikanischen Markt