Allgemeines Verwaltungsrecht

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Allgemeines Verwaltungsrecht von Mind Map: Allgemeines Verwaltungsrecht

1. Daniel Ennöckl

2. Besonderes Verwaltungsrecht

2.1. Keine best. Kodifikation

2.1.1. Verstreutes Recht

3. Verwaltensverfahrensrecht

4. Allgemeine Verwaltungsrecht

4.1. Keine Gesetze

4.2. Grundprinzipien von Verwaltungsorganen

4.3. Staatfunktion der Verwaltung

5. Verwaltungsbegriff

5.1. Pickerl

5.1.1. Staatliche Handlung durch Werkstatt

5.2. Notar

5.2.1. Staatliche Handling, aber kein Beamter

5.2.2. eher funktionell

5.3. Organisatorisch

6. Regierung ist keine Staatsfunktion

6.1. Verwaltung zuordenbar

7. Gesetzgebung

7.1. Volksanwalt parl. Funktion

7.2. Rechnungshof parl. Organ

7.3. B-VG sieht Gesetzgebene Organe vor

8. Rechtssprechnung

8.1. Ineinandergreifen Verwaltung / Justiz

8.1.1. Polizist mit richtl. Beschluss

8.2. Unabhängkeit des Gerichts

8.3. Verwaltung ist weisungsgebunden

8.4. FMA ist nicht an Weisungen gebunden

8.4.1. http://www.fma.gv.at/de/rechtliche-grundlagen.html

8.5. Staatsanwalt

8.5.1. Verwaltung zuordenbar

8.5.2. Weisungsgebunden

8.5.3. Sind Teil der Gerichtsbarkeit aber trotzdem weisungsgebunden

8.5.3.1. Weisung durch Oberstaatsanwaltschaft

8.5.3.2. Korruptionsstaatsanwaltschaft weisungsfrei

9. Rechtschutz

9.1. Parl. Anfrage Unternehmerische Zahlen Inhalt

9.1.1. Veröffentl. im WWW

9.1.2. Nicht Verwaltung sondern Gesetzgebung

9.1.3. Datenschutzkommission kann nichts unternehmen

9.2. Verfassungssammlung

9.2.1. http://www.ris.bka.gv.at/Vfgh/

9.2.2. http://alex.onb.ac.at/gesetze_vgh_fs.htm

10. Verwaltungsstrafen

10.1. Einspruch beim UVS

11. Tätigkeiten der Verwaltung

11.1. Bescheid

11.2. Verordnung

11.3. Befehls- oder Zwangsakt

12. Beleihung von staatlich. Hoheitsfunktionen

12.1. Privatunternehmen übt Staatsfunktion aus

12.1.1. Wie genau legt VwGH

12.1.2. Sachlichkeitsgebot

12.1.2.1. Fachwissen

12.1.3. Nur vereinzelte Aufgaben

12.1.4. bei Sicherheitspolizei nicht möglich

12.1.4.1. Zivildienstverwaltung

12.1.4.1.1. Bescheide bleiben im Innenministerium

12.1.4.1.2. Prakt. Ausübung bleibt gleich

13. Schlichte Hoheitsverwaltung

13.1. Beamter tritt ein und schaut sich um

14. Privatwirtschaftsverwaltung

14.1. Keine Land/Bund Trennung

14.2. In Hoheitsverwaltung umgekehrt (mittelbare Bundesverwaltung)

14.3. Legalitätsprinzip gilt nicht

14.3.1. gesetzl. Ermächtigung nicht notwendig

14.4. Grundrechte sind dennoch immer gültig

15. Rechtsfolgen

15.1. Schadenersatz

15.1.1. Amtshaftung (AHG)

15.1.2. pekunären Schadenersatz

15.1.2.1. keinen idiellen Schadenersatz

15.1.3. Warnmeldung vom Staat möglich

15.1.3.1. Lebensmittel

15.1.3.2. FMA

15.2. Rechtschutz

15.2.1. Anfechtung

15.2.2. Berufung

16. Erlass

16.1. Wirkt nur innerrechtlich

16.2. Weisung, die nicht für alle wirkt

16.3. Erlass darf aber nicht als Verordnung mißbraucht werden

16.3.1. VfGH wandelt in VO um, wird aber nie veröffentlicht

16.4. Verordnung = generell

16.4.1. Gesetzesänderung durch VO sind Ausnahme

16.4.2. Gesetzergänzende sind häufiger

16.4.2.1. Gesetzeslücke auffüllen

16.4.2.2. Ortspolizeiliche VO

16.5. Bescheid = individuell

17. Wessely

17.1. Mittelbare Bundesverwaltung

17.1.1. Instanzenzüge

17.1.2. Ausnahme Art 102 Abs 2 B-VG

17.1.2.1. Bund darf eigene Behörden schaffen

17.1.2.1.1. Zoll, Justizwesen, Kredit

17.1.2.1.2. Bundesdenkmalamt

17.1.2.1.3. Sicherheitsthema Misstrauen wenn gegen Länder

17.1.2.1.4. Viele verschiedene Ämter, Finanzamt, Bundesasylmat, etc.

17.1.3. Berufsbehörden

17.1.3.1. UVS (Unabängiger Verwaltungssenat)

17.1.3.1.1. Vgl. mit Gericht

17.1.3.1.2. Einsetzbar bei fairen Verfahren

17.1.3.2. Bund greift auf Landesbehörden zu

17.2. Beispiel Bundesverwaltung Wasserrechtsgesetz

17.2.1. Mittelbare Bundessache

17.2.1.1. Bundesminister und Landeshauptmann (LH = Bundesorgan)

17.2.1.2. Landesregierung = Landesbehörde

17.2.1.3. Wenn eigene Behörde drin steht = Unmittelbar

17.2.1.4. Bürgermeister hier eigentlich egal

17.2.1.5. Amtshaftung = gegenüber Bund

17.3. Beispiel DMSG

17.3.1. Bundesverwaltung

17.3.1.1. weil Bundesdenkmalamt

17.3.1.1.1. wenn keine Gefahr in Verzug

17.3.2. Unterer Teil mittelbar

17.3.2.1. Bezirksverwaltng

17.3.2.1.1. Vollstreckung = Bezirkshautpmannschaft

17.3.2.1.2. Geht viel schneller

17.3.2.1.3. Meistens wird von BH vollstreckt

17.3.3. Oberer Teil unmittelbar

17.3.3.1. Bundesdenkmalamt

17.4. Bundesverwaltung Vollzug

17.4.1. Weisungsfreitheit

17.4.1.1. Politik keinen Einfluß

17.4.1.2. Gefahr der Willkür

17.4.1.3. Rückkoppelbarkeit schwerer möglich

17.4.2. Verantwortung (Einfluss) und Weisung sowie Vollzug sollte nicht getrennt werden

17.4.3. Weisungszusammenhänge

17.4.3.1. Bundesminister an LH

17.4.3.2. LH Darf nicht umgangen werden

17.4.3.2.1. in Verfassung drinnen

17.4.4. Bsp. Nachbar Umwelt Minister

17.4.4.1. LH ist dazwischen

17.5. Landesverwaltung

17.5.1. Unmittelbare Landesverwaltung

17.5.2. Mittelbare Landesverwaltung

17.5.2.1. Zustimmung des Bundesregierung

17.5.3. Bsp. Naturschutzrecht

17.5.3.1. 1. Instanz Bezirksbehörde

17.5.3.2. Landesgesetz = wegen Landesregierung

17.5.4. Oberstes Organ Landesregierung

17.5.4.1. Ressort System an LR

17.5.4.2. Ein Hilfsapparat Amt der Landesregierung

17.5.4.2.1. LH Chef der LR

17.5.4.3. Landesamtdirektor unterstützt

17.5.4.3.1. Weisungsgebunden gegenüber LH

17.5.4.4. Abteilung kann mehrere Landesräte + LH haben

17.5.5. Aufteilung

17.5.5.1. Geschäftsordnung

17.5.5.1.1. Lreg kann LR zuordnen

17.5.5.1.2. ist eigentlich eine Verordnung

17.5.5.1.3. Zuständigkeit verschieben

17.5.5.1.4. BVG als Grundlage

17.6. Sonderbehörden

17.6.1. UVS

17.6.1.1. Verwaltungsbehörde aber keine Gerichte

17.6.1.2. Gerichte im Sinne der EMRK

17.6.1.3. Pro Bundesland 1 UVS

17.6.1.3.1. Unterinstanz unterschiedlich

17.6.1.4. haben Vorlagerecht = Fragen an EuGH

17.6.1.5. kein Anwaltszwang

17.6.1.6. keine Weisungsbefugnis

17.6.2. Öffentliches mündl. Verhandlungen

17.6.3. Unmittelbar = kann geladen werden

17.6.4. Bsp. Zuständigkeit GewO

17.6.4.1. Eigentlich LH als Berufungsinstanz

17.6.5. Kollegialbehörden mit richterlichem Einschlag

17.6.5.1. mind. 2 Personen

17.6.5.2. Mind. 1 Person aktiver Richter

17.6.5.3. Weisungsfrei weil 1 Richter drinnen sitzt

17.6.5.4. gegen deren Bescheide nur mehr an VfGH

17.6.5.5. Treten zusammen wenn es einen Fall gibt

17.6.5.6. Teilweise ehrenamtlich

17.6.5.6.1. Umweltsenat

17.6.5.7. Warum VwGH ausschließen?

17.6.5.7.1. Benötigt Fachwissen = Sachverständige wird Teil der Behörde

17.6.5.7.2. VwGH hat kein Fachwissen

17.6.5.8. Sukzessive Zuständigkeit

17.6.5.8.1. Schlichtungsstelle für Mietrecht

17.7. Bezirksverwaltungsbehörden

17.7.1. Land

17.7.1.1. Bezirk

17.7.1.1.1. Gemeinde

17.7.2. Bezirkshauptmannschaften (Landesbehörde)

17.7.2.1. LandesReg erteilt weisung

17.7.2.2. monokratisch Bezirkshauptmann

17.7.2.3. one stop shop - eine Behörde für alles

17.7.3. Bezirksgrenzen ändern

17.7.3.1. Landes und Bundesangelegenheit

17.7.4. Statutarstädte

17.7.4.1. > 20.000 EW

17.7.4.2. http://de.wikipedia.org/wiki/Statutarstadt_%28%C3%96sterreich%29

17.7.4.3. sind eher die Ausnahme

17.7.4.4. http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Bezirke_und_Statutarst%C3%A4dte_in_%C3%96sterreich

17.7.4.5. Gemeindevorstand =Stadtsenat

17.7.4.6. Gemeindeamt = Magistrat

17.7.4.7. BGM = Bezirkhauptmann

17.7.4.8. Bescheide sind dann örtlich zu beurteilen

17.7.5. Beispiel Kaffeehaus Salzburg

17.7.5.1. Zuständigkeit Magistrat

17.7.5.2. Unterscheidung Gewerberecht und Baubewilligung

17.7.5.3. BGM unterschreibt dafür

17.7.5.4. Der BGM für das Magistrat

17.7.5.5. kein Statutarstadt

17.7.5.5.1. Bezirkshauptmann

17.8. Selbstverwaltung

17.8.1. Staatliche Aufgabe, die Interesse einer Gruppe liegen

17.8.2. Gemeinde

17.8.2.1. Verordnungsermächtigung

17.8.2.2. Finanzielle Selbstständigkeit

17.8.2.3. Wasser, Abwasser, Müll

17.8.2.4. Gebietsköperschaft

17.8.2.4.1. Wohnort wichtig

17.8.2.5. eig. Wirkungsbereich

17.8.2.5.1. kein Weisungszusammenhang

17.8.2.6. Bund/Länder kann Aufgaben übertragen

17.8.2.7. Verwaltungssprengel (übertragenden Verwaltung)

17.8.2.8. keine Gesetze schaffen

17.8.2.8.1. VO aber durch BGM schon

17.8.2.9. Allgem. Verwaltungskörper

17.8.2.9.1. Gemeinderat

17.8.2.10. Eigener Wirkungsbereich

17.8.2.10.1. Entscheidung Eigener/Übertragender WB . Wer hat Interesse an einer Sache?

17.8.2.10.2. Muss im Gesetz stehen

17.8.2.10.3. Verfassung schreibt vor: örtl. Baupolizei, Polizei, Kurzparkzonen

17.8.2.10.4. Durch nur zweckmäßig aber nicht rechtmäßig beurteilen

17.8.2.11. Übertragender Wirkungsbereich

17.8.2.11.1. Struktur vorhanden, Aufgaben kommen hinzu

17.8.2.11.2. Bezirkhauptmann wird durch BGM ersetzt

17.8.2.11.3. Beispiel. WRG

17.8.2.12. BGM will immer wieder nicht (Bescheide ablehnen)

17.8.2.12.1. Amtshaftungsklage

17.8.2.12.2. Geld hilft

17.8.2.13. Instanzenzug

17.8.2.13.1. Stadt Senat hat keine Aufsichtsinstanz

17.8.2.14. Sonderstellung Wien

17.8.2.14.1. Teilweise Sonderbehörden (Baubehörde)

17.8.2.14.2. Keine Bundesaufsicht

17.8.3. Kammer

17.8.3.1. Displinargewalt

17.9. Rechtsquellen Verwaltungsakte

17.9.1. 30km Schild

17.9.1.1. = VO

17.9.1.2. generell

17.9.1.3. formgebunden

17.9.1.4. außenwirksam

17.9.1.5. VO kann VfGH aufheben

17.9.2. Lenkberechtigung entziehung

17.9.2.1. = Bescheid

17.9.2.2. Anonymousverfügung kein Bescheid

17.9.2.2.1. Rechtschutz nicht vorhanden

17.9.2.2.2. Nicht zahlen, verfällt automatisch, führt zu Bescheid, der anfechtbar

17.9.3. Festnahme

17.9.3.1. relativ formfrei

17.9.4. Erlass Befehl

17.9.4.1. = Weisung

17.9.4.2. keine Wege dagegen

17.9.5. Aktionsplan

17.9.5.1. Ist nicht eindeutig, daher keine Mittel dagegen

17.9.5.2. VfGH hebt auf, wenn Kontrolle erfolgen kann

17.9.6. Individuelle Akte

17.9.6.1. Merkmale

17.9.6.1.1. Hoheitlicher Char.

17.9.6.1.2. Einseitigkeit

17.9.6.1.3. Außenrichtung Außenwirkung

17.9.6.1.4. Individualität

17.9.6.1.5. Bescheid

17.9.6.1.6. AuvBZ

17.9.6.1.7. Realakte