Kopie von Mündlichkeit

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Kopie von Mündlichkeit von Mind Map: Kopie von Mündlichkeit

1. Wortschatzarbeit

1.1. Neugebauer/Nodari: 3 Phasen des Wortschatzlernen: Wörter kennen, verstehen, brauchen

1.1.1. 1. Phase: Semantik, in vertrauten Kontext einbetten, visuelle Unterstützung, W-Fragen, Elizitierung

1.1.2. 2. Phase: Wortform, phonologische Information, Schriftbild, grammatische Aspekte

1.1.3. 3. Phase: WS verwenden und auswendig lernen, regelmässiges Wiederholen, WS-Bilderbücher, Bilderdiktate, Kimspiele, Collagen, Hierarchien, Mindmaps, ordnen von Wortmaterial, WS-Hefte, Strategien für das WS-Lernen entwickeln

1.1.4. WS-Erweiterung in multilingualen Lerngruppen

1.1.4.1. Syntagmatische Beziehungen zwischen Sprachelementen

1.1.4.2. Paradigmatische Beziehungen zwischen Sprachelementen

1.1.4.3. WS-Arbeit mit Skripts und Frames

1.2. Interaktive Wortschatzerklärungen

1.2.1. Im KiGa anhand von Bilderbuch die Wörter zeigen und beschreiben lassen, auf unterschiedliche Weise produktiv gebrauchen, Lebensweltbezug herstellen, emotionale und mehrsprachige Ebene, ->mit Gedächtnisinhalten verknüpfen! Wiederholungen!

2. Standardsprache

2.1. Plurizentrischer Ansatz im Unterricht: Begründung

2.2. Unterrichtliche Settings zur Verwendung von Standard und Schweizerdeutsch

2.2.1. Memory mit semantisch gleichen Wörtern

2.2.2. Geschichte identisch 2 man erzählen, einzelne Wörter durch CH oder DE Wort austauschen: Was fällt euch auf?

2.3. Thesen zur Verwendung von Standardsprache im Unterricht (Sieber/Sitta)

2.4. Unterschiede zwischen Schweizerdeutsch und Standarddeutsch

2.4.1. Phonologie: CH bevorzugt Erstbetonung

2.4.2. Syntax (Satzbau): schön, sehen wir uns morgen

2.4.3. Orthografie (Rechtschreibung): „ss“ vs. „ß“

2.4.4. Morphologie (Wortbildungs- und Formenlehre): Zugsfahrt vs. Zugfahrt, Spargel vs. Spargeln

2.4.5. Semantik: „angeben“

2.4.6. Pragmatik (Theorie des sprachlichen Handelns, Kommunikationsverhalten): Schweizer lassen aussprechen, Deutsche kritisieren und sind direkter

2.5. Thematisierung der Unterschiede im Unterricht. (Reflexion über Sprachgebrauch)

2.5.1. VUS: Varietät selbst und damit verbundene Einstellungen

2.5.2. MST: nationale Varietäten selbst zum Gegenstand der Diskussion machen (alternativ zu beliebten Themen)

3. Hörverstehen

3.1. Verstehen in monologischen Hörsituationen

3.1.1. Audioangebote zu Bilderbuchtexten und Gedichten

3.1.1.1. Textauswahl

3.1.2. Vorlesesituationen gestalten

3.1.2.1. KiGa: 4-10 min.

3.1.2.2. Vorbereitetes Vorlesen

3.1.2.3. Kastanie halten lassen, Glöckchen läuten

3.1.3. Gezieltes Hörverstehen

3.1.4. Kaspar Spinner

3.1.4.1. Beim Lesen und Hören Vorstellungen entwickeln

3.1.4.2. Subjektive Involviertheit und genaue Wahrnehmung

3.2. Verstehen in dialogischen Situationen

3.2.1. Gesprächsregeln

4. Gesprächsförderung

4.1. Monologische Gesprächsförderung

4.1.1. Reproduktiv

4.1.1.1. Gedichte

4.1.1.2. Fingerverse, Handspiel-Geschichten (mit Bewegungsabläufen verbinden)

4.1.2. Tischtheater

4.1.3. Szenisches Spiel

4.1.4. Präsentationen

4.1.5. Reflexion über Präsentationsverhalten und Sprechverhalten

4.1.5.1. Artikulation/Lautstärke

4.1.5.2. Stimmführung

4.1.5.3. Sprechfluss/Pausen

4.2. Dialogische Gesprächsförderung

4.2.1. Förderung in Kleingruppen

4.2.1.1. Gesprächsleitfäden in Gruppenarbeiten

4.2.1.1.1. KiGa: einander zuhören und aussprechen lassen (Aufmerksamkeit)

4.2.1.1.2. 2. Klasse: aufeinander eingehen, nachfragen (Gespräche führen)

4.2.1.2. Bastelanleitung: etwas herstellen

4.2.1.3. Grossschreibung erkunden

4.2.1.4. Rollenspiel

4.2.2. Förderung im Klassenverband

4.2.2.1. Bilderbuchbetrachtung „Garman“

4.2.3. Reflexion über Gesprächsverhalten

5. Unterrichtskommunikation

5.1. Unterschiede Alltags- und Unterrichtskommunikation

5.1.1. Erzählkreis

5.1.2. Erzählung

5.1.2.1. Erzählkompetenz

5.2. Becker/Mrotzek

5.2.1. Technologische Position zu Lehr-Lernprozessen

5.2.1.1. I-R-E Verfahren

5.2.2. Konstruktivistische Position zu Lehr-Lernprozessen

5.2.3. Gemässigt konstruktivistischer Ansatz

5.2.3.1. 1. Unterrichts-authentische Gesprächsanlässe identifizieren

5.2.3.2. 2. systematisch planen

5.2.3.3. 3. verknüpfen mit gezielten Gesprächsanlässen

5.2.3.4. Rolle der Reflexion der Kommunikation für den Lernprozess

6. Förderplanung

7. Beobachtung und Einschätzung

8. Erzählkompetenz

8.1. Kognitionspsychologischer Ansatz von Boueke

8.1.1. 4 Erwerbsstufen bei der Entwicklung des Erzählschemas

8.2. Förderung der Erzählkompetenz

8.2.1. Erwerbsressourcen nach Ohlhus/Stude

8.2.1.1. Interaktion

8.2.1.2. Modell

8.2.1.3. Instruktion