Schlafen

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Schlafen von Mind Map: Schlafen

1. Schlafmengel

1.1. Forscherteam des Dillenburger Instituts für Gesundheitsforschung und des schlafmedizinischen Zentrums in Marburg hat für die Studie rund 8800 Jugendliche und junge Erwachsene befragt und herausgefunden, dass sie an Wochentagen weniger als sieben Stunden schlafen. Jeder Fünfte schläft sogar weniger als sechs Stunden pro Nacht.

1.2. Zu wenig Schlaf hat Konsequenzen wie psychischen Beschwerden, Kopfschmerzen, Magen-Darm-Beschwerden und Fehlzeiten.

1.3. Die Jugendlichen kompensieren das normalerweise durch länger zu schlafen am Wochenende. Dieser sogenannte "Weekend-Oversleep" hat allerdings keine ausgleichende erholende Wirkung.

2. Übergewicht

2.1. Wer unausgeschlafen ist, verspürt morgens hunger auf kalorienreiche Speisen. Im Durchschnitt summiert sich der Extra appetit auf 600 Kalorien, wie ein Team um Matthew Walker von der University of California in Berkeley nachwies.

3. Foltermethode

3.1. Werden Menschen für einen längeren Zeit am Schlaf gehindert, denn werden sie nicht nur körperlich schwer krank. Ihr Wille ist gebrochen und sie beginnen zu halluzinieren. Das wussten die Römer die die Marter einsetzen um von Gefangenen Informationen zu erpressen um Geständnisse zu erzwingen.

4. LED-Beleuchtung

4.1. Wird es dunkel, steigt die Konzentration von Melatonin. Der Person bereitet sich auf den gesunden Schlaf vor. Bei LED-Beleuchtung fällt diese Einstimmungsphase für einen gesunden Schlaf weg.

4.2. Bereits die Hälfte der Drei- bis Fünfjährigen in Deutschland sieht eine Stunde fern am Tag. Die 14- bis 17-Jährigen verbringen im Durchschnitt täglich vier Stunden vor dem Fernseher und surfen über eine Stunde lang im Internet. Jedes fünfte Grundschulkind kann nicht richtig einschlafen oder durchschlafen, stellt die ‘Kölner Kinderschlafstudie’ fest.

4.3. Der Mediziner Wiater decke das es viel wichtiger ist als die reine Zeit vor dem Bildschirm über die konsumierten Spiele, Sendungen und Internetseiten sicher ist. Gewaltvideos und Cybermobbing sind auch Ursache für Albträume und schlaflose Nächte.

5. Arbetswelt

5.1. Die Ursachen ist das er zu viel Stress, ständige Erreichbarkeit, Schichtarbeit ist. Die Arbeitswelt dringt immer stärker ins Private. Ob es im Krankenhaus, bei der Feuerwehr, in der Reinigungsbranche oder im Transportgewerbe, viele Menschen arbeiten dann, wenn eigentlich Zeit zum Schlafen ist.

5.2. Die Forscher konnten zeigen, dass die Teilnehmer länger aufmerksam blieben und wacher waren, weil das intensive blaue Licht bei ihnen das Hormon Melatonin unterdrückte.

6. Gehirns

6.1. Während des Träumens verarbeitet das Gehirn die Geschehnisse des Tages, Erlerntes wird gefestigt und in langfristige Gedächtnisinhalte überführt. Dadurch kommt Speicher frei, die am nächsten Tag wieder benötigt werden.

6.2. Werden sie nachts nicht geleert, dann kann das die Leistungsfähigkeit des Gehirns am darauffolgenden Tag möglicherweise verringern. Eine Hypothese ist dass er im Laufe der Entwicklungsgeschichte zusammen mit der Höherentwicklung kognitiver Leistungen die Leistungsfähigkeit des Gehirns sich verbessert.

7. Eulen und Lerchen

7.1. Nachtmenschen oder ‘Eulen’ hingegen sind Langschläfer, Sie werden deshalb oft erst nach Mitternacht müde.

7.2. Es gibt zwei natürliche Typen: Der Frühaufsteher, im Jargon der Chronobiologen ‘Lerche’ genannt, steht zeitig auf und geht früh zu Bett.