Grundlagen Unternehmensführung - Teil 1, 4. Mai 2019

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Grundlagen Unternehmensführung - Teil 1, 4. Mai 2019 von Mind Map: Grundlagen Unternehmensführung -  Teil 1, 4. Mai 2019

1. Strategieverständnis - Grundlagen

1.1. geplante und aufgetauchte Strategien

1.1.1. Worin unterscheiden sich normatives, strategisches und operatives Management?

1.1.2. Gibt es das - die beste Strategie?

1.1.3. Was bedeutet Erfolg, wenn wir von strategischem Erfolg sprechen?

1.1.4. Muss eine Strategie schriftlich niedergeschrieben sein?

1.1.5. Warum sollte die Strategie einer Organisation leicht verständlich sein?

1.1.6. Inwiefern unterscheidet sich die Sicht von Henry Mintzberg von jener von Michael Porter bzw. derjenigen von Alfred Chandler?

1.1.7. Ist strategisches Management heute noch sinnvoll/nötig?

1.2. strategische Erfolgsdeterminanten

1.2.1. Was bestimmt den strategischen Erfolg einer Organisation?

1.2.2. Was verstehen wir unter der (strategischen) Positionierung?

1.2.3. Worum geht es, wenn wir von (strategischer) Wertschöpfung sprechen?

1.2.4. Wie werden Wettbewerbsvorteile im traditionellen "Strategischen Management unterschieden?

1.3. Modell des strategischen Managements

1.3.1. Wie lässt sich eine Strategie am besten erarbeiten?

1.3.2. Wie viele strategische Konzepte gibt es?

1.3.3. Was ist das: ein Geschäftsmodell?

1.3.4. Wie lässt sich eine Strategie als Antwort auf 5 zentrale Fragen formulieren?

2. Strategische Ausgangslage

2.1. Inside-out Methode

2.1.1. Was ist darunter zu verstehen, wenn die Bestimmung der strategischen Ausgangslage aus der Inside-Out Betrachtung gemacht wird?

2.1.2. Was für ein Werkzeug/Instrument wird bei der Bestimmung der Inside-out Methode typischerweise verwendet?

2.2. Outside-in Methode

2.2.1. Inwiefern unterscheidet sich die Outside-in von der Inside-Out-Sicht?

2.2.2. Was ist strategisch wichtiger: Inside-out Sicht oder Outside-in?

2.3. Strategische Geschäftsfelder und Einheiten

2.3.1. Worum geht es bei der Bestimmung der strategischen Ausgangslage in erster Linie?

2.3.2. Was ist ein sog. "strategisches Geschäftsfeld?

2.3.3. Was ist eine sog. "strategische Geschäftseinheit"?

2.4. Unternehmensstrategie und SGE Strategien

2.4.1. Was sollte in der Beschreibung der strategischen Ausgangslage eines Geschäfts mindestens enthalten sein?

2.4.2. Was versteht man unter den strategischen Ebenen, insbesondere den beiden Ebenen Unternehmensstrategie und Geschäftsstrategie?

2.4.3. Worin unterscheiden sich Unternehmensstrategien von SGE Strategien?

3. Umweltanalyse

3.1. Umweltanalyse als Stakeholderanalyse

3.1.1. Worum geht es, wenn im Rahmen der Umweltanalysen eine sog. Stakeholderanalyse gemacht wird?

3.1.2. Welche Stakeholder stehen im strategischen Management im Mittelpunkt?

3.2. Analyse des globalen Umfelds

3.2.1. Wie wird im strategischen Management das globale Umfeld analysiert?

3.3. Die fünf Wettbewerbskräfte

3.3.1. Welche 5 Wettbewerbskräfte bestimmen die Wettbewerbssituation in einer Branche?

3.3.2. Was sollen wir unter einer Branche verstehen?

3.3.3. Warum ist es zweckmässig, die Unterscheidung in Branchen zu machen?

3.3.4. Ist es heute überhaupt noch angebracht, von Branchen zu sprechen?

3.4. Zeit als Erfolgsfaktor

3.4.1. Inwiefern spielt Zeit als Erfolgsfaktor im Strategischen Management eine Rolle?

3.5. Szenarien

3.5.1. Warum wird in der Umweltanalyse mit Szenarien gearbeitet?

4. Unternehmensanalyse

4.1. Ursachen und Wirkungen von Wettbewerbsvorteilen

4.1.1. Was sind typische strategische Wettbewerbsvorteile?

4.1.2. Wie unterscheiden sich Ressourcen von Fähigkeiten und diese wiederum von Tätigkeiten?

4.1.3. Worin drücken sich Wettbewerbsvorteile aus?

4.2. Kernkompetenzen

4.2.1. Was können Kernkompetenzen für ein bestimmtes Unternehmen oder ein bestimmtes Geschäft sein?

4.2.2. Welche Kriterien sollten Kernkompetenzen erfüllen?

4.3. SEP - Kernkompetenzen - Kundennutzen (Beispiel)

4.3.1. Was sind strategische Erfolgspositionen?

4.4. Standardfähigkeiten - SEP - Kernkompetenzen

4.4.1. Was zeichnet Kernkompetenzen im Vergleich zu Strategischen Erfolgspositionen oder Standardfähigkeiten aus?

4.5. Wertkette

4.5.1. Woraus besteht die Wertkette?

4.5.2. Welche Analysen stehen bei der Wertkette im Vordergrund?

4.5.3. Welchen Stellenwert hat die Wertkettenbetrachtung als Teil der Unternehmensanalyse?

4.5.4. Wo liegen die Vorteile einer Wertnetz-Darstellung (Value Grid) im Vergleich zu einer klassischen Wertkette?

4.5.5. Wo liegen die wesentlichen Unterschiede zwischen einer Branchenwertkette und einer Unternehmenswertkette?

4.6. Wertketten im Vergleich

4.6.1. Was lässt sich aus dem Vergleich von Wertketten mit Wettbewerbern ablesen?

4.7. Wettbewerbsvor- und Nachteile

4.7.1. Weshalb ist die Wertkurve ein zweckmässiges Instrument, um Wertschöpfungsvergleiche anzustellen?

4.8. Kundenstruktur

4.8.1. Welche Kriterien eignen sich, um die Kundenstruktur eines Geschäftsbereichs oder eines Unternehmens zu erfassen?

4.8.2. Weshalb ist eine Gliederung der Kunden nach der ABC-Methode strategisch sinnvoll?

4.9. Synergieanalyse

4.9.1. Was bedeutet Synergie aus strategischer Sicht?

4.9.2. Was sind typische Beispiele relevanter Synergien in Organisationen, die auch strategisch relevant sind

5. Strategische Gesetzmässigkeiten

5.1. Erfahrungskurve

5.1.1. Welchen Ursache-/Wirkungszusammenhang bildet die Erfahrungskurve ab?

5.1.2. Warum bzw. wo ist dieser Zusammenhang strategisch relevant?

5.2. Lebenszyklus-Konzept

5.2.1. Welche Grundaussagen sind mit dem Lebenszyklus-Konzept verbunden?

5.2.2. Wo spielt das Lebenszyklus-Konzept strategisch eine Rolle?

5.3. Technologielebenszyklus (S-Kurve)

5.3.1. Worauf beruht die strategische Gesetzmässigkeit des S-Kurven-Konzepts?

5.3.2. Warum ist der Zusammenhang, den die S-Kurve abbildet, strategisch wichtig?

5.4. Disruptive Innovationen (innovator's dilemma)

5.4.1. Woher kommt der Ausruck innovator's dilemma?

5.4.2. Was sind disruptive Innovationen im Sinne des innovator's dilemma?

6. Strategische Analysen

6.1. Einfache SWOT-Analyse

6.1.1. Woraus besteht eine einfache SWOT-Analyse?

6.1.2. Was sind die Vorteile/Stärken einer SWOT-Analyse?

6.1.3. Welche Kritikpunkte sind zu beachten, wenn eine einfache SWOT-Analyse gemacht wird?

6.2. Erweiterte SWOT-Analyse

6.2.1. Was ist eine erweiterte SWOT-Analyse, häufig auch SWOT-Matrix genannt?

6.2.2. Was ist der Zweck einer erweiterten SWOT-Analyse?

6.2.3. Welche Vorteile hat eine SWOT-Matrix im Vergleich zu einer einfachen SWOT-Analyse?

6.2.4. Welche Kritikpunkte sind bei der SWOT-Matrix zu beachten?

6.3. Beispiel einer BCG-Matrix für einen Getränkekonzern

6.3.1. Was ist der Zweck einer Portfolio-Analyse (z.B. BCG-Matrix)?

6.3.2. Welche Stärken lassen sich bei einer Portfolio-Analyse erkennen?

6.3.3. Wo liegen die Grenzen bzw. welches sind die Schwächen einer Portfolio-Analyse?

6.4. Grundschema der McKinsey-Matrix

6.4.1. Wann soll man die BCG-Matrix, wann die McKinsey-Matrix einsetzen?

6.4.2. Worin liegen die wesentlichen Unterschiede zwischen der BCG- und der McKinsey-Matrix?