Lektion 3 Kommunikationspolitik

Jetzt loslegen. Gratis!
oder registrieren mit Ihrer E-Mail-Adresse
Rocket clouds
Lektion 3 Kommunikationspolitik von Mind Map: Lektion 3 Kommunikationspolitik

1. 2.Was sind die Aufgaben von Marketingkommunikation ?

1.1. Dialog mit K.

1.2. Produkte+ Marken informieren

1.3. überzeugen

1.4. erinnern

2. 1. Wie definiert sich Kommunikationspolitik?

2.1. gestaltet + übermittelt Info s um die K. in Bezug auf die UN- Ziele zu beeinflussen

3. 3. Welche Ziele hat die Kommunikationspolitik?

3.1. ökonomisch (wirtschaftlich) Ziele

3.1.1. Marktanteile

3.1.2. Kundenzahl

3.1.3. Rentabilität

3.2. vorökonomisch (potenzialbezogen ) eigentlichen Kommunikationsziele

3.2.1. Kategoriebedürfnis

3.2.1.1. beziehen sich auf Schaffung neuer Kategorien

3.2.1.2. innovative Produkte wo noch keine Nachfrage ist

3.2.1.3. Bedürfniss muss erst etabliert werden

3.2.2. Bekanntheit + Image

3.2.3. Einstellg. der Nachfrager zum UN +Produkten

3.2.4. Kaufabsicht der Nachfrager

4. 4. Wie werden Kommunikationsprogramme entwickelt ?

4.1. analytisch +stufenweise geplant in 8 Schritten

4.1.1. 1. Zielgruppe auswählen

4.1.1.1. An wen richtet sich das Angebot ?

4.1.1.1.1. 1.Zielgruppe = ausgewählte Marktsegment

4.1.1.1.2. 2. nur Teilmenge

4.1.2. 2. Kommunikationsziele festlegen

4.1.2.1. Welche Ziele in welchem Zeitraum erreicht werden ?

4.1.3. 3. Kommunikationsbotschaft bestimmen

4.1.3.1. Was soll wie von wem gesagt werden ?

4.1.3.1.1. Meister Proper muskul. Typ mit Glatze

4.1.4. 4. Kommunikationskanäle auswählen

4.1.4.1. Über welchen Träger soll Werbebotschaft vermittelt werden?

4.1.4.1.1. Facebook +Twitter

4.1.4.1.2. witzige spots von Lidl, Edeka, Penny

4.1.5. 5. Budget festlegen

4.1.5.1. Wieviel Geld soll für die Kommunikationsmaßnahmen ausgegeben werden ?

4.1.5.1.1. orientiert sich an:

4.1.6. 6. Kommunikationsmix gestalten

4.1.6.1. Welche Medien + Vertriebskanäle ausgewäht?

4.1.6.1.1. Zara --> Mund zu Mund Propaganda

4.1.6.1.2. H&M z. B. an Haltestellen

4.1.7. 7. Kommunikationsergebnisse messen

4.1.7.1. Welche Wirkung haben die Maßnahmen?

4.1.7.1.1. Kundenbefragungen Douglas ineffizient

4.1.8. 8. Steuerung des Prozesses

4.1.8.1. Kommunikationswerkzeuge aufeinander abstimmen kontinuierlich

5. 5.Was ist die Kaufentscheidung?

5.1. Art = kognitiver + sonstiger Aufwand mit Kauf verbunden ist

5.2. Wie lässt sich die Kaufentscheidung unterteilen ?

5.2.1. impulsiv

5.2.2. habituell

5.2.3. limitiert

5.2.4. extensive

6. 6. Welche 6 Kriterien der Effektivität +Effizienz der Marketingkommunikation sind bekannt?

6.1. 1. Reichweite

6.1.1. Wird die Zielgruppe erreicht?

6.2. 2. Mitwirkung

6.2.1. Welche Auswirkungen auf K?

6.3. 3. Gemeinsamkeit

6.3.1. wird 1 Botschaft vermittelt?

6.4. 4. Komplementarität

6.4.1. Ergänzen sich die Kommunikationswege ?

6.5. 5. Vielseitigkeit

6.5.1. Art: nutzt man 1 oder mehrere Wekzeuge

6.6. 6. Kosten

6.6.1. welche Kosten fallen an ?

7. 8. Welche Kommunikationsinstrumente sind bekannt und welche Vor + Nachteile haben diese?

7.1. Was zählt zu Massenmediale Kommunikation?

7.1.1. Werbung

7.1.1.1. Plakate , Flyer Webespots

7.1.1.2. Vorteile

7.1.1.2.1. Botschaft sehr präsent + kann immer wieder wiederholt werden

7.1.1.2.2. UN hat volle Kontrolle darüber

7.1.1.3. Nachteile

7.1.1.3.1. induv. Ansprach nicht möglich

7.1.1.3.2. Eff. +Effek. schwer messbar

7.1.2. Verkaufsförderung (Messen)

7.1.2.1. Warenproben, Coupons, Black Friday

7.1.2.1.1. liefert keine Argumente für Kauf

7.1.2.1.2. nur greifbare+ direkte Anreize zum Handeln

7.1.2.1.3. kein Wettbewerbsvorteil

7.1.2.2. Vorteile

7.1.2.2.1. kurzfristige messbare Effekte

7.1.2.2.2. direkter Kauf

7.1.2.3. Nachteile

7.1.2.3.1. kann Markenwert schaden

7.1.2.3.2. Wirkung lässt schnell nach

7.1.3. Sponsoring & Eventmarketing( Festivals,Sport)

7.1.3.1. Erlebnisse schaffen --> Fashion week Berlin

7.1.3.2. Vorteile

7.1.3.2.1. emotionale Bindung

7.1.3.2.2. kann Markenwert langfristig steigern

7.1.3.3. Nachteile

7.1.3.3.1. Planung aufwendig

7.1.3.3.2. auf Teilnehmerzahl begrenzt

7.1.4. PR (Lobbyarbeit, Pressetermine)

7.1.4.1. Kommunikation mit allen Anspruchsgruppen--> um öfftl. Meinung zu beeinflussen

7.1.4.1.1. Anspruchsgruppen --> Stakeholder (Personen + Gruppen die in Verbindung stehen mit UN

7.1.4.1.2. Pressemappen, Spenden, UN Magazine

7.1.4.2. Vorteile

7.1.4.2.1. hohe Glaubwürdigkeit

7.1.4.2.2. erzählt Geschichten

7.1.4.3. Nachteile

7.1.4.3.1. Wenig Kontrolle wie Botschaft dargestellt wird

7.1.4.3.2. nicht belieb oft wiederholbar

7.2. Welche Instrumente zählen zu der persönlichen Kommunikation?

7.2.1. Direktmarketing(Kataloge)

7.2.1.1. direkte Ansprache des Einzelnen Konsumenten

7.2.1.1.1. Email,Postwurfsendung

7.2.1.2. Vorteile

7.2.1.2.1. K.kann induv. angesprochen werden

7.2.1.2.2. Botschaft aktuell

7.2.1.3. Nachteile

7.2.1.3.1. wird oft abgelehnt vom K.

7.2.1.3.2. ethische Probleme z.B. Betrug

7.2.2. Interaktives Marketing (Email)

7.2.2.1. elektr. Weiterentwicklung v. Direktmarketing

7.2.2.1.1. e-mail,Blogs Apps, Suchgebundene Anzeige

7.2.2.2. Vorteile

7.2.2.2.1. K.kann induv. angesprochen werden

7.2.2.2.2. Botschaft aktuell

7.2.2.3. Nachteile

7.2.2.3.1. ethische Probleme z.B. Betrug

7.2.2.3.2. Botschaft kann ausgeblendet werden

7.2.3. Mund zu Mund Kommunikation (WoM)

7.2.3.1. persönliche Kommunikation v. CtoC

7.2.3.1.1. soziale Medien , Amazon Bewertungen , Google Bewertungen

7.2.3.2. Vorteile

7.2.3.2.1. intime Dialoge

7.2.3.2.2. zeitnah

7.2.3.3. Nachteile

7.2.3.3.1. Wirkung schwer messbar

7.2.3.3.2. Einflussmöglichkeiten begrenzt

7.2.4. Persönlicher Verkauf (Messen)

7.2.4.1. Präsentation 1 Angebots --> durch Verkäufer im Geschäft

7.2.4.2. Vorteile

7.2.4.2.1. Verkäufer + Käufer interagieren

7.2.4.2.2. langfristige Kundenbindung

7.2.4.3. Nachteile

7.2.4.3.1. hohe Kosten

8. 7.Was versteht man unter Fragmentierung ?

8.1. bezieht sich auf die Änderung der Struktur der Medienlandschaft

8.2. --> normale Mainstram Medien verlieren an Bedeutung

8.3. mehr Angebote für spezielle Zielgruppen