Lektion 2 Konsumenten + Marketingbotschaft

Marketing 2 IUBH

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Lektion 2 Konsumenten + Marketingbotschaft von Mind Map: Lektion 2 Konsumenten + Marketingbotschaft

1. 2.1. Aktivierende Prozesse

1.1. 1.Wie stellt sich das S-O-R Modell im Bezug auf die Marketingbotschaft beim Konsumenten?

1.2. 2.Was sind aktivierende Prozesse für das Marketing?

1.2.1. 1. Aktivierung = Aufmerksamkeit (Attention)

1.2.1.1. Tonisch (innere Reize, Biorhythmus) & phasisch (äußere Reize)

1.2.2. 2. Emotion

1.2.2.1. (schneller aufgenommen & akzeptiert, angenehme Inhalte besser aufgenommen, Stimmungskongruenz)

1.2.3. 3. Motivation

1.2.3.1. -->

1.2.3.1.1. 1-2 sind Defizitbedürfnisse

1.2.4. 4. Einstellung

1.2.4.1. konstante Denkhaltung über Sachen,Personen Ideen

1.2.4.2. positiv o negativ

1.2.4.3. 3 Komponenten Ansatz

1.2.4.3.1. Affektiv (Gefühl-Fühlen)

1.2.4.3.2. Kognitiv (Ratio-Denken)

1.2.4.3.3. Konativ (Bereitschaft zu Handeln)

1.2.4.3.4. Was ist die E-V-Hypothese ?

1.2.4.3.5. Was ist die V-E -Hypothese ?

2. 2.2 Kognitive Prozesse

2.1. 1.Was sind kognitiven Prozessen?

2.1.1. Betreffen das Denken von Individuen (Informationen werden durch kognitive Prozesse aufgenommen, verarbeitet + gespeichert)

2.1.2. Wie werden kognitive Prozesse unterteilt?

2.1.2.1. Sensorisches Gedächtnis: sehr kurzfristige Speicherung von Umweltreizen

2.1.2.2. Kurzzeitgedächtnis: kurze, selektive Speicherung eines Teils der Sinneseindrücke zur Weiterverarbeitung

2.1.2.3. Langzeitgedächtnis: Verarbeitung der Sinneseindrücke unter Verwendung bestehender Infos (nach Verarbeitung entweder vergessen oder gelernt)

2.1.2.3.1. Kaufentscheidung erfolgt aus dem Langzeitgedächtnis

2.2. 2. Welche Phänomene der Wahrnehmung sind für das Marketing wichtig ?

2.2.1. Selektive Wahrnehmung

2.2.1.1. Wahrnehmungsschwelle ist Grenzwert ab dem der Reiz wahrgenommen wird

2.2.2. Selektive Verzerrung

2.2.2.1. Werbestimuli in das existierende Raster integriert + erhalten dadurch Bedeutung =Hypothesentheorie

2.2.2.2. Was ist Attributdominanz ?

2.2.2.2.1. 1 Produkteigenschaft (Kamera) = super Gesamtquali des Handys

2.2.2.3. Was ist der Halo Effekt ?

2.2.2.3.1. Gesamtquali = auf 1 Produkteigenschaft --> Iphone ist super also auch der Lautsprecher der Beste

2.2.2.4. Was ist Irradiation?

2.2.2.4.1. 1 Produkteigenschaft auf eine andere

2.2.2.5. Was ist die Hypothesentheorie ?

2.2.2.5.1. Ergebnis eines Wahrnehmungsprozesses= Kompromiss aus Erwartung des Konsumenten+objek. Realität

2.2.3. Selektives Erinnern

2.2.3.1. Konsumenten erinnern sich an das, was mit Ihren Einstellungen übereinstimmt

2.2.3.1.1. Phänomen von Schlüsselinfo s

2.3. Welche 3 typischen Eigenschaften zählen zur Wahrnehmung?

2.3.1. Subjektiv

2.3.1.1. jeder Konsument nimmt anders wahr--> induv. Eigenschaften, Werte,Wünsche, Voraussetzungen

2.3.2. Aktiv

2.3.2.1. Konsument ist aktiv

2.3.3. Selektiv

2.3.3.1. nur 1 Abschnitt aus 1 Element wird wahrgenommen

2.4. 4. Welche zentralen lerntheoretischen Ansätze sind bekannt ?

2.4.1. Behavioristisch

2.4.1.1. Verhaltensreaktion auf Umweltreize

2.4.1.1.1. klassisches Konditionieren--> emotional

2.4.1.1.2. Instrumentelles Konditionieren--> Belohnung für Kundentreue(Payback)

2.4.2. Sozial

2.4.2.1. imitieren von Anderen

2.4.2.1.1. Influenzer in You Tube , Insta, jo will ich auch um cool zu sein

2.4.3. Kognitiv

2.4.3.1. innere Prozesse--> Verstehen, Einsicht

2.4.3.1.1. Vernunftsargumente --> Rentenversicherung privat

2.4.4. Bildlernen

2.4.4.1. Bildreize verarbeiten

2.4.4.1.1. Duracellhase, Haribogoldbär

3. 2.3 Moderatoren aus der Umwelt

3.1. 1.Welche Determinaten aus der Umwelt beeinflussen die Konsumenten ?

3.1.1. kulturelle Determinanten

3.1.1.1. Kultur

3.1.1.1.1. Was ist gemeint mit Kultur ?

3.1.1.2. Subkulturen

3.1.1.2.1. Gruppen von Menschen innerhalb einer Kultur, die gemeinsame Lebens- erfahrungen und Wertesysteme haben - z.B. Nationalität, Religion, Geografie oder Interessen

3.1.1.3. soz. Schichten großen Einfluss auf das Konsumentenverhalten

3.1.1.3.1. soziodemografische Merkmale definiert (Einkommen oder Bildung)

3.1.2. Soziale Determinanten

3.1.2.1. Gruppenzugehörigkeiten (einschließlich Familie) Gruppen und sozialer Status

3.1.2.2. Primärgruppen (regelmäßiger, informeller Kontakt; Familie / Freunde)

3.1.2.3. Sekundärgruppen (unregelmäßiger, formeller Umgang; Gemeinde)

3.1.2.4. Onlinegemeinschaft

3.1.2.5. Referenzgruppen (kein direkter Kontakt / Zugehörigkeit; Vorbilder)

3.1.2.5.1. Referenzgruppen dienen bei der Einstellungs- und Verhaltensbildung als direkter oder indirekter Bezugs- oder Vergleichspunkt - vermitteln neue Verhaltensmuster - beeinflussen das Selbstbild einer Person - suggerieren den Kauf bestimmter Marken und Produkte

3.1.2.5.2. Meinungsführern) von Bedeutung

3.1.3. Persönliche Determinanten

3.1.3.1. Individuellen Charakteristika von Konsumenten

3.1.3.1.1. Alter (Vorlieben / Bedürfnisse verändern sich im Alter)

3.1.3.1.2. Geschlecht

3.1.3.1.3. Lebensphase (Position im Familienlebenszyklus)

3.1.3.1.4. Beruf (Berufsgruppen mit unterschiedlichen Bedürfnissen)

3.1.3.1.5. Finanzielle Situation

3.1.3.1.6. Lebensstil (Werte / Aktivitäten / Interessen)

3.1.3.1.7. Persönlichkeit und Selbstbild (individuelle Wesenszüge)