Biographische Orientierung

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Biographische Orientierung von Mind Map: Biographische Orientierung

1. Neo-analytische Identitätskonzepte

1.1. Identitätsfindung vs. Identitätsdiffusion

2. Handlungstheoretische Entwicklungstheorien

2.1. Die Diffenrenz von erreichtem Entwicklungsstand und durch Entwicklungsaufgaben definierten Soll-Zustanden zu reduzieren

3. Kritik an Identitätskonzept und Entwicklungstheorien

3.1. Konzentrieren sich auf Jugend als Vorbereitungs- und Übergangsphase zum Erwachsenenstatus

3.2. normative Betrachtung

3.3. tragen nicht der historisch-kulturellen Realität Rechnung

3.4. Ungeklärt ist, in welchem Verhältnis beide Zeitperspektiven stehen

3.5. die empirische Prüfung des Ansatzes steht noch aus

4. Handlung als intendiertes und kontrolliertes Verhalten zur Erreichung eines Standarts

4.1. Transitionsorientierung/Zukunftsorientierung

4.1.1. Handlungsmöglichkeiten sind einmalig und nicht wiederholbar

4.1.2. Fähigkeit zum Belohnungsaufschub

4.1.3. positive Bewertung von Standarts mit Zielcharakter

4.2. Verbleibsorientierung/Gegenwartsorientierung

4.2.1. Handlungsmöglichkeiten sind zyklisch, wiederholbar

4.2.2. positive Bewertung von Standarts mit Impulscharakter

4.2.3. Anreiz zu gering/Anstrengung zu hoch --> Abbruch der Handlung

4.2.3.1. häufiges springen zwischen Handlungen

4.3. Zukunfts- und Gegenwartsorientierung

4.3.1. Standards mit Ziel- und Impulscharakter

4.3.1.1. Handlungskonflikte

4.3.1.1.1. innerhalb von Standardklassen

4.3.1.1.2. zwischen Standardklassen

4.4. Zentrale Konstrukte

4.4.1. Standards mit Ziel- und Impulscharakter

4.4.2. Standards mit Zielcharakter weisen eine langfristige zeitliche Perspektive auf und ihre Erreichung ist mit hoher Anstrenung verbunden

4.4.2.1. Transzendente Handlungen

4.4.2.1.1. Bildungsmoratorium

4.4.3. Standards mit Impulscharakter sind auf einen kurzen Zeitraum begrenzt und bedürfen zu ihrer Erreichung geringerer Anstrengungen

4.4.3.1. Impulsive Handlungen

4.4.3.1.1. Freizeitmoratorium

4.4.4. Standard-Wahrnehmung

4.4.5. Bewertung von Standards

4.4.6. Erreichbarkeit

5. Fazit

5.1. Jugendliche wählen Handlungen, die ihrer dominaten biographischen Orientierung entsprechen und Handlungskonflikte und Handlungskonflikte als Folge multipler biographischer Orientierungen auftreten werden.