Bewerten und Beurteilen

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Bewerten und Beurteilen von Mind Map: Bewerten und Beurteilen

1. Vortrag

1.1. Handlungsfelder

1.1.1. Haltungen

1.1.1.1. Vertretbar

1.1.2. Handwerkskunst

1.1.2.1. Aufwand - Ertrag

1.1.3. Kommunikation

1.1.3.1. Koheränz

1.1.4. Konzeptarbeit

1.2. Komplexität/Reduktion

1.2.1. Lernlandkarten

1.2.1.1. Illustrieren und Orientieren

1.3. Dossier

1.3.1. Beurteilungsbelege

1.3.1.1. Aus welchen Produkten werden welche Noten abgelesen? Kriterien und Merkmale

1.3.1.2. Unnötige Selektionselemente vermeiden!

1.3.1.3. Beispiel Brief an Eltern

1.4. Feedback - ganzheitlicher Lerndialog

1.4.1. Beschreiben

1.4.2. Erklären

1.4.3. Bewerten

1.5. Spannungsfeld

1.5.1. Fördern

1.5.2. Selektieren

1.6. Konzepte

1.6.1. Kreislauf der Förderung

1.6.1.1. Formative und Summative Beurteilung

1.6.1.2. Testphase im Verlauf der Unterrichtssequenzen

1.6.2. Artenvielfalt der Beurteilungsanlässe

1.6.3. Lernförderliche Form der Beurteilung

2. Dossier

2.1. 1

2.1.1. 1.3

2.1.1.1. Abstraktionsgehalt von Kompetenz-Formulierung ist hoch.

2.1.1.2. RT: Motivation versus Selektion. "Gibt es eine Note?"

2.1.2. 1.4

2.1.2.1. CB: "Nicht achten auf Vorkenntnisse" - Wer nicht bpw. motorische Schwierigkeiten hat, dem fehlt eine wichtige Voraussetzung, um gewisse Kompetenzen belegen zu können.

2.1.2.2. TG: Es ist nur noch möglich, selektiv zu arbeiten. Wie soll ich motivieren? Einfach begonnen und dann fachlich wohin kommen?

2.1.2.3. Kollektive Reflexion

2.1.2.3.1. RT: "Fachjury" wünschenswert

2.1.2.3.2. CB: Keine Plattform für Debatten zur Notengebung seitens Eltern / SuS

2.2. 2. Kompetenzorientierung

2.2.1. Wissen / Können / WOLLEN

2.2.2. RT: "Treffende Sprachbilder wurden gewählt"... erhärtende Facts sind schwierig festzulegen.

2.2.3. AH: Wie lässt sich Kreativität beurteilen?

2.2.3.1. CB: Wer hat Legitimation, was/wie zu gewichten?

2.2.4. 2.1

2.2.4.1. Das Einhalten eines fixen weil nur so überprüfbar/transparenten Lernplanes führt zu einer Einschränkung der Lehr-Gestaltungsmöglichkeiten

2.3. Weiteres

2.3.1. AH: Beurteilen geht in der Regel eher in "Aufrunden"... wieso nicht in Bezug auf längerfristiges Fördern auch mal in "Abrunden"?

2.3.1.1. AH: Unterricht besteht nicht einzig aus einer summieren von Leistungsnachweisen.

2.3.1.2. AH: 2h p.Woche-Fachunterricht fördert im Kontext vom LP21 einen vermehrten Fokus auf Beurteilen. Wo bleibt die Musse und Schönheit eines Faches?

2.3.1.2.1. RT: Wissen, Hören, Lesen, Sprechen, Verstehen beurteilen im 2h-Fachunterricht mit 25 SuS ist schwierig.

2.3.2. TG: Wie wenig effektive Praxis verträgt ein Fach wie Hauswirtschaft? Wozu macht dieses Fach noch Sinn, wenn bpw. im Lager nicht einmal aufgrund der dort erworbenen Kenntnisse gekocht werden kann?

2.3.3. TG: Die Forderung nach Messbarkeit und Transparenz steht im Kontrast zur effektiven fachlichen Förderung!

2.3.4. RT: Wenn die Lernanlage so gestaltet ist, dass die Kompetenzerreichung bei möglichst allen gut=5 ist, dann dürfe es eigentlich keine schlechteren Noten geben. Dürfen SuS noch schlechte Noten haben?

2.3.5. TG: Basisinstrument zur Schulqualität

2.3.5.1. Funktion der Leistungsbeurteilung

2.3.5.1.1. Erfolgskontrolle / Fehleranalyse / Ungenügende Leistungen / Defizitaufarbeitung / Ernsthafte Störungen

2.3.5.1.2. AH: Dies suggeriert, dass es kein ungenügend mehr gibt!

3. Rückmeldung Präsident

3.1. Summativ -> Formativ

3.2. AH: ...-> Promotion bedingt Belege: Aktivitäten mit Punktesystem (Credits im Math-Konto) ergibt ungefähr 1/5 der Semesternote

3.2.1. Wenn SuS selbst mehr Vertiefung wünschen, dann wird der Fahrplan dahingehend angepasst.

3.2.1.1. CB: Projekte erfordern oft ein "von hinten denken". Ziel ist also vorgegeben. Anpassen des Fahrplans liegt in der gewählten Form des Unterrichtsweges.

3.3. TG: Tendenz des zunehmenden Belegzwangs von Noten gegenüber Eltern (inkl. Anwalt, ...) ist schlecht

3.3.1. Semsterplanung muss sich den individuellen Gegebenheiten der SuS anpassen.

3.3.2. Motivation / Wille / Ausdauer <-> Wissen / Können / Wollen