GIB 1995-2010

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GIB 1995-2010 von Mind Map: GIB 1995-2010

1. Jobs die die Existenz nicht sichern können

2. Weiterbildungsbereitschaft wird als Standard gesehen

2.1. Lebenslanges Lernern

2.1.1. Bemühung um Arbeitsmarktkonforme Qualifikationen

3. Wirtschaft

3.1. Privatisierung

3.1.1. 95' Deutsche Bundespost wird zu Deutsche Post AG

3.2. 98' Begriff "Employability" wird eingeführt

4. Rückgriff Mittelalter

4.1. Arbeit

4.1.1. kein selbstzweckcharakter--> lebensnotwendig (208)

4.1.2. von Gott gegenben (206)

4.1.3. Grund für Arbeit:

4.1.3.1. streben nach der Wiederherstellung der Gottesgemeindschaft (Arbeit unter geistlichen Leben) (207)

4.1.3.1.1. Gebot der Arbeitsruhe an Sonn- und Feiertagen (207)

4.1.4. Zunfgesetzte

5. 1) Welche gesellschaftlichen Entwicklungen beeinflussen den Bereich „Bildung“ in der von Ihnen bearbeiteten Phase?

5.1. Zeit

5.1.1. Im Mittelalter eine Wendung->Kompass und ´Räderuhr´ (?) -> Zeit ist greifbar

5.2. Entfremdung

5.2.1. Arbeit

5.2.1.1. Entwicklung zur Arbeitergesellschaft

5.2.1.1.1. Produktion von Mehrwert

5.2.1.1.2. trotz Rückgang der Erwerbstätigkeit

5.2.2. Freizeit?

5.2.2.1. Konsum

5.2.2.1.1. wahre Bedürfnisse

5.2.2.1.2. falsche Bedürfnisse

5.2.2.1.3. Umformung des Menschen zum "homo consumens"

5.3. Verzweckung

5.3.1. Bildung

5.3.1.1. zur Ware

5.3.1.1.1. Humankapital

6. 2) Welche wesentlichen Veränderungen im Bildungsbereich sind daraufhin festzustellen?

6.1. Schlüsselqualifikationen

6.1.1. nicht wichtig was gelernt wird, sondern dass gelernt wird --> Zertifikat von nöten

6.1.1.1. Entwertung von Erstausbildung (Bildungsabschlüssen 54

6.1.1.2. Druck für den AN --> Konkurenzkampf

6.1.2. als Anpassungsleistung (Humankapital) 80

6.1.3. Essentiell für den Arbeitsmarkterfolg der Absolvierenden

6.1.4. Bogen zum Begriff Kompetenzen schlagen

6.2. Pisa-Studie

6.2.1. ab 2000

6.2.2. Schulleistungstest (allgemeiner Schulvergleich)

6.2.3. 3 jähriger Turnus OECD

6.2.4. Lesekompetenz, mathematische Kompetenz und naturwissenschaftliche Grundbildung. Dieser Bildungsbegriff wird auf Englisch als literacy und numeracy bezeichnet.

6.2.5. OECD Interesse der Wirtschaft

6.3. Bologna Prozess

6.3.1. 1999

6.3.2. setzten sich an Objekten fest und entstehen aus äußeren Einflüssen

6.3.3. Kritik Bachelor/Master

6.3.3.1. Verschulung der Lehrweise

6.3.3.2. ECTS Stundenleistungsnachweise vergleichbar Arbeit

6.3.3.3. Private Anbieter: Hoffnung auf Erleichterung --> Qualitätsnachlass

6.3.3.4. Ziel: Studenten stehen der Wirtschaft schneller zur Verfügung

6.4. G8

6.4.1. Ziel: Schüler stehen der Wirtschaft schneller zur Verfügung

6.4.2. Problematik: Schüler nutzen das freie Jahr anders (Recherche nötig)

6.4.2.1. Effektivierungsgedanke

6.4.2.1.1. keine Gedanke der aus der Bildung kommt sondern aus der Wirtschaft

6.4.3. Verschlankung

6.4.3.1. etwas affektiver machen

6.5. Bildungsexpansion

6.5.1. Seit Beginn der 1990er-Jahre ist das Gymnasium zur meistbesuchten Schulform avanciert (BPB)

7. 3) Wie verändert sich in diesem Zusammenhang die Realität der Bildung für diejenigen, die an Bildung teilnehmen oder Bildung als Pädagoginnen und Pädagogen gestalten?

8. 4) Was ist Ihre Meinung zu den Veränderungen des Bildungsbereichs in der von Ihnen bearbeiteten Phase?

8.1. Muße / Müßiggang

8.1.1. Muße

8.1.1.1. Ribolits Definition

8.1.1.1.1. muss gelernt sein

8.1.1.1.2. Gegenkraft zur Mehrwertproduktion 247

8.1.1.1.3. Fällt aus der Arbeitswelt heraus

8.1.1.1.4. Steht für

8.1.1.2. eigene Meinung

8.1.2. Müßiggang

8.1.2.1. Ribolits Definiton

8.1.2.1.1. Weg vom Verzweckten zum Sinnvollen, vom Entfremdeten zum bewussten Leben 58

9. Leitbegriffe

9.1. Governmentalität?

10. Digitale Revolution

10.1. Private Nutzung von PC

10.1.1. Computerspiele

10.2. Private Nutzung von Mobiltelefonen

10.3. Aufkommen das Internet (insbesondere World WIde Web)

10.4. Bürotechnik- und EDV-Kenntnisse sind schon zu Beginn des Jahrzehnts für Büro-Arbeitskräfte unabdingbar.

10.4.1. Farbkopierer

10.5. Private Nutzung des TVs

11. Technologisierung

11.1. Dolly das erste geklonte Säugetier

12. Politik

12.1. '99 Der Euro wird eingeführt

12.2. Regierungswechsel

12.2.1. 98' Helmut Kohl --> Gerhard Schröder

12.3. 02' Hartzkonzept

12.3.1. Hartz IV Reform

12.3.2. Prekarisierung

12.3.2.1. Prekär = heikel, unsicher, schwierig

12.3.2.2. z.B. Minijobs, Leiharbeit, unfreiwillige Teilzeitarbeit (Teufelskreis)

12.3.2.2.1. Unsicheres Beschäftigungsverhältnis

13. Evaluation

13.1. Etwas effektiver machen

13.2. mehr Wertschöpfung